Kategorie: Coronavirus

Stöcker-Impfstoff wird auch weiterhin von allen Seiten behindert – Unterstützt ihn lieber ernsthaft!

Vielleicht haben Sie es heute bereits in der Zeitung gelesen: Bei einer Impf-Aktion wurden in der Oberlausitz sowie auch in Schleswig-Holstein anscheinend Präparate des Corona-Impfstoffs nach Stöcker verimpft. Da seit Monaten sowohl politisch als auch medial über Ungeimpfte im hohen Maße geschimpft wird, sollte davon ausgegangen werden, dass diese Entwicklung begrüßt wird. Doch das entspricht bei weitem nicht der Realität – stattdessen beginnen nun wieder die Denunziationskampagnen gegen den deutschen Mediziner und Unternehmer Winfried Stöcker.

Dabei ist gerade Herr Stöcker eine Person, die es nicht treffen sollte: Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat es ihm nie am Profit gelegen. Das hat er bereits recht früh klargestellt, indem er die Rezeptur seines Impfstoffs der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat! Doch seitdem er sowohl sich selbst als auch mehrere Freiwillige mit seinem Impfstoff behandelt hat, werden ihm fortan Steine in den Weg gelegt.

Das fing bereits an, nachdem seine Errungenschaften publik wurden: Als er im vergangenen Jahr dem Paul-Ehrlich-Institut seine Erfolge mitteilte, erstattete das Landesamt für soziale Dienste kurzerhand Strafanzeige „aufgrund unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Anstatt seine Bemühungen zu honorieren, wird er seitdem mit Vorwürfen und Denunziationskampagnen konfrontiert.

Da werden auch wieder die altbekannten Mittel aus der Mottenkiste geholt – allen voran die Nazikeule. Warnungen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ sowie seine Kritik gegenüber Angela Merkel werden ihm nun abermals als Zeichen für seine angeblich braune Gesinnung ausgelegt. Dass er selbst unter seinen Angestellten auch Ausländer hat und Herr Stöcker an erster Stelle ein Leistungsorientierter Mensch ist, scheint dabei nicht zu interessieren.

All das zeigt, dass die Debatte um seinen Impfstoff hauptsächlich eine emotionale und von Lobbyinteressen geführte ist. Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat Stöcker der Welt seinen Impfstoff kostenfrei zur Verfügung gestellt und ist auf das Wohl seiner Mitmenschen bedacht. Daher fordere ich fest entschlossen: Hört auf, Herrn Stöcker bei seiner Arbeit zu behindern und unterstützt seine Bemühungen für einen herkömmlichen Impfstoff – viele Skeptiker der aktuellen Impfstoffe hoffen derzeit sehnsüchtig auf einen Totimpfstoff und würden sich damit sofort impfen lassen!

FDP schließt Impfpflicht für Pflegeberufe nicht mehr aus – Kaum versprochen, schon gebrochen!

So schnell kann es manchmal gehen: Nicht einmal zwei Monate nach der Wahl werden schon wieder im Wahlkampf gemachte Versprechen gebrochen. Insbesondere beim Thema „Impfpflicht“ gibt es eine Partei, die dabei jetzt vorne ansteht: Die FDP unter Christian Lindner.

Während die „Liberalen“ sich während des Wahlkampfes als Vertreter einer lockeren Corona-Politik gaben, haben sie nun binnen weniger Wochen eine 180-Grad-Wendung vollzogen. Auf dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung hat der gelbe Parteichef nun nämlich verkündet, dass für ihn eine Impfpflicht für Menschen bestimmter Berufsgruppen doch plötzlich in Frage käme. Die Impfpflicht könne auch „ethisch begründet werden“. Man müsse nun „offenbleiben und seine Positionen überdenken“.

So schnell können Wahlversprechen gebrochen werden – auch, wenn es eigentlich niemanden überraschen sollte. Die AfD hat sich als einzige Partei von Anfang an konsequent gegen Lockdowns und die Benachteiligung von Ungeimpften gestellt. Dass nun auch noch Arbeitern in Gesundheitsberufen eine direkte Impfpflicht aufgedrückt werden soll, ist eine bodenlose Frechheit und vor allem eines: nicht zielführend!

