Zwickauer Professorin muss nach Kritik an 2G-Regel mit „arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ rechnen – so viel zur „Kunstfreiheit“!

Wer sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt, dürfte sich in der letzten Zeit sicherlich gefragt haben, ob in der heutigen Zeit überhaupt noch ansatzweise wert auf Ästhetik und objektive Schönheit gesetzt wird. Neben weißen Plakatwänden, die für mehrere tausende Euro verkauft werden, bis hin zu Ausstellungsstücken, die aus dem Periodenblut linksradikaler Feministen bestehen, fragt sich einer in der heutigen Zeit zu Recht, ob „Kunst“ heutzutage nicht etwas zu breit ausgelegt wird.

Während solcherlei Beispiele in der linken Kulturwelt als „mutige Projekte“ mit hohem gesellschaftlichem Wert betrachtet werden, zeigt sich bei wirklicher Abweichung von dem derzeitigen Zeitgeist und den gesellschaftlichen Normen, wie viel Kunstfreiheit der Meinungshoheit in diesem Land wirklich bedeutet.

Auf ihrer privaten Facebook-Seite veröffentlichte eine Zwickauer Kunstprofessorin ein 1941 entstandenes Foto einer Frau, die auf dem Marktplatz von Altenburg mit dem Schild „Ich bin aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen“ an den Pranger gestellt wurde. Dazu schrieb sie: „Für alle, die 3G, 2G oder 1G gut finden“. Nach mehreren kritischen Kommentaren ersetzte sie das Bild mit einer Person, die einen Mund-Nasen-Schutz mit aufgedruckter Fratze trägt. Zusätzlich löschte sie alle Kommentare und schrieb: „Ich danke allen, die sich als Befürworter von Ausgrenzung, Denunziation und Framing geäußert haben für ihr ehrliches Outing und beende jetzt den Beitrag“.

Das sächsische Wissenschaftsministerium lies nicht lange auf sich warten: In einer zügig veröffentlichten Stellungnahme kritisiert die Behörde von einem „unverantwortlichen, geschichtsvergessenen Missbrauch der Meinungsfreiheit“ – einem Missbrauch der Meinungsfreiheit! Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Zwickauer Hochschule schloss sich der Erklärung des Ministeriums in den wesentlichen Punkten an.

Die Konsequenz ihres „Missbrauchs der Meinungsfreiheit“ ist nun, dass die seit bald 25 Jahren lehrende Professorin möglicherweise bald um ihren Beruf bangen muss. Unabhängig davon, ob ihr Vergleich mit den Gräueltaten des NS-Regimes nun angebracht war, ist die Reaktion des Ministeriums eine Frechheit! Insbesondere Künstler fordern immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks heraus und lehnen sich für ihre Projekte weit aus dem Fenster – immerhin sind sie Künstler; es gehört zu ihrem Beruf!

Dieses Beispiel zeigt jedoch ganz gut, dass bei wirklichem Mut, nicht dem heute alltäglichen „Gratismut“ der an jeder Ecke verteilt wird, schnell mit existenziellen Konsequenzen gerechnet werden muss. Doch vielleicht bahnte es sich ja schon seit einem längeren Zeitraum an: Immerhin fiel die Künstlerin bereits in der Vergangenheit für ihr Lob der #allesdichtmachen -Aktion auf. Wahre Systemkritiker sind in der heutigen Kunstwelt anscheinend doch nicht so gewünscht, wie ja allzu gerne immer proklamiert wird.

Wir erinnern an dieser Stelle noch an den Artikel 5 unseres Grundgesetzes:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sowie „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“

Der Wert dieses Grundrechts zeigt sich gerade im Umgang mit strittigen Äußerungen und Werken. Diese sollen ihren Raum haben und zur Diskussion anregen. Dabei ist es eben gerade keine Frage des Geschmacks oder von politischem Opportunismus.

Görlitzer Art – Geldverschwendung auf Kosten der Allgemeinheit!

