Zittau wartet weiterhin auf Überwachungskameras an der Grenze – Eine alte AfD-Forderung, die es endlich umzusetzen gilt!

Im Innenministerium staunte man wohl nicht schlecht, als die Kriminalstatistik im vergangenen Jahr ergab, dass die Anzahl der gestohlenen Fahrzeuge in Sachsen von 2019 auf 2020 um 76 Prozent gestiegen ist. Seitdem wurde eine bewährte Methode ins Spiel gebracht, die wir bereits seit Jahren predigen: Der vermehrte Ausbau von Überwachungskameras an den Grenzen zu Polen und Tschechien!

Insbesondere Görlitz profitiert seitdem von der verstärkten Videoüberwachung im Grenzgebiet: Seitdem der Freistaat hierfür mehr als eine Million Euro in die Hand genommen hat, konnten seit Dezember 2019 nach Angaben der Polizei durch Videoüberwachung allein in 340 Fällen Bilder und Videoclips von Tatverdächtigen oder Tatfahrzeugen gemacht werden; außerdem sind Eigentumsdelikte deutlich und nachhaltig zurückgegangen.

Leider hat das Ganze auch seine Tücken: Problem ist nun, dass Kriminelle aus dem Ausland nun auf andere Gemeinde ausweichen. Insbesondere Zittau leidet jetzt unter dieser Entwicklung – hier sind die Fallzahlen für Eigentumskriminalität in Folge im letzten Jahr gestiegen. Es gilt daher, die Videoüberwachung an der Grenze auch weiter auszubauen, um Schlupflöcher so weit wie möglich zu stopfen!

Eines darf derweil aber nicht außer Acht gelassen werden: Kameraüberwachung allein löst das Problem nicht. Viel mehr muss auch hier in Sachsen endlich eingesehen werden, dass es in den Sicherheitsbehörden einer Personalaufstockung bedarf. Ermittlungen haben am Ende des Tages trotz Videomaterial keinen Erfolg, wenn es an allen Stellen an Beschäftigten mangelt, welche das Material auch auswerten. Daher gilt es, in Sachsen bereichsübergreifend mehr Geld in die innere Sicherheit zu investieren – und dazu gehören neben Kameras an der Grenze eben allen voran auch Gelder für den personellen Ausbau der Ermittlungsbehörden!

Deutschland macht seine Kohlekraftwerke dicht, China baut indes über 200 neue. Da fragt man sich doch zu Recht: Wie viel CO2 wird so global betrachtet überhaupt prozentual durch uns eingespart?

Und bereits anhand einer kurzen Rechnung kann festgestellt werden: gewiss nicht viel! Derzeit existieren weltweit knapp unter 2.000 aktiv betriebene Kohlekraftwerke. Zu diesen 2.000 steuert Deutschland lediglich noch 74 Stück bei. Und da die Ampel-Koalition den Kohleausstieg noch weiter vorziehen möchte, sollen all diese bis zum Jahr 2030 abgeschaltet werden.

Im gleichen Zeitraum ist nach derzeitiger Planung derweil davon auszugehen, dass China 238 neue Kohlekraftwerke aus dem Boden stampfen wird – dabei lassen sich derzeit mit 1.077 Stück bereits über die Hälfte aller Kohlekraftwerke dem asiatischen Land zuordnen! Heißt ergo, dass bei Missachtung aller anderen Bauprojekte in den nächsten Jahren genau 2.238 Kohlekraftwerke existieren würden. Davon würde Deutschland ohne die geplanten Abschaltungen also genau 3,3 Prozent ausmachen!

Und trotz dieses geringen Anteils, sollen wir – „um das Klima zu retten“ – vorangehen und sämtliche unserer Kraftwerke innerhalb der nächsten neun Jahre dicht machen. Und dass, obwohl Kohle derzeit rund 27 Prozent der insgesamt in das Stromnetz eingespeisten Energiemenge ausmacht! Inwiefern diese Herangehensweise Sinn ergeben und durchsetzbar sein soll, sei mal dahingestellt.

Kretschmer macht Sachsen wohl bald wieder dicht – Echte Solidarität statt erneutem Lockdown!

