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Querdenken-Demo in Leipzig – Ausschreitungen? – der Wahrheit auf der Spur

Die Medien und sozialen Netzwerke überschlagen sich mit den Berichten zu den gestrigen Demonstrationen in Leipzig. 20.000 und mehr Menschen gingen auf die Straßen. In den Medien wird jetzt das Bild gezeichnet, dass in Leipzig quasi nur Polithooligans vor Ort waren und sich die „normalen“ Leute, die die Corona Maßnahmen kritisieren, dem angeschlossen hätten. Zudem hätten die Veranstalter der Demonstration die Abstände respektive Maskenpflicht nicht durchgesetzt.
Zudem kam es am Abend in Leipzig Connewitz zu Angriffen auf die Polizei, zu Brandanschlägen und Barrikaden.
Ist es also richtig alles in einen Topf zu werfen und umzurühren, damit das passende braune Bild entsteht? Nein.
Richtig ist, dass die Veranstalter der Demonstration für die Grundrechte von vornherein mehr Platz für die Kundgebung hätten in Anspruch nehmen wollen und das auch mit Lautsprechertechnik den Platz hätten beschallen können. Dies wurde von Seiten der Behörden nicht erlaubt. So kam es, dass die Menschen sich eher zusammendrängten. Die Veranstalter haben von der Bühne herab die Menschen immer wieder aufgefordert Abstände herzustellen. Das haben diese insoweit getan, wie es möglich ist. 20000 Menschen steuert man aber nicht wie mit einem Joystick.
Die übergroße Masse der Teilnehmer war vernünftig und friedlich. Das erklärt auch, warum die Polizeikräfte, die zu der Demo gerichtet standen, lange Zeit ohne Helm standen. Es wurden Seitenstraßen freigemacht und später auch hier und da doppelte Polizeiketten gebildet. Die innere ohne Helm. Die äußere zur Antifa gerichtet mit Helmen. Warum wohl? Auch der Aufzug, der sich spontan bildete, konnte von Kräften ohne Helm und ohne Probleme begleitet werden. Kleiner Exkurs: Es ist völlig unverständlich, warum stationäre Kundgebungen erlaubt sind, aber Aufzüge, die sich tendenziell eher verteilen, durch die Corona Schutzverordnung untersagt sind. Das soll aber das Verfassungsgericht klären.
Wer war noch bei der Demonstration? Teilnehmer berichten von Gruppen, die außerhalb des Geländes Böller gezündet haben, schwarz gekleidet waren und dann auf das Demogelände kamen. Könnte es sein, dass die Antifa hier die Eskalation provozieren wollte?
Gleichzeitig haben zu der Demonstration aber auch rechtsextreme Kräfte von NPD, DIE RECHTE und „freie Kräfte“ mobilisiert. In ihren Aufrufen war die Aufforderung nach „Widerstand“ die zentrale Aussage und nicht der Schutz der Grundrechte. Diese Personen folgten selbstverständlich dem Aufruf und nahmen auch teil. In zehner oder zwanziger Gruppen, drängten sie zu der Demonstration. Da diese Personen die Eskalation gern in Kauf nehmen, ist es nicht verwunderlich, dass sie auch in die vorderen Reihen drängen und sich dann dort mit der Polizei anlegen wollen. Das haben wir bereits bei der größten PEGIDA Demonstration gesehen, die es jemals gab mit offiziell 25.000 + Teilnehmern und inoffiziell 35000-40000 Teilnehmern. Auch damals traten organsierte Rechtsextremisten auf, die als kleine Gruppe von wenigen 100 Mann, in einer unübersichtlichen Lage, den Aufzug umlenken wollten und es auch fast geschafft hätten. Damals reagierte die Polizei sehr umsichtig und zurückhaltend – erfolgreich. Auch im Jahr 2018 anlässlich des AfD Trauermarsches in Chemnitz mit ca. 10000 Teilnehmern, reisten Rechtsextremisten an, die auch die Eskalation wollten – sie aber nicht bekamen!
