Kategorie: Coronavirus

Wurde bei der Auslastung der Intensivstationen absichtlich gelogen?

Haben die Krankenhäuser ihre Patienten bewusst auf die Intensivstation verlegt, um an Corona-Fördergelder zu kommen? War die ständige Angstmache in den Medien unbegründet?

Wissenschaftler haben Daten zur Auslastung der Intensivstationen neu ausgewertet. Das Ergebnis dieser Auswertung hebt erhebliche „Zweifel an einer relevanten Verschlechterung der Intensivversorgung“ während der Corona-Pandemie. Verwunderlich ist, dass es gemessen an der Sieben-Tage-Inzidenz nirgendwo auf der Welt so viele Corona-Patienten auf den Intensivstationen gegeben hat wie in Deutschland. Einer Tatsache, der man nachgehen sollte.

Im Interview mit der WELT ging der Gesundheitsökonom Schrappe sogar noch weiter: „Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet“. Demzufolge war die Angstmache in den Medien und von den verantwortlichen Politikern maßlos übertrieben. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass es vor der Einführung der Notbremse überhaupt keine Überlastung auf den Intensivstationen gegeben hat. Selbst auf dem Höhepunkt der Pandemie lag die Auslastung lediglich bei 25%.

Hinzu kommen die nicht genutzten 11.000 Reservebetten, auf die man im Notfall hätte zurückgreifen können – was nicht getan wurde. Vielmehr habe es die Tendenz gegeben, mehrere Patienten ohne Not auf die Intensivstation zu verlegen, um den statistischen Wert nach oben zu treiben und so an die gewünschten Fördermittel zu kommen, so die Wissenschaftler.

Die Auswertung belegt das, was wir als AfD seit Monaten thematisieren: Eine deutschlandweite Auslastung auf den Intensivstationen gab es begründeterweise nicht. Die Panikmache vor Überlastung in den Medien durch den Virus ist seit langem nicht nur übertrieben, sondern teilweise auch unbegründet. Daraus müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden. Das ganze Land lahm zu legen und wirtschaftliche Existenzen in den Ruin zu treiben, ist vor diesem Hintergrund jedenfalls nicht verhältnismäßig!

Deshalb: Deutschland. Aber normal.

 

Regierung verschärft Diskriminierung von Gesunden: Grundrechte nur mit Impfpass?

Die Bundesregierung plant eine Zweiklassengesellschaft und will eine Impfpflicht durch die Hintertür umsetzen! Die Gesunden werden diskriminiert und man verwehrt ihnen die gleichen Rechte wie Geimpften oder Genesenen. Man kann sich auf das, was die Regierung sagt, nicht verlassen.

Wir erleben eine völlige Umkehrung: Die geplanten Maßnahmen der Regierung sollten sich nicht an den Gesunden orientieren, sondern an den Kranken. Die Entscheidungsträger scheinen da etwas Grundlegendes zu verwechseln.

Das ist ein Skandal! Den Gesunden sollen weiterhin Grundrechte entzogen werden, obwohl sie nichts gemacht haben, außer gesund zu sein und sich vielleicht sogar besonders konsequent an die vorgeschriebenen Regeln gehalten haben. Der Dank ist, dass sie deutlich später ihre Grundrechte zurückbekommen werden als die, die das fragwürdige „Glück“ hatten zu erkranken und mittlerweile genesen sind. Den Genesenen und Geimpften sollen nämlich langsam ihre Rechte wiederbekommen.

Uns liegt ein Papier aus dem Bundestag vor, ein Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, das genau diese Sachen plant: Für geimpfte Personen sollen ebenso wie für Genesene Sonderreglungen gelten. Es soll für sie deutliche Erleichterungen der Corona-Verordnungen geben.

Doch wie soll man sich das vorstellen? Ich hätte da mal ein paar Fragen:

Wird es einen Ausweis geben, der die Genesenen und Geimpften kenntlich macht? In irgendeiner Form muss es das ja, sonst kann man die Sache nicht nachvollziehen.

Soll in jedem kleinen Geschäft die Verkäuferin einen Impfausweis kontrollieren?

Und wie wird das in der Schule aussehen? Dürfen dann nur Genesene und geimpfte Kinder wieder am Unterricht teilnehmen? Ich dachte, Kinder erkranken ohnehin nicht schwer? Und bekommt man die Klassen überhaupt voll?

