Mit gefälschten Intensivbetten in den Dauer-Lockdown?

Es ist offiziell bestätigt, die Zahl der belegten Intensivbetten war gefälscht. Mehrere Krankenhäuser haben bewusst weniger freie Betten gemeldet, um mehr Steuergelder zu erhalten. Die Regierung wusste davon und hat damit die ständige Verlängerung des Lockdowns begründet.

Das ist vermutlich der größte Skandal der ganzen Corona-Geschichte. Die Bundesregierung wusste, so wie BILD erfahren hat, seit Monaten von den manipulierten Intensivbetten. Dabei waren die Intensivbetten die ganze Zeit das Totschlagargument, um alle absurden Maßnahmen durchzusetzen. Egal ob Spielplatzverbot Schulschließung oder Ausgangsverbot, alle diese Maßnahmen basierten auf falschen Tatsachen. Der ganze Lockdown wurde unter falschem Vorwand durchgesetzt.

Die Krankenhäuser haben pro belegtes Bett auf der Intensivstation Steuergelder erhalten. Volle Intensivstationen haben es also den Krankenhäusern ermöglicht, schwarze Zahlen zu schreiben. Die Vermutung, dass also Leute extra auf die Intensivstation verlegt wurden, die nach normalen Maßstäben nicht dorthin gehören, war richtig. Außerdem waren viele dieser Patienten dort länger als nötig.

Vor einigen Wochen machte sich bereits die Vermutung breit, dass bei der Anzahl der Betten getrickst wurde. Jetzt ist es quasi offiziell und geht durch die ganze Medienlandschaft. Dass die Politik trotz anderer Faktenlage den offiziellen Notstand ausgerufen hat, ist nicht zu tolerieren.

Im September ist es möglich die Lügner aus dem Parlament abzuwählen. Wer die Bevölkerung so dreist belügt, um seine eigene Agenda durchzusetzen, hat im Bundestag nichts verloren!

Vorbild Dänemark: Die dänische Regierung macht AfD-Politik

Dänemark möchte keine Flüchtlinge mehr aufnehmen und setzt seine harte Linie in der Migrationspolitik fort. Deshalb wurde jetzt ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, dass es der Regierung erlauben soll, Asylbewerber in ein Land außerhalb der EU abzuschieben. Außerdem sollen die Aufnahmeverfahren nicht mehr in Dänemark selbst stattfinden, sondern bereits in den Heimatländern.

Dänemark versucht damit Konsequenzen aus der unkontrollierten Einwanderung zu ziehen und Fehler zu korrigieren. Einst war Dänemark das Vorzeigeland in Punkto Migration. Heute erleben wir dort in vielen urbanen Zentren die negativen Seiten der Masseneinwanderung: Bildung von Parallelgesellschaften und die Dauerpräsenz von Gewalt.

Integration ist etwas, das zuerst der Einwanderer leisten muss, wenn er in einem neuen Land leben will. Dieses wichtige Signal sendet die dänische Regierung. Lange Zeit galt es bereits als Tabu, überhaupt über Parallelgesellschaften zu sprechen. Damit ist zumindest in Dänemark jetzt Schluss und hoffentlich bald auch in Deutschland.

Wie gehen in Zukunft Unionspolitiker mit den dänischen Sozialdemokraten um, die maßgeblich für dieses Gesetz verantwortlich sind? Sind das ab jetzt auch alles Rassisten und Verschwörungstheoretiker?

Muss es bei uns in Sachsen auch soweit kommen wie in Dänemark, damit man endlichen Konsequenzen zieht? Wir als AfD-Fraktion fordern seit langem einen harten Kurs in der Migrationspolitik. Wir müssen endlich wieder Realpolitik für die Bürger unseres Landes machen.

 

Mehr Zuwanderung – mehr Gefährder – weniger Abschiebungen

Wir haben auf deutschem Boden keinen Quadratzentimeter Platz für islamistische Gefährder! Beunruhigend ist die Nachricht, dass sich unter den registrierten Asylbewerben mehrere Gefährder befinden. Was macht die Regierung dagegen? Nichts. Großangelegte Abschiebungen bleiben leider aus.

Wenn die offizielle Zahl des Bundesamtes für Migration mitteilt, dass sich fast 500 potenzielle Gefährder in unserem Land befinden, ist die Dunkelziffer möglicherweise noch um einiges höher. Diesen „Gefährdern“ wird aus religiöser Motivation eine staatsgefährdende Tat zugetraut.

