Kategorie: Deutungsmacht & Sprachpolitik

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt – Linke Diskursverengung nützt niemandem etwas!

Und täglich grüßt das Murmeltier: Auch in diesem Jahr haben sich sogenannte „Sprachwissenschaftler“ wieder einmal dazu aufgerafft, ein Unwort des Jahres 2021 zu küren. Seit dem Jahre 1991 wird die Bundesrepublik jährlich mit einer engeren Wortauswahl der – selbstverständlich überwiegend linken – Jury konfrontiert.

Während im vergangenen Jahr noch das Wort „Corona-Diktatur“ auf den ersten Platz fiel, ist es in diesem Jahr der sogenannte „Pushback“ geworden. Diesen betrachtet die Jury nämlich als, Zitat: „Menschenfeindlichen Prozess“, welcher den Menschen auf der Flucht die Möglichkeit nehme, „das Menschen- und Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen“. Der Einsatz des Fremdwortes trage „zur Verschleierung des Verstoßes gegen die Menschenrechte und das Grundrecht auf Asyl bei.“

Dem aufmerksamen Leser dürfte hierbei recht schnell die Absurdität der Wahl auffallen – und die eigentliche Forderung der Jury: Die Verbannung und Brandmarkung des Wortes sowie der damit einhergehenden Praxis des Pushbacks aus dem öffentlichen Diskurs. Denn die logische Konsequenz aus der Verbannung des Wortes ist, dass auch ein politischer sowie demokratischer Diskurs über die dahinterstehende Praxis nicht länger möglich ist. Von Seiten des politischen Milieus, welchem auch die Jury entstammt, ist ein solcher Diskurs aber auch gar nicht gewollt. Vielmehr soll eine orwell’sche Wortverengung stattfinden, welche eine Diskussion nicht länger möglich macht.

Dabei sind Pushbacks, wie sie im Rahmen gewaltvoller Grenzdurchbrüche beispielsweise in Polen, Griechenland, Kroatien oder Spanien angewandt werden, durchaus legitim. Effektiv wird hiermit die Praxis von europäischen Grenztruppen, Migranten an der Grenze zurückzuweisen und am Grenzübertritt zu hindern, beschrieben – folglich eine für die Wahrung der nationalen Grenzsouverinität eines Landes unabdingbare Handlung. Doch solcherlei Praktiken lassen sich in der linken, emotional aufgeladenen Debattenkultur des 21. Jahrhunderts kaum noch pragmatisch und problemorientiert diskutieren. Vielmehr sollen, wie von der Jury angestrebt, Debatten durch Wortverbannung unmöglich gemacht werden.

Unter diesen Umständen mutet das Unwort auf dem zweiten Platz beinahe schon wie Realsatire an: Hier entschied sich die Jury für das Wort „Sprachpolizei“. Es sollte wohl niemanden überraschen, dass die Sprachpolizei höchstpersönlich nicht sonderlich von der Kritik an ihrer Praxis fasziniert ist – das Wort dann aber auch noch auf dem zweiten Platz zu positionieren, ist an Ironie fast kaum noch zu übertreffen.

An dieser Stelle seien noch ein paar Gegenvorschläge eingebracht, die den Einsendungen der Jury entnommen wurden, die weitaus besser als Unwort des Jahres geeignet gewesen wären:

„Boostern, Gendersternchen, illegaler Kindergeburtstag, Impfverweigerer, Pandemie der Ungeimpften, Querdenker oder Verweilverbotszone“.

Umfrage offenbart Berlins wachsendes Islam-Problem: Junge Muslime drangsalieren zunehmend Mitschüler und Lehrkräfte!

Wenn strenggläubige Muslime vor die Wahl gestellt werden, werten sie im Zweifelsfall die Autorität des Korans und des Propheten Mohammed höher als die des geltenden Rechts- und Ordnungssystems eines jedweden Landes – soweit nichts neues. Doch insbesondere Lehrer an Schulen in Berliner Problemvierteln werden inzwischen tagtäglich mit dieser Realität konfrontiert.