Über die Qualität der so genannten Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Görlitz wird derzeit heftig diskutiert. In diesem Jahr war es offensichtlich ein teurer Schlag ins Wasser. Kaum jemand äußert sich positiv zu den sinnlosen und störenden Lautsprecherdurchsagen auf dem Wilhelmsplatz. Als ob die Anwohner und Schüler in der Umgebung nicht genug mit dem täglichen Lärm und Schmutz konfrontiert wären.

Die billige und handwerklich schlecht gebaute Installation an der Stadtbrücke schlug dem Fass den Boden aus. Die „Künstlerin” ist wohl eher eine politische „Aktivistin”. Sie hat sich vertragswidrig mit ihrer „Kulisse” an der Stadt bereichern wollen und den Frieden mit den polnischen Nachbarn bewusst gestört. Alles in allem hat sie durch diese Aktion Aufmerksamkeit für sich erregt und die Bürger der Europastadt zweieinhalb Monate dazu gezwungen, ihren (leider finanziell nicht so) billigen Schund anzusehen. Die Stadt hätte das Werk umzäunen und die Bürger vor diesem unerfreulichen und störenden Anblick schützen müssen!

Das ganze Projekt soll die Allgemeinheit 187670 Euro kosten! Wer zahlt dafür? 67670 € kommen aus der leeren Stadtkasse. Wir erinnern uns an gestiegene Parkgebühren, Kitabeiträge, Grundsteuer sowie weitere Taschenleerende Maßnahmen! Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien gibt 35000 € dazu. Das entspricht fast den Gebühren einer Viertelmillion Onlineüberweisungen.

15000€ gibt der Freistaat aus seiner Werbekampagne „so geht sächsisch” dazu – ebenfalls Steuergeld. Wenn so „sächsisch geht” und für uns geworben werden soll, dann grenzt das ans Geldverbrennen. Aber die Mittel müssen ja irgendwo hin. Der „Kulturraum Oberlausitz- Niederschlesien” gibt 25000€ Steuergeld aus seinem Budget dazu. Wollten wir nicht die Theater dringend sanieren?

Die Stadtwerke Görlitz geben 10000 € dazu. Sicher ein kleiner Betrag, der in Zeiten steigender Energiepreise beim Endkunden wohl besser aufgehoben wäre. Die KommWohnen Görlitz GmbH gibt ebenfalls 15000 € dazu. Die Mieter wird es freuen, müssen sie doch die Rechnung für den städtischen Großvermieter begleichen und allfällige Mieterhöhungen tragen. Allein die Kulturstiftung des Freistaates mit ihrem 25000 € betragenden Anteil ist nachvollziehbar.

In Zukunft muss ganz genau geschaut werden, wofür öffentliches Geld ausgegeben wird. Und wenn die Mehrheit des Stadtrates ein vergleichbares Projekt für wünschenswert hält, so muss auch der Stadtrat das entscheidende Mitspracherecht bei der Auswahl der Projekte haben, damit sich die Bürger auch bei der Auswahl wiederfinden.

Kleine Anfrage bringt ans Licht: Bearbeitung von Asylanträgen benötigt mehr Mitarbeiter als Schülerbeförderung und Bearbeitung von Bauanträgen zusammen!

Wir können wieder einmal ein ideales Beispiel für die wirklichen Prioritäten beobachten, die in unserem Land gesetzt werden: Am 20.09. dieses Jahres stellte ich eine Anfrage zu der „Anzahl an Beschäftigten und Bearbeitungszeiten für Anträge“. Die nun eingereichte Antwort zeigt wieder einmal die Folgen der fehlgeleiteten Asyl- und Migrationspolitik:

Laut dem Landratsamt Görlitz sind in der Bearbeitung des freigestellten Schülerverkehrs, also der geregelte Verkehr vom und zum Unterricht, bei dem die Betriebskosten in vollem Umfang durch den Schulträger übernommen werden, lediglich 3,5 Vollzeitstellen beschäftigt!

