Kategorie: Deutungsmacht & Sprachpolitik

Zwickauer Professorin muss nach Kritik an 2G-Regel mit „arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ rechnen – so viel zur „Kunstfreiheit“!

Wer sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt, dürfte sich in der letzten Zeit sicherlich gefragt haben, ob in der heutigen Zeit überhaupt noch ansatzweise wert auf Ästhetik und objektive Schönheit gesetzt wird. Neben weißen Plakatwänden, die für mehrere tausende Euro verkauft werden, bis hin zu Ausstellungsstücken, die aus dem Periodenblut linksradikaler Feministen bestehen, fragt sich einer in der heutigen Zeit zu Recht, ob „Kunst“ heutzutage nicht etwas zu breit ausgelegt wird.

Während solcherlei Beispiele in der linken Kulturwelt als „mutige Projekte“ mit hohem gesellschaftlichem Wert betrachtet werden, zeigt sich bei wirklicher Abweichung von dem derzeitigen Zeitgeist und den gesellschaftlichen Normen, wie viel Kunstfreiheit der Meinungshoheit in diesem Land wirklich bedeutet.

Auf ihrer privaten Facebook-Seite veröffentlichte eine Zwickauer Kunstprofessorin ein 1941 entstandenes Foto einer Frau, die auf dem Marktplatz von Altenburg mit dem Schild „Ich bin aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen“ an den Pranger gestellt wurde. Dazu schrieb sie: „Für alle, die 3G, 2G oder 1G gut finden“. Nach mehreren kritischen Kommentaren ersetzte sie das Bild mit einer Person, die einen Mund-Nasen-Schutz mit aufgedruckter Fratze trägt. Zusätzlich löschte sie alle Kommentare und schrieb: „Ich danke allen, die sich als Befürworter von Ausgrenzung, Denunziation und Framing geäußert haben für ihr ehrliches Outing und beende jetzt den Beitrag“.

Das sächsische Wissenschaftsministerium lies nicht lange auf sich warten: In einer zügig veröffentlichten Stellungnahme kritisiert die Behörde von einem „unverantwortlichen, geschichtsvergessenen Missbrauch der Meinungsfreiheit“ – einem Missbrauch der Meinungsfreiheit! Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Zwickauer Hochschule schloss sich der Erklärung des Ministeriums in den wesentlichen Punkten an.

Die Konsequenz ihres „Missbrauchs der Meinungsfreiheit“ ist nun, dass die seit bald 25 Jahren lehrende Professorin möglicherweise bald um ihren Beruf bangen muss. Unabhängig davon, ob ihr Vergleich mit den Gräueltaten des NS-Regimes nun angebracht war, ist die Reaktion des Ministeriums eine Frechheit! Insbesondere Künstler fordern immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks heraus und lehnen sich für ihre Projekte weit aus dem Fenster – immerhin sind sie Künstler; es gehört zu ihrem Beruf!

Dieses Beispiel zeigt jedoch ganz gut, dass bei wirklichem Mut, nicht dem heute alltäglichen „Gratismut“ der an jeder Ecke verteilt wird, schnell mit existenziellen Konsequenzen gerechnet werden muss. Doch vielleicht bahnte es sich ja schon seit einem längeren Zeitraum an: Immerhin fiel die Künstlerin bereits in der Vergangenheit für ihr Lob der #allesdichtmachen -Aktion auf. Wahre Systemkritiker sind in der heutigen Kunstwelt anscheinend doch nicht so gewünscht, wie ja allzu gerne immer proklamiert wird.

Wir erinnern an dieser Stelle noch an den Artikel 5 unseres Grundgesetzes:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sowie „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“

Der Wert dieses Grundrechts zeigt sich gerade im Umgang mit strittigen Äußerungen und Werken. Diese sollen ihren Raum haben und zur Diskussion anregen. Dabei ist es eben gerade keine Frage des Geschmacks oder von politischem Opportunismus.

Sachsen wird mangelhafte Medienkompetenz vorgeworfen – Wir lesen zwischen den Zeilen!