Wir stellen fest: Staatskritische Demonstrationen ziehen ab einer gewissen Größenordnung auch unerwünschte Teilnehmer an. Diese Personen, können die Wahrnehmung der Demo zum Kippen bringen und in der Öffentlichkeit völlig in Verruf bringen. Sie reden vom Vaterland, aber wollen tatsächlich Gewalt für einen Moment des Stärkegefühls– nichts anderes. Was können die Organisatoren tun um diese Personen auszuschließen? Erstmal können sie nichts machen, denn wer friedlich demonstriert und die Ordnung nicht „gröblich stört“, darf nicht ausgeschlossen werden. Das ist geltende Gesetzeslage. Wenn die Schwarzen, Roten und Grünen nun in der Folge fordern, dass entsprechende Personen nicht teilnehmen sollten, müssen sie das Versammlungsgesetz ändern und den Veranstaltern und dem Versammlungsleiter mehr Rechte bei „öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel“ einräumen. Sich über die Nichtdurchsetzung eines nicht vorhandenen Rechtes zu beschweren ist verlogen.
Verlogen und leicht durchschaubar ist das linke Manöver dennoch trotzdem. Leipzig ist die Hochburg des linken Terrors in Deutschland. (Nicht ohne Grund ermittelt der Generalbundesanwalt gegen eine, nennen wir mal, „linke Terrorzelle“.) Die Antifa nutzte die Grundrechte Demo für sich, um Teilnehmer anzugreifen und zu verletzen, um Böller zu werfen und Polizeikräfte anzugreifen, behelfsmäßige Barrikaden zu errichten und fremdes Eigentum zu zerstören. Deren Ziel ist so einfach wie einleuchtend: verhasste „Rechte“ und den verhassten Staat gleichzeitig anzugreifen. Dabei wird es Gegenreaktionen oder Tumulte geben, deren einzelne Bilder man sodann medial herauspickt, um die „Rechte“ Seite zu diskreditieren. (Übrigens wurden ähnliche Taktiken von Seiten der ISIL/ ISIS/ IS Terroristen in Syrien angewandt. Dort wurden durch Geiselnahmen etc. Polizisten und Militär zum Handeln gezwungen. Den nötigen Aufmarsch in z.B. Wohngebieten, skandalierte man dann medial, indem man einen anderen Zusammenhang erfand.)
Die linke Eskalation in Connewitz am Abend hatte ihrerseits nichts mit der Demonstration für die Grundrechte zu tun. Sie war eine leider erwartbare Reaktion, auf die Festnahme der mutmaßlichen linken „Terroranführerin“ in der vergangenen Woche. Die Medien berichten allerdings wieder tendenziös und nicht objektiv, wenn sie wie die BILD, MDR etc. titeln, dass es‚ nach der Corona Demonstration in Connewitz zu Ausschreitungen kam‘. An diesen Titeln stimmt allein die zeitliche Abfolge. Es wird aber ein inhaltlicher kausaler Zusammenhang der einen Demo mit der anderen konstruiert, der nicht besteht. Genauso wie der Einsatz von Wasserwerfen zum Feuerlöschen linker Barrikaden nichts mit der Grundrechtedemo zu tun hat.
Was können wir für ein Fazit ziehen? Zehnttausende gingen überwiegend friedlich in Leipzig für Ihre Grundrechte auf die Straße. Die Polizei sollte ein fragwürdiges Aufzugsverbot durchsetzen. Idioten von „rechts“ und „links“ suchten die Eskalation sowohl aus Spaß, als auch aus Berechnung. Leipzig wegen seiner Bedeutung als Antifa-Hochburg überdurchschnittlich stark linke wie auch rechte Polithooligans an. Die Medien instrumentalisieren im gewohnten Maße die Geschehnisse für sich und die Regierung. Die linke Politik will das alles nicht wahrhaben und lenkt ab.
Der Überbringer der schlechten Nachricht muss ein schnelles Pferd haben.

