Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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Liebe Görlitzer,
das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.

Wahlkampfabschlussveranstaltung mit Familienfest am 9. Mai!
Zum Abschluss des Wahlkampfs zur Oberbürgermeisterwahl laden wir Sie und Ihre Familie herzlich zu einem gemeinsamen Fest ein!
Samstag, 9. Mai
13:00 – 17:30 Uhr
Marienplatz, Görlitz
Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Gesprächen und Begegnungen.
Mit dabei sind neben mir:
- Tino Chrupalla
- Jörg Urban
- Karsten Hilse
- Gerald G. Grosz
Nutzen Sie die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, den Wahlkampf Revue passieren zu lassen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Explizite Anal-Sex-Anleitung für Siebtklässler: Der Görlitzer Porno-Schulskandal wird konkreter – und noch erschreckender!
Nachdem der Skandal um sexualisierte Inhalte an Görlitzer Schulen bereits seit Wochen hohe Wellen schlägt, wird jetzt erst richtig deutlich, was den Kindern im Detail gezeigt und gesagt wurde. An der Oberschule Innenstadt wurde in drei siebten Klassen der Film „Gefangen im Netz“ vorgeführt. Zwölf- und Dreizehnjährige sahen dort Chatverläufe und Videoaufnahmen, in denen erwachsene Männer glaubten, mit 12-jährigen Mädchen zu sprechen – mit expliziten Fragen wie „Hast du unten schon Haare?“, „Streichelst du manchmal deine Muschi?“ oder „Zeig mir deine Brüste, damit ich abspritzen kann“, dazu Masturbationsszenen, verpixelte Genitalien und belastende Bilder.
Noch gravierender ist, dass derselbe Sozialpädagoge, der diesen Workshop leitete, zuvor „Merkzettel“ zur Sexualaufklärung an genau diese Schüler verteilt hat. Darin gab er detaillierte Anleitungen zum Analverkehr, inklusive Hinweisen zur Analdusche, zur Dehnung des Afters mit Plugs und reichlich Gleitgel sowie der bemerkenswerten Formulierung „Bleibt beim Analsex kaka auf Pippimann“. Ergänzt wurde das Ganze durch Empfehlungen zu verschiedenen Sexualstellungen wie Missionar, Doggystyle, Reiterin und 69 – alles für Kinder im Alter von zwölf und dreizehn Jahren.
Die Eltern waren lediglich pauschal über den Workshop informiert, nicht jedoch über diese konkreten Inhalte. Die Schulleitung schweige auf Pressenachfragen, das Jugendamt erklärte sich nicht zuständig und eine Strafanzeige gegen den Sozialpädagogen sei bereits anhängig.
Dieser Fall zeigt ungeschminkt, wohin eine Sexualpädagogik führt, die jede natürliche Entwicklungsgrenze ignoriert. Unter dem Deckmantel von wichtiger Prävention und Aufklärung werden Kinder früh sexualisiert und ihrer Unversehrtheit beraubt. Es handelt sich längst nicht mehr um Einzelfälle, sondern um ein systematisches Muster. Görlitz und Sachsen brauchen dringend eine politische Kehrtwende, die den Schutz von Kindern wieder ernst nimmt statt ideologischer Experimente.
Noch mehr Details gibt es unter dem folgenden Link. Ich warne aber vorab: Das Ganze ist nichts für schwache Nerven.
https://www.achgut.com/.../anleitung_zum_analverkehr_fuer...

Erfolgreiche Podiumsdiskussion!

Zum gestrigen Attentat in Leipzig:
Mit tiefer Betroffenheit blicke ich auf das gestrige tragische Ereignis in der Leipziger Innenstadt. Bei der Amokfahrt in der Fußgängerzone wurden zwei unschuldige Menschen getötet und etliche weitere zum Teil schwer verletzt.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen Betroffenen – mögen sie in dieser schweren Zeit Kraft, Trost und schnelle Genesung finden.

Infostand auf dem Wilhelmsplatz!
Am morgigen Dienstag, den 5. Mai, sind wir mit dem nächsten Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 11:30 bis 14:30 Uhr auf dem Wilhelmsplatz!

