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Recherche offenbart: Weitaus mehr Corona-Demonstranten auf der Straße als die Medien zugeben!

„Tausende auf der Straße – dafür und dagegen“, „70.000 Menschen im ganzen Land“ – mit solcherlei Zahlen versuchten die öffentlich-rechtlichen und privaten Medien die Teilnehmeranzahl bei den bundesweit stattfindenden Demonstrationen, Protesten und Spaziergängen gegen die Corona-Maßnahmen wieder einmal kleinzuspielen.

Verwundern sollte das eigentlich niemanden mehr: Vom Ersten, über den MDR bis hin zur Deutschen Presseagentur ist der überwiegende Anteil der Berichterstattung inzwischen schon fast nach alter DDR-Manier regierungstreu. Folglich nimmt man es in den dortigen Redaktionsstuben auch nicht unbedingt immer ganz so ernst mit der Wahrheit.

Aufgedeckt wurde dies nun durch Recherchen der „Jungen Freiheit“, welche es sich nach der Corona-Berichterstattung zum Montag zur Aufgabe machte, die offiziellen Teilnehmerzahlen durch Nachfrage bei den zuständigen Polizeidienststellen in sämtlichen Bundesländern und Stadtstaaten in Erfahrung zu bringen.

Das Ergebnis: Anstatt der angeblichen „70.000“Demonstranten“ waren sage und schreibe rund 300.000 Menschen am Montag bundesweit auf der Straße – allein Sachsen und Bayern zusammen kamen hierbei bereits auf 100.000 Teilnehmer! Anders als die etablierten Medien es gerne darstellen, verlief der überwiegende Anteil dieser Demonstrationen friedlich und ohne Gewalt von Seiten der Spaziergänger.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich davon ausgehen, dass die wirklichen Teilnehmerzahlen wohl noch darüber liegen werden. Hier in Görlitz wichen die offiziellen Zahlen der Polizei in den letzten Wochen meist um bis zu einem Drittel der Teilnehmerzahlen ab!

(Wir haben nach üblichen Zähl- und Schätzverfahren an mehreren Stellen gearbeitet)

Daher an dieser Stelle mein Aufruf an die Medien: Hört auf, die Proteste kleinzureden! Die Unzufriedenheit mit den Corona-Maßnahmen wächst mit jedem Tag an – nehmt die Sorgen der Leute endlich ernst und hört auf, uns zu ignorieren!

Der Montagsappell: Geht gegen die unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen auf die Straße!

Wieder einmal bricht eine neue Woche an – und das heißt vor allem eines: Es ist wieder an der Zeit, spazieren zu gehen! Insbesondere in Anbetracht der in der letzten Woche medial verbreiteten Lockerungs-Lüge hier in Sachsen ist es wieder an der Zeit, gegen einen aufgedrängten Schutz und stattdessen für die Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden auf die Straße zu gehen!

Hierbei ist es vollkommen egal, ob man selbst ungeimpft, geimpft, genesen oder geboostert  ist– wir werden alle von den Corona-Maßnahmen gegängelt. Es mehren sich die Stimmen, die Omikron als eine weitaus ungefährlichere Covid-Variante betrachten, eine Impfung als überwiegend wirkungslos gegen den südafrikanischen Corona-Ableger sehen und endlich für Lockerungen plädieren. Medial und politisch wird zwar versucht, diese kritischen Stimmen verstummen zu lassen und stattdessen eine Impfpflicht zu erzwingen, doch sie können uns nicht alle zum Schweigen bringen!

Ein jeder sollte inzwischen gemerkt haben, dass es hier nicht um unseren Schutz geht, sondern um Lobbyinteressen und die Aufrechterhaltung einer bröckelnden Lüge. Während in der Schweiz der Status als Genesener oder Geimpfter ausgeweitet wird, lässt man ihn bei uns noch weiter verkürzen, um uns binnen weniger Monate den nächsten Booster schmackhaft zu machen. Während längst bewiesen ist, dass Kinder mehr unter den Corona-Maßnahmen als unter einer Erkrankung leiden, wird im Bundestag versucht, eine Impfpflicht mit dem Schutz unserer Kinder zu begründen.