Eine Studie des Vereins für Demokratie und Vielfalt unterstreicht dies abermals: An neunzig Prozent von zehn befragten Schulen komme es der Studie nach regelmäßig zu religiösen Konflikten, die hauptsächlich von Muslimen ausgehen. Schüler werden hiernach regelmäßig zur Einhaltung der religiösen Regulatorien des Islams aufgefordert – etwa zur Einhaltung des Ramadans oder das Tragen eines Kopftuches. Streitigkeiten über gottgefälliges Essen oder etwa herablassendes Verhalten gegenüber weiblichen Lehrkräften sind folglich inzwischen die Norm an diesen Schulen.

Insbesondere konservative Moscheen im Umfeld der Schüler sorgen dafür, dass nicht selten ungeschrieben Gesetze auf der Schulhöfen vorherrschen – quasi eine Scharia-light. Von Islamisten betriebene Medienkanäle im Internet fördern diese Umstände, indem sie jungen Muslimen regelmäßig das Bild eines in Deutschland unterdrückten Islams herbeifantasieren.

All das hat natürlich auch Konsequenzen auf den Schulunterricht: Pikante Themen wie etwa der Nahostkonflikt oder Sexualkunde werden zunehmend umgangen oder gänzlich ausgelassen. Zum Ramadan ist an manchen Schulen kaum an regulären Unterricht zu denken, da ein großer Anteil der Schüler unter Durst und Hunger leiden und folglich kaum leistungsfähig sind. Selbst moderate Muslime sind den Angriffen ihrer traditionalistisch eingestellten Mitschüler ausgesetzt. Besonders betroffen sind muslimische Schülerinnen, die schon im Kindesalter in eine unterwürfige Rolle gedrängt werden.

All diese Entwicklungen sind in keiner Weise überraschend. Dennoch sind sie im hohen Maße beunruhigend. Als einzige Partei warnen wir seit Jahren vor den Folgen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands durch junge, hochgradig ideologisierte Migranten, die in traditionalistischen Moscheen bereits von klein auf die Werteordnung des Islams eingetrichtert bekommen – eine Werteordnung, die vollkommen unterschiedlich zu der unsrigen ist. Dass hierdurch Parallelgesellschaften entstehen und Konflikte so auf Dauer unvermeidbar sind, sollte jeden rational denken Menschen wenig überraschen. Doch passt dieses politisch-inkorrekte Faktum nicht in das Weltbild der meisten Multi-Kulti-Anhänger, sodass die Probleme auch in Zukunft von den Altparteien ausgeblendet und unter den Teppich gekehrt werden.

84 Prozent der Grünen-Wähler befürworten Böllerverbot an Silvester – Ein Plädoyer gegen Bevormundung und Verbote

Wie bereits im vergangenen Jahr, haben sich Bund und Länder vor einigen Wochen auf ein Feuerwerksverbot an Silvester geeinigt. Produzenten wie etwa das Freiberger Pyrotechnik-Unternehmen WECO musste nun nach einem erneuten Böllerverbot bereits seine Tore schließen – und das, obwohl das Unternehmen drei Jahrhunderte, Wirtschaftskrisen und Kriege überstand. Nur, um dann durch unsere Regierung in die Pleite getrieben zu werden. Mit der Entscheidung gegen Feuerwerk haben Bund und Länder auf Basis von falsch gesetzter Panik riskiert, dass es jetzt endgültig aus sein könnte für die Branche.

Im Rahmen des diesjährigen Böllerverbotes führte das Meinungsforschungsinstitut YouGov eine Umfrage durch, um näher in Erfahrung zu bringen, wie viele Deutsche diese Entscheidung unterstützen. Das Ergebnis: Ein Drittel der Bevölkerung empfindet das Feuerwerkverbot als eine gute Entscheidung – allen Voran Wähler der Grünen, welche sich mit 84 Prozent für das Verbot ausgesprochen haben. Zahlen, die mich mit Unbehagen füllen.

Gegen Freiheit und Tradition soll in inzwischen bekannter Manier wieder einmal etwas verboten werden, weil die Mehrheit es (angeblich) ablehnt. Dabei stelle ich mir die Frage: Wer von uns ist als Jugendlicher nicht mit Feuerwerkskörpern im Schlepptau an Silvester durch die Straßen gezogen? Das Böllern zum 31. Jedes Jahres hat sich als feste Tradition eingebürgert, die nun, so wie viele andere Traditionen auch, abgeschafft werden soll.

