Kategorie: Deutungsmacht & Sprachpolitik

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“

Lügen im Staatsfunk: Die Tagesschau zeigt uns, wie man mit Zahlen trickst.

Früher galt die Tagesschau als ein seriöses Medium. Nüchtern dargestellte Fakten sollten dem Bürger vermittelt werden. Doch das ist schon lange nicht mehr so. Die Tagesschau ist ein tendenziöses Medium geworden, das die „richtige“ politische Einstellung über Fakten und objektive Wahrheiten stellt. Unliebsame Meinungen werden verdreht, falsch dargestellt oder überhaupt gar nicht erst erwähnt. Tatsachen werden dann verdreht, wenn sie nicht in die politische Agenda passen.

Das haben mittlerweile sehr viele der Bürger gemerkt und verzichten auf den Konsum von der Tagesschau und anderen Massenmedien. Man will nicht mehr belogen werden. Und das aus gutem Grund, die Tagesschau hat sich vollkommen in den Dienst der herrschenden Regierung gestellt. Das ist kein Journalismus!

Mit dem Aufkommen der Corona-Pandemie erfuhr die Tagesschau neuen Aufwind, der deutsche Bürger wollte immer auf dem neusten Stand über die aktuellen Infektionszahlen sein. Auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlicht die Tagesschau regelmäßig Karten, die über den gegenwärtigen Stand der Infektionszahlen berichten. Auf einmal soll es einen explosionsartigen Anstieg der Infektionszahlen gegeben haben: Die Karte vom 9. April ist nahezu vollständig dunkelrot eingefärbt. Das soll suggerieren: Die Pandemie ist noch nie so schlimm gewesen wie jetzt.

Doch was, wenn das überhaupt nicht stimmt und einfach die Maßstäbe der Grafik verschoben wurden? Denn genau das ist passiert. Die Skala bei der Grafik, die den Notstand suggeriert, wurde einfach nach unten angepasst. Die Tagesschau arbeitet hier getreu dem Motto von Winston Churchill: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Fakten werden absichtlich falsch dargestellt, um eine Notlage zu suggerieren.

Eine „Entschuldigung“, die einige Tage später nachgeschoben wurde, ist nicht wirklich glaubwürdig und nur halbherzig. Außerdem betont man, man habe nicht bewusst die Grafiken gefälscht, sondern sie einfach nicht einheitlich gestaltet. Ob man das glauben soll, ist zum Glück jedem einzelnen selbst überlassen.

Für mich ist das nur ein weiterer Beweis dafür, dass man den Staatsmedien nicht mehr glauben kann. Sie lügen den Bürger bewusst an und dienen lediglich dazu, die Entscheidungen der Bundesregierungen zu legitimieren. Kritischer Journalismus? Absolute Fehlanzeige.

https://jungefreiheit.de/allgemein/2021/ob-manipuliert-oder-nicht-tagesschau-verwirrt-mit-corona-karten/

Grünen-Politikerin verunglimpft legitimen Protest

Die Liste von dem, was die Grünen alles verbieten wollen, ist lang. Sie reicht von Kernkraft über das Autofahren bis hin zu einer Indianer-Verkleidungen. Doch immer dann, wenn man denkt, die Liste müsste doch lang genug sein, kommt die nächste Überraschung.

Die Grünen-Vorsitzende im bayerischen Landtag, Katharina Schulze, fordert nämlich jetzt eine stärkere Beobachtung der Querdenken-Demos. Dabei scheint es ihr nicht so wichtig zu sein, dass sie damit das Grundrechte auf Demonstration mit Füßen tritt und legitimen Protest an der Regierung verunglimpft. Schulze behauptet nämlich einfach, dass sich auf die Demonstranten mit „demokratiefeindliche Gruppen“ vermischen.

Was Schulze übersieht: Natürlich ist das Bekenntnis zum Grundgesetz eine Voraussetzung, um auf eine Demonstration gegen die Regierung zu gehen. Genau deshalb geht man ja dort hin, weil man durch die gegenwärtigen Corona-Maßnahmen und Dauer-Lockdown seine Grundrechte in Gefahr sieht.

Für Schulze ist es aber leicht das Label „demokratiefeindlich“ zu benutzen, um legitime Proteste zu verbieten und zu verunglimpfen. Ob es für Schulze wirklich Gründe gibt, die Demonstrationen beobachten zu lassen, ist für sie unerheblich. Es geht primär darum, Stimmung gegen protestierende Bürger zu machen, die ihre Grundrechte wahrnehmen. Schulze dreht diese Tatsache in ihrer Argumentation einfach um.

