Bessere Übersicht in Statistiken zum Antisemitismus?

Antisemitismus ist ein Problem in Deutschland. Bis jetzt wurden aber alle antisemitischen Straftaten fälschlicherweise als „rechts“ registriert. Somit ist das Bild entstanden, es handele sich um ein „rechtes“ Problem. Dass es sich in Wahrheit um eines der importierten Massenmigration handelt, ist aber allseits bekannt. Das soll jetzt auch in den offiziellen Statistiken differenziert werden.

Die genauere Erfassung der Straftaten ist richtig und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Allerdings müssen die Innenminister noch einen Schritt weitergehen: Straftaten, bei denen kein genaues Motiv festgestellt wurde, dürfen ebenfalls nicht mehr als „rechts“ gelten. Wir brauchen eine realistische Einschätzung der gegenwärtigen Lage!

Nach der bisherigen Statistik würden angeblich 90% der Straftaten gegen Juden von Rechtsextremisten ausgehen. Doch die Statistik entspricht offenbar nicht ganz den Tatsachen, wenn ohne Überprüfung der Motivation die Straftat automatisch als „rechts“ eingeordnet werden. Die Innenminister von Baden-Württemberg und NRW wollen die Erfassung der Straftaten jetzt reformieren und so zu einem aufschlussreicheren Bild der Lage beitragen.

Wir müssen in unserer Gesellschaft die Probleme klar benennen. Das ist der erste Schritt, um auch politische Lösungen zu finden. Ideologische und politisch motivierte Sprach- und Denkverbote helfen keinem weiter. Das gilt erst recht für die Polizeiarbeit!