Bundesverfassungsgericht führt die strengsten Corona-Regeln Deutschlands ein – Künftig kein Zutritt ohne Impfausweis und PCR-Test!

Das Bundesverfassungsgericht hat sich nun als das höchste deutsche Gericht dazu entschieden, nicht eine 3G, 2G oder gar Regelung gemäß 2G plus durchzuführen – stattdessen fiel die Entscheidung hier nun auf das Modell 2G plus plus. Faktisch muss nun also für mündliche Verhandlungen jeder Besucher, Journalist, Prozessbeteiligter und Gerichtsmitarbeiter eine Maske tragen, Geimpft oder Genesen sein und ZUSÄTZLICH auch noch einen negativen PCR-Test vorweisen! Dieser ist dann von normalen Besuchern natürlich auch noch selbstständig zu bezahlen – und das bei Stückpreisen von etwa 60 Euro.

Natürlich besitzt der Senat des Gerichts das Hausrecht; doch handelt es sich bei dieser Entscheidung mithin nicht um ein ungeheures Hirngespinst wahnhafter Corona-Fanatiker. Viel mehr steckt hinter dieser Regelung eine gewaltige Symbolkraft: Wenn das Bundesverfassungsgericht eine solche Regelung rechtssicher beschließen kann, dann werden die nächsten bald ohne juristische folgen.

Dass der Bürger sich bei solcherlei Beschlüssen inzwischen nur noch an den Kopf fassen und fragen dürfte, in welche Richtung das Ganze denn überhaupt noch gehen solle, scheint nicht zu interessieren. Wir dürfen gespannt sein, welcherlei Schikanen sich neben einer Impfpflicht, halbjährlichen Boostern und regelmäßigen PCR-Tests die politischen Verantwortlichen als Reaktion auf die Entscheidung der Verfassungsrichter in naher Zukunft einfallen lassen.