Nur 10,5 Jahre Haft für den Tod des Polizisten Maximilian Stoppa: Ein Urteil, das der Tat nicht gerecht wird!
Am 7. Januar 2025 tötete ein 27-jähriger Mann bei einer Verfolgungsjagd in Lauchhammer den 32-jährigen Dresdner Polizisten Maximilian Stoppa, der im Dienst einen Nagelgurt auslegen wollte, um eine Autoschieberbande zu stoppen. Der Angeklagte, selbst Mitglied der Bande, war unter Kokain- und Amphetamineinfluss, fuhr rücksichtslos mit stark überhöhter Geschwindigkeit und erfasste den Beamten, der gerade aus seinem Einsatzfahrzeug gestiegen war. Das Landgericht Cottbus verurteilte ihn nun gestern 6. Mai lediglich wegen illegalen Autorennens mit Todesfolge zu zehneinhalb Jahren Freiheitsstrafe und verneinte einen Tötungsvorsatz, weil der Aufprall in der konkreten Situation „unvermeidbar“ gewesen sei.
Diese Bewertung wird dem Sachverhalt und der Rechtslage nicht gerecht. Wer bewusst ein Auto als Waffe einsetzt, unter massivem Drogeneinfluss mit extremem Tempo flüchtet und dabei in Kauf nimmt, dass ein Polizist bei der Erfüllung seiner Dienstpflicht getötet wird, handelt mit bedingtem Tötungsvorsatz. Der bedingte Vorsatz erfordert keine sichere Absicht zu töten, sondern lediglich die billigende Inkaufnahme des Todeserfolgs. Genau diese Konstellation liegt hier vor: Der Täter setzte sein Verhalten fort, obwohl ihm erkennbar war, dass ein Beamter auf der Straße stand und die Flucht stoppen wollte. Die Einordnung als bloßes „Autorennen mit Todesfolge“ verkennt die besondere Rücksichtslosigkeit, den kriminellen Gruppenkontext und das bewusste Ausnutzen des Fahrzeugs zur Straftatenverdeckung.
Gerichte haben in vergleichbaren Fällen wiederholt Mord angenommen, wenn die objektive Gefährlichkeit des Verhaltens und die subjektive Gleichgültigkeit gegenüber fremdem Leben besonders ausgeprägt waren. Die Kombination aus hoher Geschwindigkeit, Drogeneinfluss, Fluchtmotiv und der konkreten Gefährdung von Menschen führte mehrfach zu Verurteilungen wegen Mordes oder versuchten Mordes. Auch hier war der Täter kein zufälliger Verkehrsteilnehmer, sondern aktiver Teil einer kriminellen Vereinigung, die gestohlene Fahrzeuge bewegte – ein Umstand, der die innere Haltung zusätzlich verdeutlicht.
Das Urteil aus Cottbus sendet das falsche Signal, dass der Einsatz eines Autos als Fluchtmittel gegen die Polizei selbst bei Todesfolge nur geringfügig über normale Verkehrsdelikte hinausgeht. Der getötete Polizist starb nicht durch einen tragischen Unfall, sondern weil ein Drogenkonsument und Berufskrimineller das Leben eines anderen bewusst riskierte, um sich der Strafverfolgung zu entziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte daher zu Recht auf Mord plädiert. Zehneinhalb Jahre sind für den Tod eines Polizisten im Dienst keine angemessene Antwort des Rechtsstaats.

Görlitz: Schön, sauber und sicher!
Eine Stadt lebt vom Vertrauen ihrer Bürger. Dieses Vertrauen beginnt im Alltag: auf sauberen Straßen, in gepflegten Parks, in einer Innenstadt, in der man sich sicher fühlt.
Ich nehme die Sorgen vieler Menschen sehr ernst. Vermüllung, Graffiti oder Belästigungen sind keine Randerscheinungen – sie beeinflussen das Lebensgefühl. Deshalb werde ich das Ordnungsamt personell stärken und spezialisierte Teams einsetzen.
Mehr sichtbare Fußstreifen, schnelle Reaktion auf Vermüllung und Vandalismus, eine enge Koordination mit der Polizei – das sind konkrete Maßnahmen, die Wirkung zeigen. Hinweise aus der Bürgerschaft sollen nicht im Sande verlaufen, sondern transparent bearbeitet werden.
Ich werde Verwahrlosung nicht als Normalität akzeptieren. Eine gepflegte Stadt sendet ein klares Signal: Hier kümmern sich Menschen um ihr Umfeld. Hier übernimmt die Stadt Verantwortung.
Ordnung und Sicherheit sind die Basis für Zusammenhalt, wirtschaftliche Attraktivität und Lebensqualität. Als Polizeikommissar a.D. werde ich dafür kämpfen, dass Görlitz kein großer ‚Görlitzer Park‘ wird.
Diesen Sonntag Wippel wählen – jetzt erst recht!
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