Also: Lasst Euch nicht vom schlechten Wetter abschrecken! Die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Werteordnung lässt sich vom Regen auch nicht abhalten – also zieht Euch warm an und begebt Euch heute Abend wieder auf den Postplatz in Görlitz. Der Aufzug ist NICHT verboten – also: bis heute Abend!

WDR-Instagram-Kanal „klima.neutral“ wirbt für Blackout-Vorbereitung – Realsatire und Doppelmoral vom Feinsten!

Wenn es ein Thema gibt, das uns auf kurz oder lang in den nächsten Jahren nicht verschonen wird, dann ist das des „Blackouts“.

Als AfD warnen wir bereits seit längerem: Dank der bald erfolgenden Abschaltung unserer letzten Kernkraftwerke sowie des noch weiter vorgezogenen Kohleausstiegs, können wir uns in der Bundesrepublik bereits jetzt schon auf noch weiter explodierende Strompreise durch Energieimporte sowie auch durch Versorgungslücken entstehende Stromausfälle einstellen.

Experten warnen bereits seit längerer Zeit vor einem Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes. Deutschland ist durch sein dezentrales Stromnetz besonders anfällig für „Kaskadeneffekte“, bei welchen sich lokale Störungen im Netz zu massiven Problemen aufschaukeln. Frank Rosenlieb (52) vom Kieler Institut für Krisenforschung etwa kritisiert die Energiepolitik der letzten Jahre bereits seit längerem als hochriskant: „Man schafft es jetzt schon nicht, mit erneuerbaren Energien den Energiebedarf zu decken“, so Rosenlieb. Dennoch werden Atomkraftwerke ab- und E-Mobilität weiter massiv ausgebaut.

Doch wenn unsere Partei solcherlei realexistierende Probleme anspricht, sind die grünen Klimaschutzfanatiker meist schon zur Stelle, um uns „Panikmache“ und „Fakenews“ vorzuwerfen. Doch allzu abwegig scheinen die berechtigten Sorgen vor großflächigen Stromausfällen plötzlich doch nicht zu sein:

Mit der Überschrift „Entspannt in den Blackout“ hat der zum WDR gehörende Instagram-Kanal „klima.neutral“ eine „fröhliche“ Bilderfolge veröffentlicht, mit der Tipps für mögliche Stromausfälle gegeben werden. Beispiele gefällig? So gehören zu den Ratschlägen des öffentlich-rechtlichen Profils folgende Besorgungsvorschläge: „Grundvorrat für zehn Tage. Lebensmittel: Frisches und Konserven, die auch kalt gegessen werden können.“ Oder: „Wasser: Nicht nur in Flaschen zum Trinken, sondern auch zum Waschen, Kochen, Spülen“ … Wichtig seien auch Bargeld-Vorräte, weil Automaten nicht funktionieren könnten. Und: „Batterien & Powerbanks“ sowie ein „batteriebetriebenes oder Kurbel-Radio“. Auf demselben Kanal wird sogar zugegeben, die Energiewende könne zu Stromausfällen führen, weil „Wind- und Solarenergie nicht konstant sind“!

Grundsätzlich eine gute Idee, den Bürger so über die realexistierende Gefahr eines Blackouts hinzuweisen. Aber es ist doch merkwürdig: Plötzlich handelt es sich also doch nicht mehr um Panikmache, sondern um bittere Realität? Auch weiterhin scheint im Grünen Bullerbü der Doppelmoral die Devise zu gelten: „Ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt“.

Internationaler Vergleich offenbart: Kein europäisches Land hat mehr Corona-Regeln als Deutschland!

Es ist und bleibt ein Auf und Ab: Covid, Lockdown, Booster, Omikron, Delta, Triage, 2G Plus – wir können es alle nicht mehr hören! Seitdem die Ampel-Koalition die Bundesregierung stellt, rühmt diese sich fast durchgehend damit, trotz hoher Infektionszahlen keinen Lockdown verhängt und die epidemische Notlage direkt zu Beginn des Regierungsantritts beendet zu haben. Wirklich merken können wir alle davon aber doch recht wenig.