Im Bauamt ist die Zahl zumindest ein wenig höher: Für die reine Bearbeitung von Vorbescheiden und Bauanträgen befinden sich im Bauaufsichtsamt immerhin zehn Mitarbeiter. Für den Denkmalschutz kommen noch einmal fünf obendrauf.

Wenn wir die bisherigen Zahlen kombinieren, kämen wir also insgesamt nicht einmal auf 20 Angestellte in diesen essenziellen Positionen. Wie sieht es denn stattdessen bei den Sachbearbeitern im Ordnungsamt in der Abteilung „Asyl- und Ausländerrecht“ aus? Hier kommen wir nicht auf die gleiche Anzahl, nicht fünf mehr, auch nicht zehn, sondern über die doppelte Menge an Beschäftigten!

Insgesamt 41 Sachbearbeiter werden hier beschäftigt! Während dringender Bedarf bei der zeitaufwändigen, schnellen und bürgerfreundlichen Bearbeitung von Bauanträgen oder der Schülerbeförderung besteht, werden Unmengen an Ressourcen für die Behandlung von migrationsorganisatorischen Fragen aufgewendet!

Doch wirklich überraschend ist das in keiner Weise; die Anzahl der Beschäftigten im Bereich „Asyl“ ist seit Jahren um hunderte von Stellen angestiegen. Die Kosten gehen ebenso durch die Decke: Asylbedingte Ausgaben liegen längst jenseits bei über 20 Milliarden Euro jährlich – und das umfasst nicht einmal die Kosten, die für Unterbringung, Versorgung und Integration der „Neubürger“ entstehen!

Während vielerlei Behörden mit immer größerer Belastung konfrontiert werden, floriert der Arbeitsbereich „Asyl“. Es ist längst an der Zeit, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, und die vom deutschen Steuerzahler aufgebrachten Abgaben auch zu seinem Wohle auszugeben und nicht für das Wohlergehen der ganzen Welt!

Sorbisches Institut beklagt Wiederaufbau des Bismarck-Denkmals bei Bautzen – Ein Beweis mangelhaften Geschichtswissens!

Eigentlich sollte ein Grund zur Freude sein: In Bautzen entschied der Hauptausschuss des Stadtrats, ein Denkmal für den Reichskanzler Otto von Bismarck wieder zu errichten, welches 1950 von Mitgliedern der „Freien Deutschen Jugend“ zerstört worden war. Aufgestellt werden soll das Denkmal zu Ehren des Reichsgründers auf dem Berg Czorneboh in der Oberlausitzer Berglandschaft.

Doch sorbische Institutionen empören sich jetzt darüber: Für sie sei die Wiedererrichtung ein Beispiel „beispielloser Geschichtsvergessenheit“ und „nicht im Geringsten als positiver Bezugspunkt der Erinnerungskultur einer demokratischen, solidarischen und weltoffenen Gesellschaft“ tauglich. Wer über die Reichsgründung spricht, „soll auch vom Großmachtstreben und der Kolonialpolitik Bismarcks reden“. Ferner wird Bismarck natürlich noch als Kriegstreiber dargestellt.

Es ist schon amüsant, wenn solcherlei Protagonisten den Befürwortern des Denkmals „Geschichtsvergessenheit“ vorwerfen, wenn Sie mit diesen Aussagen, die sie in einem offenen Brief publik gemacht haben, ganz klar ihr eigenes, mangelhaftes Geschichtswissen zur Schau stellen. Zur Richtigstellung bieten war allerdings selbstverständlich ein wenig Nachhilfe in der Person „Bismarck“ an:

Zu den Errungenschaften des Großen Staatsmannes gehört nicht nur Bildung eines geeinigten Deutschen Reiches, ohne dessen Existenz wir bis zum heutigen Tage wohl noch in zersplitterten Fürstentümern leben würden, sondern auch die Schaffung eines über 40 Jahre andauernden Friedens: Ein Zeitraum ohne Krieg, der zu dieser Zeit seines gleichen gesucht hat!