Abzocke am Supermarktparkplatz?

Görlitzer Supermarktbetreiber engagieren private Dienstleister zur Parkraumüberwachung. Fehlende Parkscheiben oder überschrittene Parkdauern werden mit 25 Euro Bußgeld geahndet. So etwa bei Aldi, wo die Düsseldorfer Firma »fair parken« patrouilliert.
Es ist verständlich, dass Supermärkte gegen Fremdparker vorgehen wollen, da sie die Plätze für ihre Kunden benötigen.
Leider trifft es aber häufig auch ganz normale Kunden. Nicht überall gibt es Parkscheibenregelungen. Im Alltagsstress gerät sowas schon einmal aus dem Blick. Der Einkauf wird dann richtig teuer. Gerade für ältere Menschen oder wirtschaftlich schwache Görlitzer ist konsequentes Vorgehen der Überwachungsfirmen ein Schlag in den Nacken.
Hier ist bei den Supermärkten viel Fingerspitzengefühl gefragt.
Meine Empfehlung: Zahlen Sie nicht sofort, wenn Sie nach dem Einkauf ein Knöllchen an Ihrem Wagen finden. Bewahren Sie ihren Einkaufsbon auf. Wenden Sie sich an den Kundenservice des Supermarktes. Wenn Sie nachweisen können, dass Sie nicht fremdgeparkt haben, drücken diese häufig ein Auge zu. Schließlich wollen diese ihre Kunden nicht verprellen.
Kurzmitteilung

Online-Spiel von ARD&ZDF: Demonstranten mit Deutschlandflagge treten

Im Browser-Game „Reichstag Defender“ soll der Spieler in der Rolle eines Polizisten Demonstranten wegtreten. Diese laufen wahlweise mit Deutschlandfahne, Reichskriegsflagge oder Friedensfahne auf das Reichstagsgebäude zu. Für jeden Kick, der sitzt, gibt’s Punkte. Wer nicht zutritt, verliert.
Die Kulisse ist offensichtlich den Corona-Demonstrationen in Berlin nachempfunden.
Brisant: Das Demonstranten-treten-Spiel wurde von ARD und ZDF herausgegeben. Diese demokratie- und bürgerverachtenden Gewaltphantasien wurden mit unseren Rundfunkbeiträgen finanziert.
Nach dem „Umweltsau“-Skandal geht die perfide Verächtlichmachung von Bürgern dieses Landes weiter. Die Herausgabe eines solchen Spiels lässt tief blicken, welche Leute bei ARD und ZDF hinter den Schreibtischen sitzen.
Wessen Geistes Kind sind diese Leute, die auf die Idee kommen, ein Spiel zu kreieren, indem Demonstranten mit Deutschlandflagge weggetreten werden? Was herrscht dort für ein Demokratieverständnis vor? Welches Bild wird hier überhaupt von der Polizei gezeichnet?
Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ist am Ende. Milliarden Euro werden für Desinformation, Regierungspropaganda und viel zu hohe Gehälter zwangseingetrieben. Damit muss endlich Schluss sein.

»Koordinierungsstelle« fördert Verdachtskultur und Unsicherheit bei der sächsischen Polizei

Der rot-grüne Einfluss macht sich auch in CDU-geführten Ministerien bemerkbar. Ein neues Büro mit zwei Mitarbeitern soll ab heute extremistische Bestrebungen bei der sächsischen Polizei aufdecken.

Dabei gab es zwischen 2014 und 2019 gerade einmal 26 solcher »Verdachtsfälle« – bei 17.700 Bediensteten! Die Polizei hat nachweislich kein relevantes Extremismusproblem.

Zudem existieren bereits Disziplinarabteilungen und Rechtsreferate, die für Dienstvergehen – wozu tatsächlich extremistische Bestrebungen zählen – zuständig sind. Die Schaffung einer dazu parallel verlaufenen Bürokratie ist überflüssig. Sie ist auch ein Signal des Misstrauens gegen jene Fachleute, die bisher für die Bearbeitung von Disziplinarverfahren zuständig sind.