Denn auch wenn man sich in Berlin gegenseitig auf die Schultern klopft: einen wirklichen Ausweg aus der Panik-Pandemie gibt es weiterhin nicht. Alle bestehenden und neu hinzugekommenen Maßnahmen seien ja auch weiterhin „notwendig“ und unabdingbar. Lehren aus Impfdurchbrüchen oder etwa den hohen Inzidenzen aus Israel oder Bremen trotz hoher Impfquoten werden auch weiterhin nicht gezogen.

Stattdessen zeigt nun eine Studie der US-amerikanischen Universität Washington: In keinem anderen Land gelten so viele Corona-Regeln wie in Deutschland! Von ausgesuchten 24 Regeln, wozu etwa Maskenpflichten oder Kontaktbeschränkungen gehören, sind in Deutschland 20 in Kraft. Ein Grund, warum Deutschland so weit oben auf der Liste gelandet ist: der harte Sachsen-Lockdown, mit welchem Ministerpräsident Kretschmer uns alle seit Ende November im Freistaat gängelt!

Auch die nun verabschiedeten Lockerungen sind in Anbetracht dieser Umstände eine Farce. Für immer weiter in der Anzahl steigende Proteste hat Kretschmer jedoch auch weiterhin kein Verständnis. Die Bürger könnten „für mehr Impfstoff“ demonstrieren, sagte Kretschmer der „FAZ“. „Das wäre ein Grund. Gegen Schutzmaßnahmen zu sein, die Menschenleben retten, ist keiner.“ Ein größerer Beweis für akute Realitätsverweigerung lässt sich eigentlich kaum noch hervorholen.

Es bleibt abzuwarten, wie lange das Spiel noch weitergehen soll. Es ist längst überfällig endlich der Realität ins Auge zu blicken und eines zu realisieren: Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben! Anstatt einfach aus unserem Leben zu verschwinden, wird Corona auch weiterhin mutieren, sich erneut ausbreiten und voraussichtlich neben der Grippe einen dauerhaften Platz in unserer Welt einnehmen. Wir befinden uns in einer Spirale der Angst, aus der wir nur mit fortwährender Hartnäckigkeit wieder herauskommen werden. Daher mein Appell alle: Bleibt auch weiterhin standhaft!

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt – Linke Diskursverengung nützt niemandem etwas!

Und täglich grüßt das Murmeltier: Auch in diesem Jahr haben sich sogenannte „Sprachwissenschaftler“ wieder einmal dazu aufgerafft, ein Unwort des Jahres 2021 zu küren. Seit dem Jahre 1991 wird die Bundesrepublik jährlich mit einer engeren Wortauswahl der – selbstverständlich überwiegend linken – Jury konfrontiert.

Während im vergangenen Jahr noch das Wort „Corona-Diktatur“ auf den ersten Platz fiel, ist es in diesem Jahr der sogenannte „Pushback“ geworden. Diesen betrachtet die Jury nämlich als, Zitat: „Menschenfeindlichen Prozess“, welcher den Menschen auf der Flucht die Möglichkeit nehme, „das Menschen- und Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen“. Der Einsatz des Fremdwortes trage „zur Verschleierung des Verstoßes gegen die Menschenrechte und das Grundrecht auf Asyl bei.“

Dem aufmerksamen Leser dürfte hierbei recht schnell die Absurdität der Wahl auffallen – und die eigentliche Forderung der Jury: Die Verbannung und Brandmarkung des Wortes sowie der damit einhergehenden Praxis des Pushbacks aus dem öffentlichen Diskurs. Denn die logische Konsequenz aus der Verbannung des Wortes ist, dass auch ein politischer sowie demokratischer Diskurs über die dahinterstehende Praxis nicht länger möglich ist. Von Seiten des politischen Milieus, welchem auch die Jury entstammt, ist ein solcher Diskurs aber auch gar nicht gewollt. Vielmehr soll eine orwell’sche Wortverengung stattfinden, welche eine Diskussion nicht länger möglich macht.