Für die Grünen bietet sich Corona da als Mittel zum Zweck an – fordern sie doch seit Jahren, Feuerwerk an Silvester gänzlich abzuschaffen. Dass ein solches Verbot hier jedoch für heruntergesparte Intensivstationen mit fehlendem Personal herhalten muss, stellt wieder einmal dar, wie häufig in der Bundesrepublik inzwischen um Probleme herumregiert wird, anstatt sie an der Wurzel zu packen. Die Überlastung von Krankenhauspersonal wird auf lange Sicht durch den Bankrott einer ganzen Branche sicherlich nicht gestoppt. Stattdessen soll nun auch noch das letzte bisschen Spaß geraubt, das einen für einen kurzen Moment die Corona-Geißelung der letzten 1 ½ Jahre vergessen lassen könnte.

Ich selbst nutze inzwischen auch so gut wie keine Böller mehr, um in das neue Jahr hineinzufeiern. Doch habe ich dennoch keinerlei Interesse daran, anderen das Böllern zu verbieten. Es ist sinnvoll, Feuerwerkskörper von Tierheimen oder Zoos fernzuhalten und sie so in einem gewissen Rahmen einzudämmen – doch ein generelles Verbot ist nicht einmal ansatzweise zielführend und dürfte lediglich als Versuch links-grüner Akteure betrachtet werden, der Feuerwerkindustrie in Deutschland endgültig das Genick zu brechen.

Südafrikanische Virusvariante lässt Corona-Panik wieder aufflammen – Omikron als Chance?

Nachdem wir alle die Weihnachtsfeiertage hoffentlich möglichst ohne allzu große staatliche Einmischung genießen konnten, gelten ab dem heutigen Tag bundesweit wieder einmal ausgeprägte Kontaktbeschränkungen – diesmal sowohl für Geimpfte als auch Ungeimpfte. Der Anlass? Angst vor der Covid-Mutation Omikron.

Doch stelle ich mir auch weiterhin die Frage: ist diese Angst überhaupt gerechtfertigt?

Nachdem die neue Variante nun einige Wochen Zeit hatte sich global zu verbreiten, konnten Studien aus Südafrika bereits feststellen, dass das gefürchtete Omikron weitaus weniger schwerwiegend verläuft als die Delta-Variante. Sie zeichnet sich tatsächlich durch einen eher milden Krankheitsverlauf bei Infektionen aus. Auch ein Forscherteam aus Großbritannien war in Laborversuchen bereits zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

Die Autoren der Studie haben Daten von Infizierten von Anfang Oktober bis Ende November ausgewertet – hierdurch kamen sie zu dem Ergebnis, dass bei Omikron im Vergleich zu Delta ein bis zu 80 Prozent geringeres Risiko bestünde, zur Behandlung ins Krankenhaus zu müssen. Bei einer gleichzeitig weitaus höheren Ansteckungsrate eröffnet sich hier doch die Frage, ob die neue Variante nicht als Chance betrachtet werden könnte, endlich einen Weg aus dem ewigen Kreislauf aus Lockerungen und Lockdowns zu finden.

Auf lange Sicht betrachtet werden wir so oder so lernen müssen, mit dem Virus zu leben – eine ansteckendere und im Verlauf weitgehend harmlose Variante wie Omikron käme uns da recht gelegen.

Gerade bei noch milderen Verläufen stellt sich insbesondere die Frage, in welchem Maße diese ganze Corona-Schikane überhaupt noch ansatzweise gerechtfertigt sein sollte. Könnte man der Omikron-Variante auch mit Gelassenheit entgegenblicken und sie als Chance begreifen?

Stattdessen wird wieder auf die harte Hand des Staates gesetzt – und Grünen-Politiker wie etwa die Bundestagsabgeordnete wie Saskia Weishaupt fordern derweil gar, noch brachialer und brutaler gegen „Querdenker“ vorzugehen, „Pfefferspray und Schlagstöcke“ einzusetzen und ihnen „keinen Millimeter zu überlassen“.