Dürfen die Genesenen und Geimpften dann wieder in die Gaststätte oder ins Hotel gehen? Und dürfen sie dann wiederum nur von Genesenen oder Geimpften bedient werden?

Und der einfach nur gesunde nicht behandelte Rest der Bevölkerung … wird diskriminiert und weggesperrt ?

Gegen das neue Gesetz zählt jede einzelne Stimme!

Die meisten werden es schon mitbekommen haben: Der Bundestag hat gestern das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. Damit stehen uns Ausgangsbeschränkungen, weitere Beschränkungen für den Einzelhandel und ein Stopp des Präsenzunterrichts bevor. Denn diese „Notbremse“ sieht ab jetzt einheitliche Reglungen vor, die sich auf bestimmte Inzidenzwerte beziehen.

Auch ich habe die letzten Wochen immer wieder darauf hingewiesen, warum die strikte Orientierung an Inzidenzwerten irreführend ist, denn wer übermäßig viel testet, der bekommt auch einen hohen Wert. Außerdem wurden mit der Verabschiedung dieses Gesetzes bekannte Grundrechte im Schnelldurchlauf außer Kraft gesetzt. Der Bundestag hat das Gesetz so schnell durchgepeitscht, dass überhaupt keine intensive Auseinandersetzung mit dem Gesetz möglich war. Doch die Bundesregierung weiß ein Argument vorzubringen, das scheinbar alle anderen Grundrechte außer Kraftsetzt: die Gesundheit der Bürger.

Doch diese Argumentation ist reiner Selbstbetrug und überhaupt nicht so eindeutig, wie man zunächst annehmen könnte. Denn die Kritik an diesem Gesetz ist groß und reicht weit über das bekannte oppositionelle Lager hinaus. So äußerte sich beispielsweise der Chef der Krankenhauskette „Helios“ recht aufschlussreich: Der Hinweis auf volle Intensivstationen diene nur dazu, den Leuten Angst zu machen. Denn volle Intensivstationen habe es schon immer gegeben. [1]

Überhaupt basiert die Politik auf Angstmacherei. Bereits seit Monaten nämlich wird versucht, das Demonstrationspotential der Bürger einzuschränken, in dem immer härtere Strafen verhängt werden. Das Signal ist deutlich: Protestieren ist für den Bürger eine gefährliche Sache. Allein gestern wurden in Berlin 150 Verhaftungen von Demonstranten vorgenommen. Das sind Zahlen und Verhältnisse, die wir bisher nur aus totalitären östlichen Ländern kennen, über die sich die deutschen Medien immer so gerne eschauffieren. Der mediale Aufschrei bleibt hier aus.

Wir als Fraktion haben im sächsischen Landtag eine Sondersitzung einberufen und werden versuchten, die Regierung zu einer Normenkontrollklage zu bewegen, um das Gesetz möglichst schnell wieder zu Kippen.

Sollte das scheitern, ist die einzige Möglichkeit, die uns dann noch bleibt, der Klageweg zum Verfassungsgericht in Karlsruhe. Wichtig ist aber, dass jeder der klagen kann, es auch tun sollte. Das ist die letzte Chance. Wer weiß, was in Zukunft noch für Entscheidungen zum „Wohle der Bevölkerung“ getroffen werden.

Wir müssen deutlich machen, dass wir uns unsere Freiheitsrechte nicht wegnehmen lassen. Deshalb werden wir auch weiterhin friedliche Demonstrationen durchführen, um zu zeigen: Wir lassen uns unsere Stimme nicht verbieten. Also bitte informiert auch ihr euch, wo ihr an einer Demonstration in eurer Nähe teilnehmen könnt und wie ihr eurem friedlichen Protest Ausdruck verschaffen kann. Jede einzelne Stimme zählt.

[1] https://www.welt.de/wissenschaft/article230571345/Intensivstationen-Wirklich-dramatisch-ist-die-Lage-derzeit-nicht.html

Gigantisches Polizeiaufgebot gegen friedliche Demonstranten in Zittau

Um gegen die anhaltenden und weit überzogenen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, haben sich am gestrigen Montag mehrere hundert Menschen in Zittau versammelt. Es war ein friedlicher Protestspaziergang, an dem sich zumeist Eltern mit Kindern, Senioren, Jugendliche und vor allem aber ausschließlich friedliche Bürger beteiligt haben.