Stellen Sie sich folgende Situation einmal vor: Ein Marmeladenhändler verkauft einer ausgewählten Gruppe an Menschen seine selbst erstellte Konfitüre. Zusätzlich wird eine Studie darüber erhoben, wie den Käufern die süße Konfitüre schmecke. Die Ergebnisse fallen wider Erwarten grottig aus: Kaum einem hat die Marmelade geschmeckt! Die Schlussfolgerung des Händlers? Die Studienteilnehmer sollten alsbald einen Arzt aufsuchen, da ihre Geschmacksnerven eindeutig getrübt sein müssen – seine Marmelade sei immerhin doch die beste in der ganzen Stadt!

Klingt absurd, nicht wahr? Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt jedoch eine am Montag in Dresden vorgestellte Studie zur „Medienkompetenz in Sachsen“. Hierfür wurden insgesamt 2502 Menschen ab 18 Jahren mit diversen Fragen zu dem Themenkomplex „Medien“ konfrontiert. Die Antworten scheinen jedoch nicht geschmeckt zu haben:

35 Prozent der befragten bejahten beispielsweise, dass „Zeitungen, Fernseh- und Radiosender die Meinungsbildung lenken“. 41 Prozent stimmten der Aussage zu, dass Medien die Funktion innehaben „das politische Geschehen zu kontrollieren“. Die Medienfunktion „neutral zu berichten“ wurde gar von einer so geringen Anzahl an Teilnehmern bejaht, dass auf die konkrete Auswertung dieser im Fragebogen aufgeführten Antwortmöglichkeit verzichtet wurde.

Zu welchem Ergebnis kommen die beiden Meinungsforscher daher? Ganz klar: Bei Jüngeren Befragten herrsche „mangelhaftes schulisches Wissen“. Ältere hingegen seien noch von „der Nachkriegszeit“ geprägt. Die Konsequenz hieraus ist für die Meinungsforscher nicht, vielleicht die mediale Berichterstattung in ihrer Gänze etwas kritischer zu beäugen, sondern stattdessen „Medienkunde“ in Schulen stärker zu vermitteln! 30.000 Euro für eine Studie, um zu dem Ergebnis zu kommen, wir Sachsen müssten einfach in der Schule indoktriniert werden, um den Medien mehr „Vertrauen“ zu schenken!

Wir haben einen Gegenvorschlag zu einer Studie: Befragt doch Leser, die ehemals Abonnenten von den vielzähligen Zeitungen am Markt waren, warum sie ihr Abonnent gekündigt haben! Könnte nicht viel eher die lückenhafte Berichterstattung der letzten Jahre verantwortlich dafür sein? Beispielsweise die ausgedachten „Hetzjagden“ in Chemnitz im Jahre 2018 und die darauffolgende Diffamierung des gesamten Ostens? Nicht vielleicht die Skandalisierung und Marginalisierung der Dresdener Demos in den Jahren 2014/15, als sämtliche Teilnehmer als „Spinner“ und „Rechtsradikale“ verunglimpft wurden? Nicht vielleicht die immer wiederkehrende Betitelung von islamistischen Terroristen als „Einzeltäter“? Nein, gewiss nicht! Wie beim Marmeladenhändler gilt, dass die Schuld beim Kunden liegen muss. Die Wahrheit spielt in den hiesigen Redaktionsstuben eh nur noch eine Rolle, wenn es gerade opportun erscheint.

 

Lieber die Oma besuchen statt sie für grüne Politik zu mobilisieren!

Wenn mittlerweile Kinder instrumentalisiert werden, um ihre Großeltern von „grüner“ Politik zu überzeugen, dann sind wir tief gesunken. Die Grünen-Weltverbesserer schrecken offenbar vor keinem Mittel zurück, um ihre Ideologie an den Bürger zu bringen.

Mit Untergangsszenarien und Endzeitprognosen machen die Klima-Fanatiker schon lange Stimmung gegen diejenigen, die nicht alles dem Ziel der C02-Reduzierung unterordnen. Dazu muss nochmal gesagt werden, Deutschland hat einen Anteil am weltweiten C02-Ausstoß von ca. 2 Prozent. Man sollte sich also nicht immer so wichtig nehmen und für den Mittelpunkt der Erde halten!