Dabei sind Pushbacks, wie sie im Rahmen gewaltvoller Grenzdurchbrüche beispielsweise in Polen, Griechenland, Kroatien oder Spanien angewandt werden, durchaus legitim. Effektiv wird hiermit die Praxis von europäischen Grenztruppen, Migranten an der Grenze zurückzuweisen und am Grenzübertritt zu hindern, beschrieben – folglich eine für die Wahrung der nationalen Grenzsouverinität eines Landes unabdingbare Handlung. Doch solcherlei Praktiken lassen sich in der linken, emotional aufgeladenen Debattenkultur des 21. Jahrhunderts kaum noch pragmatisch und problemorientiert diskutieren. Vielmehr sollen, wie von der Jury angestrebt, Debatten durch Wortverbannung unmöglich gemacht werden.

Unter diesen Umständen mutet das Unwort auf dem zweiten Platz beinahe schon wie Realsatire an: Hier entschied sich die Jury für das Wort „Sprachpolizei“. Es sollte wohl niemanden überraschen, dass die Sprachpolizei höchstpersönlich nicht sonderlich von der Kritik an ihrer Praxis fasziniert ist – das Wort dann aber auch noch auf dem zweiten Platz zu positionieren, ist an Ironie fast kaum noch zu übertreffen.

An dieser Stelle seien noch ein paar Gegenvorschläge eingebracht, die den Einsendungen der Jury entnommen wurden, die weitaus besser als Unwort des Jahres geeignet gewesen wären:

„Boostern, Gendersternchen, illegaler Kindergeburtstag, Impfverweigerer, Pandemie der Ungeimpften, Querdenker oder Verweilverbotszone“.

Alle meldepflichtigen Krankenhäuser in Sachsen verstoßen gegen Personal-Quoten – Das Ergebnis jahrelangen Politversagens im Gesundheitswesen!

Sie erinnern sich: Vor zwei Tagen veröffentlichte ich auf meiner Seite einen Beitrag über die prekären Zustände in der Pflege, die sich aufgrund der in zwei Monaten greifenden Impfpflicht nur noch verstärken werden. Anders als von den Vertretern der Altparteien erwartet, lassen die meisten Ungeimpften sich auch in Anbetracht eines faktischen Berufsverbotes nicht zu einer Impfung zwingen und geben daher in absehbarer Zeit ihren Beruf auf – mit unvorhergesehenen Konsequenzen für den Gesundheitssektor.

Aus einer parlamentarischen Anfrage unserer Fraktion im sächsischen Landtag hat sich nun ergeben, dass die Zustände noch weitaus schlimmer sind als ursprünglich angenommen: Sachsens Krankenhäuser fällt es zunehmend schwerer, sich bei dem Einsatz von Pflegepersonal an die gesetzlichen Vorgaben der Personal-Quoten zu halten. Allein im vergangenen Jahr wurden bei über 7.000 Dienstschichten in sächsischen Krankenhäusern die vorgegebenen Mindestgrenzen für das einzusetzende Pflegepersonal verfehlt. Pro Schicht waren durchwegs weitaus weniger Pflegekräfte als notwendig im Einsatz oder es wurden anteilsmäßig zu viele Hilfskräfte eingesetzt. Betroffen waren sämtliche (!) sächsischen Krankenhäuser, die der Meldepflicht unterliegen. Die Personaldefizite lassen sich hierbei auf keinen Sektor herunterbrechen – denn sie ziehen sich inzwischen durch alle Bereiche!

Unter solchen Umständen dann auch noch eine Impfpflicht hinterherzudrücken, mutet beinahe schon schizophren an! Seit Monaten wird für eine Impfpflicht damit argumentiert, dass die Krankenhäuser entlastet werden müssen, um so die Kapazitäten sich zu sprengen. Dass dieses Problem jedoch nicht durch Corona entstanden ist, sondern durch jahrelange gesundheitspolitische Misswirtschaft, soll durch die Verantwortlichen wohl in den Hintergrund gedrängt werden, um ihr Versagen zu kaschieren.