Die Politik des ehemaligen Reichskanzlers brachte dem deutschen Volk Wohlstand und Ansehen auf dem internationalen Parkett. Von den Früchten seiner Politik leben wir bis heute: Die Einführung einer Umfangreichen Sozialversicherung, die Kranken Beistand und im Falle eines Unfalls die Sorge vor der Existenzvernichtung nahm sowie der Aufbau einer Invaliditäts- und zukunftssicheren Altersversicherung, um den Bürgern einen sicheren Lebensabend zu schaffen.

In Anbetracht dieser Tatsachen und Errungenschaften für das deutsche Volk, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, diesen großen deutschen Staatsmann mit der Wiederrichtung des Denkmals zu ehren. Und wir als AfD sind stolz darauf, für den Wiederaufbau gestimmt zu haben!

(p.s: Bismarck war von der Idee der Kolonien gar nicht begeistert, da er wusste, dass es für Deutschland ein Zuschussgeschäft ist. Es waren die Händler, die faktisch ihren eigenen Schutz durch das Reich erzwangen und es so zu Kolonien brachten)

Frankreich baut vermehrt Atomstrom aus – Und bei uns lobt ein ARD-Moderator die steigenden Strompreise

Eine noch größere Verhöhnung der eigenen Beitragszahler wird wohl kaum noch möglich sein: In Anbetracht der in ätzende Höhen steigenden Preise für Strom, Gas, Benzin und Diesel hat es der „Tagesthemen“-Moderator Detlef Flintz als angemessen betrachtet, die Bürger dieses Landes auf die „positiven Seiten“ der derzeitigen Preisexplosion hinzuweisen.

Wir zitieren den werten Herrn Flintz an dieser Stelle: „Er ist da, der Preisschock. Gut so!“. Der Moderator ist davon überzeugt, dass „Nur wenn Öl und Gas spürbar teurer werden“ die Erderwärmung in den Griff zu kriegen sei. Wir können froh sein, „dass wir gezwungen werden, Konsum und Produktion“ zu verändern – Realsatire in Reinform!

Der beinahe schon zynisch wirkende Kommentar des gutverdienenden ARD-Journalisten reiht sich dabei doch hervorragend in die Reihe seiner Kollegen ein – verlangte bereits vor zwei Jahren sein Kollege vom WDR, Lorenz S. Beckhardt, doch schon: „Macht Fleisch, Autofahren und Fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runterkommen“.

Zum Kontrast: Während in Deutschland die Bettelei nach noch mehr Steuern, Abgaben und Verboten wahnwitzige Ausmaße annimmt, wurde in Frankreich am Dienstag das neue Innovationspaket „Frankreich 2030“ vorgestellt. In den nächsten fünf Jahren sollen insgesamt 30 Milliarden Euro in Zukunftsprojekte wie Wasserstofftechnologie aber auch neuartige Mini-Reaktoren investiert werden.

Während bei uns ein Reaktor nach dem nächsten abgeschaltet wird und wir in einem immer größeren Maße abhängig von ausländischer Energieversorgung werden, setzen andere Länder in der EU auf Innovation und Forschung in der Kernkraft. Während wir in diesem Jahr 12 Prozent unserer Energieversorgung abschalten und nur mit 1,5 Prozent Zubau durch Wind- und Sonnenergie versuchen gegenzuhalten und unsere Gasspeicher sukzessive leerer werden, setzen andere Länder auf die Erforschung umweltschonender Technologien der Zukunft.

Anstatt in Zukunftstechnologien wie etwa sichere und saubere Flüssigsalzreaktoren zu setzen, schaufeln wir lieber unser eigenes Energiegrab und können uns währenddessen noch von den von uns zwangsfinanzierten Moderatoren des öffentlichen Rundfunks anhören, dass wir uns gefälligst über kommende Stromausfälle und kalte Winter zu freuen haben.

Linke Hochschulgruppen laden linksextreme Gruppen zu „Kritischen Einführungswochen“ – Gehirnwäsche zum Studienbeginn!