Auf einer Internetseite mit dem Titel „Enkelkinderbriefe“ gibt es Briefvorlagen für Kinder, die ihre Oma überzeugen sollen, „Grün“ zu wählen. Diese Leute müssen ihre Großeltern ja grundsätzlich für senil und bekloppt halten, wenn man ihnen jegliche eigene Entscheidungsfindung abspricht. Als hätte die Großeltern kein eigenes Entscheidungsrecht mehr.

Doch das haben sie. Ganz im Gegenteil zu den Kindern, die nicht ohne Grund erst mit der Volljährigkeit zur Wahl gehen dürfen. Und das soll auch so bleiben. Kinder sollen Kinder bleiben dürfen.

Also liebe Kinder, besucht eure Oma, esst ein leckeres Stück Kuchen mit ihr und erfreut euch des Lebens. Lasst euch nicht von den Angstmachern beeinflussen! Unsere Großeltern wissen schon selbst was sie machen.

Ist das ZDF ein Fall für den Verfassungsschutz? Erhebliche Mängel im Demokratieverständnis

Die Grundlagen unserer parlamentarischen Demokratie geraten bei den öffentlich-rechtlichen Sendern schnell einmal ins Wanken, wenn es um die Durchsetzung einer grün-linken Ideologie geht. Das beobachten wir leider viel zu häufig und dennoch wird der Bürger gezwungen, den ganzen Laden zu finanzieren.
 
Das ZDF sorgte wieder für einen Aufreger, als es in einer Grafik beklagt, dass Menschen ohne deutschen Pass keine Rolle im Bundestag spielen. Zu viele „Minderheiten“ würden nicht anständig repräsentiert werden, so die Beobachtung. Auf solch einen Unfug kann man wirklich nur kommen, wenn man sich dank Zwangsgebühren keine Sorge um seinen Arbeitsplatz machen muss.
 
Schließlich wählt das Staatsvolk seine Vertretung in den Bundestag, logisch also, dass der deutsche Pass dafür die Mindestvoraussetzung ist. Es ist mittlerweile vollkommen absurd über die einfachsten Grundlagen unserer Demokratie diskutieren zu müssen. Die ideologisierte Medienlandschaft stellt auf Kosten von einer Minderheit unser ganzes Rechtssystem in Frage. Wie weit soll das noch gehen?
 
Wenn man sich beim ZDF ganz bewusst gegen das Staatsvolk und somit den Staat grundsätzlich wendet, ist die Frage nicht unberechtigt, ob der Verfassungsschutz einmal prüfen sollte, wie genau man es bei den öffentlich-rechtlichen mit unserer Verfassung nimmt. Wie es scheint, bedarf das einmal einer stichhaltigen Kontrolle!
 
Wir wollen endlich ein normales Deutschland, wo Recht und Vernunft die Leitlinien der Politik sind und keine Ideologie. Das geht nur mit der AfD!

Das ist kein Journalismus, sondern Propaganda.

Warum können zwei Parteien, die seit Jahren maximal ein Drittel der Bevölkerung repräsentieren, so viel Sendezeit einnehmen wie SPD und Grüne? Wer gibt Möchtegern Kanzlerin Baerbock das Recht, sich mit knapp 15% in den Umfragen als Kanzlerkandidatin zu positionieren? Das ist vollkommen unverständlich. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk belegt mit dem „Triell der Kanzlerkandidaten“ abermals seinen inoffiziellen Auftrag zur Bevormundung und Erziehung der Bürger.

Sind die Stimmen für die AfD etwa Stimmen zweiter Klasse? Sie finden nämlich kein Gehör. Wir bekommen nicht die Möglichkeit, zur besten Sendezeit unsere Positionen zu erklären und vor allem auch Kritik an der Regierung zu verüben, die so dringend notwendig ist.

Viele Themen, die die Bevölkerung wirklich bewegen, werden nur scheinheilig oder gar nicht diskutiert. Man verliert sich lieber im Kleinklein. Doch wie kann es sein, dass Ungeimpfte zu Bürgern zweiter Klasse werden? Wann wird endlich die Migrationskrise durch die Kontrolle der Grenzen gelöst? Wie gehen wir die Staatsverschuldung an, ohne noch mehr Steuern zu erheben? Das sind alles Fragen, die an die Substanz unseres Landes gehen und daher angemessene Aufmerksamkeit verdienen.