Bereits seit Jahren weisen Experten darauf hin, dass unsere Krankenhäuser durch unverantwortliche Sparmaßnahmen nicht für eine Seuchensituation gerüstet sind – doch diese Bedenken wurden ignoriert oder gar als Panikmache verächtlich gemacht. Ein Gesundheitssystem kann nicht funktionieren, wenn Krankenhäuser mangels politischer Unterstützung vorrangig betriebswirtschaftlich geführt werden – denn bei Gesundheit darf es nicht allein um Kosteneffizienz gehen.

Daher gilt: Verwerft die Impfpflicht, um unser Gesundheitssystem nicht vollends gegen die Wand zu fahren!

Antifa zeigt bei Montagsdemos wieder einmal Präsenz – Von Altparteien und Medien unterstützt!

Am gestrigen Abend sind wieder einmal tausende von Menschen gegen die Corona-Maßnahmen in Sachsen auf die Straße gegangen. Egal ob in Görlitz, Leipzig, Dresden oder etlichen anderen kleineren und größeren Städten: überall stellen sich Menschen gegen die existenzvernichtenden Corona-Maßnahmen der Landesregierung unter Kretschmer.

Doch wie es inzwischen üblich ist, fanden sich wieder einmal einige Gegendemonstranten zusammen. Daran ist natürlich nichts verwerflich: Anders als Bund- und Länder es derzeit betrachten, stehen wir als AfD immer noch dafür ein, dass Proteste und Demonstrationen von Grund auf demokratisch und legitim sind. Das gilt somit auch für Gegendemonstrationen.

Doch wie inzwischen ein jeder Spaziergänger festgestellt haben dürfte, ist vor allem eine durch ihre Pöbeleien und Gewaltbereitschaft auffallende Gruppierung allzeit vor Ort: Die Antifa. Immer da, wo die Altparteien im Bündnis mit der Presse sich an solcherlei „zivilgesellschaftlichen Bündnissen“ wie etwa „Leipzig nimmt Platz“ beteiligen, springt die ach so „antiautoritäre“ Antifa hinterher. Was genau an der Bepöbelung und Bedrängung von einfachen Bürgern, die für ihre Grundrechte auf die Straße gehen, „antifaschistisch“ sein soll, erschließt sich mir nicht einmal ansatzweise. Doch bei der Antifa sowie dem parlamentarischen Arm der Organisation in Form von SPD, Grünen und Linken, scheint die Kritik an einem maroden und kaputtgesparten Gesundheitssystem bekämpfungswürdig zu sein. Eine vollkommen absurde Situation.

Doch Kritiker sollen eben Mundtot gemacht werden – im Zweifelsfall halt mit der Schlägertruppe von der Antifa. Doch überraschend ist dieser Pakt zwischen alteingesessenen Parteien und Linksextremisten bei weitem nicht mehr. Sitzen doch Vertreter und Kollaborateure der Antifa schon längst selbst in den Parlamenten – und zwar in allen Parteien außerhalb der AfD. Wenn eine Frau Köditz, ihres Amtes Sprecherin für „Antifaschistische Politik“ im Landtag von Sachsen das Rednerpult betritt und ihre Reden hält, dann klatscht immerhin inzwischen auch ein Ministerpräsident Kretschmer fleißig mit.

Aufgrund der drohenden Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen: Immer mehr Fachkräfte melden sich arbeitssuchend!

Es kommt so, wie die AfD es vorhergesagt hat: In Folge der baldigen Impfpflicht in der Pflege sowie den Gesundheitsberufen treffen jetzt bereits massenweise Arbeitslosenmeldungen beim Jobcenter ein.  Immer mehr Menschen gelten als „arbeitsuchend“, weil sie in ihrem Beruf keine Zukunft mehr sehen.

