Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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Liebe Görlitzer,
das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.

Danke für 44,3 Prozent!
Ich danke Ihnen – jedem Einzelnen der 11.512 Wählerinnen und Wähler (44,3 Prozent) – die mir bei der gestrigen Oberbürgermeisterwahl in Görlitz ihr Vertrauen geschenkt haben! Dieses Ergebnis ist mehr als ein Achtungserfolg; es ist Ausdruck eines wachsenden politischen Selbstbewusstseins in unserer Stadt.
Trotz einer vergleichbaren Wahlbeteiligung wie bei der letzten Oberbürgermeisterwahl konnten in absoluten Zahlen mehr Bürger mobilisiert werden als damals.
In drei Wochen entscheidet die Stichwahl darüber, welchen Weg unsere Stadt künftig einschlägt: Verwaltung des Bestehenden oder mutige Gestaltung der Zukunft.
Jetzt beginnt die nächste Runde!

Explizite Anal-Sex-Anleitung für Siebtklässler: Der Görlitzer Porno-Schulskandal wird konkreter – und noch erschreckender!
Nachdem der Skandal um sexualisierte Inhalte an Görlitzer Schulen bereits seit Wochen hohe Wellen schlägt, wird jetzt erst richtig deutlich, was den Kindern im Detail gezeigt und gesagt wurde. An der Oberschule Innenstadt wurde in drei siebten Klassen der Film „Gefangen im Netz“ vorgeführt. Zwölf- und Dreizehnjährige sahen dort Chatverläufe und Videoaufnahmen, in denen erwachsene Männer glaubten, mit 12-jährigen Mädchen zu sprechen – mit expliziten Fragen wie „Hast du unten schon Haare?“, „Streichelst du manchmal deine Muschi?“ oder „Zeig mir deine Brüste, damit ich abspritzen kann“, dazu Masturbationsszenen, verpixelte Genitalien und belastende Bilder.
Noch gravierender ist, dass derselbe Sozialpädagoge, der diesen Workshop leitete, zuvor „Merkzettel“ zur Sexualaufklärung an genau diese Schüler verteilt hat. Darin gab er detaillierte Anleitungen zum Analverkehr, inklusive Hinweisen zur Analdusche, zur Dehnung des Afters mit Plugs und reichlich Gleitgel sowie der bemerkenswerten Formulierung „Bleibt beim Analsex kaka auf Pippimann“. Ergänzt wurde das Ganze durch Empfehlungen zu verschiedenen Sexualstellungen wie Missionar, Doggystyle, Reiterin und 69 – alles für Kinder im Alter von zwölf und dreizehn Jahren.
Die Eltern waren lediglich pauschal über den Workshop informiert, nicht jedoch über diese konkreten Inhalte. Die Schulleitung schweige auf Pressenachfragen, das Jugendamt erklärte sich nicht zuständig und eine Strafanzeige gegen den Sozialpädagogen sei bereits anhängig.
Dieser Fall zeigt ungeschminkt, wohin eine Sexualpädagogik führt, die jede natürliche Entwicklungsgrenze ignoriert. Unter dem Deckmantel von wichtiger Prävention und Aufklärung werden Kinder früh sexualisiert und ihrer Unversehrtheit beraubt. Es handelt sich längst nicht mehr um Einzelfälle, sondern um ein systematisches Muster. Görlitz und Sachsen brauchen dringend eine politische Kehrtwende, die den Schutz von Kindern wieder ernst nimmt statt ideologischer Experimente.
Noch mehr Details gibt es unter dem folgenden Link. Ich warne aber vorab: Das Ganze ist nichts für schwache Nerven.
https://www.achgut.com/.../anleitung_zum_analverkehr_fuer...

Diesen Sonntag Wippel wählen!
am Sonntag bitte ich Sie um Ihre Stimme bei der Wahl des Görlitzer Oberbürgermeisters.
Viele Menschen in unserer Stadt spüren: So wie es läuft, kann es nicht weitergehen. Arbeitsplätze gehen verloren, Fachkräfte verlassen die Region, in der Innenstadt stehen immer mehr Läden leer, traditionsreiche Gaststätten schließen. Am Berzdorfer See bleibt vieles Stückwerk – und auch das Potenzial unserer Filmstadt wird seit Jahren nicht mehr wirklich genutzt.
Dieser Stillstand ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist das Ergebnis fehlender Ideen, mangelnder Entschlossenheit und einer Politik, die sich zu oft im Verwalten erschöpft hat, statt unsere Stadt aktiv zu gestalten.
Doch Görlitz kann mehr. Viel mehr.
Wir haben die Substanz, die Lage, die Geschichte und die Menschen, um unsere Stadt wieder nach vorn zu bringen. Was fehlt, ist der Mut, Entscheidungen zu treffen – und der klare Wille, die Dinge endlich anzupacken.
Am Sonntag haben Sie die Wahl: Weiter so – oder ein echter Neuanfang.
Ich stehe für eine Politik, die handelt: für eine moderne und bürgernahe Verwaltung, für neue wirtschaftliche Dynamik, für eine sichtbare Aufwertung unserer Stadt – vom Berzdorfer See bis zur Innenstadt – und für Ordnung, Sicherheit und Lebensqualität im Alltag.
Ich will Görlitz nicht verwalten. Ich will Görlitz voranbringen.
Gehen Sie wählen. Entscheiden Sie sich für den Wechsel.
Für ein starkes Görlitz – jetzt erst recht!

