Kategorie: Altparteien

Erst im Lebenslauf lügen und dann im Kanzleramt?

Sobald man der Möchtegern-Kanzlerin Baerbock einmal richtig auf den Zahn fühlt, entdeckt man immer mehr faulige Stellen. Beispielsweise in ihrem Lebenslauf. Viele ihrer Referenzen erweisen sich als unwahr und beschönigt. Erst im Lebenslauf schummeln und dann im Kanzleramt?

Wer für sich ernsthaft beansprucht, Kanzlerin werden zu wollen, der sollte zunächst einmal bei sich selbst anfangen und lernen, ordentlich und wahrheitsgetreu zu arbeiten. Wer nicht einmal seinen Lebenslauf fehlerfrei angeben kann, sollte keinen Anspruch auf das Kanzleramt stellen.

Wenn man nicht einmal in der Lage ist, eine solch kleine Aufgabe fehlerfrei zu erledigen, wie soll man dann ein so großes Land wie Deutschland regieren? Hoffentlich gar nicht.

Die Grünen, mit ihrer Inkompetenz in Fragen zur Inneren Sicherheit, aber auch in der Wirtschaft, sollten am besten überhaupt keinen Entscheidungsraum bekommen, denn ihnen ist auch der Rest der Bevölkerung völlig egal. Hauptsache ihr Wählerklientel in den Großstädten, das ihren Kaffee ToGo am liebsten mit Sojamilch trinkt und auch sonst in einer totalen Blase lebt, ist zufrieden. Die Ideologen von der Grünen Partei sind absolut unwählbar.

FDP fordert Masseneinwanderung

Was die FDP fordert ist wieder einmal vollkommen absurd. Um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen, braucht es angeblich mehr Migration. Und zwar ordentlich. 500.000 Migranten sollen es pro Jahr sein, damit unser Wohlstand erhalten bleibt, meint der FDP-Vize Dürr vollkommen unironisch.

Diese Forderung ist unendlich weit Weg von der Realität. Man kann kaum glauben, dass solche Leute tatsächlich im Bundestag sitzen. Wir müssten einmal die Rechnung aufmachen und diesen inkompetenten Leuten zeigen, was uns die illegale und legale Einwanderung die letzten Jahre netto gekostet hat. Dieses Geld hätten wir gut in unseren eigenen Nachwuchs investieren können.

Es ist deshalb genau umgekehrt: Wir müssen die Migration deutlich verringern. Außerdem müssen diejenigen, die illegal hier sind, umgehend wieder gehen. Die Kosten für deren Unterhalt trägt nämlich der Steuerzahler. Niemand behauptet außerdem ernsthaft, dass wir ständig neue junge Leute und eine stetig wachsende Bevölkerung brauchen. Das Problem ist vielmehr, dass wir Unmengen an Steuergeldern auch noch für ideologische Projekte raushauen, die wirklich niemand braucht.

Die Probleme, die wir haben, können wir alle selbst in unserem Land lösen. Dafür brauchen wir keine Masseneinwanderung. Und erst recht keine 500.000 kulturfremden Menschen pro Jahr! Was ist das überhaupt für ein Solidaritätsverständnis von Herrn Dürr? Fachkräfte aus dem Ausland extra abwerben, ist einfach unsozial. Die Leute fehlen nämlich dann dort vor Ort.

Diese Forderung sagt wieder einmal sehr viel über die Wirtschaftskompetenz einer Partei aus, die sich so gerne damit brüstet. Wir brauchen keine Hilfe von außen, wir brauchen ein normales Deutschland. Und das funktioniert ohne erzwungene Masseneinwanderung!

Baerbock stellt Polizisten unter Generalverdacht

Unter keinen Umständen kann man die Grünen wählen. Das zeigt Möchtegern-Kanzlerin Baerbock wieder eindrucksvoll, indem sie alle Polizisten unter Generalverdacht stellt. Völlig haltlos behauptet sie, es gäbe rechtsextreme Gruppen innerhalb der Polizei. Beweise dafür hat sie keine.
 
Diese Aussage ist vollkommen haltlos. Baerbock macht das, was sie immer tut, nämlich ihre politische Agenda über geschaffene Fakten zu stellen. Eine Untersuchung der Polizei hat es nämlich in NRW bereits gegeben. Auch eine generelle Studie über angeblichen Rassismus in er Polizeibehörde wurde bereits in Auftrag gegeben.
 
