Aufgrund der drohenden Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen: Immer mehr Fachkräfte melden sich arbeitssuchend!

Es kommt so, wie die AfD es vorhergesagt hat: In Folge der baldigen Impfpflicht in der Pflege sowie den Gesundheitsberufen treffen jetzt bereits massenweise Arbeitslosenmeldungen beim Jobcenter ein.  Immer mehr Menschen gelten als „arbeitsuchend“, weil sie in ihrem Beruf keine Zukunft mehr sehen.

Nach Angaben der Arbeitsagentur in Bautzen haben sich seit Mitte des letzten Monats allein in der Oberlausitz gut 30 Prozent mehr Menschen arbeitssuchend gemeldet. In manchen Pflegeeinrichtungen sind beinahe 50 Prozent der Angestellten nicht geimpft – die Folgen einer Entlassung wäre für das Gesundheitswesen folglich katastrophal.

Insbesondere im Bereich der Pflege entbehrt die Impfpflicht jeder Logik: weshalb sollen ungeimpfte Pfleger, die sich regelmäßig auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen, für die häufig geimpften Gepflegten eine Bedrohung darstellen? Der Pfleger ist immerhin nur eine Kontaktperson von vielen. Doch rationale Argumente stehen seit Beginn dieser „Pandemie“ längst hinten an.

Auch außerhalb der Pflege sieht es nicht besser aus: Laut einer Befragung der Landärztekammer seien gut 25 Prozent der Zahnärzte und 40 Prozent der Praxis-Mitarbeiter ungeimpft. 273 von 2570 Praxen – etwas mehr als 10 Prozent – erwägen daher sogar eine Schließung ihrer Praxis.

Viele Patienten würden so in Zukunft nicht mehr betreut werden können. Vor knapp zwei Jahren wurden Pfleger und Ärzte noch als Systemrelevant betrachtet und medial für ihr unheimliches gesellschaftliches Engagement von sämtlichen Seiten beklatscht und bejubelt. Inzwischen setzt unsere undankbare Regierung darauf, die Ungeimpften unter ihnen in den Abgrund zu reißen – und das ganze Gesundheitssystem mit ihnen!

Doch es ist nicht zu spät: Noch können die Konsequenzen aus diesen Entwicklungen gezogen werden. Noch kann eine Impfpflicht als Fehler eingesehen und wieder verworfen werden. Doch ob die Ampel-Koalition rechtzeitig einlenken wird, dürfte mehr als fraglich sein. Dabei sollte es gerade zum Nachdenken anregen, dass ausgerechnet die Gesundheitsberufe eine ausgesprochen hohe Quote an Corona-Impf-Skeptikern aufweisen. Doch das, was nicht ins Narrativ passt, wird in der Bundesrepublik bereits seit längerem bewusst ausgeblendet – sowohl medial als auch politisch.