Ihr Landtagsabgeordneter aus Görlitz
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Liebe Görlitzer,
das Wohlergehen unseres Landes
und meiner Heimatstadt Görlitz liegt mir am Herzen. Diese Verbundenheit treibt mich an und verpflichtet mich.

Wahlkampfabschlussveranstaltung mit Familienfest am 9. Mai!
Zum Abschluss des Wahlkampfs zur Oberbürgermeisterwahl laden wir Sie und Ihre Familie herzlich zu einem gemeinsamen Fest ein!
Samstag, 9. Mai
13:00 – 17:30 Uhr
Marienplatz, Görlitz
Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Gesprächen und Begegnungen.
Mit dabei sind neben mir:
- Tino Chrupalla
- Jörg Urban
- Karsten Hilse
- Gerald G. Grosz
Nutzen Sie die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, den Wahlkampf Revue passieren zu lassen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Infostand am Tag der Arbeit!
Am morgigen Tag der Arbeit sind wir mit dem nächsten Infostand in Görlitz vor Ort; diesmal von 09:30 bis 15:30 Uhr auf dem Platz des 17. Juni.

Berzdorfer See weiterentwickeln!
Der Berzdorfer See ist eines der sichtbarsten Zeichen des Wandels unserer Region. Aus einer Tagebaulandschaft ist ein Ort der Erholung entstanden. Für mich ist das nicht das Ende der Entwicklung – sondern ihr Anfang.
Ich möchte den See zu einem ganzjährig lebendigen Freizeit- und Begegnungsort machen. Ein moderner Schwimm- und Freizeitkomplex mit Hallen- und Außenbereichen, ergänzt durch Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten, kann Familien, Vereine, Gäste und Sportler gleichermaßen anziehen.
Dabei geht es mir nicht um Schnellschüsse. Jedes Projekt muss wirtschaftlich tragfähig, solide geplant und nachhaltig betrieben werden. Aber ich bin überzeugt: Wenn wir hier entschlossen handeln, entsteht ein Anziehungspunkt, der Lebensqualität steigert und wirtschaftliche Impulse setzt.
Der See darf nicht isoliert bleiben. Ich will ihn strategisch mit unserer Innenstadt und unserer Filmstadt verbinden – damit ein starkes, zusammenhängendes Gesamtbild entsteht.
Ich sehe im Berzdorfer See nicht nur Wasser und Landschaft. Ich sehe ein Zukunftsreservoir. Nutzen wir es – jetzt erst recht!

Innenministerium veröffentlicht Erlass gegen AfD-Beamte in Sachsen: Gegen die linke Säuberung des Staates!
In Sachsen hat das Innenministerium einen Erlass veröffentlicht, der AfD-Mitgliedern im öffentlichen Dienst das Leben schwer machen soll. Bei aktiver Mitarbeit, klaren Aussagen oder dem Besuch von Veranstaltungen, wo mal ein kritisches Wort fällt, drohen Disziplinarverfahren bis zur Entlassung – besonders für Anwärter und Neue. Die bloße Mitgliedschaft reicht angeblich nicht, aber der Ermessensspielraum ist riesig und wird natürlich einseitig genutzt.
Solange die AfD eine vollkommen legale Partei mit Millionen Wählern ist und nicht vom Verfassungsgericht verboten oder als verfassungsfeindlich eingestuft wurde, muss sie genauso behandelt werden wie CDU, SPD oder Grüne. Beamte schwören auf das Grundgesetz, nicht auf linke Verfassungsschutz-Meinungen oder die Panik der Altparteien. Diese gezielte Hexenjagd auf AfD-Mitglieder ist pure Gesinnungsschnüffelei der herrschenden Elite, die den Staat wie ihren Privatclub behandelt und normale Bürger ausgrenzt.
Da Beamte in Parteien sein dürfen, wäre es endlich Zeit, dass deutlich mehr Beamte mutig in die AfD gehen, wie sie auch andere Parteien mit Leben füllen.
Schon vom Selbstverständnis her dienen Beamte dem ganzen Volk – nicht nur den Altparteien und ihrer Klientel. Die Verfassungstreue der Beamten steht fest und muss bei echten verfassungsfeindlichen Einzelaktionen individuell geprüft werden.
Am Ende schadet diese linke Säuberungsaktion der Demokratie am meisten. Ein ehrlicher, gleicher Maßstab für alle wäre der echte Schutz der Demokratie – nicht diese einseitige Jagd.

