Kategorie: Altparteien

Die FDP ist keine Alternative!

Seit Monaten macht die FDP auf Pseudo-Opposition, gleichzeitig trägt sie aber alles mit, was sie vorgelegt bekommt: Impfdruck, Masseneinwanderung, Genderwahn und die Auflösung des Nationalstaats. Die FDP ist keine Alternative!

Dreisterweise behauptet Christian Lindner mit der FDP würde es keine Linksverschiebung geben. Doch das ist reine Augenwischerei, denn die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Eine Linksverschiebung hat nämlich längst stattgefunden und die FDP hat Beifall geklatscht.

Daran ändert auch Wolfgang Kubicki nichts, der sich medial immer wieder als Kritiker der Corona-Maßnahmen inszeniert. Doch während Kubicki von Interview zu Interview tourt macht sein Parteikollege aus Schleswig-Holstein Heiner Garg Nägel mit Köpfen und schickt Impfbusse an die Schulen, um unsere Kinder impfen zu lassen.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs von dem, was die FDP eigentlich will. Vor einigen Wochen trat sie mit der Forderung an die Öffentlichkeit, wir bräuchten in Deutschland eine jährliche Masseneinwanderung von 500.000 Personen, um unseren wirtschaftlichen Standard zu halten. Ebenso fordert die FDP für einen europäischen Superstaat, den sie selbst als „Bundesstaat“ bezeichnen. Sie wollen also weitere Kompetenzen von dem Nationalstaat abtreten. Ich könnte die Liste eine ganze Weile so weiterführen.

Fakt ist, die FDP ist keine Alternative. Man darf nicht darauf hereinfallen, wie sie sich in den Medien präsentieren. Allein schon die vollkommene Abwesenheit von Rechtsliberalen in der Partei macht strukturell die Opposition zum linken Zeitgeist unmöglich. In Deutschland gibt es nur eine freiheitliche Opposition und die lautet AfD!

Die Folgen verantwortungsloser Politik: Staatsverschuldung erreicht neuen Höchstwert

So verantwortungslos wie die Politiker mit dem Schutz der Bürger und unseren Grundrechten umgehen, so katastrophal ist auch die finanzielle Bilanz. Mit 2.172 Milliarden Euro (!) erreicht die Staatsverschuldung einen neuen Höchstwert. Das ist eine unfassbar hohe Summe, die sinnbildlich für das Versagen der Politik steht.
 
Der Wert entspricht nämlich einer pro Kopf Verschuldung von 26.141 Euro. Man muss sich einmal vorstellen, jeder von uns hätte so hohe Schulden und müsste sie auf einen Schlag bezahlen. Eine solch gigantisch hohe Summe anzuhäufen ist vollkommen verantwortungslos gegenüber unseren Kindern und jungen Erwachsenen. Wie soll man das jemals abbezahlen können?
 
Doch anstatt sich darüber ordentliche Gedanken zu machen, wird weiter daran gearbeitet, noch mehr Schulden zu machen. Obwohl mir viele Dinge einfallen würden, wo man wirklich Geld einsparen kann, zum Beispiel bei den hohen Ausgaben für illegale Einwanderer und Asylsuchende. Ich erinnere noch einmal daran: 18% der Menschen, die Asyl gewährt bekommen haben, beziehen Hartz-4, leben also auf Staatskosten. Gleichzeitig werden Projekte „gegen Rechts“ mit Millionen von Euro subventioniert. Die Ministerien schaffen immer neue Stelle für irgendwelche Projekte, sodass die Personalkosten durch die Decke gehen. Hier könnten wir ordentlich Geld einsparen.
 
Doch das ist anscheinend überhaupt nicht das Ziel. So werden auch Meldungen über neue Rekordschulden mit einem Achselzucken beiläufig wahrgenommen, anstatt darauf zu reagieren. Dieses kopflose Handeln unserer Politik ist symbolisch für ihre Art Politik zu machen: Verantwortungslos und an den Interessen der Bürger vorbei.
 
Einen wirklichen Wandel wird es nur mit einer echten freiheitlichen Opposition geben: Deshalb im September AfD Wählen!
 

Unfassbar: Hätten die Folgen der Flutkatastrophe gemildert werden können?

Das Ausmaß des Starkregens ist laut dem Deutschen Wetterdienst vorhersehbar gewesen. Und die Behörden in der Region wurden entsprechend gewarnt. Sind die Toten eine Konsequenz von politischem Versagen?