In welchem Land leben wir, wenn islamistische Gefährder Asyl bekommen? Anstatt auf diese Entwicklung zu reagieren, ist die Zahl der Asylbewerber im vergangenen Mai sogar deutlich höher als noch im Vorjahr. Bereits jetzt hat der Bund pro Jahr ca. 23 Milliarden (!) Euro für Asylsuchende ausgegeben.

Bezahlen darf das wie immer der Bürger. Egal, ob es teurer werdende Kindergartenplätze sind oder der hohe Strompreis. Das Geld wird an anderer Stelle gebraucht. Für nichts ist offenbar Geld da, außer für ideologische Projekte. Welche Regierung geht so mit ihren eigenen Bürgern um? Als großen Dank soll man in Zukunft auch noch bis 68 arbeiten. Irgendjemand muss die Rechnung ja bezahlen …

Es wird Zeit für ein generelles politisches Umdenken. Es muss wieder Politik für die Bürger dieses Landes gemacht werden und nicht für die Interessen Fremder. Zeit für ein normales Deutschland!

Schulschließungen sind unnötig

Monatelang hat man Kindern und Eltern Angst eingejagt, um die unnötige Schulschließung zu rechtfertigen. Mit medialen Kräften hat man versucht, die Lage der Pandemie immer weiter zu dramatisieren. Kinder seien sogar eine Lebensbedrohung für ihre Großeltern, hieß es. Der Wahnsinn hat sich immer weiter gesteigert.

Tatsächlich ist es wahrscheinlicher als Kind von einem Blitz getroffen zu werden als an Corona gefährlich zu erkranken. Die unfähigen Regierungen mit samt ihrem wissenschaftlichen Anhang haben versucht, das Gegenteil zu verbreiten. Jetzt hat ein renommierter Kinderkardiologe aus München bestätigt: „Die Schließungen von Schulen und Kitas hätten nicht sein müssen, wie Zahlen belegen.“

Doch die Verbrauchtparteien haben nur denjenigen zugehört, die sich an ihrer Panikmache beteiligt haben. Sachliche Stimmen wurden aus der Diskussion weitgehend ausgegrenzt. Daher ist die Annahme, dass es sich bei den Schulschließungen vor allem um eine politische Absicht gehandelt habe, sehr naheliegend. Aber was will man von einem Gesundheitsminister erwarten, der selbst keine Kinder hat? Der nicht nachvollziehen kann, wie sich die Kinder tagtäglich fühlen, ohne ihre Freunde und Spielkameraden, ohne wirklich gefördert zu werden. Wenn der ganzen Familie täglich die Decke auf den Kopf fällt.

Die Politiker waren nicht in der Lage die Situation richtig einzuschätzen und unsere Kinder zu schützen. Dabei haben auch wir als AfD-Fraktion im Landtag immer wieder abgefragt, wie bedrohlich die Lage in Sachsen wirklich ist. Und bis heute ist kein einziges Kind in Sachsen an dem Corona-Virus gestorben.

Es gilt viel aufzuarbeiten in den nächsten Wochen und die Fehler der politischen Entscheidungsträger offenzulegen. Warum hat man bewusst nicht zum Wohle der Kinder gehandelt? Wir Bürger verdienen darauf ehrliche Antworten!

 

Erst im Lebenslauf lügen und dann im Kanzleramt?

Sobald man der Möchtegern-Kanzlerin Baerbock einmal richtig auf den Zahn fühlt, entdeckt man immer mehr faulige Stellen. Beispielsweise in ihrem Lebenslauf. Viele ihrer Referenzen erweisen sich als unwahr und beschönigt. Erst im Lebenslauf schummeln und dann im Kanzleramt?

Wer für sich ernsthaft beansprucht, Kanzlerin werden zu wollen, der sollte zunächst einmal bei sich selbst anfangen und lernen, ordentlich und wahrheitsgetreu zu arbeiten. Wer nicht einmal seinen Lebenslauf fehlerfrei angeben kann, sollte keinen Anspruch auf das Kanzleramt stellen.

Wenn man nicht einmal in der Lage ist, eine solch kleine Aufgabe fehlerfrei zu erledigen, wie soll man dann ein so großes Land wie Deutschland regieren? Hoffentlich gar nicht.