Nach Angaben der Arbeitsagentur in Bautzen haben sich seit Mitte des letzten Monats allein in der Oberlausitz gut 30 Prozent mehr Menschen arbeitssuchend gemeldet. In manchen Pflegeeinrichtungen sind beinahe 50 Prozent der Angestellten nicht geimpft – die Folgen einer Entlassung wäre für das Gesundheitswesen folglich katastrophal.

Insbesondere im Bereich der Pflege entbehrt die Impfpflicht jeder Logik: weshalb sollen ungeimpfte Pfleger, die sich regelmäßig auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen, für die häufig geimpften Gepflegten eine Bedrohung darstellen? Der Pfleger ist immerhin nur eine Kontaktperson von vielen. Doch rationale Argumente stehen seit Beginn dieser „Pandemie“ längst hinten an.

Auch außerhalb der Pflege sieht es nicht besser aus: Laut einer Befragung der Landärztekammer seien gut 25 Prozent der Zahnärzte und 40 Prozent der Praxis-Mitarbeiter ungeimpft. 273 von 2570 Praxen – etwas mehr als 10 Prozent – erwägen daher sogar eine Schließung ihrer Praxis.

Viele Patienten würden so in Zukunft nicht mehr betreut werden können. Vor knapp zwei Jahren wurden Pfleger und Ärzte noch als Systemrelevant betrachtet und medial für ihr unheimliches gesellschaftliches Engagement von sämtlichen Seiten beklatscht und bejubelt. Inzwischen setzt unsere undankbare Regierung darauf, die Ungeimpften unter ihnen in den Abgrund zu reißen – und das ganze Gesundheitssystem mit ihnen!

Doch es ist nicht zu spät: Noch können die Konsequenzen aus diesen Entwicklungen gezogen werden. Noch kann eine Impfpflicht als Fehler eingesehen und wieder verworfen werden. Doch ob die Ampel-Koalition rechtzeitig einlenken wird, dürfte mehr als fraglich sein. Dabei sollte es gerade zum Nachdenken anregen, dass ausgerechnet die Gesundheitsberufe eine ausgesprochen hohe Quote an Corona-Impf-Skeptikern aufweisen. Doch das, was nicht ins Narrativ passt, wird in der Bundesrepublik bereits seit längerem bewusst ausgeblendet – sowohl medial als auch politisch.

Umfrage offenbart Berlins wachsendes Islam-Problem: Junge Muslime drangsalieren zunehmend Mitschüler und Lehrkräfte!

Wenn strenggläubige Muslime vor die Wahl gestellt werden, werten sie im Zweifelsfall die Autorität des Korans und des Propheten Mohammed höher als die des geltenden Rechts- und Ordnungssystems eines jedweden Landes – soweit nichts neues. Doch insbesondere Lehrer an Schulen in Berliner Problemvierteln werden inzwischen tagtäglich mit dieser Realität konfrontiert.

Eine Studie des Vereins für Demokratie und Vielfalt unterstreicht dies abermals: An neunzig Prozent von zehn befragten Schulen komme es der Studie nach regelmäßig zu religiösen Konflikten, die hauptsächlich von Muslimen ausgehen. Schüler werden hiernach regelmäßig zur Einhaltung der religiösen Regulatorien des Islams aufgefordert – etwa zur Einhaltung des Ramadans oder das Tragen eines Kopftuches. Streitigkeiten über gottgefälliges Essen oder etwa herablassendes Verhalten gegenüber weiblichen Lehrkräften sind folglich inzwischen die Norm an diesen Schulen.

Insbesondere konservative Moscheen im Umfeld der Schüler sorgen dafür, dass nicht selten ungeschrieben Gesetze auf der Schulhöfen vorherrschen – quasi eine Scharia-light. Von Islamisten betriebene Medienkanäle im Internet fördern diese Umstände, indem sie jungen Muslimen regelmäßig das Bild eines in Deutschland unterdrückten Islams herbeifantasieren.