Das europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) hat bereits vier Tage vor Beginn der Überschwemmung Alarm geschlagen. Daraufhin wurden Warnungen an die Behörden geschickt. Das heißt: Die Verantwortlichen wussten, dass eine große Flut kommt. Der Deutsche Wetterdienst berichtet ebenfalls, dass ihre Warnungen vor 200 Liter Regen pro Quadratmeter nicht von allen Medien aufgegriffen wurden.

Warum die Warnung nicht bei den richtigen Stellen ankam oder nicht ernst genug genommen wurde, gilt es aufzuklären. Das Wissen, dass Menschenleben hätten gerettet werden können, ist beunruhigend. Die Strukturen des Warnsystems müssen überprüft werden!

Beunruhigend ist außerdem, dass die Vertreter der neuen Klima-Diktatur einfach behaupten, der Klimawandel sei schuld an den Ereignissen, obwohl es dafür keinerlei Beweise gibt. Im Gegenteil, Meteorologe Andreas Friedrich hat den Aussagen von gewissen Grünen-Politikern ganz klar widersprochen: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

Es ist demnach nicht möglich, einen Zusammenhang zwischen Starkregen und Klima herzustellen. Doch das ist den Klima-Untergangsverkündern offensichtlich egal. Um Fakten es geht es denen schon lange nicht mehr.

Baerbock kopiert offenbar ganze Passagen von anderen Autoren

Wieder einmal hat die Möchtegern-Kanzlerin Annalena Baerbock geschummelt. Erst bei ihrem Lebenslauf und jetzt auch bei ihrem Buch. Doch Anstatt zu ihren Fehlern zu stehen, wirft sie jetzt den Medien eine Schmutzkampagne vor. Genau so gehen die Grünen mit Kritik um, wenn sie einmal selbst davon betroffen sind. Baerbock macht sich dadurch wieder einmal vollkommen unglaubwürdig.

Ein österreichischer Medienwissenschaftler wirft Baerbock die „Copy&Paste“ Methode bei ihrem Buch vor: Ganz eindeutig handele es sich um ein Plagiat, so Stefan Weber. Und diese Methode hat bei Baerbock Prinzip. Das kennen wir nämlich bereits aus ihrem Lebenslauf. Ohne intellektuelle Eigenleistung versucht sie ihr Profil aufzubessern, um sich als Kanzlerin in Position zu bringen.

Kritik daran ist von den Grünen gar nicht gerne gesehen. So bezeichnet man dann die berechtigten und fundierten Vorwürfe gegen ihre Arbeitsweise einfach als Schmutzkampagne von anderen Parteien.

Doch so einfach ist das nicht: Wer im Lebenslauf schummelt, hohe Nachzahlungen einfach „vergisst“ und jetzt auch ohne Quellenangaben bei anderen Leuten abschreibt, der arbeitet höchst unsauber. Sich gleichzeitig immer als moralisch höher einzustufen als die ganze Republik funktioniert so nicht.

Die Schummel-Methode hat bei den Grünen Prinzip!

Wer hat die Islamisten in unser Land gelassen?

Die Partei der offenen Grenzen schreit nach innerer Sicherheit. Das ist ein Widerspruch, den die Politiker von der CDU offenbar bis heute nicht bemerkt haben. Ich empfehle zuerst einmal Selbstanalyse zu betreiben und sich zu fragen, was in den letzten Jahren in der Regierung falsch gelaufen ist.

Die Antworten darauf liegen nämlich auf der Hand: Wer nahezu jeden in sein Land lässt, auch potenzielle Terroristen, der muss sich nicht über Anschläge wundern. Wenn man dazu noch Warnhinweise vor potenziellen Tätern ignoriert, dann braucht man sich erst recht nicht wundern. Jetzt im Nachhinein mehr Kontrolle zu fordern, ist an Heuchlerei nur schwer zu überbieten. Aber das sind wir bei der CDU langsam gewohnt.

Doch das macht es nicht besser. Denn anstatt die Grundrechte weiter einzuschränken und die Kompetenzen des Verfassungsschutzes auszubauen, sollte die CDU islamistische Terroristen und Gefährder konsequent aus unserem Land abschieben. Und vor allem gar nicht erst reinlassen!