Die Erfahrung zeigt, dass trotz Impfung eine Übertragung des Corona-Virus stattfinden kann; gerade deshalb ist zum Schutz der hohen Anzahl von Risikopatienten in der Pflege lediglich eine Herangehensweise sinnvoll und konsequent: das kontinuierliche Testen – anders lassen sich die verwundbaren Gruppen nicht schützen! Andere Strategien verfehlen das Ziel und sind nur eine weitere Drangsalierung Ungeimpfter.

Insbesondere junge Frauen in den Pflegeberufen beäugen die Impfung gegen Corona weiterhin skeptisch – vor allem aufgrund der ungeklärten Folgen auf die eigene Fruchtbarkeit. Und das ist auch absolut legitim! Noch vor einem Jahr wurden Pfleger als die Helden des Alltags gelobt – inzwischen sollen sie unter Androhung der Arbeitslosigkeit zur Impfung gedrängt werden. An jeder Ecke wird von einer „Überbelastung der Krankenhäuser“ gesprochen – und im gleichen Atemzug eine Impfpflicht für eben jenes Personal gefordert. Dass die Krise so durch Berufsaufgabe effektiv nur noch weiter verschärft wird, scheinen pseudoliberale wie Christian Lindner aber wohl nicht einsehen zu wollen.

 

Demonstration gegen 2G-Regelung in Dresden – Ein Ruf nach Freiheit!

Bereits geplante Weihnachtsmärkte werden abgesagt, 2G-Regelungen infiltrieren große Teile des öffentlichen Lebens und jetzt fordert Kretschmer auch noch die de facto Isolierung von Ungeimpften!

Gegen diese Umstände versammelten wir uns gestern mit mehreren hundert Teilnehmern bei einer kraftvollen Demonstration in der Landeshauptstadt Dresden, um ein klares Zeichen gegen die sowohl wissenschaftlich nicht begründbare als auch gesellschaftsspaltende 2G-Regelung von Ministerpräsident Kretschmer zu setzen! Ich hatte dabei das Privileg, die Demonstration moderieren zu dürfen. Neben meinem Fraktionskollegen Jörb Urban war auch unser Bundessprecher Tino Chrupalla anwesend. Alle Teilnehmer vereinte ein klarer Standpunkt: Ein „Ja!“ für ein selbstbestimmtes Leben mit Eigenverantwortung – ein klares „Nein!“ zu dem uns seit über 1 ½ Jahre tyrannisierenden Corona-Nannystaat!

Neben Redebeiträgen zu den unverhältnismäßigen Corona-Regelungen erhielten auch noch mehrere Sprecher das Wort zur Rentenpolitik, den derzeitigen politisch verschuldeten Energiepreisen und einer Vielzahl anderer Verfehlungen der regierenden Akteure der letzten Jahre, bei welchen die derzeitigen Corona-Verordnungen nur die Spitze des Eisbergs bilden.

Gerade deshalb fühlen wir uns auch weiterhin in unserer Entscheidung bekräftigt, gegen die 2G-Regeln des Freistaates vor dem Verfassungsgerichtshof vorzugehen! Seien wir ehrlich: Die Regelungen laufen am Ende des Tages auf einen Impfzwang hinaus – und das gilt es in jedem Falle zu verhindern. Vor allem darum ist es wichtig, die Verordnungen nicht einfach stillschweigend hinzunehmen, sondern stattdessen seiner Stimme durch solche Demonstrationen Gehör zu verschaffen – mein Dank gilt allen Teilnehmern der gestrigen Demo!

Freistaat drängt Landräte zur Bildung von Corona-Kontrollteams – Das Land verwalten, statt die Gesellschaft zu spalten!

Cafés, Handwerksbetriebe, Bäcker, Restaurants – wenn es nach dem Willen Kretschmers geht, sollen bald all diese Betriebe von sogenannten „Kontrollteams“ bei der Einhaltung der flächendeckenden 2G-Regeln überwacht werden.