Bei solchen Gewaltfantasien dürfte es einer Vielzahl an Ungeimpften gewiss lieber sein, sich mit der weitestgehend ungefährlichen Omikron-Variante anzustecken, anstatt mit aller Staatsgewalt niedergeknüppelt zu werden. Wir müssen zurück zur strengen Prüfung der Verhältnismäßigkeit staatlicher Grundrechtseingriffe. Leider haben sich die autoritären linken Führungskader dieser Bundesrepublik inzwischen davon gänzlich verabschiedet.

Äthiopischer Autor: „Afrikaner müssen sich aus ewiger Opferrolle befreien!“

Wir leben schon in kuriosen Zeiten: Während sich Wohlstandslinke und überakademisierte Realitätsverweigerer in den vergangenen Jahren immer mehr eine „weiße Kollektivschuld“ als einzigen Grund des Leidens und den Kriegen der Welt verschwören, sind es oftmals Angehörige anderer Ethnien oder Nationalitäten, die uns damit konfrontieren, wie absurd und fehlplatziert dieser Selbsthass in Wirklichkeit ist.

Ein Beispiel ist hier etwa der äthiopischstämmige Autor, Unternehmensberater und politische Analyst Prinz Asfa-Wossen Asserate, der bereits seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik wohnhaft ist. Dieser hat nämlich zutreffend in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zur Vernunft bei der Verwendung des Begriffes „Rassismus“ aufgerufen. Bei immer mehr Publizisten, Politikern und Medienschaffenden ist von sogenannten „Weißen Privilegien“ und „inhärentem Rassismus“ die Rede, welche tendenziell aus jedem Weißen einen Rassisten werden lassen. Dass so eine Verurteilung Weißer aufgrund ihrer Hautfarbe stattfindet und die Akteure somit effektiv ebenfalls rassistisch handeln, ist ihnen dabei nicht bewusst.

Gleichzeitig trauen Anhänger des linken Zeitgeistes den afrikanischen Ländern tendenziell weniger zu als uns Europäern. Verantwortung und Selbstbestimmung wird ihnen anscheinend nicht zugemutet – anders kann der ewige Drang nach noch mehr Entwicklungsgeldern für afrikanische Länder und nach noch mehr Aufnahme von „Flüchtlingen“ nicht erklärt werden. Anstatt die Länder nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu unterstützen, werben sie lieber um ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte und rauben den Kontinent so die Möglichkeit für eine bessere Zukunft. Im Kern ist dieser Grundgedanke selbst schon beinahe kolonialistisch – doch das erkennen die wenigsten Willkommensschreier und vom Selbsthass geplagten Europäer.

Prinz Asserate blickt jedoch hinter diese Fassade und sagt somit fest entschlossen: Afrikaner müssen sich selbst endlich aus ihrer „ewigen Opferrolle“ befreien und Europäern endlich auf Augenhöhe begegnen! Die afrikanischen Länder sind inzwischen seit einem halben Jahrhundert von sämtlichen Kolonien befreit worden. Bestehende Probleme können nicht länger durchgehend auf die westliche Welt geschoben werden, um so Entwicklungsgelder aus der ganzen Welt begründen zu können! Insbesondere das massive Bevölkerungswachstum des Kontinentes kann nicht durch Europa getragen werden. Es handelt sich um Probleme, mit denen die afrikanischen Länder endlich selbst hantieren müssen – denn auch unser zivilisatorischer Fortschritt fußt nur auf den Leistungen, dem Blut und dem Schweiß unserer Vorfahren.

Bundespolizeigewerkschaft zeigt sich entsetzt über Koalitionsvertrag – Die Ampel erweist sich als Migrationsmagnet!

„Ein rabenschwarzer Tag für die Innere Sicherheit Deutschlands und Europas“ – mit diesen Worten leitet der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Heiko Teggatz sein Resümee zu dem inzwischen öffentlich gemachten Koalitionsvertrag der Ampel ein. Und nach einem intensiveren Blick in das Papier stelle ich fest: Herr Teggatz hat mit seiner Analyse (leider) den Nagel auf den Kopf getroffen!