Zwei Drittel sagen Nein: Schluss mit Sozialleistungen für Migranten ohne Gegenleistung - Deutschland braucht endlich einen migrationspolitischen Wechsel!
Zwei Drittel der Deutschen fordern gemäß einer WDR-Umfrage strengere Voraussetzungen für Sozialleistungen an Migranten. Kein Wunder. Seit Jahren pumpen wir Milliarden in ein System, das Anreize zum Nichtstun schafft, statt Leistung und Integration zu fordern. Wer nach Deutschland kommt, soll hier arbeiten, Beiträge zahlen und sich integrieren – oder eben nicht auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler leben. Selbst große Teile der SPD- und Unions-Wähler sehen das inzwischen genauso. Nur die üblichen linken Milieus und die Grünen halten noch an ihrer realitätsfernen Traumtänzerei fest.
Gleichzeitig fürchten fast sieben von zehn Deutschen die Altersarmut. Und was machen die Altparteien? Sie diskutieren Rentenkürzungen oder längeres Arbeiten für die, die schon ihr Leben lang eingezahlt haben. Die Bürger sagen ganz klar Nein dazu. Stattdessen wollen sie mehr Einzahler in die Rentenversicherung, also endlich auch Beamte, Selbstständige und Politiker mit rein. Das fordern 86 Prozent der Befragten quer durch alle Schichten und Parteien. Sie wollen keine weiteren Kürzungen bei denen, die das System jahrzehntelang getragen haben, und sie wollen eine ehrliche Debatte darüber, wer den Sozialstaat eigentlich finanziert.
81 Prozent der Deutschen empfinden die Verteilung des Wohlstands als ungerecht. Das überrascht nicht. Wenn man die eigene Bevölkerung jahrelang belastet, während man gleichzeitig Massenzuwanderung in die Sozialsysteme fördert, dann entsteht genau dieses bittere Gefühl: „Die da oben“ haben den Kontakt zur Realität komplett verloren.
Die Botschaft an Berlin ist unmissverständlich. Die Bürger wollen einen echten Politikwechsel. Keine weiteren Experimente auf Kosten der kleinen Leute, kein Weiter-so mit offenen Grenzen und vollen Sozialkassen für Neuankömmlinge, während Rentner und arbeitende Menschen um jeden Euro kämpfen müssen.
Wer jetzt noch behauptet, das sei nur Populismus, der ignoriert bewusst, was zwei Drittel der Bevölkerung denken. Die Menschen sind nicht dumm. Sie sehen jeden Tag, was die Eliten in ihren abgeschotteten Vierteln nicht sehen wollen: Ein Sozialstaat kann nur funktionieren, wenn er zuerst seine eigenen Bürger schützt und fordert, statt ihn als Selbstbedienungsladen für die ganze Welt zu missbrauchen.

Erfolgreiche Info-Abschlussveranstaltung!
Am vergangenen Sonntag fand unsere Abschluss-Infoveranstaltung zur Görlitzer OB-Wahl statt. Bei guter Musik und leckerem Grillen kamen viele Interessierte zusammen und nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Die Stimmung war durchweg positiv – ein schöner Abschluss vor dem Endspurt.
In den Gesprächen wurde noch einmal deutlich, wie wichtig die kommenden Tage sind. Viele Unterstützer wollen die verbleibende Zeit nutzen, um weitere Menschen zu erreichen und für die Wahl zu mobilisieren. Mit viel Rückenwind aus der Veranstaltung geht es nun in die heiße Phase des Wahlkampfs.
Am 10. Mai wird entschieden!

Gedanken zum Tag der Arbeit
Am heutigen Tag der Arbeit erinnern wir uns daran, dass Wohlstand, soziale Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht vom Himmel fallen. Sie sind das Ergebnis von Leistung, Verantwortung und dem festen Willen, unsere Stadt und unser Land jeden Tag ein Stück besser zu machen.
Arbeit ist mehr als Broterwerb: Sie stiftet Sinn, Würde und Teilhabe. Deshalb müssen wir die Bedingungen schaffen, unter denen sich Fleiß lohnt: durch eine starke lokale Wirtschaft, verlässliche Infrastruktur und eine Bildungspolitik, die Aufstieg durch eigene Leistung ermöglicht.
Gerade in Zeiten des Wandels gilt: Wer unsere Stadt voranbringen will, muss Innovation fördern, ohne Bewährtes leichtfertig aufzugeben. Mittelstand und Handwerk sind das Rückgrat unserer Gemeinschaft – sie verdienen Respekt, Planungssicherheit und politische Unterstützung.
Der Tag der Arbeit ist kein Tag darf kein Tag stumpfer Parolen sein, sondern der Besinnung auf das, was uns trägt: Eigenverantwortung und der Überzeugung, dass Fortschritt aus der Mitte der Gesellschaft wächst.
Meine Vita