All das hat natürlich auch Konsequenzen auf den Schulunterricht: Pikante Themen wie etwa der Nahostkonflikt oder Sexualkunde werden zunehmend umgangen oder gänzlich ausgelassen. Zum Ramadan ist an manchen Schulen kaum an regulären Unterricht zu denken, da ein großer Anteil der Schüler unter Durst und Hunger leiden und folglich kaum leistungsfähig sind. Selbst moderate Muslime sind den Angriffen ihrer traditionalistisch eingestellten Mitschüler ausgesetzt. Besonders betroffen sind muslimische Schülerinnen, die schon im Kindesalter in eine unterwürfige Rolle gedrängt werden.

All diese Entwicklungen sind in keiner Weise überraschend. Dennoch sind sie im hohen Maße beunruhigend. Als einzige Partei warnen wir seit Jahren vor den Folgen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands durch junge, hochgradig ideologisierte Migranten, die in traditionalistischen Moscheen bereits von klein auf die Werteordnung des Islams eingetrichtert bekommen – eine Werteordnung, die vollkommen unterschiedlich zu der unsrigen ist. Dass hierdurch Parallelgesellschaften entstehen und Konflikte so auf Dauer unvermeidbar sind, sollte jeden rational denken Menschen wenig überraschen. Doch passt dieses politisch-inkorrekte Faktum nicht in das Weltbild der meisten Multi-Kulti-Anhänger, sodass die Probleme auch in Zukunft von den Altparteien ausgeblendet und unter den Teppich gekehrt werden.

Jeder zweite Sachse mit Vollzeitjob wird später unter 1.300 Euro Rente erhalten – Altersarmut nicht länger ignorieren!

Wenn es ein Thema gibt, welches die Plan- und Ratlosigkeit der vergangenen Bundesregierungen offenbart, dann ist es die fehlgeleitete Sozialpolitik, die Menschen in Not nicht selten um ihre Würde und Existenz bringt.

Eine aktuelle Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage aus den Reihen des Bundestags konkretisiert diese Problematik insbesondere im Bereich der Rentenversicherung. Die veröffentlichten Zahlen schockieren und offenbaren jahrzehntelanges Regierungsversagen: Jedem Dritten Beschäftigen in der Bundesrepublik Deutschland droht nach durchschnittlich 45 Jahren Tätigkeit in einem Vollzeitjob später eine mickrige Rente von 1.300 Euro Brutto – in Sachsen würde diese Rente gar die Hälfte der Bevölkerung treffen.

Allein, um später auf eine Rente von 2.500 Euro Brutto zu kommen, müsste einen Großteil des Arbeitslebens ein Gehalt von 5.3050 Euro vor Steuern und Abgaben verdient werden – für den überwiegenden Anteil des arbeitenden Volkes eine vollkommen utopische Zahl! Anders gesagt, liegen wir derzeit bei einem Rentenniveau von knapp unter 50 Prozent. Im Vergleich: In Österreich liegt das Rentenniveau bei sagenhaften 80 Prozent des vorigen Bruttolohns!

In Zeiten einer sich rasant ändernden Arbeitswelt mit zunehmender Digitalisierung, Auflösung ursprünglich tradierter Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehungen und vielfältiger Lebensläufe stellt sich die Frage, ob das uns bekannte Umlagesystem langfristig wirklich zukunftsfähig ist; Alternativen gibt es zur Genüge. Eine wirkliche Reform, etwa durch Überprüfung von rentenfremden Leistungen der Rentenkassen, eine steuerbasierte Altersversorgung mit Teilfinanzierung durch langfristig erfolgreiche Beteiligungen an der Wirtschaft oder sicheren Anleihen, wäre jedoch nur mit einer umfassenden Steuer- und Rentenreform realisierbar. Ob diese allerdings zum Wohle der hart arbeitenden Bevölkerung Deutschlands jemals stattfinden wird, ist wohl alles andere als wahrscheinlich. Die Lasten für das Unterlassen werden unsere Kinder und Enkel tragen müssen.

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