Die ganze Sendung war an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten und ist ein reines Schauspiel für die Altparteien gewesen. Wahrhaftig diskutiert wurde nämlich rein gar nichts. Kritische Stimmen sind wie immer nicht erwünscht. Das ist kein Journalismus, sondern zwangsfinanzierte Propaganda zur Belehrung der Bürger. Auch deshalb muss es im September heißten: AfD wählen!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt die Gendersprache ab

Zu Recht, denn niemand versteht, was dieses ganze Theater eigentlich soll. Reale Probleme werden nicht durch Sprachverwirrungen gelöst, sondern nur erzeugt!

In einer Umfrage, die vom ZDF in Auftrag gegeben wurde, gibt es das jetzt schwarz auf weiß. Über 70% der Befragten finden die sogenannte „gendergerechte Sprache“ in den Medien „nicht gut.“ Dagegen stehen nur 25%, die sich dafür aussprechen. Das ist ein deutliches Ergebnis!

Trotz der klaren Ablehnung der Gendersprache durch die Bevölkerung, findet sie überall Verwendung. Nicht nur in den Medien, auch in großen Unternehmen, die sich damit besonders jung und hip präsentieren wollen. Was das genaue Ziel davon sein soll, bleibt unverständlich.

Noch unverständlicher ist allerdings, dass die Zuseher des ZDF die Gendersprache konsequent ablehnen, daraus aber vom Sender überhaupt keine Konsequenzen gezogen werden. Brachial zieht das ZDF die ideologische Verunglimpfung der Sprache durch. Und das gegen den Willen derjenigen, die durch Zwangsgebühren den Laden überhaupt am Laufen halten.

Ist aus unserer Nationalmannschaft eigentlich eine Weltbelehrungsmannschaft geworden?

 Erst das Regenbogen-Theater und jetzt soll einem ermordeten kriminellen US-Amerikaner auf Knien gedacht werden. Was kommt als nächstes?
 
Während in Deutschland unter islamistischen Vorzeichen drei Frauen auf brutalste Art und Weise in der Öffentlichkeit umgebracht wurden, kümmert sich die DFB-Elf lieber um fernliegende Dinge. Damit macht sie aber nur das nach, was Politik und Medien vormachen.
 
Das ist absolut nicht nachvollziehbar. Diese öffentliche Veranstaltung wäre eine gute Gelegenheit, den toten Frauen eine Stimme zu geben und auf die Gewalt in unserem Land aufmerksam zu machen. Doch die Leute im eigenen Land sind ihnen offenbar egal, anders ist das nicht zu erklären.
 
Einen Trauerflor zu tragen wäre wohl das mindeste, was die superreichen Fußballer machen könnten! „Die Mannschaft“ braucht sich nicht wundern, dass immer weniger Leute im eigenen Land mit ihr identifizieren können.

Kein Platz für Politik bei Sportveranstaltungen!

Sportveranstaltungen zu missbrauchen, um die eigene moralische und politische Überlegenheit zur Schau zu stellen, hat in Deutschland leider Tradition. Beim kommenden Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn sollte das Stadion in den Regenbogenfarben leuchten, das hat die UEFA jetzt verboten.

Es ist grotesk, an jeder Ecke und an jedem Geschäft wird man mit der Fahne der Schwulen- und Lesbenszene konfrontiert. Was will man uns damit sagen? Warum muss man das an jeder Stelle bewerben? Es reicht doch vollkommen aus, dass in Deutschland jeder das machen darf, was er will. Das geht den Staat und die Gesellschaft auch gar nichts an. Aber warum missbraucht man den Sport immer wieder für politische Botschaften?