Während an unseren östlichen Landesgrenzen gerade eine Notfallsituation herrscht und die Anzahl illegaler Grenzübertritte mit jedem Tag steigt, will die Landesregierung die Kreise nun per Erlass dazu zwingen, aus dem Stand Kontrollteams für die 2G-Verordnung aufzustellen. Sollte ein Landkreis sich wegen fehlender Kapazitäten weigern, so gedenkt das Innenministerium, Landräte auf die Bildung dieser Teams zu drängen. Dass diese sich auch noch weiterhin um die kontinuierlich steigende Flut von Asylanträgen kümmern sollen und keine Zeit dafür haben, jetzt auch noch „Dorfsheriff“ zu spielen, scheint nicht zu interessieren. Landräten wird im Zweifelsfall gar mit ihrer Absetzung gedroht, wenn diese nicht spurten!

Dabei hat die Erfahrung uns inzwischen gezeigt, dass die 2G-Regelung schlichtweg Unsinn ist – Geimpfte sind immerhin auch weiterhin ansteckend und können auch selbst infiziert werden! Jetzt soll die Polizei mitsamt der Ordnungsbehörden die Spaltung der Gesellschaft durch Kontrollen und unverhältnismäßigen Kontaktaufnahmemaßnahmen auch noch weiter vorantreiben. Dabei wäre die Landespolizei gerade jetzt weitaus besser an der Grenze zur Unterstützung der Bundespolizei aufgehoben!

Doch der Polizei darf hier gewiss kein Vorwurf gemacht werden: Die Beamten sind viele der Maßnahmen selbst Leid. Gerade auf dem Land sind die Polizeibehörden hoffnungslos unterbesetzt – dennoch steigt die Masse an Arbeit aufgrund der illegalen Migration und übertriebenen Corona-Maßnahmen mit jedem Tag – Die Kollegen werden täglich für Kontrollen eingesetzt, die nicht einmal in ihren eigentlichen Zuständigkeitsbereich gehören! Doch die Kenia-Koalition scheint sich nicht ansatzweise dafür zu interessieren, wie noch die tägliche Routinearbeit gewährleistet werden soll, wenn Landräte und Polizisten sich jetzt darum kümmern sollen, dass Gastronomen nur noch Geimpfte und Genesene Gäste bewirten – doch bei der Prioritätensetzung konnte sich die Kenia-Koalition von Anfang an nicht sonderlich mit Ruhm bekleckern.

Kretschmer fordert 2G für Sachsen – 2G ist gleich 1G!

Wer in den letzten Tagen einen Blick in die Regionalzeitungen wirft, wird vor allem wieder mit einem Thema bombardiert: Corona, Corona, Corona! In Anbetracht der erhöhten Inzidenzwerte hier in Sachsen herrscht nach einigem Abflauen wieder pure mediale und politische Hysterie.

Ministerpräsident Kretschmer hat inzwischen bereits verkündet, dass als Konsequenz hieraus bald flächendeckend im gesamten Freistaat die 3G-Regelung durch 2G ersetzt werden soll. Dadurch sollen Inzidenzen sowie die Intensivbettenbelegung wieder nach unten getrieben werden. Kretschmer spricht in diesem Zusammenhang gar von einer Welle, die bis Mai 2022 anhalten soll!

Ich frage mich da sicherlich das gleiche, wie Sie auch: Inwiefern soll die Diskriminierung Ungeimpfter die Situation denn nun bereinigen? Länder wie Irland weisen bei den Erwachsenen eine Impfquote von über 90 Prozent auf und haben dennoch eine Inzidenz von 335 und überbelegte Intensivstationen. PCR-Tests helfen in der Situation auch nicht weiter:  Sie sagen nichts darüber aus, ob eine Person ansteckend ist, sondern nur, ob der Corona-Virus im Körper vorliegt. Laut einer Veröffentlichung der Medizinischen Fakultät Duisburg-Essen sind gut 80 Prozent der positiv getesteten Probanden nicht einmal wirklich ansteckend gewesen, da die Menge an Viren in ihrem Körper nicht ansatzweise für die Infektion anderer Menschen ausgereicht hätte!

Wohin soll also die Reise führen? Machen wir uns nichts vor: Auf Dauer heißt 2G nichts anderes als 1G – denn nach sechs Monaten gilt auch der Status des Genesenen als verpufft und er wird wieder, wie jeder andere Ungeimpfte behandelt. Wer also kein Interesse daran hat, sich alle sechs Monate erneut an dem Virus anzustecken, wird auf Dauer zum Impfen genötigt.