Kurzerhand haben die Ampelparteien beschlossen, dass Deutschland ab sofort ein „Einwanderungsland“ à la USA zu sein hat. Die hunderttausenden an Menschen, die sich seit der immer noch währenden „Flüchtlingskrise“ seit dem Jahre 2015 in Deutschland aufhalten und auch in Zukunft weiter kommen werden, können sich schon mal auf ein Leben in Deutschland einstellen:

„Menschen, die am 1. Januar 2022 seit fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, sollen eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit die übrigen Voraussetzungen für ein dauerhaftes Bleiberecht zu erfüllen.“

Heißt faktisch: Arbeitserlaubnisse für alle, Duldungen abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber werden abgeschafft, die Familienzusammenführung wird noch weiter ausgeweitet. „Opfer von Menschenhandel“ bekommen außerdem ein generelles Aufenthaltsrecht. Hier geborene Kinder von Ausländern werden automatisch Staatsbürger, einzige Bedingung: ein Elternteil muss fünf Jahre seinen „gewöhnlichen rechtmäßigen Aufenthalt“ in Deutschland haben. Somit kann sich schon mal jeder Merkel-Gast freuen, der 2015 in die Bundesrepublik gekommen ist. Wer damals noch als Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, weil er sagte, dass all diese Menschen das Land sowieso nie wieder verlassen werden, darf sich nun doch bestätigt sehen.

Wie der Gewerkschaftsvorsitzende Teggatz zutreffend feststellt, ist es eine Tatsache, „dass jede Erleichterung der Einreise- und vor allem der Bleiberechtsvoraussetzungen […] einen weiteren Pull-Faktor bedeutet, welcher die Migration nach Europa weiter begünstigt.“ Griechenland, Italien, Polen und Spanien werden sich sicherlich herzlich bei uns bedanken, dass diese Staaten ihren Außengrenzschutz noch weiter verschärfen dürfen!

Wer sich bisher gefragt hat, wie die eingeleiteten Folgen der migrationspolitische Wende unter Angela Merkel noch irgendwie übertroffen werden sollten, der hat mit diesem Koalitionsvertrag nun seine Antwort. Wenn es eines gibt, worauf wir uns alle unter der Ampel einstellen können, dann ist es vor allem ein „Weiter so!“ für noch mehr Migration und alle sozialen, sicherheitspolitischen und kulturellen Probleme, die damit einhergehen. Wir blicken in jeder Hinsicht einer „rabenschwarzen“ Zukunft entgegen.

Uni Leipzig entzieht Hausarzt Lehrerlaubnis, weil er nicht mehr gegen Corona impfen möchte – So viel zur „Akademischen Freiheit“!

Wer davon ausgegangen ist, dass an unseren Universitäten hier in Sachsen der akademische Diskurs noch hochgehalten wird, wurde mal wieder eines Besseren belehrt: Nachdem ein Hausarzt aus Leipzig verkündet hat, dass in seiner Praxis keine Impfungen gegen Corona mehr stattfinden werden, hat die Universität ihm gegenüber kurzerhand fristlos eine außerordentliche Kündigung verkündet und ihm so die Lehrerlaubnis entzogen.

Der Hintergrund der Entscheidung des Hausarztes? „In letzter Zeit kamen vorwiegend Patienten zu mir, die als Grund für die Impfung den Druck der Gesellschaft, Druck durch Arbeitgeber und allgemeine Einschränkungen im öffentlichen Leben angaben.“ Unter solchen Bedingungen erscheint es für den Mediziner nicht so, als sei das für einen solchen Eingriff notwendige Einverständnis des Patienten tatsächlich gegeben – vielmehr drängen die äußeren gesellschaftlichen Einflüsse ihn zu seiner Entscheidung. Er könne es daher moralisch nicht verantworten, seine Patienten weiterhin gegen Corona zu impfen.

Die offizielle Begründung der Universität für ihre Kündigung? „Ihre öffentlich zum Ausdruck gebrachte Weigerung, das Corona-Impfprogramm zu unterstützen, konterkariert die Ansprüche der Universität, eine wissenschaftlich fundierte und evidenzbasierte Medizin zu lehren.“

Da haben wir es schwarz auf weiß: Die Weigerung, gegen den tatsächlichen freien Willen des Patienten einen experimentellen Impfstoff ohne Vollzulassung zu verimpfen, widerspricht der „wissenschaftlich fundierten Medizin“ – das ist der Standpunkt, welcher an der Universität in Leipzig inzwischen Konsens zu sein scheint. Zweifel, abweichende Meinungen und der Wille zum Streit sind an der Universität anscheinend keine gewünschten Prinzipien mehr.