Wenn man die Kritik an der Regierung in ein negatives Licht stellt, dann müsste man sich zuerst einmal über sein eigenes Demokratieverständnis Gedanken machen.

Grünen-Politikerin Schulze fordert stärkere Beobachtung von „Querdenkern“

Anne Will bei Angela Merkel auf Kuschelkurs: Totale Bürgerferne

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht nicht gerade für kritischen Journalismus. Im Gegenteil: Durch zu einseitige Berichterstattung, gerade gegenüber Regierung und Altparteien, haben sie sich den Ruf als Staatsmedien eingehandelt. Und das zu Recht, denn Kritik und Opposition am Kurs der Regierung wird kaum zugelassen. Bürgerferne ist Programm.

Auch zu den Talkshows, die das Meinungsbild der Bundesrepublik wiedergeben sollen, werden selten kritische Stimmen eingeladen. Vertreter der AfD beispielsweise werden im Vergleich zu Politikern der SPD sehr selten eingeladen. Kritik ist nämlich nicht erwünscht, vielmehr begnügt man sich damit, sich gegenseitig Recht zu geben. Das hat mit Journalismus nichts zu tun, das kennen wir in Ostdeutschland bereits aus anderen Zeiten …

Am gestrigen Sonntagabend wurden die Vorbehalte wieder einmal bestätigt. Anne Will hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Gespräch eingeladen. Doch anstatt kritische Rückfragen an die Regierung und deren Corona-Maßnahmen zu äußern, hat Merkel eine Möglichkeit bekommen, frei und ohne quasi Unterbrechungen ihre Standpunkte zu äußern.

Das Gespräch der beiden verlief dermaßen abgehoben von den eigentlichen Problemen der Bürger, dass man sich fast die Augen reiben musste. Merkel nutzt die erstbeste Gelegenheit, um zu betonen, dass sie die angestrebten Lockerungsmaßnahmen für falsch hält. Einige Länderchefs, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man langsam mal wieder die Geschäfte öffnen können, wurden in die Schranken gewiesen. Merkel fordert stattdessen wieder härtere Ausgangsbeschränkungen.

Dass eine Vielzahl von Bürgern wirtschaftlich erheblich leiden und um ihre Existenz fürchten müssen, scheint die „Journalistin“ nicht so sehr zu interessieren. Auch der massive Eingriff in unsere Freiheitsrechte scheint in Anbetracht der „schnellsteigenden Infektionszahlen“ weiterhin gerechtfertigt zu sein. Das war ein Lehrstück, wie Journalismus nicht geht und wie abgehoben die öffentlichen Medien von der Welt der eigentlichen Bürger leben.

https://www.focus.de/politik/deutschland/merkel-bei-anne-will-kein-kreuzverhoer-eher-ein-plausch-schon-nach-minute-1-haette-man-umschalten-koennen_id_13140320.html

Studie bestätigt Linkslastigkeit deutscher Journalisten

Der Leipziger Kommunikationsforscher Christian Hoffmann legt neue Indizien für den Vorwurf der Linkslastigkeit deutscher Journalisten vor.

Zusammengefasst zeigen die Ergebnisse seiner Studie, dass das Vertrauen in etablierte Massenmedien beim Publikum  »rechts der Mitte« schwach ausgeprägt ist, bei politisch links stehenden Medienkonsumenten hingegen stark [1].

Dies sei kein Zufall, so Hoffmann, weil sich Vertrauen und ideologische Nähe bzw. Mißtrauen und ideologische Distanz bedingen.

Mit diesem Ansatz zäumt der Leipziger Professor das Pferd von hinten auf. Im Unterschied zu Untersuchungen, die die inhaltliche Qualität der Berichterstattung in den Fokus stellen, wird somit die Publikumswahrnehmung beleuchtet, was wiederum Rückschlüsse auf die politisch-ideologische Tendenz der Berichterstattung erlaubt.

Kurzum: Linke Journalisten produzieren linke Berichte, die den linken Teilen der Gesellschaft besonders gefallen.

Wen überrascht das? Man erinnere in diesem Zusammenhang an die jüngste Umfrage unter ARD-Volontären, der zufolge 92 Prozent die Grünen, Linke und SPD wählen [2].

Trotzdem sind die Ergebnisse aus Leipzig wichtig, weil der »Linksbias« (Bias: Verzerrung) im journalistischen Berufsfeld nicht mehr ignoriert oder abgestritten werden kann. Schon gar nicht im Bereich der Öffentlich-Rechtlichen, die eigentlich zu einer ausgewogenen Darstellungsweise verpflichtet sind.