Hinzu kommt, dass die Wendung »extremistische Bestrebung« nicht eindeutig definiert ist und im öffentlichen Diskurs mitunter auf legitime Einstellungen jenseits des Mainstreams ausgedehnt wird. Diese begriffliche Unschärfe soll wohl bewusst Denkgewohnheiten steuern und Scheren im Kopf erzeugen.

Die neue »Koordinierungsstelle« kann nur eine Verdachtskultur und Unsicherheit in der sächsischen Polizei erzeugen. Und es sendet nach den böswilligen pauschalen Rassismusvorwürfen der jüngsten Vergangenheit das fatale Signal an alle Polizistinnen und Polizisten: Wir vertrauen euch nicht.

Dabei kommt es gerade darauf an, Vertrauen und Anerkennung in die Polizei zu stärken. Die rot-grüne Verdachtskultur in den Ministerien leistet das Gegenteil.

https://www.mdr.de/sachsenspiegel/video-441832_zc-61a459d2_zs-4ccc2d21.html

Verherrende Bilanz: 5 Jahre »Wir schaffen das«

Vor fünf Jahren sprach A. Merkel den fatalen Satz „Wir schaffen das“. Ein Satz, der einen historisch beispiellosen Vorgang markiert: Niemals zuvor hat die Regierung eines Staates die Wirksamkeit seiner Außengrenzen freiwillig und ohne rechtliche oder politische Legitimation de facto aufgehoben.
Die Grenzen fielen, Millionen Fremde kamen.
Statt demokratischen Diskursen und Parlamentsbeschlüssen hieß die Order einfach: „Wir schaffen das.“ »Die Herrschaft des Unrechts« (Ulrich Vosgerau) wurde für jeden offensichtlich.
Wer war mit »Wir« gemeint? Was galt es denn zu »schaffen«? Und warum überhaupt?
Es war die Zeit, in der das etablierte Medienkartell täglich manipulierendes Bildmaterial unters Volk brachte und Skeptiker der offenen Grenzen öffentlich diffamierte.
In dieser Phase wurden Millionen afro-orientalische Migranten über ein halbes Dutzend Drittstaaten nach Deutschland gelockt. Am Anfang wurden so zunächst Fakten »geschaffen«.
Und seither?
Man hat geschafft, dass die Deliktzahlen zu Körperverletzung, Vergewaltigung, Mord und Totschlag unnötig anstiegen.
Man hat geschafft, dass spezielle »Partyszenen« die Innenstädte unsicher machen. Angsträume dehnen sich aus.
Man hat geschafft, dass der deutsche Steuerzahler noch mehr Sozialleistungen für Fremde erarbeiten muss. Das Sozialsystem treibt dem Kollaps entgegen.
Man hat geschafft, dass die Menschen in Deutschland so tief gespalten sind wie nie zuvor in der jüngeren Geschichte. Ganze Bevölkerungsteile werden vom politisch-medialen Komplex lächerlich gemacht, diffamiert, kriminalisiert.
Die Bilanz von „Wir schaffen das“ ist verheerend für unser Land. Moralischer Größenwahn, ein zunehmend autoritärer Politikstil und multimediale Massenmanipulation haben ein Trümmerfeld hinterlassen.
Wir alle sind gefragt: Räumen wir es auf!