In der kommenden Woche fällt das Urteil: Am Montag findet im sächsischen Landtag eine Sondersitzung zur derzeitigen Corona-Lage statt. Und so wie es aussieht, stehen derzeit alle Signale wieder auf „Lockdown“.

Eine langfristige Entspannung der Lage wird so nicht zu erwarten sein. Das Einzige, was hierdurch weiter begünstigt wird, ist die sowieso bereits stark vorangeschrittene gesellschaftliche Spaltung. Wir wissen inzwischen doch ganz genau, dass die Wirkung der Impfstoffe nach mehreren Monaten wieder nachlässt – umso unverständlicher, dass ausgerechnet die Ungeimpften nun wieder die Sündenböcke sein sollen.

Um der aktuellen Lage Herr zu werden, hilft faktisch doch nur eine Methode: Der Freistaat muss all seinen Bürgern wieder kostenlose Tests zur Verfügung stellen und die Ungleichbehandlung zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften beenden! Alle anderen Strategien können getrost als gescheitert betrachtet werden. Anstatt die Bevölkerung weiter zu gängeln, kann so die Normalität wieder zurückkehren! Menschen werden dann angehalten, sich testen zu lassen und sich bei einer Infektion mit dem Corona-Virus gegebenenfalls zurückzuziehen – das nennt man auch Solidarität! In der Vergangenheit hat diese Herangehensweise doch auch funktioniert? Dann lässt es sich auch nicht mehr begründen, gesunde Menschen – egal ob geimpft oder nicht – vom normalen Leben auszuschließen.

Der nächste Schritt wäre dann, endlich das Politik- und Systemversagen im Gesundheitswesen anzuerkennen. Anders kann es nicht bezeichnet werden, wenn ein Anteil von 10 bis 20 Prozent Corona-Patienten auf Intensivstationen ein gesamtes Gesundheitssystem zum Kollabieren bringen, weil politisch jahrelang ein Personal-, Betten- und Krankenhausabbau vorangetrieben bzw. zugelassen wurde!

Zu guter Letzt noch eine Anmerkung meinerseits: Ich kann es vollends verstehen, wenn niemand mehr Lust auf das ewige Testen hat. In persönlichen Gesprächen mit Ihnen stelle ich nur allzu gut fest, dass das Maß voll ist. Doch seien wir ehrlich: Die einzig ansatzweise zuverlässige Möglichkeit, eine mögliche Coronainfektion festzustellen und möglichst nicht zu verbreiten, ist ein Test. Diese sind nervig, ja – doch diese Herangehensweise ist weitaus besser als alles zu schließen, Existenzen zu gefährden und die gesellschaftliche Spaltung sowie die Aushebelung unserer Grundrechte noch eine Minute länger mitzutragen!

Wir müssen und werden lernen mit dem Virus zu leben, akut gibt es aber ein Problem, das wir angehen müssen!

Seit 2015 wurden rund 850.000 Bootsmigranten nach Europa gebracht – Ein Milliardengeschäft für Schlepperbanden!

16 Milliarden Euro – so viel Geld haben bereits im Jahre 2015 seit Beginn des Jahrtausends Menschen an Schlepper für die illegale Reise auf den europäischen Kontinent ausgegeben. Man merke an, dass zu diesem Zeitpunkt die Flüchtlingskrise noch nicht einmal ansatzweise ihren Höhepunkt erreicht hatte.

Seitdem sind etliche Milliarden Euro dazugekommen, welche in die organisierte Kriminalität durch Menschenschmuggel geflossen sind. Denn das Geschäft erweist sich als lukrativ: Seit dem Beginn der Flüchtlingskrise sind allein über den Meeresweg mehr als 800.000 illegale Migranten nach Europa gekommen – Tendenz weiterhin steigend. Auf diese Summe kommen noch Millionen hinzu, die auf dem Weg via Land oder gar Luft nach Europa migriert sind.

Diese Menschen zahlen den Menschenschmugglern zuweilen horrende Summen für ihren Weg nach Europa: von Fahrten über das Mittelmeer für 1.200 Euro auf überfüllten Schiffen bis hin zu 25.000 Euro für einen Flug direkt nach Deutschland – Papiere inklusive – ist inzwischen alles denkbar.