Seit Jeher fußt der Grundgedanke von Universitäten auf der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Seitdem sich die 68er-Bewegung jedoch die ideologische Hoheit innerhalb der deutschen Hochschulen verschafft hat, sieht die Realität bei Weitem anders aus.

Um das festzustellen, müssen Studenten nicht einmal aktiv auf die Suche gehen. Es reicht bereits, wenn sie sich immatrikulieren und einen Überblick über die ersten Veranstaltungen während der Einführungswochen verschaffen. Hier lassen sich dann nämlich die gehaltvollen Veranstaltungen der sogenannten „Kritischen Einführungswochen“ finden.

Zu diesen wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignissen gehören beispielsweise solche wie eine Lehrveranstaltung zu „Marxismus bei Rosa Luxemburg“ sowie eine Betrachtung des Leipziger Zoos „aus tierrechtlicher Perspektive“. Darüber hinaus finden natürlich auch abschiebungskritische Radtouren sowie ein „Pubquiz“ zum deutschen Kolonialismus statt.

Die Organisatoren gehen sogar so weit, Vertreter von linksextremen Bündnissen wie „Ende Gelände“ in die Universitätsräume einzuladen. Die ehemalige Pressesprecherin der Organisation, Sina Reisch, referierte hier beispielsweise über „aktiven Widerstand gegen die Klimakrise“.

Gerade in Anbetracht der Umstände, dass „Ende Gelände“ die Randale in Leipzig unter der Kampagne „Wir sind alle LinX“ aktiv unterstützte, haben solcherlei Organisationen in Universitätsräumen nicht zu suchen! Als für Rücksprache mit der Referentin während des Klimavortrages Polizisten das Gespräch zur Kontaktaufnahme mit der Veranstalterin suchten, empörten sich diese übrigens über „Störungen“ durch die Polizei. Die Präsenz der Polizei sei ein „absolutes No-Go für die Freiheit von Forschung und Lehre“.

Da am darauffolgenden Tag noch eine Veranstaltung unter dem Titel „Wie intervenieren in Polizeikontrollen“ von der polizeikritischen „Cop Watch“ unter freiem Himmel stattfinden soll, ist es in jedem Falle verständlich, dass Ordnungskräfte den Kontakt mit den Veranstaltern suchen! Aber nein: die Phobie Linksextremer vor Polizisten geht schon längst so weit, dass sie allein die Anwesenheit von Ordnungskräften als reine Provokation betrachten.

Schleusungen über die Grenzen nehmen weiterhin zu – Und noch immer greift keiner ein!

Ob in Görlitz, Kodersorf, Bad Muskau oder Weißwasser: Überall steigen die Zahlen an aufgegriffenen Illegalen derzeit an. Bereits vor Tagen mahnten wir an, die Verantwortlichen müssten sich endlich um einen soliden Grenzschutz bemühen, der Täter an der Grenze abweist und sie nach dem Aufgriff wieder des Landes verweist – getan hat sich jedoch, wie auch zu erwarten war, rein gar nichts!

Allein gestern entdeckten Bundespolizisten erneut einen Transporter mit 25 Personen – überwiegend natürlich wieder mit Männern befüllt. Nach Zählung der Sächsischen Zeitung ist die Zahl, der seit August im Bereich der Polizeiinspektion Ludwigsdorf entdeckten, illegalen Einwanderer auf 658 Personen gestiegen.

Um es sich noch einmal auf der Zunge zergehen zu lassen: Bis zum 10. Oktober sind insgesamt 2.603 Migranten gefasst worden. Die meisten von ihnen stammten aus Syrien, Jemen, Irak und dem Iran. Allein am vergangenen Wochenende vom 8. bis 10. Oktober 2021 nahmen Beamte 392 unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam – das ist ein neuer Wochenendhöchstwert! Auch in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mehren sich die Berichte herumziehender Migrantengruppen, was laut dem Nordkurier zu wachsender Unruhe in der dortigen Bevölkerung führt.