In einem Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion fordert die Partei nämlich jetzt mit harten Worten das konsequentere Vorgehen gegen potenzielle Terroristen. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben rund 570 Islamisten auf dem Radar, die jederzeit einen Anschlag verüben könnten.

Das sind alarmierende Zahlen und eine Konsequenz der Politik der offenen Grenzen und der Massenmigration. Doch ein Ende davon gibt es nur mit der AfD. Die CDU wird weiter an Symptomen herumdoktern und die Ursachen ignorieren. Lassen wir uns nicht von ihren Worten blenden!

 

Der Beschimpfungsbeauftragte schlägt wieder zu

Die neuerlichen Aussagen des Ostbeauftragten sind ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die sich ehrenamtlich auf ihren Dörfern engagieren. Der Ostbeauftragte verunglimpft wieder einmal alle Sachsen, die bürgerliche Positionen vertreten, für die früher noch die CDU stand. Doch nach dem harten Linksdrall der CDU ist die AfD die einzige Alternative, wenn man konservativ-freiheitliche Politik bekommen möchte.

Der CDU-Spitzenkandidat geht viel zu weit. Pauschalurteile über Bürger zu fällen steht ihm nicht besonders gut. Doch es ist offensichtlich, dass es ihm nur um den Wahlkampf geht. Dabei schreckt er vor keinem Mittel zurück. Für nichts anderes interessiert er sich, nur für sich und seine Partei, die langsam droht, von uns im Osten in die zweite Reihe gedrängt zu werden.

Doch das ist kein Grund dafür, öffentlich andere Bürger zu beleidigen. Folgende Sätze sollte man in den Zeitungen nicht unwidersprochen äußern dürfen: „Wenn in manchen Dörfern 30 Prozent AfD wählen, ist es dort dann vielleicht auch schon Normalität, daß der Jugendtrainer im Fußballverein ein Neonazi ist.“

Wie kann es sein, dass diese Figur immer wieder eine Plattform in den Medien bekommt? Warum wird er immer wieder eingeladen? Warum darf er pauschal alle Ostdeutschen und AfD-Wähler beleidigen? Und noch viel schlimmer: Wie kommt er darauf Menschen als „Neonazi“ zu bezeichnen, die ihre Freizeit opfern, um sich in ihrem Dorf zu engagieren?

Im Hinblick auf die Migrationsströme nach Europa droht ein heißer Sommer.

Die Corona-Pandemie hat das Problem nur zeitweise überlagert, nicht aber verschwinden lassen. Italien schlägt bereits Alarm und warnt vor vielen illegalen Migranten, die übers Mittelmeer nach Europa kommen wollen. Auch Deutschland wird davon bald wieder stark betroffen sein.

Doch das Problem der illegalen Massenmigration kann nur lauten: Lösungen vor Ort schaffen. Wenn die Politik will, wäre es nämlich möglich, das Problem zu lösen oder zumindest deutlich zu verringern. Doch von den regierenden Altparteien scheint die Einwanderung sogar gewünscht zu sein, sonst würde man handeln.

Man sollte sich an Dänemark orientieren, die aus ihren jahrzehntelangen Fehlern in der Einwanderungspolitik gelernt und haben jetzt illegale Einwanderer in ihre Heimatländer, außerhalb der EU, zurückschicken wollen. Die Lösung kann außerdem nur lauten, den Flüchtlingen zu Schutz in oder nahe ihren Heimatländern zu verhelfen. Dazu müssen Auslandsstellen eingerichtet werden und gleichzeitig die Grenzen nach Europa geschlossen werden.

Wir brauchen ein politisches Umdenken, damit wir das Problem der Massenmigration lösen können. Das ist möglich, wenn wir wollen, das machen andere Länder vor und daran sollten wir uns orientieren.

Erst im Lebenslauf lügen und dann im Kanzleramt?

Sobald man der Möchtegern-Kanzlerin Baerbock einmal richtig auf den Zahn fühlt, entdeckt man immer mehr faulige Stellen. Beispielsweise in ihrem Lebenslauf. Viele ihrer Referenzen erweisen sich als unwahr und beschönigt. Erst im Lebenslauf schummeln und dann im Kanzleramt?

Wer für sich ernsthaft beansprucht, Kanzlerin werden zu wollen, der sollte zunächst einmal bei sich selbst anfangen und lernen, ordentlich und wahrheitsgetreu zu arbeiten. Wer nicht einmal seinen Lebenslauf fehlerfrei angeben kann, sollte keinen Anspruch auf das Kanzleramt stellen.