Von Seiten der Polizei aus hat man die Situation anscheinend völlig unverhältnismäßig eingeschätzt. Die Polizeipräsenz war so immens hoch, dass man sich schon hätte erschrecken können. Fast eine ganze Hundertschaft war anwesend, so zeigen es die Fotos.

Friedlichen Spaziergänge und Proteste sind ein legitimes Mittel, um den eigenen Unmut und die Kritik an den Corona-Maßnahmen zu äußern. Das ist unbestritten. Doch warum agiert der Staat direkt mit einem so großen Polizeiaufgebot? Will man die Bürger abschrecken? Ist das eine bewusste Einschüchterung von friedlichen Bürgern?

Das sind berechtigte Fragen. Dass einige Politiker unliebsame Demonstrationen gerne verbieten und absagen, das mussten wir bereits am vergangenen Samstag wieder einmal spüren. Die Kundgebung, die wir im Anschluss an unseren Auto-Korso halten wollten, wurde kurzfristig verboten. Doch nicht alle Demonstrationen kann man verbieten, das widerspricht unserem Grundgesetz. Hat der Staat so mit dem Einsetzen von einem massiven Polizeiaufgebot ein Mittel gesucht, um die Demonstranten abzuschrecken?

Eines hat der friedliche Spaziergang in Zittau gezeigt: Trotz Demonstranten und hohen Polizeiaufgebot ist die Lage friedlich geblieben. Das hätte die Woche zuvor auch der Fall sein können. Warum das nicht so war, frage ich mich bis heute.

Wie viele Verbote von Demonstrationen verträgt unsere Gesellschaft noch? Und wie viele Polizisten verträgt ein friedlicher Spaziergang?

Der Möchtegern-Kanzler Armin Laschet plant jedenfalls fleißig weiter an dem nächsten Lockdown unter anderem Namen, diesmal soll es ein „Brücken-Lockdown“ sein. Das ist also schon Grund genug, weiterhin von unserem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen.

Virologe Drosten möchte am liebsten das ganze Land einsperren

Es ist wieder so weit. Der „Lieblingsvirologe“ der Bundesregierung fordert noch härtere Corona-Maßnahmen als ohnehin schon umgesetzt wurden. Es droht die sogenannten „dritte Welle“, ja das hören wir schon seit Wochen. Dementsprechend müssen jetzt noch härtere Maßnahmen umgesetzt werden, so fordert es der Virologe Prof. Drosten und auch Angela Merkel.

Doch das Spielchen kennen wir bereits, auf den einen Lockdown folgt der nächste und dann wieder der nächste. Es entwickelt sich eine Art Dauer-Lockdown ohne Ende in Sicht. Das ist für mich und viele der Bürger nur noch schwer nachvollziehbar.

Für Drosten ist die Lage allerdings „sehr, sehr ernst und sehr kompliziert.“ [1] Auch das kennen wir bereits. Für viele Menschen ist die akute Bedrohung durch den Corona-Virus kaum spürbar, deshalb kommen immer sogenannte „Experten“ daher und sagen uns, wie kompliziert die ganze Situation eigentlich ist. Das zeigt nicht nur, dass der einzelne Bürger in den Augen der Experten nicht schlau genug ist die Pandemie zu verstehen, sondern auch, wie weit weg die Experten und Politiker von den Bedürfnissen des realen Lebens sind.

Sie sind nicht in ihren Wohnungen eingesperrt, sie haben womöglich nicht einmal Kinder, die spielen wollen und an die frische Luft müssen. Sie betrachten das Leben und die Pandemie nur aus ihren Büros und Vorstadthäusern. Die Chance, die Pandemie kurz nach ihrem Ausbruch durch einen einmaligen radikalen und konsequenten Lockdown auszumerzen, hat die Politik vertan. Das Land im Nachhinein in einen Dauerlockdown zu versetzen ist nicht akzeptabel. Es müssen andere Lösungen her, die den Bedürfnissen der Bürger gerecht werden.

[1] https://www.welt.de/wissenschaft/article229463153/Virologe-Drosten-Es-bleibt-nur-noch-der-Holzhammer.html

Autokorso für unsere Freiheit!