Die Grünen, mit ihrer Inkompetenz in Fragen zur Inneren Sicherheit, aber auch in der Wirtschaft, sollten am besten überhaupt keinen Entscheidungsraum bekommen, denn ihnen ist auch der Rest der Bevölkerung völlig egal. Hauptsache ihr Wählerklientel in den Großstädten, das ihren Kaffee ToGo am liebsten mit Sojamilch trinkt und auch sonst in einer totalen Blase lebt, ist zufrieden. Die Ideologen von der Grünen Partei sind absolut unwählbar.

Gratulation nach Sachsen-Anhalt- Die AfD bleibt Volkspartei!

Ein tolles Wahlergebnis hat die AfD in Sachsen-Anhalt abgeliefert. Das Sensationsergebnis von 2016 wurde im Wesentlichen gehalten. Das zeugt von einer mittlerweile großen Stammwählerschaft, die nicht mehr wegzudenken ist. Dadurch wird die AfD im Osten der Republik zu einem dauerhaften Faktor, daran besteht kein Zweifel mehr!

Ein besonderer Erfolg ist, dass die AfD bei den 18 bis 44jährigen die stärkste Kraft bildet. Das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft unseres Landes. Alle Journalisten, die nicht müde werden Falschbehauptungen aufzustellen, wir würden nur von „alten, abgehängten Männer“ gewählt werden, wurden wieder einmal widerlegt. Auch die Aussagen des Ostbeauftragten Wanderwitz sind falsch. Wir sind für alle Bürger da. Die Zukunft ist blau!

Ein besonders starkes Ergebnis ist die Wahl außerdem, weil sehr viele Nichtwähler zur CDU gegangen sind. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass im Vorfeld der Wahl viele Medien Panik verbreitet haben und vor einer zu starken AfD gewarnt haben. Es ist also anzunehmen, dass viele Bürger nur aus taktischen Gründen zur CDU gegangen sind. Und das trotz der anhaltenden Maskenaffäre und anderen Skandalen innerhalb der Union.

Unterm Strich ist das Ergebnis für uns gut und wichtig. Wir werden uns dauerhaft und nachhaltig etablieren. Für Deutschland. Aber normal.

FDP fordert Masseneinwanderung

Was die FDP fordert ist wieder einmal vollkommen absurd. Um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen, braucht es angeblich mehr Migration. Und zwar ordentlich. 500.000 Migranten sollen es pro Jahr sein, damit unser Wohlstand erhalten bleibt, meint der FDP-Vize Dürr vollkommen unironisch.

Diese Forderung ist unendlich weit Weg von der Realität. Man kann kaum glauben, dass solche Leute tatsächlich im Bundestag sitzen. Wir müssten einmal die Rechnung aufmachen und diesen inkompetenten Leuten zeigen, was uns die illegale und legale Einwanderung die letzten Jahre netto gekostet hat. Dieses Geld hätten wir gut in unseren eigenen Nachwuchs investieren können.

Es ist deshalb genau umgekehrt: Wir müssen die Migration deutlich verringern. Außerdem müssen diejenigen, die illegal hier sind, umgehend wieder gehen. Die Kosten für deren Unterhalt trägt nämlich der Steuerzahler. Niemand behauptet außerdem ernsthaft, dass wir ständig neue junge Leute und eine stetig wachsende Bevölkerung brauchen. Das Problem ist vielmehr, dass wir Unmengen an Steuergeldern auch noch für ideologische Projekte raushauen, die wirklich niemand braucht.

Die Probleme, die wir haben, können wir alle selbst in unserem Land lösen. Dafür brauchen wir keine Masseneinwanderung. Und erst recht keine 500.000 kulturfremden Menschen pro Jahr! Was ist das überhaupt für ein Solidaritätsverständnis von Herrn Dürr? Fachkräfte aus dem Ausland extra abwerben, ist einfach unsozial. Die Leute fehlen nämlich dann dort vor Ort.

Diese Forderung sagt wieder einmal sehr viel über die Wirtschaftskompetenz einer Partei aus, die sich so gerne damit brüstet. Wir brauchen keine Hilfe von außen, wir brauchen ein normales Deutschland. Und das funktioniert ohne erzwungene Masseneinwanderung!

Zahl der Privatinsolvenzen steigt

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Sachsen im letzten Quartal deutlich gestiegen. Das ist keine gute Nachricht und hat bestimmt in vielen Familien im Vorfeld für Streit gesorgt.
 