Eine Person, die Konsequent ihre Unfähigkeit beweist, gehört nicht in die Regierung. Den Grünen geht es nur darum, die Interessen ihres abgehobenen Wählerklientels durchzusetzen. Der normale Bürger spielt bei ihnen keine Rolle.
 
Das sieht man auch daran, dass Baerbock in einem möglichen Koalitionsvertrag die Gendersprache umsetzen will. Eine der jüngsten Umfragen hat allerdings ergeben, dass über 70% der Deutschen die gegenderte Sprache ablehnen. Doch was der Bürger will, ist ihr egal; eine grüne Regierungsbeteiligung hätte unberechenbare Folgen. Der Bürger kommt an zweiter Stelle.

Der Glauben an die Energiewende schwindet

Die Bevölkerung verliert langsam, aber sicher den Glauben an die Energiewende. Und das völlig zu Recht. Denn wer soll diese Energiewende bezahlen? Das ganze Projekt ist aus dem Ruder gelaufen und wir Bürger sollen das jetzt ausbaden.

Dabei gibt es gute Alternativen zu den ganzen Windrädern, die nicht nur ineffizient sind, etliche Vögel schreddern, sondern auch noch unsere schöne Landschaft verunstalten. Die Lösung lautet: Kernkraft. Die sogenannten „Erneuerbaren Energien“ sind oftmals nämlich nicht einmal umweltfreundlicher. Sie sind einfach nur teurer und bringen nicht im Ansatz das, was ein Kernkraftwerk im Stande wäre zu leisten.

In der Forschung gibt es gute Ansätze, moderne Kernkraftwerke sicherer zu bauen. An diese Bestrebungen müssen wir anknüpfen und die Forschung stärken. In sich sichere Kernkraftwerke sind das erklärte Ziel, was mit der neuen Dualfluidreaktoren auch umzusetzen wäre.

Anstatt unser Land herunterzuwirtschaften, sollten wir in gute Forschung und Technologien investieren, die unser Land langfristig mit Strom versorgen und den Industriestandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv gestalten.

https://www.welt.de/wirtschaft/article231514269/Comeback-der-Atomkraft-Rueckhalt-fuer-Ausstiegsbeschluss-schwindet.html

Möchtegern-Kanzlerin Baerbock will Benzinpreis weiter erhöhen! Auch das Tempolimit soll kommen.

Scheinbar wollen die Grünen mit aller Gewalt den Industriestandort Deutschland zerstören. Egal ob die Braunkohle in der Lausitz oder die Autoindustrie. Alles, was nicht dem Weltbild des neuen grünen Öko-Sozialismus entspricht, soll verboten werden.

Das wird tausende von Arbeitsplätzen kosten und Millionen von Steuern. Doch das ist für die Grünen kein Problem, das Geld holen sie sich einfach bei uns Bürgern wieder. Vor allem aber bei denen, die mit der neuen Grünen-Welt nichts zu tun haben.

Die Grünen interessieren sich nämlich ausschließlich für ihr eigenes Wählerklientel in den Großstädten. Sonst könnte man auf die Idee, den Benzinpreis noch weiter zu erhöhen, nicht kommen. In den Städten kann man problemlos Bus und Bahn fahren, in kleineren Städten oder auf dem Land geht das nicht. Da brauch man das Auto, für Einkäufe oder um die Kinder zum Fußballtraining zu fahren.

Aber Baerbock macht selbst vor, wie es geht. So genehmigt sie sich, während ein großer Teil unseres Landes stark von den Corona-Maßnahmen bedroht ist und um seine wirtschaftliche Existenz fürchten muss, einfach mal eine Sonderzahlung.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/baerbock-bei-die-richtigen-fragen-ich-grille-sehr-gerne-76571290.bild.html

Mehr illegale Einwanderung – weniger Abschiebungen

Deutschland hat in diesem Jahr deutlich weniger Asylbewerber abgeschoben als noch im Vorjahr. Gleichzeitig steigt aber die Anzahl illegaler Grenzübertritte in die EU. Allein im April hat sich die Anzahl der Personen, die illegal nach Europa eingereist sind, im Vergleich zum Vorjahresmonat vervierfacht. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung. Vor allem deshalb, weil unsere Regierung nur zuschaut.
 