Für das Schleppen von Afghanistan bis Deutschland via Balkan musste 2016 beispielsweise zwischen 4.000 und 5.000 Euro bezahlt werden. Aus Syrien und dem Irak waren das 3.200 bis 3.600 Euro. Und aus Ostafrika mussten die Menschen – ohne Kost andere etwaige Kosten – um die 5.000 Euro für die gesamte Strecke über das Mittelmeer nach Italien zahlen. In den letzten Jahren konnten die Schlepperbanden so weitere zig-Milliarden Euro an Umsätzen generieren.

Doch anstatt diese altbekannten Probleme endlich anzugehen, werden NGOs bei ihrer indirekten Unterstützung der Schlepperbanden unterstützt. Anstatt die Pull-Faktoren endlich zu minimieren, wird dem Tod und Leiden von Millionen Menschen weiterhin unter dem Vorwand „humanitärer Hilfe“ zugeschaut. Anstatt durch Grenzkontrollen und Abschiebungen diesem Unterfangen endlich Einhalt zu gebieten, entscheidet sich unser sächsischer Innenminister Wöller beispielsweise lieber dazu, die Anzahl an Betten in den Erstaufnahmeeinrichtungen bis zum Jahresende noch mal um 1.300 Stück aufzustocken.

Wer nach diesen jahrelangen Entwicklungen wie Herr Wöller bei Grenzkontrollen immer noch von einer „ultima ratio“ spricht, hat den Ernst der Problematik nicht verstanden und unterstützt so indirekt das milliardenschwere Netzwerk der globalen Schlepperbanden – und somit all das Leid, das durch ihr Tun entsteht.

Stöcker-Impfstoff wird auch weiterhin von allen Seiten behindert – Unterstützt ihn lieber ernsthaft!

Vielleicht haben Sie es heute bereits in der Zeitung gelesen: Bei einer Impf-Aktion wurden in der Oberlausitz sowie auch in Schleswig-Holstein anscheinend Präparate des Corona-Impfstoffs nach Stöcker verimpft. Da seit Monaten sowohl politisch als auch medial über Ungeimpfte im hohen Maße geschimpft wird, sollte davon ausgegangen werden, dass diese Entwicklung begrüßt wird. Doch das entspricht bei weitem nicht der Realität – stattdessen beginnen nun wieder die Denunziationskampagnen gegen den deutschen Mediziner und Unternehmer Winfried Stöcker.

Dabei ist gerade Herr Stöcker eine Person, die es nicht treffen sollte: Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat es ihm nie am Profit gelegen. Das hat er bereits recht früh klargestellt, indem er die Rezeptur seines Impfstoffs der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat! Doch seitdem er sowohl sich selbst als auch mehrere Freiwillige mit seinem Impfstoff behandelt hat, werden ihm fortan Steine in den Weg gelegt.

Das fing bereits an, nachdem seine Errungenschaften publik wurden: Als er im vergangenen Jahr dem Paul-Ehrlich-Institut seine Erfolge mitteilte, erstattete das Landesamt für soziale Dienste kurzerhand Strafanzeige „aufgrund unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Anstatt seine Bemühungen zu honorieren, wird er seitdem mit Vorwürfen und Denunziationskampagnen konfrontiert.

Da werden auch wieder die altbekannten Mittel aus der Mottenkiste geholt – allen voran die Nazikeule. Warnungen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ sowie seine Kritik gegenüber Angela Merkel werden ihm nun abermals als Zeichen für seine angeblich braune Gesinnung ausgelegt. Dass er selbst unter seinen Angestellten auch Ausländer hat und Herr Stöcker an erster Stelle ein Leistungsorientierter Mensch ist, scheint dabei nicht zu interessieren.

All das zeigt, dass die Debatte um seinen Impfstoff hauptsächlich eine emotionale und von Lobbyinteressen geführte ist. Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat Stöcker der Welt seinen Impfstoff kostenfrei zur Verfügung gestellt und ist auf das Wohl seiner Mitmenschen bedacht. Daher fordere ich fest entschlossen: Hört auf, Herrn Stöcker bei seiner Arbeit zu behindern und unterstützt seine Bemühungen für einen herkömmlichen Impfstoff.