Demonstration gegen 2G-Regelung in Dresden – Ein Ruf nach Freiheit!

Bereits geplante Weihnachtsmärkte werden abgesagt, 2G-Regelungen infiltrieren große Teile des öffentlichen Lebens und jetzt fordert Kretschmer auch noch die de facto Isolierung von Ungeimpften!

Gegen diese Umstände versammelten wir uns gestern mit mehreren hundert Teilnehmern bei einer kraftvollen Demonstration in der Landeshauptstadt Dresden, um ein klares Zeichen gegen die sowohl wissenschaftlich nicht begründbare als auch gesellschaftsspaltende 2G-Regelung von Ministerpräsident Kretschmer zu setzen! Ich hatte dabei das Privileg, die Demonstration moderieren zu dürfen. Neben meinem Fraktionskollegen Jörb Urban war auch unser Bundessprecher Tino Chrupalla anwesend. Alle Teilnehmer vereinte ein klarer Standpunkt: Ein „Ja!“ für ein selbstbestimmtes Leben mit Eigenverantwortung – ein klares „Nein!“ zu dem uns seit über 1 ½ Jahre tyrannisierenden Corona-Nannystaat!

Neben Redebeiträgen zu den unverhältnismäßigen Corona-Regelungen erhielten auch noch mehrere Sprecher das Wort zur Rentenpolitik, den derzeitigen politisch verschuldeten Energiepreisen und einer Vielzahl anderer Verfehlungen der regierenden Akteure der letzten Jahre, bei welchen die derzeitigen Corona-Verordnungen nur die Spitze des Eisbergs bilden.

Gerade deshalb fühlen wir uns auch weiterhin in unserer Entscheidung bekräftigt, gegen die 2G-Regeln des Freistaates vor dem Verfassungsgerichtshof vorzugehen! Seien wir ehrlich: Die Regelungen laufen am Ende des Tages auf einen Impfzwang hinaus – und das gilt es in jedem Falle zu verhindern. Vor allem darum ist es wichtig, die Verordnungen nicht einfach stillschweigend hinzunehmen, sondern stattdessen seiner Stimme durch solche Demonstrationen Gehör zu verschaffen – mein Dank gilt allen Teilnehmern der gestrigen Demo!

Mitglied von Monty Python wegen Transgender-Witz entlassen – Was darf Humor überhaupt noch!?

Das Leben des Brian, Die Ritter der Kokosnuß, Der Sinn des Lebens – all das sind bekannte Werke der britischen Komikergruppe Monty Python. Im letzten Jahrhundert produzierte die Gruppe etlicher Sketche und sorgte vielmals mit dunklem und herbem Humor für Lacher in aller Welt – heute sieht das schon gänzlich anders aus.

Allzu häufig setzte die Truppe auf das Brechen von Tabus. Das war zu einer Zeit, als linke Akteure noch vermehrt auf die Aufdehnung des sagbaren pochten, Meinungsfreiheit hochhielten und „den Spießern“ den Kampf ansagten. Wie hat sich das Blatt bloß gewendet?

Heute ist die Linke einer der stärksten Verfechter der Meinungsdiktatur, der „woken“ und politisch korrekten neuen Welt. Über konservative Werte, Gott und die Familie wurde einst gewitzelt und gespaßt – gleichwohl aber auch über klassische Klischees, über die Eigenheiten von Männern und Frauen, über sexuelle Orientierung – kurz um: Niemand wurde verschont. Doch wir sind in einer neuen Welt angekommen; in einer, in welcher Witze schnell als „Hassrede“ gesehen werden.

Die ehemaligen Mitglieder der Gruppe Monty Python müssen das seit Jahren am eigenen Leibe erfahren. Der ehemalige Angehörige Terry Gilliam beispielsweise sollte eigentlich in einem führenden Theater Londons im nächsten Jahr das Musical „Into the Woods“ inszenieren. Das wurde jetzt jedoch abrupt abgesagt. Der Grund? Kritische Äußerungen über die #MeToo-Bewegung sowie Scherze über Transgender-Personen. Zur MeToo-Bewegung wagte er es auch zu sagen, dass diese eine „Hexenjagd“ gegenüber Männern ausgelöst habe. Auch Monty Python-Legende John Cleese sah sich schon mit dem Vorwurf der „Transphobie“ konfrontiert.

