Anlässlich des Weltspartags: Nullzinspolitik der EZB stoppen, Inflation entgegenwirken, Sparer nicht länger enteignen!

Die Inflation steigt und steigt: Nachdem bereits jeder am eigenen Leibe in den vergangenen Wochen die Teuerung erfahren durfte, erreichen wir mit 4,5 Prozent abermals ein neues Hoch – in der Tat der höchste Wert seit 28 Jahren!

Die Kaufkraft der Verbraucher sinkt mit jedem Tag – unter regulären Umständen würde in einer gesunden Volkswirtschaft der Leitzins angehoben werden, um den Wertverlust des Geldes einzudämmen. Doch die Europäische Zentralbank denkt nicht im Traum daran. Stattdessen haben die Notenbanker rund um EZB-Chefin Christine Lagarde nun mitgeteilt, dass sie weiterhin an ihrer Nullzins-Politik festhalten werden. Die „Politik des billigen Geldes“ wird somit ohne Rücksicht auf Verluste fortgeführt.

Die Zentralbank betreibt lieber weiter eine Währungspolitik der wirtschaftsfeindlichen Null- und Negativzinspolitik. Diese zerstört langfristig alle kapitalgedeckten Alterssicherungssysteme von Betriebsrenten, über staatlich geförderte kapitalgedeckte Rentensysteme, private Lebensversicherungen bis zu privaten Sparvermögen.

Die wenigsten Deutschen hinterlegen ihr Geld am Kapitalmarkt – etwas weniger als zehn Millionen Deutsche haben Geld in Aktien oder Aktienfonds investiert. Die meisten sind somit auf den Zins eines Bankkontos angewiesen. Doch jeder, der derzeit sein Geld bei der Bank hinterlegt, wird infolge der Politik der EZB Jahr für Jahr enteignet – durchschnittlich verliert jeder Deutsche im Jahr durch das Platzieren seines Geldes auf seinem Bankkonto immerhin gut 1.400 Euro!

Sparen muss sich endlich wieder lohnen! Immer weniger Menschen haben zeitlebens eine Aussicht auf ein Eigenheim und finanzielle Unabhängigkeit. Der Deutsche bekommt am Ende des Tages immer weniger für sein hart erarbeitetes Geld. Die sich anbahnende Steuerlast durch „klimaschützende Maßnahmen“ wird die Situation noch verschlimmern. Wir können uns schon mal darauf einstellen, von unserem Geld immer weniger kaufen zu können und gleichzeitig immer mehr Steuern abdrücken zu dürfen – immerhin empfiehlt das Umweltbundesamt der nächsten Bundesregierung nun auch schon, Fleisch stärker zu verteuern und die Pendlerpauschale gänzlich abzuschaffen – alles im Sinne der Umwelt natürlich!