Äthiopischer Autor: „Afrikaner müssen sich aus ewiger Opferrolle befreien!“

Wir leben schon in kuriosen Zeiten: Während sich Wohlstandslinke und überakademisierte Realitätsverweigerer in den vergangenen Jahren immer mehr eine „weiße Kollektivschuld“ als einzigen Grund des Leidens und den Kriegen der Welt verschwören, sind es oftmals Angehörige anderer Ethnien oder Nationalitäten, die uns damit konfrontieren, wie absurd und fehlplatziert dieser Selbsthass in Wirklichkeit ist.

Ein Beispiel ist hier etwa der äthiopischstämmige Autor, Unternehmensberater und politische Analyst Prinz Asfa-Wossen Asserate, der bereits seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik wohnhaft ist. Dieser hat nämlich zutreffend in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zur Vernunft bei der Verwendung des Begriffes „Rassismus“ aufgerufen. Bei immer mehr Publizisten, Politikern und Medienschaffenden ist von sogenannten „Weißen Privilegien“ und „inhärentem Rassismus“ die Rede, welche tendenziell aus jedem Weißen einen Rassisten werden lassen. Dass so eine Verurteilung Weißer aufgrund ihrer Hautfarbe stattfindet und die Akteure somit effektiv ebenfalls rassistisch handeln, ist ihnen dabei nicht bewusst.

Gleichzeitig trauen Anhänger des linken Zeitgeistes den afrikanischen Ländern tendenziell weniger zu als uns Europäern. Verantwortung und Selbstbestimmung wird ihnen anscheinend nicht zugemutet – anders kann der ewige Drang nach noch mehr Entwicklungsgeldern für afrikanische Länder und nach noch mehr Aufnahme von „Flüchtlingen“ nicht erklärt werden. Anstatt die Länder nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu unterstützen, werben sie lieber um ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte und rauben den Kontinent so die Möglichkeit für eine bessere Zukunft. Im Kern ist dieser Grundgedanke selbst schon beinahe kolonialistisch – doch das erkennen die wenigsten Willkommensschreier und vom Selbsthass geplagten Europäer.

Prinz Asserate blickt jedoch hinter diese Fassade und sagt somit fest entschlossen: Afrikaner müssen sich selbst endlich aus ihrer „ewigen Opferrolle“ befreien und Europäern endlich auf Augenhöhe begegnen! Die afrikanischen Länder sind inzwischen seit einem halben Jahrhundert von sämtlichen Kolonien befreit worden. Bestehende Probleme können nicht länger durchgehend auf die westliche Welt geschoben werden, um so Entwicklungsgelder aus der ganzen Welt begründen zu können! Insbesondere das massive Bevölkerungswachstum des Kontinentes kann nicht durch Europa getragen werden. Es handelt sich um Probleme, mit denen die afrikanischen Länder endlich selbst hantieren müssen – denn auch unser zivilisatorischer Fortschritt fußt nur auf den Leistungen, dem Blut und dem Schweiß unserer Vorfahren.

Deutsche Polizeibehörden verzeichneten ganze 20.000 Messerangriffe im letzten Jahr – In Sachsen sind es allein 4 Messerdelikte pro Tag!

50 Übergriffe pro Tag bundesweit – so viele Angriffe mit Stichwaffen finden tagtäglich in der Bundesrepublik Deutschland statt; das hat eine Abfrage der Welt am Sonntag bei den Innenministern der Länder ergeben. Was vor wenigen Jahrzehnten bei einem vergleichsweise hohen Sicherheitsstandard und ausgeprägtem Gemeinschaftsgefühl noch als vollkommen unvorstellbar gegolten haben dürfte, ist inzwischen zur traurigen Realität geworden.

Allein bei uns hier in Sachsen machten Delikte mit Stichwaffen im vergangenen Jahr bereits rund 1.800 Fälle aus – runtergebrochen sind allein das schon vier Taten am Tag!