Was zählt in diesen Tagen noch Humor, wenn jeder sich bei der kleinsten Angelegenheit beleidigt fühlt? Wir haben es verlernt, auch einfach mal über uns selbst zu lachen. Stattdessen werden wegen harmlosester Aussagen Leute „gecancelt“, Existenzen zerstört und Menschen sozial ausgegrenzt. Ganz im Sinne vom Leben des Brian können die meisten inzwischen es kaum abwarten, den ersten Stein auf den Sündiger zu werfen – nur, dass der Sündiger inzwischen ein Kritiker des linken, alle gleichmachenden Weltbildes ist.

Gründer und Sprecher der Schlepper-Organisation Mission Lifeline proklamiert auf Twitter: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“

„Umvolkung“ – ein Begriff der in den letzten Jahren rasant an Bedeutung dazugewonnen hat. Er soll die Folgen beschreiben, die eine zunehmende Masseneinwanderung auf ein Volk, ja eine ganze Nation hat. Er warnt vor drastischen Veränderungen der Bevölkerungsstruktur durch massive Zuwanderung aus kultur- und geographisch fremden Ländern.

Erst gestern veröffentlichten wir einen Beitrag, der darlegte, welch einen gewaltigen Einfluss unbegrenzte Einwanderung mit Familiennachzug mit sich bringt. Wenn zusätzlich auch noch Parteien wie die FDP sich dafür aussprechen, in jedem Jahr 500.000 Einwanderer nach Deutschland zu holen, stellt man erst einmal fest, wie zutreffend der Begriff in Wirklichkeit ist.

Linke, pseudoliberale FPDler und Mainstream-CDU-Politiker behaupten hingegen seit Jahren, dass es sich bei der „Umvolkung“ lediglich um eine Verschwörungstheorie, ja, einen rechten Kampfbegriff handele, der rein gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun habe – auch wenn die Migrationszahlen der letzten Jahre hochgerechnet etwas komplett anderes aussagen.

Linke Propagandisten stehen sogar selbst dazu, dass sie eine solche Umvolkung vorantreiben wollen! Der Gründer und Sprecher der „Migrantenhilfsorganisation“ Mission Lifeline, Axel Steier, hat das jüngst gar wieder einmal auf seinem Twitter-Profil bewiesen. Anlass war die Kritik eines Twitter-Nutzers an dem Vorhaben des Vereins, Pässe für afghanische Ortskräfte zu besorgen.

Dieser Nutzer warf dem Gründer und Sprecher der Organisation zutreffend vor, er „zerstöre unsere Gesellschaft“. Daraufhin erwiderte Steier: „Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel …. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter, bis es richtig bunt ist!“ In einem weiteren Eintrag verwies Steier auf etwaige Spendenmöglichkeiten für den Verein, wobei er den Hashtag #TeamUmvolkung verwendete. Mission Lifeline bietet bereits seit Jahren im Internet T-Shirts mit eben jenem Aufdruck zum Verkauf an.

Eigentlich sollte solch ein Beitrag einen Skandal auslösen – doch das tut er nicht. Eigentlich wäre eine solche Organisation wie Mission Lifeline ein Fall für den Verfassungsschutz – doch dieser schert sich nicht einmal ansatzweise um den Verein. Doch Wut hilft hier nicht viel. Eigentlich sollten wir solchen von Selbsthass zerfressenen Individuen wie Axel Steier dankbar sein – stellen sie doch tagtäglich ihre in Wahrheit menschenverachtende Gesinnung öffentlich zur Schau. Auf Twitter teilen sie der Welt regelmäßig ihre Gedanken mit und offenbaren so, was am Ende des Tages wirklich ihr Ziel ist: Die komplette Änderung der deutschen Bevölkerungsstruktur, bis eines Tages nichts mehr von dem Deutschland übriggeblieben ist, wie wir es kennen!