Morgen ist es soweit: Der Protest gegen den Corona-Wahnsinn geht in die nächste Runde!

Seid beim nächsten Autokorso gegen den Corona-Wahnsinn dabei und schließt euch der Sternfahrt nach Dresden an. Wir starten am Samstag, den 13.03.21 in Löbau und fahren von dort nach Dresden.
 
Wir lassen uns von der Regierung nicht länger für dumm verkaufen. Mit dem Dauer-Lockdown muss endlich Schluss sein!

Täuschungen und Doppelmoral in der Corona-Krise

Ein Jahr Täuschungen, Heuchelei und Lügen sind genug.

Es hieß „wegen Corona geht kein einziger Arbeitsplatz verloren“ (Altmaier). „Mit dem Wissen von heute“, so Spahn nach dem 1. Lockdown im September 2020, würde der Staat „Keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen“. „Niemand wird in Deutschland gegen seinen Willen geimpft“, so Kretschmer im Mai 2020.

Tatsächlich stehen ganze Wirtschaftszweige und Millionen Menschen vor dem Ruin; Spahn ließ Friseure und Einzelhandel trotz »des Wissens von heute« erneut dichtmachen und nun will auch Kretschmer eine allgemeine Impfpflicht nicht mehr ausschließen – obwohl es beim Impfstoff immer noch mehr Fragen als Antworten gibt.

Immer mehr Bürger haben diese Verlogenheit satt. Auch die Doppelmoral eines »zwei-Klassen-Lockdowns« ist niemandem mehr vermittelbar.

Nun wurde bekannt, dass Spahn am 20. Oktober 2020 in Leipzig an einem CDU-Spendendinner mit einem Dutzend Gästen teilnahm und daraufhin positiv getestet wurde – dabei hatte er am Morgen desselben Tages in einem Interview die Bevölkerung noch vor Geselligkeit gewarnt. Mehrere Dinner-Gäste sollen der CDU dann Beträge knapp unter der 10.000-Euro-Marke gespendet haben, um die Veröffentlichungspflicht zu umgehen.

Wie kann es sein, dass ein solcher Minister noch unbehelligt seines Amtes waltet? Ein Rücktritt ist mittlerweile zwingend.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article227311843/Corona-Spahn-definiert-fuer-sich-Sonderrechte-auf-eigenwillige-Weise.html?fbclid=IwAR2WfKEDX54CTfdOwNhV1Vi-NfXqC9lpfBT5P13ZMZswf584DrB2X9GBIRY

Wegen Corona-Politik: Schwimmunterricht fällt aus

Zu den Kollateralschäden der Lockdown-Politik zählt auch der Ausfall von Schwimmunterricht. Im Schuljahr 2019/20 haben 10.000 Schüler in Sachsen keinen oder nur unzureichenden Schwimmunterricht erhalten.

Für das laufende Schuljahr liegen noch keine Zahlen vor. Diese dürften aber mit hoher Wahrscheinlichkeit an die Vorjahreswerte heranreichen.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt deshalb vor einem Anstieg von Badeunfällen wegen mangelnder Schwimmfähigkeit. Spätestens im Sommer könne sich dies – etwa in Naturgewässern – lebensgefährlich auswirken.

Die vorhandenen Schwimmhallen werden nicht ausreichen, um den Unterrichtsrückstand noch rechtzeitig aufzuholen, sagt die DLRG.

Indes schiebt das Kultusministerium das Problem auf die lange Bank. Man habe die Sache bloß „im Blick“, alles Weitere hänge vom Verlauf der Pandemie ab, heißt es.

Angesichts dieser Zurückhaltung sind Eltern gut beraten, für die anstehende Saison Schwimmunterricht im Zweifel selber zu organisieren. Die Kenia-Landesregierung hat hier schlicht versagt; man ist dieses Jahr auf sich allein gestellt.