So warnt auch Hoffmann vor einer ideologischen Homogenisierung der Journalismusbranche: Das Medienvertrauen sinke weiter ab, das Unverständnis zwischen den Lagern führe zu Gehässigkeit und schließlich zu einem Zerfall des öffentlichen Diskurses. Anstatt sich nur auf demografische Vielfalt zu konzentrieren, sei auch die politische Vielfalt (»Viewpoint Diversity«) nicht aus dem Auge zu verlieren.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


[1] https://www.medienpolitik.net/2021/02/das-herz-des-journalismus-schlaegt-links-so-what/
 
[2] https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html

Miet-Rebellen “Peng!-Kollektiv” – Linker Aktivismus mit Steuermitteln

Das linke Aktivistennetzwerk „Peng!-Kollektiv“ profitiert seit 2015 von Steuermitteln im sechsstelligen Bereich. Dies geht aus einer AfD-Anfrage im Bundestag hervor [1].

„Peng!“ wurde vor allem durch Tortenwürfe auf nicht-linke Politiker einem größeren Publikum bekannt. Zu den Aktionsformen der Gruppe zählen auch die Infiltration und Störung von oppositionellen Veranstaltungen sowie moralistisch aufgeladene Themen-Kampagnen.

So wurde im Jahr 2015 eine Fake-Anwerbekampagne der Bundeswehr im Netz lanciert, die von einer Berufslaufbahn bei der Truppe abschrecken sollte. Die Bundeswehr sei „ein Sammelbecken für braunes Gedankengut“ und „viele Soldaten/innen“ seien „überzeugte Neonazis“, schrieben die Initiatoren. „Mach was wirklich zählt“, heißt es anschließend; worunter sich die Initiatoren u.a. die „Flüchtlingsarbeit“ vorstellten [2].

Unter dem Kampagnentitel „Fluchthelfer.in“ wurden deutsche Urlauber zum Einschleusen von Ausländern aufgerufen und mit juristischen Handreichungen sowie praktischen Ratschlägen zwecks Täuschung polizeilicher Grenzkontrollen ausgestattet. Angeboten wurde ein „Starterkit“ zur Beihilfe illegaler Einwanderung, welches diverse Utensilien enthielt, wie z.B. Tönungsfolie oder Sonnenblenden mit Saugnapf um „es der Polizei [zu] erschweren, Personen auf der Rückbank zu erkennen“ [3].

Die Verbindungen von „Peng!“ reichen nicht zufällig in die Asyllobby hinein. So gehört etwa das Gründungsmitglied Ruben Neugebauer auch der umstrittenen Berliner »Schlepper-NGO« „Sea-watch“ an, bei welcher er zeitweilig als Pressesprecher und Projektleiter tätig war [4].

Die Anwerbung von Mittätern im illegalen Schleusergeschäft ist nicht die einzige rechtliche Grenzüberschreitung. Hinter scheinbar spielerischen Begriffen wie „kapern“, „entern“, „leaken“ oder „torten“ stellt der offene Rechtsbruch ein zentrales Strategiemoment der „Peng!“-Gruppe dar. So, wie bei der Kampagne unter dem Motto „Deutschland geht Klauen“. Dabei riefen die „Aktivisten“ dazu auf, Lebensmittel in großen Discounter-Ketten zu stehlen [5].

Laut Junge Freiheit, der die Ergebnisse der AfD-Anfrage vorliegen, unterstützte die Bundes-Kulturstiftung eine Kooperation zwischen dem Schauspiel Dortmund und „Peng!“ mit 150.000 Euro. Die Chemnitzer Ausstellung „Gegenwarten“, bei der das »Kollektiv« u.a. ebenfalls mitwirkte, erhielt über 450.000 Euro. Daneben seien noch weitere Summen zwischen 500 und 7.500 Euro direkt an „Peng!“ geflossen, heißt es im Artikel.

Von den jüngst beschlossenen eine Milliarde Euro im »Kampf gegen rechts« wird diese Gruppe höchstwahrscheinlich auch wieder profitieren.

Merken Sie sich gut, welche Akteure hier mit Steuergeld versorgt werden. An der Ausrichtung der »Kultur«-Förderung können Sie erkennen, welche Alpha-Gruppen und Ideologien einen Staat prägen bzw. sich zur Beute gemacht haben. „Peng!“ hat mit »Mitte« so viel zu tun, wie Antifa mit Meinungsfreiheit.


 

[1] https://jungefreiheit.de/…/peng-peng-steuerzahlerkohle/

 

[2] https://pen.gg/machwaszaehlt/

 

[3] https://pen.gg/de/campaign/fluchthelferin/

 

[4] https://taz.de/Sea-Watch-Aktivist-Ruben-Neugebauer/!5470009/

 

[5] https://pen.gg/campaign/deutschland-geht-klauen/

Regierungskommission will Begriff »Migrationshintergrund« abschaffen

Angeblich »diskriminierend«: Eine von der Bundesregierung beauftragte Kommission will den Begriff »Migrationshintergrund« abschaffen.