Gleichzeitig kann man die Uhr danach stellen, dass wenn Wahlen vor der Tür stehen, auch die CDU/CSU wieder einmal einwanderungskritisch blinkt. Diesmal übernimmt das Alexander Dobrindt. Großspurig verkündet Dobrindt, dass diejenigen, die Israel das Existenzrecht absprechen und Hass gegen Juden verbreiten, ihr Schutzrecht verwirkt haben und das Land verlassen müssen. An sich hat Dobrindt damit recht, dennoch ist die Aussage eine Frechheit. Wir müssen auch den deutschen Opfern von kriminellen Asylbewerbern eine Stimme geben!
 
Kriminelle Ausländer, die schwere Gewalttaten gegen Deutsche verüben, scheinen ihn nämlich nicht zu interessieren. Die Straftäter werden nur in seltensten Fällen abgeschoben und wenn sie Glück haben, gibt es auch für Massenvergewaltigungen nur eine Bewährungsstrafe. Beispiele gibt es dafür genug. Doch vermutlich interessiert Dobrindt sich dafür weniger, weil die mediale Aufmerksamkeit bei dem Thema Israel einfach größer ist.
 
Außerdem muss auch noch einmal in aller Klarheit betont werden: Die CDU unter Angela Merkel ist hauptverantwortlich für den großen Zustrom an illegalen Einwanderer seit 2015. Vor den Bundestagswahlen das Gegenteil zu verkünden ist unglaubwürdig und dreist.
 
Sichere Grenzen und kontrollierte Einwanderung gibt es nur mit der AfD!

Nebeneinkünfte übersehen?

Ist Ihnen das auch schonmal passiert? Sie verdienen im Jahr nebenbei zehntausende Euro und vergessen, dass sie das Geld überhaupt bekommen haben? Nein? Mir nämlich auch nicht.

Anders scheint die Lage allerdings bei unserem ehrenhaften Vertreter der Partei für „soziale Gerechtigkeit“ zu sein. Karl Lauterbach, der seit Monaten ununterbrochen durch alle Fernsehsendungen rennt und sich als moralische Instanz aufspielt, vergisst zufällig, dass er für vier Vorträge knapp 20.000 Euro eingenommen hat. Jetzt hat der SPD-Politiker die Einkünfte verspätet gemeldet. Meine Frage ist außerdem, wer bezahlt diesem Mann eigentlich freiwillig Geld, um ihm zuzuhören?

Doch zu vergessen sogenannte Nebeneinkünfte zu melden scheint gerade in Mode zu sein. Auch bei den Grünen kommt das vor. So hatte die Möchtegern-Kanzlerin Baerbock Sonderzahlungen in der Höhe von 25.000 Euro zu spät gemeldet. Baerbock habe diese Zahlungen „nicht auf dem Schirm gehabt.“ Das ist bei diesem Betrag wirklich bemerkenswert und Misstrauen ist bei solchen Aussagen berechtigt. Komischerweise ist das ihrem Parteikollegen Cem Özdemir nämlich ebenfalls passiert.

Welches Signal soll das auf die Bürger haben? Das macht nicht nur die einzelnen Politiker unglaubwürdig, sondern bestätigt auch den Eindruck, den die ganze Partei hinterlässt. Ständig fordern sie mehr Transparenz bei Lobbyfragen und Nebentätigkeiten der Bundestagsmitglieder und übersehen dann einfach ein paar Tausend Euro.

Das ist unglaubwürdig und pure Heuchelei. Etwas mehr Bescheidenheit würde den Politikern auch in Anbetracht der Folgen der Corona-Pandemie gut zu Gesicht stehen.

Die Blüten der grünen Öko-Diktatur: Keine Schnittblumen mehr?

Seiner Geliebten einen schönen Blumenstrauß schenken? Wenn es nach den Grünen geht, könnte das schon bald der Vergangenheit angehören.
 
Schlecht für das Klima Zuhause sind Schnittblumen ganz sicher nicht. Ob für seine Geliebte, als Aufmerksamkeit zum Muttertag oder einfach, um netten Menschen eine Freude zu machen – Blumensträuße sind eine schöne Geste, über die man sich immer freut.
 
Doch den Grünen sind Schnittblumen ein Dorn im Auge. Sie seien schlecht für das Klima und nicht nachhaltig, meint zumindest die Grüne Wirtschaftssenatorin von Berlin Ramona Pop. Als „Einmalartikel“ seien Blumensträuße nicht nachhaltig, auch die Transportkosten würden für einen großen ökologischen Fußabdruck sorgen. Lieber sollten wir Topfpflanzen nutzen.
 