Gesprochen wird von „Freiheiten für Geimpfte“ – gemeint ist damit am Ende des Tages aber vor allem eines: Unfreiheit für Ungeimpfte! Jeder hatte inzwischen ein Impfangebot; diejenigen, die sich bisher nicht haben impfen lassen, sollen auch nicht durch weitere Einschränkungen hierzu gezwungen werden. Jeder Ungeimpfte geht die möglichen Risiken bei einer Erkrankung mit dem Corona-Virus bewusst und aus freien Stücken ein – diese Entscheidung hat auch endlich respektiert zu werden!

Mehr Einschränkungen für Gesunde: Sind wir keine freien Menschen mehr?

Der Staat hat harte Bandagen angelegt und tut alles, um die Bürger zu einer Impfung zu drängen. So steht der nächste Eingriff in unsere Grundrechte bevor, der beispielslos in der Geschichte der Demokratie ist.

Der Gesetzesentwurf liegt schon in der Schublade: Wer in Quarantäne muss und keine Impfung hat, der soll in Zukunft vollkommen auf seine Lohnzahlung verzichten. Weder der Arbeitgeber noch der Staat werden die Kosten auffangen. Die Menschen werden bewusst in die Armut geworfen, wenn sie nicht auf Linie sind und sich nicht impfen lassen wollen. Und das alles bei einem Impfstoff, der eine Notzulassung erhalten hat und keine Langzeiterfahrungen nachweisen kann.

Diese Entscheidung soll einzig und allein dazu da sein, um den Impfdruck zu erhöhen. Manche Menschen können gar nicht krank werden, weil sie möglicherweise schon Antikörper gebildet haben, dennoch müssen sie dann in Quarantäne und auf ihren Lohn verzichten. Man wird für seine Gesundheit noch bestraft, da sind wir mittlerweile angekommen.

Der Gesunde, der in Quarantäne muss, obwohl er nichts hat, der ist im Sinne der Gefahrenabwehr nicht verantwortlich für die Krankheit. Wenn Nichtverantwortliche für eine Gefahr in Anspruch genommen werden, sind sie zu entschädigen!

Wir sind als freie Menschen geboren, diese Freiheit garantieren uns unsere Grundrechte. Das lassen wir uns auch nicht von den Regierungsparteien wegnehmen, die willkürlich anmutende Gesetze erlassen, die die Bürger schikanieren. Wir wollen selbstbestimmt bleiben und uns nicht wegen einer so genannten Pandemie, in der die Gesunden eine Bedrohung sind, einsperren lassen! Wir müssen unsere Kritik daran weiter laut äußern!

Standhaft bleiben: Auch wenn die Diskriminierung von Ungeimpften weiter zunimmt

Die Schlinge zieht sich zu. Und für gesunde Menschen soll es in Zukunft immer schwieriger werden am sozialen Leben teilzunehmen. Doch wir lassen uns nicht erpressen, wir bleiben standhaft und beharren auf unserem Recht auf Selbstbestimmung!

Die Corona-Fälle in Sachsen liegen unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dennoch sollen Ungeimpfte weiter systematisch ausgeschlossen werden. Dabei soll das sogenannte „Hamburger-Modell“ helfen, das unter anderem Gastronomen ermöglicht, ungeimpfte Bürger auszuschließen. Es handelt sich um reine Schikane, eine andere Begründung gibt es für solche absurden Maßnahmen nicht.

Nachdem auch die vom Staat finanzierte Impfkampagne in Sachsen schleppend anlief, wird jetzt zu härteren Mitteln gegriffen: Knallharte Verbote. Der Impfzwang kommt durch die Hintertür, durch die Fenster und übers Dach hinein, doch man sollte sich davon nicht beeindrucken lassen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass man einfach so zum Bürger zweiter Klasse degradiert wird, obwohl man gesund ist.

Diesen steigenden Druck der Regierung und Öffentlichkeit alleine auszuhalten ist nicht leicht. Deshalb ist es wichtig sich mit Gleichgesinnten zusammenzuschließen. Ein gemeinsames Getränk auf dem eigenen Balkon oder Garten kann auch schön sein. Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen! Auch parlamentarisch werden wir weiter unser Möglichstes tun, um diesen Tendenzen in der Regierung entgegenzuwirken!

