Bundesamt für Katastrophenschutz schätzt Blackout als wahrscheinlichste Katastrophe ein – Die Krise nähert sich!

Die große Frage ist nicht ob, sondern wann: Experten prognostizieren bereits seit Jahren die Entstehung von großflächigen Stromausfällen in der Bundesrepublik. Die Gefahr eines solchen „Blackouts“ wird aufgrund der zunehmenden Anfälligkeit des europäischen Stromnetzes fortschreitend größer – zu großen Teilen ist das der forcierten „Energiewende“ zu verdanken.

Inzwischen schätzt immerhin auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ein solches Ereignis als die wahrscheinlichste Katastrophe in Deutschland ein. Störungen innerhalb des europäischen Stromnetzes nehmen immerhin bereits jetzt schon rapide zu – allein in diesem Jahr standen wir sowohl im Frühjahr sowie auch im Sommer bereits kurz vor einer solcher Situation.

Doch wirklich vorbereitet ist unser Land für so einen Fall in keiner Hinsicht. Dabei hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereits 2018 vor „katastrophalen“ Folgen massiver landesweiter Stromausfälle gewarnt. Vor allem die Bundesländer hatten demnach bei Notfallplänen für die Verteilung von Treibstoff, Lebensmitteln und Medikamenten noch einiges an Nachholbedarf – verändert hat sich bisher so gut wie gar nichts.

Dabei ist die Lage äußerst bedrohlich: Tanksäulen hören auf zu pumpen, Verkehrsampeln fallen aus, Bankautomaten streiken und Heizungen funktionieren auch nicht mehr. Überall fehlen Aggregate für den Ernstfall – für die Verantwortlichen ist das alles aber anscheinend keine Beachtung wert.

Es zeigt sich auch hier, dass Deutschlands staatliche Strukturen mit wirklichen Ausnahmesituationen zunehmend überfordert sind, weil sich das zuständige Führungspersonal lieber ideologischen Projekten widmet, statt sich für immer näher rückende Katastrophenfälle zu wappnen.