Außerdem ist die geplante Aktion extrem heuchlerisch. Die Regenbogenfahne hängt man nämlich immer nur dort auf, wo sie niemandem weh tut und keinen stört. Dort, wo es sowieso niemanden interessiert, welche sexuelle Orientierung man hat. Anders ist die Sache in tatsächlich totalitären Staaten wie Qatar oder Saudi-Arabien. Dort, wo Menschen jahrelang für ihre sexuelle Orientierung in das Gefängnis kommen können, oder gar getötet werden. Da schaut man aus Angst vor Konflikten einfach weg. Diese Länder sind wirtschaftlich wohl zu mächtig, als dass man sie öffentlich kritisieren würde. Das ist ein Armutszeugnis und pure Heuchlerei.

Berechtigterweise beschwert sich auch der ungarische Diplomat über die Propaganda gegen sein Land. Dafür gibt es nämlich keinen Grund. In Ungarn ist es weder verboten noch strafbar homosexuell zu sein. Doch die Deutschen fühlen sich gerne moralisch überlegen. Sie tragen das auch nach außen, damit sie sich gut fühlen können.

Man muss nicht jede öffentliche Veranstaltung für seine politische Agenda nutzen. Überall und jedem seine Gesinnung aufzudrücken sind Vorgehensweisen, die wir sonst nur aus totalitären Staaten kennen. Außerdem gibt es keinen Grund gegen unsere ungarischen Freunde ständig Stimmung zu machen!

Es gibt Orte, an denen muss man Politik machen, ein Fußballstadion gehört aber nicht dazu!

Haben die Ostdeutschen ein „Demokratieproblem“?

Die Ostdeutschen haben angeblich ein Demokratieproblem. Das hat der „Beschimpfungsbeauftragte“ Marco Wanderwitz vor kurzem mehrmals betont.

Ein Demokratieproblem scheint es immer dann zu geben, wenn die Bürger nicht mit der Regierung einer Meinung sind und ihre Kritik äußern.

Es ist also das genaue Gegenteil, wir haben ein besonders ausgeprägtes Demokratieverständnis, wenn wir für unsere Rechte auf die Straßen gehen und die Regierung kritisieren.

Auf Worte sollen jetzt jedenfalls Taten folgen. Die Regierung plant ein riesiges Projekt für 200 Millionen Euro. Gebaut werden soll ein „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.“ Was das genau heißt, weiß bisher niemand. Doch man kann davon ausgehen, dass es sich um ein weiteres ideologisches Projekt handelt, das den Bürgern erklären soll, wie sie zu denken und wen sie zu wählen haben.

Es wäre besser, diese immense Summe von Steuergeldern sinnvoller zu investieren. Nämlich in tatsächliche Bildung und Forschung. Oder das Geld vielleichtlieber gleich in den Taschen den Bürgern zu lassen, die es hart erarbeitet haben.

Für Ost-Beauftragten sind AfD-Wähler rechtsextrem

Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz hat seinen Job als Ostbeauftragter wohl falsch verstanden. Seine Aufgabe ist es nicht, die Bürger zu beleidigen.

In einem Gespräch gibt sich Wanderwitz vollkommen unseriös. Als Reaktion auf das hohe Umfrageergebnis der AfD in Sachsen und Sachsen-Anhalt fällt dem „Ost-Beauftragten“ nichts Besseres ein als uns zu beschimpfen. Wir seien nach dreißig Jahren noch immer nicht in der Demokratie angekommen, so Wanderwitz. Tatsächlich entlarven diese Aussagen sein eigenes Demokratieverständnis.

Für wen die schlechten Umfragewerte der eigenen Partei auf ein verfehlten Demokratieverständnis der Wähler weisen, hat das Prinzip nicht verstanden. Demokratie zeichnet sich eben dadurch aus, dass die Bürer bestimmen und eben nicht die Politiker den Bürgern vorgeben, was sie zu wählen haben. Wir können Wanderwitz da gerne noch einmal Nachhilfeunterricht geben. Nötig ist es nämlich.

Die Arroganz seiner Aussagen ist total daneben, das ist offensichtlich. Er ist für diesen Posten absolut ungeeignet und eine totale Fehlbesetzung. Nach diesen Aussagen sollte Wanderwitz umgehend zurücktreten! Das wurde von mehreren Kollegen aus meiner Partei richtigerweise bereits gefordert.