Künftig solle nur noch von „Eingewanderten und ihren (direkten) Nachkommen“ die Rede sein. Darunter fielen nur noch jene Migranten, deren beide Elternteile eingewandert sind.

Personen, deren Großeltern nach Deutschland migriert sind oder nur ein Elternteil, werden von der neuen Kategorie dann nicht mehr erfasst.

Tatsache ist aber, dass sich Migranten-Nachkommen teilweise noch in der dritten und vierten Generation kulturell, habituell und sprachlich stark von den übrigen Milieus der deutschen (Noch-)Mehrheitsgesellschaft unterscheiden.

Die von der Kommission vorgeschlagene neue Sprachregelung verwischt diese realen Unterschiede, die – zunächst völlig wertfrei betrachtet – nun einmal existieren.

Politisch korrekte Sprache ist Blindheit mit Vorsatz. Wie soll die Gesellschaft adäquat beschrieben und analysiert werden, wenn schon der Begriffs-Werkzeugkasten dazu tendenziös ist?

Das scheint mir ein Grundproblem der heutigen Sozialwissenschaft zu sein, die längst keine Herrschaftskritik mehr formuliert, sondern fester Bestandteil des gegenwärtigen Herrschaftssystems geworden ist.


https://www.welt.de/politik/deutschland/article224766307/Deutschland-soll-sich-vom-Migrationshintergrund-verabschieden.html?fbclid=IwAR3YIqSjdipLI_cbSlrc5rQ9K69uKSo4rnphRQfkUz0bhMmqbo1k9zVg0gI

Psycho-Manipulation: »Diversitysensibler Sprachgebrauch« – Linker Orwell-Sprech auf dem Vormarsch

Dort, wo Linke und Grüne regieren, läuft es auf einen Gesinnungsstaat hinaus. Institutionen werden ideologisch ausgerichtet, linientreue Parteileute werden installiert, über die Gesellschaft wird ein dialektisches Netz aus Erziehung und sozialen Sanktionen gelegt.
Vorreiter ist das tiefrot-rot-grüne Chaos-Berlin. Über einen neuen Katalog von Sprachregelungen, soll nun auch die Angestellten- und Beamtenbasis des öffentlichen Dienstes zum »richtigen« Bewusstsein erzogen werden.
Verantwortlich dafür ist der Grünen-Justizsenator Dirk Berendt. Die politisch korrekte Spracherziehung wird als „diversitysensibler Sprachgebrach“ vorgestellt. Damit solle für ein „weltoffenes Berlin“ gesorgt werden. [1]
Einige Beispiele:
Asylbewerber sollen künftig „Schutzbedürftige“ heißen. Ausländer sollen als „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“ bezeichnet werden. Illegale Einwanderer sind jetzt „undokumentierte Migrantinnen und Migranten“. Selbst die Wendung »schwarzfahren« gilt den linksgrünen Sprachmanipulateuren als verdächtig; es solle „Fahren ohne gültigen Führerschein“ heißen.
Das sind nicht nur skurrile Stilblüten, das ist Orwell-Sprache in Reinkultur. Lassen Sie sich von wohlklingenden Selbstzuschreibungen wie »weltoffen« oder »diversitysensibel« nicht täuschen. Hier wird Sprache missbraucht, um auf einer subtilen psychologischen Ebene Deutungsmuster zu etablieren.
Der Begriff „Schutzbedürftige“ macht Asylmigranten pauschal zu passiv-leidenden Fürsorgeobjekten und Kritiker der Asylpraxis implizit zu amoralischen Unmenschen. Wo der unrechtmäßige Aufenthalt nicht mehr als solcher benannt werden soll (»undokumentiert«), wird im Falle illegaler Einwanderung semantisch bewusst die Handlungsrelevanz heruntergespielt.
Auch in Sachsen doktert die Grüne Justizministerin Katja Meier bereits an der Sprache herum. In Gesetzestexten soll künftig das generische Maskulinum verschwinden. Herauskommen soll eine »geschlechtergerechte« Sprache. [2]
Die grüne und linke Sprachmanipulation ist gefährlich. Es bilden sich Vorstellungswelten, die mit der Realität nichts mehr zu tun haben. Aber auch die abgehobenste linke Diskursblase und der rigideste sozialistische Gesinnungsstaat werden eines Tages von der Realität eingeholt. Das sollte eine Lehre aus der Geschichte sein.