Lösungsansätze zu solchen Entwicklungen werden aus anderen Parteien zwar immer mal wieder vereinzelt skandiert; doch sämtliche davon gehen an der Realität vorbei. Allzu oft kommen an dieser Stelle Vorschläge, die sich lediglich mit der Symptomatik auseinandersetzen und dieses als Problem ansehen – und nicht die eigentlichen Hintergründe. Vorgeschlagen wurden in der Vergangenheit immerhin sowohl strengere Waffengesetze als auch „Waffenverbotszonen“.

Dabei liegt die Lösung eindeutig auf der Hand. Denn die Abfrage der Welt offenbart ganz klar und unmissverständlich eines: Etwa 39,6 Prozent der Tatverdächtigen sind keine Deutschen. 17,4 Prozent hiervon entfielen auf Ausländer, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten oder einen Schutzstatus haben. Die Verdächtigen stammten außerdem zumeist aus Syrien. Und all das, obwohl Staatsangehörige anderer Länder in der Bundesrepublik Deutschland lediglich 12,5 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Eine Gruppe von knapp über zehn Prozent Bevölkerungsanteil ist de facto somit bald für die Hälfte aller Messerangriffe in Deutschland verantwortlich! Da eingebürgerte Ausländer mit deutschem Pass auch als Deutsche gelten, dürfte die Zahl der nach wie vor Kulturfremden weitaus höher sein.

Solcherlei Erhebungen unterstützen die Aussagen, welche wir bereits seit Jahren tätigen: unkontrollierte und nicht reglementierte Masseneinwanderung hat gewiss nicht ausschließlich den Import von Fachkräften, Ingenieuren und Ärzten zur Folge – wie allzu häufig gehofft wird – sondern viel bedeutender den Import von Kriminalität. Doch es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass solcherlei Zahlen außerhalb unserer Partei auf sonderlich viel Resonanz stoßen werden.

Bundespolizeigewerkschaft zeigt sich entsetzt über Koalitionsvertrag – Die Ampel erweist sich als Migrationsmagnet!

„Ein rabenschwarzer Tag für die Innere Sicherheit Deutschlands und Europas“ – mit diesen Worten leitet der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Heiko Teggatz sein Resümee zu dem inzwischen öffentlich gemachten Koalitionsvertrag der Ampel ein. Und nach einem intensiveren Blick in das Papier stelle ich fest: Herr Teggatz hat mit seiner Analyse (leider) den Nagel auf den Kopf getroffen!

Kurzerhand haben die Ampelparteien beschlossen, dass Deutschland ab sofort ein „Einwanderungsland“ à la USA zu sein hat. Die hunderttausenden an Menschen, die sich seit der immer noch währenden „Flüchtlingskrise“ seit dem Jahre 2015 in Deutschland aufhalten und auch in Zukunft weiter kommen werden, können sich schon mal auf ein Leben in Deutschland einstellen:

„Menschen, die am 1. Januar 2022 seit fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, sollen eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit die übrigen Voraussetzungen für ein dauerhaftes Bleiberecht zu erfüllen.“

Heißt faktisch: Arbeitserlaubnisse für alle, Duldungen abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber werden abgeschafft, die Familienzusammenführung wird noch weiter ausgeweitet. „Opfer von Menschenhandel“ bekommen außerdem ein generelles Aufenthaltsrecht. Hier geborene Kinder von Ausländern werden automatisch Staatsbürger, einzige Bedingung: ein Elternteil muss fünf Jahre seinen „gewöhnlichen rechtmäßigen Aufenthalt“ in Deutschland haben. Somit kann sich schon mal jeder Merkel-Gast freuen, der 2015 in die Bundesrepublik gekommen ist. Wer damals noch als Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, weil er sagte, dass all diese Menschen das Land sowieso nie wieder verlassen werden, darf sich nun doch bestätigt sehen.

Wie der Gewerkschaftsvorsitzende Teggatz zutreffend feststellt, ist es eine Tatsache, „dass jede Erleichterung der Einreise- und vor allem der Bleiberechtsvoraussetzungen […] einen weiteren Pull-Faktor bedeutet, welcher die Migration nach Europa weiter begünstigt.“ Griechenland, Italien, Polen und Spanien werden sich sicherlich herzlich bei uns bedanken, dass diese Staaten ihren Außengrenzschutz noch weiter verschärfen dürfen!

