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Kleine Anfrage der AfD enthüllt: Künstliche DNA hat als Diebstahlschutz versagt!

Totaler Fehlschlag- künstliche DNA praktisch wirkungslos. Die sächsische Polizei berät im Zuge von Präventionsangeboten Menschen darüber wie sie ihr Eigentum schützen können oder seine Wiedererlangung erleichtern. Ein Baustein soll die so genannte künstliche DNA sein. Diese ist mit bloßem Auge nicht sichtbar und enthält mikroskopisch kleine Plättchen mit einer Nummer. Im Falle eines Diebstahls kann die Nummer mit einer Datenbank des KDNA Herstellers abgeglichen und der Eigentümer ermittelt werden.

Mittels Kleiner Anfrage wollte der innenpolitische Sprecher der AfD Sebastian Wippel wissen, wie erfolgreich das Projekt ist:

„Seit der Einführung von KDNA ist kein so markierter Gegenstand gestohlen worden und auch keiner aus einem anderen Bundesland gefunden worden. KDNA ist so wenig verbreitet, dass niemand aufwändig nach einer fingernagelgroßen Stelle an einem Bagger oder auf einem Teil eines Umzugstransporters sucht. Deswegen gibt es auch keine Treffer. Wegen des teuren Preises der KDNA und der Kosten für die Datenbank ist es für den Privatmann ein völlig uninteressantes Angebot. Die Idee der KDNA ist gut, aber sie ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht flächendeckend eingesetzt wird. Der flächendeckende Einsatz ist illusorisch. Das Projekt sollte beerdigt werden, denn die Zeit der Suche nach Markierungen, die nicht da sind, kann die Polizei besser nutzen.“

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