Zum gestrigen Attentat in Leipzig:
Mit tiefer Betroffenheit blicke ich auf das gestrige tragische Ereignis in der Leipziger Innenstadt. Bei der Amokfahrt in der Fußgängerzone wurden zwei unschuldige Menschen getötet und etliche weitere zum Teil schwer verletzt.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen Betroffenen – mögen sie in dieser schweren Zeit Kraft, Trost und schnelle Genesung finden.

Crystal Meth in Sachsen: Mehr Behandelte trotz fallender Rauschgiftdelikte - Schöne Statistik, bittere Realität!
Während die offizielle Kriminalstatistik sinkende Gesamtdelikte vermeldet – vor allem durch die Cannabis-Legalisierung, die frühere Straftaten nun als „privaten Konsum“ aus der Statistik nimmt –, steigt in Sachsen 2025 die Zahl der Crystal-Meth-Klienten in den Suchtberatungsstellen leicht an. Die Politik präsentiert saubere Zahlen, die gesellschaftliche Realität sieht anders aus.
Denn im öffentlichen Raum ist der Drogenkonsum für viele Bürger spürbarer geworden: mehr Verwahrlosung, mehr offener Konsum, mehr sichtbare Folgen. Die Legalisierung von Cannabis hat das Problem nicht gelöst, sondern eher enttabuisiert. Sie senkt Hemmschwellen, normalisiert den Umgang mit Rauschmitteln und wirkt bei einem Teil der Konsumenten als Einstiegsdroge zu härteren Substanzen.
Die steigenden Behandlungszahlen zeigen deutlich: Das Rauschgiftproblem bleibt bestehen – und wird in manchen Bereichen sogar größer. Eine Politik, die Abhängigkeit primär als individuelles Recht behandelt und weniger als gesellschaftliche Herausforderung, verändert nicht die Anzahl der Betroffenen, sondern nur die Wahrnehmung des Problems.

Der Oberbürgermeisterwahlkampf geht weiter!
Am 31. Mai ist Stichwahl! Auch diese Woche organisieren wir daher wieder Infostände:
Mittwoch, 20. Mai, 16:00 – 19:00 Uhr | Kaufland Königshufen
Donnerstag, 21. Mai, 14:00 – 17:00 Uhr | Berliner / Dr.-Friedrich-Straße
Freitag, 22. Mai, 14:00 – 17:00 Uhr | Postplatz
Samstag, 23. Mai, 08:30 – 11:30 Uhr | Marienplatz
Kommt gerne vorbei und sprecht mich an; ich freue mich auf das Gespräch. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Stadt!

Bundesweite Wirtschaftserhebung: Görlitz abgeschlagen auf Platz 351 von 400 - Unser Landkreis kann mehr!
Es fällt auf, wie in der aktuellen Berichterstattung der Sächsischen Zeitung zur OB-Stichwahl am 31. Mai zahlreiche lokale Unternehmer Octavian Ursu positiv hervorheben. Viele von ihnen haben in den vergangenen Jahren größere Aufträge und Förderungen erhalten. Das ist verständlich aus ihrer Sicht, wirft aber die Frage auf, ob hier wirklich eine unabhängige Einschätzung vorliegt oder eher die Stimme derer, die direkt von der Stadt profitieren.
Die Zahlen sprechen dabei, wenn wir von der Stadt- auf die Landkreisebene gehen, eine klare Sprache. Im aktuellen Wirtschaftsregionalranking 2026 liegt der Landkreis Görlitz auf Platz 351 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland. Das ist ein ernüchterndes Ergebnis für eine Region mit so viel Potenzial: direkte Grenze zu Polen, wunderschöne historische Altstädte, Tourismusmöglichkeiten und fleißige Handwerks- und Industriebetriebe.
Trotz mancher Fortschritte bleibt vieles hinter den Möglichkeiten zurück. Abwanderung, Leerstände, marode Infrastruktur in Teilen des Kreises – von Zittau über Löbau bis Weißwasser. Statt echter Dynamik dominiert oft ein geförderter Stillstand. Wir brauchen keine weiteren reinen Prestigeprojekte, sondern Impulse, die breit wirken: mehr wirtschaftliche Eigeninitiative, bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und spürbare Sicherheit.
Ursu hat als Oberbürgermeister sicher nicht nichts angestoßen. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Für wen vor allem? Wir brauchen auch hier vor Ort eine Politik, die nicht nur bestehende Netzwerke bedient, sondern den gesamten Osten Sachsens wieder stärker macht – jenseits von Abhängigkeit von Fördertöpfen.
Görlitz und der ganze Landkreis können mehr. Weniger Klientel, mehr Leistung. Weniger Abhängigkeit, mehr eigene Kraft. Die Stichwahl am 31. Mai bietet die Gelegenheit, genau diese Richtung einzuschlagen. Die Menschen vor Ort spüren am besten, wo es hapert.
Zeit für einen ehrlichen Aufbruch im östlichsten Landkreis Deutschlands.
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