Anstatt unsere Polizei auf eine auf die Dauer aussichtslose Suche nach illegalen Migranten zu schicken, die in ihrer Zahl fortan nur weiter steigen werden, sollten wir endlich den einzig konsequenten Schritt gehen. Wie wir bereits in der vergangenen Woche vorgeschlagen haben: Es ist an der Zeit, sich zum Wohle der Sicherheit unserer Bürger endlich an der punktuellen Abschottung unserer polnischen Nachbarn ein Beispiel zu nehmen!

Muezzin-Ruf hallt in Zukunft durch Köln – Der Anfang vom Ende einer Domstadt!

Die „weltoffene“ Stadt Köln beglückt ihre Einwohner in Zukunft jeden Freitag für fünf Minuten zwischen 12 und 15 Uhr mit einem schallenden „Allahu Akbar!“, um die muslimischen Einwohner der Stadt zum Gebet aufzurufen. Für zwei Jahre befristet dürfen sich die Bewohner der Stadt ab sofort kostenfrei jede Woche an ihr Dasein in einer multikulturellen Gesellschaft erinnert fühlen. Wenn das Projekt gut läuft, dürfen sich die Kölner vielleicht bald für den Rest ihres Lebens darauf einstellen!

Die Kölner Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, sieht hierin ein Zeichen für die „Freiheit und Vielfalt“ der Stadt. Die alleinige Präsenz von Kirchenglocken in der Stadt ist nach ihrer Ansicht immerhin ein Zeichen der Diskriminierung von nicht-Christen – für sie ist es daher auch eine logische Schlussfolgerung, das Geläut des Doms in Zukunft mit dem Muezzin-Ruf zu ergänzen. Denn was passt schon besser zu einer Domstadt als ein islamischer Gebetsruf? Muslime seien immerhin ein „fester Teil der Kölner Stadtgesellschaft“. Und wer es wagt, das anzuzweifeln, „stellt die Kölner Identität und unser friedliches Zusammenleben infrage“. Klare Ansage!

Gerade der Umstand, dass einer der Partner dieser Aktion die radikalislamische „Ditib“ ist – die muslimische Hoforganisation des türkischen Staatsoberhaupts Erdogan – macht dieses Projekt noch absurder, als es sowieso bereits ist. Primär geht es bei dem Muezzin-Ruf nicht um „Toleranz“ oder „Vielfalt“, sondern um eine Sache: Die Demonstration von Macht. Und was demonstriert mehr Macht, als in einer Stadt, die ursprünglich als Sinnbild der christlich-abendländischen Kultur in Deutschland stand, jeden Freitag „Allah ist groß! Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah! Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist!“ skandieren zu können?

Sachsen wird mangelhafte Medienkompetenz vorgeworfen – Wir lesen zwischen den Zeilen!

Stellen Sie sich folgende Situation einmal vor: Ein Marmeladenhändler verkauft einer ausgewählten Gruppe an Menschen seine selbst erstellte Konfitüre. Zusätzlich wird eine Studie darüber erhoben, wie den Käufern die süße Konfitüre schmecke. Die Ergebnisse fallen wider Erwarten grottig aus: Kaum einem hat die Marmelade geschmeckt! Die Schlussfolgerung des Händlers? Die Studienteilnehmer sollten alsbald einen Arzt aufsuchen, da ihre Geschmacksnerven eindeutig getrübt sein müssen – seine Marmelade sei immerhin doch die beste in der ganzen Stadt!

Klingt absurd, nicht wahr? Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt jedoch eine am Montag in Dresden vorgestellte Studie zur „Medienkompetenz in Sachsen“. Hierfür wurden insgesamt 2502 Menschen ab 18 Jahren mit diversen Fragen zu dem Themenkomplex „Medien“ konfrontiert. Die Antworten scheinen jedoch nicht geschmeckt zu haben:

35 Prozent der befragten bejahten beispielsweise, dass „Zeitungen, Fernseh- und Radiosender die Meinungsbildung lenken“. 41 Prozent stimmten der Aussage zu, dass Medien die Funktion innehaben „das politische Geschehen zu kontrollieren“. Die Medienfunktion „neutral zu berichten“ wurde gar von einer so geringen Anzahl an Teilnehmern bejaht, dass auf die konkrete Auswertung dieser im Fragebogen aufgeführten Antwortmöglichkeit verzichtet wurde.