Wenn man nicht einmal in der Lage ist, eine solch kleine Aufgabe fehlerfrei zu erledigen, wie soll man dann ein so großes Land wie Deutschland regieren? Hoffentlich gar nicht.

Die Grünen, mit ihrer Inkompetenz in Fragen zur Inneren Sicherheit, aber auch in der Wirtschaft, sollten am besten überhaupt keinen Entscheidungsraum bekommen, denn ihnen ist auch der Rest der Bevölkerung völlig egal. Hauptsache ihr Wählerklientel in den Großstädten, das ihren Kaffee ToGo am liebsten mit Sojamilch trinkt und auch sonst in einer totalen Blase lebt, ist zufrieden. Die Ideologen von der Grünen Partei sind absolut unwählbar.

FDP fordert Masseneinwanderung

Was die FDP fordert ist wieder einmal vollkommen absurd. Um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen, braucht es angeblich mehr Migration. Und zwar ordentlich. 500.000 Migranten sollen es pro Jahr sein, damit unser Wohlstand erhalten bleibt, meint der FDP-Vize Dürr vollkommen unironisch.

Diese Forderung ist unendlich weit Weg von der Realität. Man kann kaum glauben, dass solche Leute tatsächlich im Bundestag sitzen. Wir müssten einmal die Rechnung aufmachen und diesen inkompetenten Leuten zeigen, was uns die illegale und legale Einwanderung die letzten Jahre netto gekostet hat. Dieses Geld hätten wir gut in unseren eigenen Nachwuchs investieren können.

Es ist deshalb genau umgekehrt: Wir müssen die Migration deutlich verringern. Außerdem müssen diejenigen, die illegal hier sind, umgehend wieder gehen. Die Kosten für deren Unterhalt trägt nämlich der Steuerzahler. Niemand behauptet außerdem ernsthaft, dass wir ständig neue junge Leute und eine stetig wachsende Bevölkerung brauchen. Das Problem ist vielmehr, dass wir Unmengen an Steuergeldern auch noch für ideologische Projekte raushauen, die wirklich niemand braucht.

Die Probleme, die wir haben, können wir alle selbst in unserem Land lösen. Dafür brauchen wir keine Masseneinwanderung. Und erst recht keine 500.000 kulturfremden Menschen pro Jahr! Was ist das überhaupt für ein Solidaritätsverständnis von Herrn Dürr? Fachkräfte aus dem Ausland extra abwerben, ist einfach unsozial. Die Leute fehlen nämlich dann dort vor Ort.

Diese Forderung sagt wieder einmal sehr viel über die Wirtschaftskompetenz einer Partei aus, die sich so gerne damit brüstet. Wir brauchen keine Hilfe von außen, wir brauchen ein normales Deutschland. Und das funktioniert ohne erzwungene Masseneinwanderung!

Baerbock stellt Polizisten unter Generalverdacht

Unter keinen Umständen kann man die Grünen wählen. Das zeigt Möchtegern-Kanzlerin Baerbock wieder eindrucksvoll, indem sie alle Polizisten unter Generalverdacht stellt. Völlig haltlos behauptet sie, es gäbe rechtsextreme Gruppen innerhalb der Polizei. Beweise dafür hat sie keine.
 
Diese Aussage ist vollkommen haltlos. Baerbock macht das, was sie immer tut, nämlich ihre politische Agenda über geschaffene Fakten zu stellen. Eine Untersuchung der Polizei hat es nämlich in NRW bereits gegeben. Auch eine generelle Studie über angeblichen Rassismus in er Polizeibehörde wurde bereits in Auftrag gegeben.
 
Eine Person, die Konsequent ihre Unfähigkeit beweist, gehört nicht in die Regierung. Den Grünen geht es nur darum, die Interessen ihres abgehobenen Wählerklientels durchzusetzen. Der normale Bürger spielt bei ihnen keine Rolle.
 
Das sieht man auch daran, dass Baerbock in einem möglichen Koalitionsvertrag die Gendersprache umsetzen will. Eine der jüngsten Umfragen hat allerdings ergeben, dass über 70% der Deutschen die gegenderte Sprache ablehnen. Doch was der Bürger will, ist ihr egal; eine grüne Regierungsbeteiligung hätte unberechenbare Folgen. Der Bürger kommt an zweiter Stelle.