Das ist nicht nur eine unverschämt gegenüber den Floristen, die ihr Handwerk mit Leidenschaft und Können seit Jahrzehnten ausführen, sondern auch gegenüber den Gärtnern, die die schönen Blumen anpflanzen. Solle die jetzt für das Klima alle ihre Berufe aufgeben? Müssen wir auf alles verzichten was zwar schön ist, aber nicht in die grüne Klima-Agenda passt? Wenn man diese Argumentation weiterführt, leben wir bald in Betonstädten, umgeben von Windrädern.
 
Auch nicht nachhaltig für das Klima ist es übrigens extra Pflanzen anzubauen, um sie anschließend zu rauchen…
 

FDP mit unnützen Forderungen: Mit Unterricht löst man keine Demo auf!

Konsequentes Durchgreifen ist gefragt. Alles ist offensichtlich. Wir brauchen keine bessere Ausbildung für unsere Polizisten, damit sie Antisemitismus und gewalttätige Migrantengruppen erkennen. Was wir brauchen, ist einen politischen Willen, diese Entwicklungen in unserer Gesellschaft und bei Demonstrationen zu stoppen und die Ursache zu benennen.

Mit Notizblock und 6b-Bleistift sollen unsere Polizisten künftig gegen Gruppen aggressiver Antisemiten vorgehen? Zumindest dann, wenn man dem neuen Antrag der FDP-Fraktion im Bundestag Glauben schenken darf. Demnach ist nämlich das Problem, warum wir einen gesteigerten Antisemitismus in unserer Gesellschaft haben, dass viele Polizisten „antisemitische Codes“ und Parolen nicht erkennen würden.

Bei aller Liebe, aber das ist vollkommener Unfug!

Der Antrag der FDP beweist nur eines: Die Partei hat von innerer Sicherheit überhaupt gar keine Ahnung. Die Sensibilisierung der Polizei oder anderer staatlicher Behörden ist nicht das Problem. Eine „sensibilisierte“ Ausbildung bei der Polizei für Antisemitismus wird nichts daran ändern, dass der Israelhass vor allem aus islamischen Migrantengruppen kommt. Das weiß jeder, der mit offenen Augen durch das Leben geht, dafür brauch niemand eine „Sensibilisierung.“

Das Problem ist die Umsetzung des entsprechenden Willens, den es offenkundig nicht gibt. Denn dann müsste man sich mit der eigenen Verantwortung für die verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik auseinandersetzen. Jetzt nach Scheinlösungen für das große Einwanderungsproblem zu suchen, ist leider typisch für die FDP.

Für das Thema innere Sicherheit sollte sich die Partei schleunigst Nachhilfeunterricht organisieren, da können sie dann auch ihre Notizhefte und Bleisteifte einsetzen.

Alles nur inszeniert?

Horst Seehofer verbietet islamistische Vereine aus dem Hisbollah-Umfeld, die den antiisraelischen Terror mitfinanziert haben sollen. Das ist auch gut so!
 
Doch warum werden diese Vereine genau jetzt verboten und nicht schon vor zwei Wochen? Waren die Vereine zu dem Zeitpunkt etwa noch nicht gefährlich genug? Oder hat das Vorgehen des Innenministers vielleicht mit der Aktualität des Nahost-Konflikts zu tun? Und hat das Verbot mit Hinblick auf die Bundestagswahl möglicherweise auch strategische Gründe?
 
Nehmen wir einmal an, der Wille Seehofers diese Vereine zu verbieten sei nur dann gegeben, wenn sie sich als öffentlichkeitswirksames Spektakel inszenieren lassen. Dann müssten wir tatsächlich glauben, dass Seehofers Wille zum politischen Symbol größer ist als der Wille israelische Leben zu retten und islamistischen Terror konsequent zu bekämpfen.
 
Seehofer würde dann die Finanzierung des islamistischen Terrors wissentlich in Kauf nehmen, um bestimmte Vereine „in der Hinterhand“ zu haben, falls sie einmal gebraucht werden. Wenn dann die passende politische Situation kommt, könnte der Innenminister diese Vereine auspacken, um sich und seine Partei medienwirksam als „die Guten“ darzustellen.
 
Würden wir dieses Gedankenspiel zu Ende denken, dann würde es der Glaubwürdigkeit Seehofers und unserer Regierung erheblich schaden. Aber ich belassen diesmal bei diesem Gedankenspiel und lasse Sie selbst urteilen…