Zu welchem Ergebnis kommen die beiden Meinungsforscher daher? Ganz klar: Bei Jüngeren Befragten herrsche „mangelhaftes schulisches Wissen“. Ältere hingegen seien noch von „der Nachkriegszeit“ geprägt. Die Konsequenz hieraus ist für die Meinungsforscher nicht, vielleicht die mediale Berichterstattung in ihrer Gänze etwas kritischer zu beäugen, sondern stattdessen „Medienkunde“ in Schulen stärker zu vermitteln! 30.000 Euro für eine Studie, um zu dem Ergebnis zu kommen, wir Sachsen müssten einfach in der Schule indoktriniert werden, um den Medien mehr „Vertrauen“ zu schenken!

Wir haben einen Gegenvorschlag zu einer Studie: Befragt doch Leser, die ehemals Abonnenten von den vielzähligen Zeitungen am Markt waren, warum sie ihr Abonnent gekündigt haben! Könnte nicht viel eher die lückenhafte Berichterstattung der letzten Jahre verantwortlich dafür sein? Beispielsweise die ausgedachten „Hetzjagden“ in Chemnitz im Jahre 2018 und die darauffolgende Diffamierung des gesamten Ostens? Nicht vielleicht die Skandalisierung und Marginalisierung der Dresdener Demos in den Jahren 2014/15, als sämtliche Teilnehmer als „Spinner“ und „Rechtsradikale“ verunglimpft wurden? Nicht vielleicht die immer wiederkehrende Betitelung von islamistischen Terroristen als „Einzeltäter“? Nein, gewiss nicht! Wie beim Marmeladenhändler gilt, dass die Schuld beim Kunden liegen muss. Die Wahrheit spielt in den hiesigen Redaktionsstuben eh nur noch eine Rolle, wenn es gerade opportun erscheint.

 

Verleihung des Goldenen Meisterbriefs in Dresden – Eine Anerkennung altehrwürdigen Handwerks!

Wir gratulieren! Am vergangenen Donnerstag wurden in einem würdigen Rahmen Handwerkern für ihr 50-jähriges Meisterjubiläum die Goldenen Meisterbriefe überreicht. Innerhalb der Njumii, das Bildungszentrum des Handwerks in Dresden, erhielten Meister tradierter Disziplinen wie etwa der Schmiedekunst und der Kürschnerei nach langer regionaler Bindung die verdiente Auszeichnung; Berufe, die inzwischen leider zu großen Teilen vom Aussterben bedroht sind.

Der älteste ausgezeichnete Meister war ganze 93 Jahre alt und verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit, seiner Berufung nachzugehen. Viele der Anwesenden bleiben auch im hohen Alter noch mit ihren Unternehmen verbunden. Dennoch wurde die Übergabe in vielen der anwesenden Betriebe bereits eingeleitet oder gar schon durchgeführt, sodass diese klassischen Disziplinen auch in Zukunft ihren Platz in der Wirtschaftsregion Sachsen haben werden!

Um das zu gewährleisten, hängt es aber auch an der Politik, den Handwerkern zuzuarbeiten. Allem voran heißt das, sich neben der Förderung traditioneller Gewerbe auch dem Abbau der alltäglichen bürokratischen Hürden zu widmen!

Neue Pflichten und Anforderungen machen dem Handwerk immerhin seit Jahrzehnten das Leben schwer. Immer mehr Zeit verbringen Meister am Schreibtisch, statt in der Werkstatt oder beim Kunden. Nicht zuletzt liegt in diesen Hürden ein Grund für lange Wartezeiten.

Handwerker haben ihren Beruf nicht gelernt, um als Buchhalter zu enden! Daher werden wir uns als AfD auch weiterhin dafür einsetzen, dass das klassische Handwerk den Respekt und die Förderung erhält, die es auch verdient.