Steuerfinanzierte Linksaktivisten bekommen »Kulturbüro« im Görlitz

Zwei steuerfinanzierte Teilzeitstellen für linke Aktivisten nennt man jetzt »Kulturbüro«.
An der Görlitzer Augustastraße wird ein solches Kulturbüro einziehen. Beschäftigen will man sich vorgeblich mit »Rechtsextremismus« und »Rassismus« in Görlitz. Sie alle wissen was das heißt: Unter diese inhaltlich willkürlich definierbaren Begriffshüllen fallen mittlerweile weite Teile der Gesellschaft.
Das »Kulturbüro« ist – wie in anderen Städte auch – eine öffentlich gesponserte Versorgungs- und Netzwerkanstalt im linken »Kultur«-kampf.
Kein Wunder, dass der Linken-Ratsherr Mirko Schultze applaudiert.
Indes: Ohne Staatsknete, finanzstarke NGOs und politisch-mediale Streicheleinheiten gäbe es linken Aktivismus in dieser Präsenz nicht.
Freiheitlich-patriotische Bewegungen kriegen keine »Fördermittel« oder Schulterklopfer von den Herrschenden.
Aber sie gründen dafür in der Basis, in der Breite – im Volk. Und das ist das Entscheidende.
Wir werden die Aktivitäten des »Kulturbüros« im Blick behalten.
https://www.saechsische.de/kulturbuero-sachsen-mirko-schultze-linkspartei-goerlitz-linksfraktion-begruesst-kulturbuero-5259815.html?fbclid=IwAR1OWVDTfeRHbj7Jf8MPfvCOgCn37nJ1mhUHIB7kaa7IQehfgO_u4UWFok8
P.S.: Wenn Sie Zeit haben, können Sie die »Berater« dort ja mal fragen, welches Beratungsangebot es für Linksextremismus gibt. Immerhin läuft das Projekt unter dem Titel „Demokratie leben“ und gerade in Sachsen sind es Linksextreme, die die staatliche Ordnung besonders bedrohen (s. Connewitz).

Stehen Sachsen hinter der Maskenpflicht?

»Öffentliche Meinung« entsteht, wenn die Leute dasjenige denken, von dem sie glauben, dass es die Leute denken.
Im konformistischen Medienapparat informieren »Studien« darüber, was »die Leute« angeblich denken.
Laut einer SZ-Studie störe es 70 Prozent der Sachsen, wenn Menschen keine Gesichtsmaske tragen. Ebenfalls 70 Prozent begrüßten häufigere Bußgelder für Maskenverweigerer, so die Studie.
Wie kann das sein? Ich persönlich kenne fast niemanden, der sich an Menschen ohne Gesichtsmasken stört und ihnen Geldstrafen wünscht. Und Sie?
Ganz am Ende des Artikels finden Sie den Haken:
„Die Stichprobe für die erstgenannte Umfrage besteht aus 288. Sie entspricht der sächsischen Wahlbevölkerung.“
Wie kann man auf Grundlage einer derart kleinen Stichprobe titeln „Sachsen stehen hinter Maskenpflicht und Bußgeld“?
Das ist unwissenschaftlich, unseriös und Meinungsmache. Es wird eine Stimmung in der Bevölkerung vorgegaukelt, die es nicht gibt.
Immer mehr Menschen durchschauen das falsche Spiel etablierter Medien und Politikeliten.
Am kommenden Samstag (29.08.) werden Hunderttausende in Berlin zur Querdenker-Demonstration für Freiheit und gegen das Corona-Regime erwartet.
Ich rufe meine Leser auf: Seien auch Sie dabei! Lassen Sie uns gemeinsam aller Welt zeigen, wie dieses Land wirklich denkt!
https://www.saechsische.de/plus/sachsen-stehen-hinter-maskenpflicht-und-bussgeld-5256552.html?fbclid=IwAR1OWVDTfeRHbj7Jf8MPfvCOgCn37nJ1mhUHIB7kaa7IQehfgO_u4UWFok8