Ich habe daher eine Bitte an Sie: Sehen Sie wann immer möglich von Konsumenten-Krediten für Fernseher, Handys oder neue Schrankwände ab. Das sind Fallen, in die wir als Konsumenten ganz bewusst gelockt werden sollen. Kaufen Sie am besten nur das, was Sie sich tatsächlich leisten können.
 
Haben sie einmal durchgerechnet, was es kosten würde, wenn sie alle Kredite von heute auf morgen direkt abbezahlen müssten? Was ist, wenn Sie plötzlich krank werden oder unerwartet den Arbeitsplatz verlieren? Oder das kreditfinanzierte Fernsehgerät kaputt geht, bevor es abgezahlt wurde?
 
Wenn es bereits Probleme gibt und Sie Kredite nicht bezahlen können, warten Sie nicht zu lange. Wenden Sie sich an eine Verbraucherschutzorganisation, dort kann man Ihnen ganz bestimmt helfen. Die Hilfe ist deren tägliches Brot und falsche Scham ist hier fehl am Platze. Sorgen Sie dafür, dass durch finanzielle Probleme kein Streit in der Familie oder im Freundeskreis entsteht. Gute Freundschaften und starke Partner sind wichtiger als jedes neue technische Gerät.
 
https://www.saechsische.de/sachsen/starker-anstieg-der-privatpleiten-in-sachsen-5453931.html

Baerbock stellt Polizisten unter Generalverdacht

Unter keinen Umständen kann man die Grünen wählen. Das zeigt Möchtegern-Kanzlerin Baerbock wieder eindrucksvoll, indem sie alle Polizisten unter Generalverdacht stellt. Völlig haltlos behauptet sie, es gäbe rechtsextreme Gruppen innerhalb der Polizei. Beweise dafür hat sie keine.
 
Diese Aussage ist vollkommen haltlos. Baerbock macht das, was sie immer tut, nämlich ihre politische Agenda über geschaffene Fakten zu stellen. Eine Untersuchung der Polizei hat es nämlich in NRW bereits gegeben. Auch eine generelle Studie über angeblichen Rassismus in er Polizeibehörde wurde bereits in Auftrag gegeben.
 
Eine Person, die Konsequent ihre Unfähigkeit beweist, gehört nicht in die Regierung. Den Grünen geht es nur darum, die Interessen ihres abgehobenen Wählerklientels durchzusetzen. Der normale Bürger spielt bei ihnen keine Rolle.
 
Das sieht man auch daran, dass Baerbock in einem möglichen Koalitionsvertrag die Gendersprache umsetzen will. Eine der jüngsten Umfragen hat allerdings ergeben, dass über 70% der Deutschen die gegenderte Sprache ablehnen. Doch was der Bürger will, ist ihr egal; eine grüne Regierungsbeteiligung hätte unberechenbare Folgen. Der Bürger kommt an zweiter Stelle.

Der Glauben an die Energiewende schwindet

Die Bevölkerung verliert langsam, aber sicher den Glauben an die Energiewende. Und das völlig zu Recht. Denn wer soll diese Energiewende bezahlen? Das ganze Projekt ist aus dem Ruder gelaufen und wir Bürger sollen das jetzt ausbaden.

Dabei gibt es gute Alternativen zu den ganzen Windrädern, die nicht nur ineffizient sind, etliche Vögel schreddern, sondern auch noch unsere schöne Landschaft verunstalten. Die Lösung lautet: Kernkraft. Die sogenannten „Erneuerbaren Energien“ sind oftmals nämlich nicht einmal umweltfreundlicher. Sie sind einfach nur teurer und bringen nicht im Ansatz das, was ein Kernkraftwerk im Stande wäre zu leisten.

In der Forschung gibt es gute Ansätze, moderne Kernkraftwerke sicherer zu bauen. An diese Bestrebungen müssen wir anknüpfen und die Forschung stärken. In sich sichere Kernkraftwerke sind das erklärte Ziel, was mit der neuen Dualfluidreaktoren auch umzusetzen wäre.

Anstatt unser Land herunterzuwirtschaften, sollten wir in gute Forschung und Technologien investieren, die unser Land langfristig mit Strom versorgen und den Industriestandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv gestalten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article231514269/Comeback-der-Atomkraft-Rueckhalt-fuer-Ausstiegsbeschluss-schwindet.html