Umso mehr kommt es nun darauf an, dass im kommenden Schuljahr ausreichend Schwimmhallen und – Lehrer zur Verfügung stehen. Die Weichen dafür werden jetzt gestellt. Wenn es um das Leben von Kindern geht, zieht auch die »Pandemie-Karte« nicht mehr: Die Regierung muss jetzt handeln. Schwimmunterricht rettet Leben.


https://www.saechsische.de/sachsen/hallen-zu-kindern-fehlt-schwimmunterricht-corona-sachsen-schwimmhallen-schwimmbaeder-5384123.html?fbclid=IwAR0sK0xkbiSHuIu_Gz5GSn0ftGgQznwFitykhz7185ARo6QwJ64vj4hbt6I

Kretschmer: Oster-Urlaub auf der Kippe – Wie lange reicht die Geduld?

Wie lange reicht die Geduld? Ein Jahr Angst, Corona-»Experten«, ohne kritischen Diskurs, Freiheitsbeschneidungen, Zwangsschließungen, Quarantänen und Denunziationsaufrufe sind genug.

Die Lockdown-Strategie der Regierenden hat in eine wirtschaftliche Sackgasse geführt. Die ungenügende Aussagekraft willkürlich festgelegter »Inzidenzwert«-Schwellen ist längst bekannt. Trotzdem hält man stur am einmal eingeschlagenen Kurs fest. Um keinen Preis sollen Fehler zugegeben werden – koste es, was es wolle. So, wie im Herbst 2015.

Dass Kretschmer auch jetzt noch den Osterurlaub streichen will, ist eine Frechheit. Das Volk und die Gastronomie sollen – wieder einmal – die Beratungsresistenz und mangelnde Fähigkeit zur Verhältnismäßigkeitsprüfung der Regierung ausbaden.

Wie lange soll das noch so weitergehen? Werden als nächstes die Sommerferien und Weihnachten wieder mit dem Rotstift markiert?

Nicht mit uns!

Geben wir unserem Volk wieder Normalität zurück, wie es in anderen Ländern der Fall ist – das schließt den Schutz gefährdeter Gruppen überhaupt nicht aus. Im Gegenteil ist dieser Schutz eine seit Monaten bekannte Bedingung! Nach dem schlimmen Corona-Jahr 2020 hat unser Land Schonung und Zeit zur Kraftsammlung verdient.

Es ist Zeit, dass die eitlen Corona-Potentaten abgewählt werden!


Wegen Corona: Kretschmer fordert Verzicht auf Osterurlaub

»Inzidenzwert« – Mit Zahlen-Trickserei in den Dauer-Lockdown

Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen weltweit fällt, verschieben Bund und Länder den kritischen »Inzidenzwert« von 50 auf 35, um weiterhin Freiheitseinschränkungen zu legitimieren.

Die Grenzwertanpassung erfolgt erneut ohne jedwede wissenschaftliche Begründung. Statistische Taschenspielertricks werden zur Grundlage des Regierungshandelns.

Das ist keinem Bürger mehr vermittelbar. Mit der willkürlichen Absenkung auf 35 (Infizierte pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) macht die Regierung Hoffnungen auf Lockerungen zunichte.

Pikant ist, dass in Länder mit milderen Corona-Maßnahmen die Fallzahlen auf natürlichem Wege drastisch abfallen. Die Durchseuchung ist dort so weit vorangeschritten, dass das Virus kaum noch Wirte findet. „Was die Populationsimmunität angeht, sind uns die USA, aber auch Länder wie Schweden und Israel, wohl um Monate voraus“, sagt der Epidemiologe Klaus Stöhr. Stöhr geht davon aus, dass in den USA 30 bis 48 Prozent der Bevölkerung bereits infiziert waren [1].

Mit der extremen deutschen Lockdown-Variante wird die Ausbildung kollektiver Immunität jedoch blockiert. Die Bevölkerung bleibt anfällig für unzählige »Wellen«, wie bei einem „Waldbrand“ der immer „neuen Brennstoff“ findet, um es mit Stöhr zu sagen.

Die deutsche Corona-Politik ist gescheitert. Sie führt sozial in die Isolation, wirtschaftlich in den Ruin und politisch in die Unfreiheit.

Wir wollen unser normales Leben wieder haben. Das schließt den Schutz gefährdeter Gruppen überhaupt nicht aus.

Schluß mit dem Lockdown-Irrsinn!


[1] https://www.rtl.de/cms/who-corona-zahlen-gehen-weltweit-zurueck-4702660.html?fbclid=IwAR1WiXm-PuGoLwELD1kaei5wv0_MVT0DJbhbYl77644MF8odrKJJrcoEKoQ