Bundeszentrale für politische Bildung bezeichnete Deutsche als „Süßkartoffeln“ – Staatsfinanzierter Rassismus gegenüber dem eigenen Volk?

Der Gedanke wirkt absurd: ein Land, in dem eine Behörde jährlich mit 97 Millionen Euro an Steuergeldern finanziert wird, um von diesem Geld dann gegen das eigene Volk propagandistisch vorzugehen. Doch in der Bundesrepublik Deutschland entspricht diese Absurdität inzwischen der traurigen Realität.

Im vergangenen Juni hatte das von der Bundeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufene Projekt „Say My Name“ durch einen Beitrag auf der Plattform Instagram die kuriose Weltanschauung der Redaktion offenbart.

In einem Beitrag verwiesen sie in diesem Kontext auf den Autor Mohamed Amjahid, demzufolge sich Deutsche mit ihren angeblichen Privilegien auseinandersetzen müssten. Wenn Deutsche „Kartoffeln“ auf diese Weise hart an sich arbeiteten, könnten sie zu „Süßkartoffeln“ werden. Der von der Behörde zitierte Amjahid, der unter anderem für die taz schreibt, ist übrigens Verfasser des Buches „Der weiße Fleck“. Darin schildert er unter anderem, dass Weiße zu seinem engeren Freundeskreis keinen Zutritt hätten. Dass eine solche Person für die Bundeszentrale als geeigneter Gesprächspartner zum Thema „Rassismus“ zu Wort kommt, ist allein schon ein Skandal!

Wenig später nun jedenfalls wurde von Seiten der Bundeszentrale angekündigt, das Projekt „Say My Name“ regulär fortzusetzen – Handlungsbedarf scheint nicht gesehen zu werden. Aber wirklich überraschen sollte das eigentlich keinen mehr; immerhin predigen die linken Kulturhäuser in diesem Land immer aggressiver die Botschaft, dass Rassismus gegenüber Weißen ja schlicht und ergreifend gar nicht möglich sei. Die offensichtliche Doppelmoral dahinter bleibt den Protagonisten anscheinend auch weiterhin verborgen.