Baerbock kopiert offenbar ganze Passagen von anderen Autoren

Wieder einmal hat die Möchtegern-Kanzlerin Annalena Baerbock geschummelt. Erst bei ihrem Lebenslauf und jetzt auch bei ihrem Buch. Doch Anstatt zu ihren Fehlern zu stehen, wirft sie jetzt den Medien eine Schmutzkampagne vor. Genau so gehen die Grünen mit Kritik um, wenn sie einmal selbst davon betroffen sind. Baerbock macht sich dadurch wieder einmal vollkommen unglaubwürdig.

Ein österreichischer Medienwissenschaftler wirft Baerbock die „Copy&Paste“ Methode bei ihrem Buch vor: Ganz eindeutig handele es sich um ein Plagiat, so Stefan Weber. Und diese Methode hat bei Baerbock Prinzip. Das kennen wir nämlich bereits aus ihrem Lebenslauf. Ohne intellektuelle Eigenleistung versucht sie ihr Profil aufzubessern, um sich als Kanzlerin in Position zu bringen.

Kritik daran ist von den Grünen gar nicht gerne gesehen. So bezeichnet man dann die berechtigten und fundierten Vorwürfe gegen ihre Arbeitsweise einfach als Schmutzkampagne von anderen Parteien.

Doch so einfach ist das nicht: Wer im Lebenslauf schummelt, hohe Nachzahlungen einfach „vergisst“ und jetzt auch ohne Quellenangaben bei anderen Leuten abschreibt, der arbeitet höchst unsauber. Sich gleichzeitig immer als moralisch höher einzustufen als die ganze Republik funktioniert so nicht.

Die Schummel-Methode hat bei den Grünen Prinzip!