5 neue Minuten aus dem »Ibiza-Video« bringen deutsche Medien in Erklärungsnot

Mit der »Ibiza-Affäre« hatten unbekannte Drahtzieher im letzten Jahr die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ gesprengt.
Deutsche Medien wie der SPIEGEL und die Süddeutsche hatten das Video kurz vor der Europawahl lanciert und damit massiv in die österreichische Innenpolitik eingegriffen.
Mit der Auswahl und Präsentation der Sequenzen wurde der Eindruck erweckt, dass der damalige Vizekanzler Heinz-Christian Strache zur Korruption bereit gewesen wäre.
Nun sind neue Inhalte aus dem berüchtigten Ibiza-Video aufgetaucht, die ein anderes Bild zeichnen.
Selbst ein 270-Millionen Euro-Angebot lehnt Strache mit den Worten ab: „No way, mach ich nicht. Und bei mir nur gerade Geschichten, ganz gerade Geschichten.“
Alkoholisiert und im Glauben unbeobachtet zu sein, sagt Strache z.B.: „Es gibt bei mir nur ganz korrekte Ebenen, alles was in meinem Leben heut angegriffen wird, ist korrekt. Ja? Und ich, es gibt bei mir keine Selbstbereicherung oder sonstige Scheißgeschichten, das gibt es nicht. Ja?“
Diese Passagen wurden der Öffentlichkeit vorenthalten. Aus der »Ibiza-Affäre« wurde eine Staatskrise. Haben deutsche Medien das Material bewusst manipuliert, um eine konservative Regierung im Ausland zu Fall zu bringen?
Hier deutet sich ein unfassbarer Medienskandal an.
Die etablierten Alt-Medien sind am Ende.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/246556/?fbclid=IwAR1mvY7WsTecG_v1g0a0p09pnv0bTAJrBYRgi3tSeTJMcH-JJKxQ9uURE-8

 

Bietet “Fokusfestival” Linksextremisten eine Bühne?

„Ende Gelände“ bekam einen festen Programmpunkt beim öffentlich geförderten „Fokusfestival“ in Görlitz.
“Ende Gelände“ ist von Linksextremisten mindestens beeinflusst – so sagt es der Verfassungsschutz. Ich sage: Wer in der Politik zu Straftaten aufruft und sie duldet, der ist linksextrem!
„Ende Gelände“ arbeitet mit der „Interventionistischen Linken (IL)“ zusammen. Die IL ist eine von vielen Schnittstellen von Linksextremisten in die linke Mitte der Gesellschaft. So wird versucht den Linksextremismus gesellschaftsfähig zu machen und Proteste zu legitimieren.
Demos in Berlin von FFF und von BLM haben gezeigt, dass es nicht um den Braunkohleausstieg geht, sondern um die Systemfrage. Wer als „Rechter“ auch nur abstrakt ein „System“ (z.B. System Merkel) kritisiert, wird als Demokratiefeind einsortiert. Links ist man da offenbar staatlicherseits weniger konsequent bei der Einordnung.
Ich verurteile zutiefst, dass die Organisatoren des Fokus Festivals Linksextremisten eine Bühne geboten haben. Das Argument „kritisch zu diskutieren“ ist vorgeschoben.
Außerdem werden auf dem Festival bereits im Kinderprogramm sexualisierende Inhalte angeboten. „Queere“ Ideologien verwirren unsere Kinder! „Dildoskulpturen“ sind nichts für Kinder! All das fand statt und es sind allesamt linke Lieblingsthemen.
Es ist nicht Aufgabe der Stadt Görlitz oder des Staates Feste zu finanzieren, die in ihrem Programm einseitig Politik betreiben. Wenn jedoch Geld gegeben wird, trifft die Stadt und damit den Oberbürgermeister auch eine Mitverantwortung. Dem wurde er nicht gerecht!
Außerdem stellt sich die Frage, ob die Organisatoren des Festivals in der Lage sind, wirklich offene unpolitische Jugendarbeit zu betreiben. Ich sage klar: nein!
Keine öffentlich finanzierte Jugendarbeit, die auf leisen Sohlen Propaganda im vorpolitischen Raum betreibt.
(Übrigens, sollte man sich die Geschichte zu „soziokulturellen Zentren“ ansehen. Sie sollen der Idee nach Ankerpunkte zur Beeinflussung ganzer Stadtteile sein. Im Fall Görlitz wirkt man eben über sein Gelände hinaus in die Stadt.)