Spahn: Arbeitgeber sollten Impfstatus der Mitarbeiter abfragen dürfen

Unsere persönlichen Freiheitsrechte sind offenbar nichts mehr wert. Für die Bekämpfung der Corona-Pandemie, die in Wahrheit überhaupt keine ist, werden Grundrechte außer Kraft gesetzt. Das beginnt bei der Durchsetzung einer Impfflicht, die mittlerweile nicht mehr zur Hintertür, sondern durch die Vordertür kommt.

Doch damit nicht genug, in Zukunft sollen auch unsere Arbeitgeber genaustens über unseren Impfzustand Bescheid wissen, zumindest wenn es nach Jens Spahn geht.

Was folgt darauf? Eine fristlose Kündigung, wenn man ungeimpft ist? Was geht es den Arbeitgeber an, ob ich geimpft bin oder nicht und vielleicht warum? Die Antwortet lautet: gar nichts, solange ich gesund bin und meiner Arbeit nachkomme.

Überhaupt ist die Impfsache in Deutschland vollkommen außer Kontrolle geraten. Gesunde werden mehr und mehr diskriminiert und vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Geimpfte hingegen können schon jetzt mit der nächsten Auffrischung rechnen. Für die über 70-Jährigen geht es damit schon los.

All das, was die Regierung zu Beginn der Pandemie noch versprochen hat (keine Impfpflicht, vollkommenen Coronaschutz durch die Impfung, keine Einschränkung der Freiheitsrechte) wurde nach und nach gebrochen bzw. konnte nicht eingehalten werden. Wir dürfen diese Situation jedenfalls nicht akzeptieren und müssen politisch weiterhin für unsere Rechte kämpfen. Das geht nur mit der einzigen freiheitlichen Alternative. Deshalb: AfD wählen!

Wegen Coronaprotesten: Doppelt so viel Polizei wie im letzten Jahr?

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt hat der Freistaat deutlich mehr Hundertschaften eingesetzt als im vergangenen Jahr. Vermutlich erreichen wir den höchsten Wert seit Jahren. Finanzieren lässt sich der Staat das mit Millionen zusätzlichen Euro vom Steuerzahler.

Die einzig mögliche Erklärung für diesen drastischen Anstieg sind die Proteste gegen die Coronamaßnahmen, die mit einem massiven Polizeiaufgebot eingeschüchtert und unterdrückt werden sollten. Kritisiert haben wir das oft genug, jetzt belegen das auch die Zahlen von meiner Anfrage im Landtag.

Gegenüber der Presse habe ich folgendes dazu gesagt:

„Die zahlreichen Proteste der Bürger auf Sachsens Straßen sind eine Folge der völlig unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen, die die Regierung von CDU, SPD und Grünen im Alleingang beschlossen haben.

Es ist äußerst fragwürdig, ob die Polizeipräsenz in dieser immensen Stärke erforderlich war. Es drängt sich förmlich der Eindruck auf, dass die Regierung mit massiver Polizeipräsenz versuchte, die kritischen Stimmen aus der Bevölkerung einzuschüchtern und vom Einfordern ihrer Grundrechte abzuhalten.

Bei geringer Polizeipräsenz blieben die Demonstrationen nahezu immer friedlich. Punktuelle Eskalationen kamen erst zu Stande, wenn seitens der Polizei versucht wurde, nahezu belanglose Ordnungswidrigkeiten mit unmittelbarem Zwang zu verhindern oder zu verfolgen.“

Treibt’s nicht auf die Sp(r)itze!

Jetzt kommt das Umerziehungsprogramm für Sachsen: Mit einer großangelegten Kampagne will man Ungeimpfte von einer Impfung überzeugen.

Dafür sollen Werbeanzeigen und Videos produziert werden. Wenn Sie also bald Werbung dafür auf ihren Handys oder Laptops zugespielt bekommen, können Sie sich sicher sein: durch Steuern haben Sie die Kampagne mitfinanziert!

Die Bürger brauchen eine solche Umerziehungskampagne nicht! Jeder darf für sich selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Diese Freiheit ist in unserem Grundgesetzt garantiert! Da brauchen wir uns nicht von irgendwelchen Behörden reinreden lassen!