Antifa zeigt bei Montagsdemos wieder einmal Präsenz – Von Altparteien und Medien unterstützt!

Am gestrigen Abend sind wieder einmal tausende von Menschen gegen die Corona-Maßnahmen in Sachsen auf die Straße gegangen. Egal ob in Görlitz, Leipzig, Dresden oder etlichen anderen kleineren und größeren Städten: überall stellen sich Menschen gegen die existenzvernichtenden Corona-Maßnahmen der Landesregierung unter Kretschmer.

Doch wie es inzwischen üblich ist, fanden sich wieder einmal einige Gegendemonstranten zusammen. Daran ist natürlich nichts verwerflich: Anders als Bund- und Länder es derzeit betrachten, stehen wir als AfD immer noch dafür ein, dass Proteste und Demonstrationen von Grund auf demokratisch und legitim sind. Das gilt somit auch für Gegendemonstrationen.

Doch wie inzwischen ein jeder Spaziergänger festgestellt haben dürfte, ist vor allem eine durch ihre Pöbeleien und Gewaltbereitschaft auffallende Gruppierung allzeit vor Ort: Die Antifa. Immer da, wo die Altparteien im Bündnis mit der Presse sich an solcherlei „zivilgesellschaftlichen Bündnissen“ wie etwa „Leipzig nimmt Platz“ beteiligen, springt die ach so „antiautoritäre“ Antifa hinterher. Was genau an der Bepöbelung und Bedrängung von einfachen Bürgern, die für ihre Grundrechte auf die Straße gehen, „antifaschistisch“ sein soll, erschließt sich mir nicht einmal ansatzweise. Doch bei der Antifa sowie dem parlamentarischen Arm der Organisation in Form von SPD, Grünen und Linken, scheint die Kritik an einem maroden und kaputtgesparten Gesundheitssystem bekämpfungswürdig zu sein. Eine vollkommen absurde Situation.

Doch Kritiker sollen eben Mundtot gemacht werden – im Zweifelsfall halt mit der Schlägertruppe von der Antifa. Doch überraschend ist dieser Pakt zwischen alteingesessenen Parteien und Linksextremisten bei weitem nicht mehr. Sitzen doch Vertreter und Kollaborateure der Antifa schon längst selbst in den Parlamenten – und zwar in allen Parteien außerhalb der AfD. Wenn eine Frau Köditz, ihres Amtes Sprecherin für „Antifaschistische Politik“ im Landtag von Sachsen das Rednerpult betritt und ihre Reden hält, dann klatscht immerhin inzwischen auch ein Ministerpräsident Kretschmer fleißig mit.