Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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Liebe Görlitzer,
das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.

Görlitz: Schön, sauber und sicher!
Eine Stadt lebt vom Vertrauen ihrer Bürger. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch große Worte, sondern durch sichtbare Ordnung im Alltag. Es entsteht durch das Gefühl sich auch abends nach acht Uhr noch überall frei und unbesorgt auf der Straße bewegen zu können.
Wilder Müll, beschädigte Einrichtungen, Eigentumsdelikte und Belästigungen beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl. Als Ihr Oberbürgermeister werde ich daher das Ordnungsamt strukturell stärken und klare Prioritäten setzen. Wer mich kennt, der weiß, dass ich als Oberkommissar a.D. das Thema Sicherheit sehr ernst nehme.
Geplant sind mehr sichtbare Fußstreifen in der Innenstadt, spezialisierte Teams zur schnellen Beseitigung von Vermüllung und Vandalismusschäden sowie eine engere Koordination mit der Polizei. Hinweise aus der Bürgerschaft sollen nicht nur aufgenommen, sondern nachvollziehbar bearbeitet werden.
Sauberkeit und Sicherheit sind keine Nebenthemen. Sie sind Voraussetzung für Lebensqualität und wirtschaftliche Attraktivität. Als Ihr OB werde ich dafür kämpfen, dass Görlitz kein großer ‚Görlitzer Park‘ wird.
Wenn wir uns gemeinsam um unsere Stadt kümmern, entsteht ein Umfeld, in dem man gerne lebt, arbeitet und investiert. Ein Umfeld, indem sich auch junge Frauen jederzeit unbeschwert auf der Straße bewegen können.
Für ein schönes, sicheres und sauberes Görlitz – jetzt erst recht!

Union und SPD wollen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall abschaffen: Deutschland krankt, und die Altparteien machen ihre Patienten arm!
Jahrelang haben Altparteien und Krankenkassen zugeschaut, wie der Krankenstand explodiert ist – durch endlose Telefonkrankschreibungen, Long-Covid-Hysterie, psychische Ausfälle wegen Bürokratie und fortwährender Massenmigration. Und jetzt, wo das System zu teuer wird, kommt die feige Lösung: Die arbeitenden Menschen sollen einfach weniger Geld bekommen, wenn sie krank sind.
Besonders dreist ist die Idee, die Lohnfortzahlung auf nur einmal im Jahr zu beschränken. Für Familien mit kleinen Kindern, die sich im Winter ständig anstecken, oder für chronisch Kranke bedeutet das: Ab dem zweiten Mal sofort runter auf das niedrigere Krankengeld der Kasse. Das ist keine Reform, sondern eine Bestrafung von Krankheit. Und der Karenztag? Der alte Klassiker: „Dann bleiben sie nicht wegen jedem Schnupfen zu Hause.“ Als ob die Leute heute noch wegen leichten Beschwerden fehlen würden – die meisten schleppen sich schon viel zu krank zur Arbeit, aus Angst, als Drückeberger zu gelten.
Statt die echten Probleme anzupacken – Missbrauch zu stoppen, Abschiebungen umzusetzen, Anreize für Leistung schaffen und die Bürokratie abzubauen –, wird mal wieder bei der arbeitenden Mitte gekürzt. Deutschland hat den höchsten Krankenstand in Europa, und die Antwort der Koalition lautet: Die Kranken sollen ärmer werden. Typisch deutsche Politik. Statt das System gesund zu machen, macht man die Kranken ärmer. Eine Frechheit.

Infostand zur OB-Wahl auf dem Marienplatz
Am morgigen Dienstag, den 14. April, sind wir wieder mit einem Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 10:30 bis 13:30 Uhr auf dem Marienplatz.
Kommen Sie vorbei!