Wer sich bisher gefragt hat, wie die eingeleiteten Folgen der migrationspolitische Wende unter Angela Merkel noch irgendwie übertroffen werden sollten, der hat mit diesem Koalitionsvertrag nun seine Antwort. Wenn es eines gibt, worauf wir uns alle unter der Ampel einstellen können, dann ist es vor allem ein „Weiter so!“ für noch mehr Migration und alle sozialen, sicherheitspolitischen und kulturellen Probleme, die damit einhergehen. Wir blicken in jeder Hinsicht einer „rabenschwarzen“ Zukunft entgegen.

Tag gegen Gewalt gegen Frauen – Schutz vor häuslicher Gewalt leisten!

Gewalt in Beziehungen ist ein äußerst trauriges Thema, welches in unseren Breiten viel zu selten Beachtung findet. Es wird oft davon ausgegangen, dass es sich lediglich um eine Problematik handelt, die einen exorbitant niedrigen Anteil der Gesellschaft betrifft. Dabei sind im vergangenen Jahr laut dem Bundeskriminalamt fast 150.000 Fälle häuslicher Gewalt aufgetreten – und das sind nur die bekannten Fälle! Und eines muss klar gesagt werden: Auch, wenn Deutsche selbstverständlich einen nicht klein zuredenden Anteil daran haben, lassen sich dennoch Auffälligkeiten in Kulturkreisen außerhalb des mitteleuropäischen Raumes feststellen.

Insbesondere in islamisch geprägten Ländern sind Frauen dem Mann in jeder Hinsicht unterstellt. Anders als in Deutschland ist in Ländern wir etwa Saudi-Arabien, Afghanistan oder dem Irak körperliche Gewalt gegenüber Frauen noch ein „Zuchtmittel“, das gesellschaftlich großen Rückhalt genießt und daher auch noch regelmäßig angewandt wird. Hilfe für diese Frauen existiert zumeist nicht, sodass sie irgendwie lernen müssen, mit der Gewalt umzugehen.

Allzu häufig wird missachtet, dass wir uns mit der Masseneinwanderung aus muslimisch geprägten und organisierten Staaten solcherlei Probleme direkt nach Deutschland importieren. Daher ist auch das Ergebnis einer Auswertung des Bundeskriminalamtes zu Gewalt in Partnerschaften kaum überraschend:

Die Auswertung der im letzten Jahr aufgefassten Fälle von Partnerschaftsgewalttaten zeigen klar, dass ausländische Tatverdächtige mit 34,2 Prozent trotz ihres gesellschaftlichen Anteils von 12,5 Prozent überproportional häufig bei solcherlei Übergriffen auffällig werden. Die ersten Plätze belegen hierbei Türken mit 15,8 sowie Syrer mit 8,3 Prozent. Der Großteil der Tatverdächtigen war mit 79,1 Prozent mehrheitlich männlichen Geschlechts.

Es wird zutreffenderweise festgestellt: „Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Migrationsgruppen häufiger von Gewalt in Paarbeziehungen betroffen sind“. Soweit also eine Bestätigung des von mir gesagten. Doch kurioserweise wird, wie man es inzwischen ja gewohnt ist, diese Aussage im gleichen Atemzug wieder relativiert. Grund dafür seien nämlich nicht Herkunftsmerkmale wie Werte, Normen oder Geschlechterrollen, sondern natürlich nur sozio-ökonomische Faktoren. Dass so das Problem allerdings wieder einmal nur durch Ignoranz verschlimmert wird, scheint nicht zu interessieren. Dass es beinahe schon an ein eklatantes Staatsversagen grenzt, wenn Frauen hier nur noch durch die erhöhte Polizeipräsenz und Schutzzonen bei Feiern in der Öffentlichkeit geschützt werden können, wird verschleiert. Stattdessen setzt man lieber auf die altbekannte Devise, dass „das Problem ja schon immer existiert hat“.