Volles Haus in Ludwigsdorf!
Genau so muss politische Diskussion vor Ort aussehen: direkt, offen, ohne Filter.
Die Fragen und Beiträge aus dem Publikum haben gezeigt, was die Menschen hier wirklich bewegt – fernab von Floskeln und Schönreden.
Auch unser Bundesvorsitzender Tino Chrupalla war vor Ort und hat klare Positionen eingebracht.
Vielen Dank auch an Jonas Dünzel für die gute Moderation des Abends.
Auch wenn es sich an dem Abend etwas mehr um die Bundespolitik gedreht hat: bei den kommenden Veranstaltungen wird es wieder ausführlicher um Görlitz gehen.
Veranstaltung verpasst?
Kommen Sie gern zum nächsten Termin vorbei und bringen Sie sich ein.

Gewalt in Praxen und Schulen: Der Preis der unkontrollierten Massenzuwanderung - Wenn Helfer und Lehrer zum Freiwild werden!
In deutschen Arztpraxen und Schulen eskaliert die Gewalt in einem Ausmaß, das nicht mehr als Einzelfall oder „soziales Problem“ abgetan werden kann. In Mecklenburg-Vorpommern berichten über zwei Drittel der Medizinischen Fachangestellten und mehr als die Hälfte der Ärzte von psychischer Gewalt, fast jeder Vierte erlebt zwölf oder mehr Vorfälle im Jahr, fast zehn Prozent sogar wöchentlich, und fast sieben Prozent der Ärzte wurden bereits körperlich angegriffen. An den Schulen verzeichnet die Polizeistatistik für 2024 bundesweit 1.283 Körperverletzungen gegen Lehrer; mehr als drei Angriffe pro Tag und ein neuer trauriger Höchststand, begleitet von einem deutlichen Anstieg schwerer Gewalttaten.
Statt diese Entwicklung schonungslos zu analysieren, flüchten sich Kammerfunktionäre und Altparteienpolitiker in die üblichen Worthülsen von „gesamtgesellschaftlicher Verantwortung“ und fordern Deeskalationstrainings für die Opfer. Die eigentliche Ursache wird systematisch ausgeblendet: die anhaltende Massenzuwanderung aus kulturell fernen Räumen, vor allem aus arabisch-muslimischen und subsaharischen Gesellschaften, in denen ein anderer Ehrbegriff, eine schwächere Impulskontrolle und ein deutlich geringerer Respekt vor Autorität, vor Frauen in helfenden Berufen und vor staatlichen Institutionen vorherrschen. Junge Männer aus diesen Milieus importieren eine archaische Konfliktkultur, in der Frust und Unzufriedenheit schnell in offene Aggression umschlagen – genau jene Gruppen, die in den Polizeistatistiken bei Gewalt- und Bedrohungsdelikten seit Jahren massiv überrepräsentiert sind.
Solange Altparteien und Medien weiter von „Integration“ und „sozialen Herausforderungen“ faseln, während Lehrerinnen und Arzthelferinnen zum täglichen Freiwild werden, setzt sich der schleichende Verfall der Zivilisation fort. Wer die Sicherheit derer schützen will, die täglich für uns sorgen und unsere Kinder unterrichten, muss endlich Grenzen durchsetzen, straffällige Ausländer konsequent abschieben und die Autorität von Lehrern und medizinischem Personal mit allen Mitteln des Rechtsstaats wiederherstellen. Die Zahlen sind ein unüberhörbarer Weckruf. Wer ihn weiter ignoriert, trägt Mitverantwortung am Abstieg in eine rohere, unsicherere Gesellschaft.

Infostand in Weinhübel
Am morgigen Freitag, den 17. April, sind wir wieder mit einem Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 12:30 bis 15:30 Uhr vor der R. Koch-Apotheke in Weinhübel!

Infostand vor dem Kaufland Königshufen
Am morgigen Donnerstag, den 16. April, sind wir wieder mit einem Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 14:30 bis 17:30 Uhr vor dem Kaufland Königshufen.
Kommen Sie vorbei!
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