Kategorie: Deutungsmacht & Sprachpolitik

Ist das ZDF ein Fall für den Verfassungsschutz? Erhebliche Mängel im Demokratieverständnis

Die Grundlagen unserer parlamentarischen Demokratie geraten bei den öffentlich-rechtlichen Sendern schnell einmal ins Wanken, wenn es um die Durchsetzung einer grün-linken Ideologie geht. Das beobachten wir leider viel zu häufig und dennoch wird der Bürger gezwungen, den ganzen Laden zu finanzieren.
 
Das ZDF sorgte wieder für einen Aufreger, als es in einer Grafik beklagt, dass Menschen ohne deutschen Pass keine Rolle im Bundestag spielen. Zu viele „Minderheiten“ würden nicht anständig repräsentiert werden, so die Beobachtung. Auf solch einen Unfug kann man wirklich nur kommen, wenn man sich dank Zwangsgebühren keine Sorge um seinen Arbeitsplatz machen muss.
 
Schließlich wählt das Staatsvolk seine Vertretung in den Bundestag, logisch also, dass der deutsche Pass dafür die Mindestvoraussetzung ist. Es ist mittlerweile vollkommen absurd über die einfachsten Grundlagen unserer Demokratie diskutieren zu müssen. Die ideologisierte Medienlandschaft stellt auf Kosten von einer Minderheit unser ganzes Rechtssystem in Frage. Wie weit soll das noch gehen?
 
Wenn man sich beim ZDF ganz bewusst gegen das Staatsvolk und somit den Staat grundsätzlich wendet, ist die Frage nicht unberechtigt, ob der Verfassungsschutz einmal prüfen sollte, wie genau man es bei den öffentlich-rechtlichen mit unserer Verfassung nimmt. Wie es scheint, bedarf das einmal einer stichhaltigen Kontrolle!
 
Wir wollen endlich ein normales Deutschland, wo Recht und Vernunft die Leitlinien der Politik sind und keine Ideologie. Das geht nur mit der AfD!

Das ist kein Journalismus, sondern Propaganda.

Warum können zwei Parteien, die seit Jahren maximal ein Drittel der Bevölkerung repräsentieren, so viel Sendezeit einnehmen wie SPD und Grüne? Wer gibt Möchtegern Kanzlerin Baerbock das Recht, sich mit knapp 15% in den Umfragen als Kanzlerkandidatin zu positionieren? Das ist vollkommen unverständlich. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk belegt mit dem „Triell der Kanzlerkandidaten“ abermals seinen inoffiziellen Auftrag zur Bevormundung und Erziehung der Bürger.

Sind die Stimmen für die AfD etwa Stimmen zweiter Klasse? Sie finden nämlich kein Gehör. Wir bekommen nicht die Möglichkeit, zur besten Sendezeit unsere Positionen zu erklären und vor allem auch Kritik an der Regierung zu verüben, die so dringend notwendig ist.

Viele Themen, die die Bevölkerung wirklich bewegen, werden nur scheinheilig oder gar nicht diskutiert. Man verliert sich lieber im Kleinklein. Doch wie kann es sein, dass Ungeimpfte zu Bürgern zweiter Klasse werden? Wann wird endlich die Migrationskrise durch die Kontrolle der Grenzen gelöst? Wie gehen wir die Staatsverschuldung an, ohne noch mehr Steuern zu erheben? Das sind alles Fragen, die an die Substanz unseres Landes gehen und daher angemessene Aufmerksamkeit verdienen.

Die ganze Sendung war an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten und ist ein reines Schauspiel für die Altparteien gewesen. Wahrhaftig diskutiert wurde nämlich rein gar nichts. Kritische Stimmen sind wie immer nicht erwünscht. Das ist kein Journalismus, sondern zwangsfinanzierte Propaganda zur Belehrung der Bürger. Auch deshalb muss es im September heißten: AfD wählen!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt die Gendersprache ab

Zu Recht, denn niemand versteht, was dieses ganze Theater eigentlich soll. Reale Probleme werden nicht durch Sprachverwirrungen gelöst, sondern nur erzeugt!

In einer Umfrage, die vom ZDF in Auftrag gegeben wurde, gibt es das jetzt schwarz auf weiß. Über 70% der Befragten finden die sogenannte „gendergerechte Sprache“ in den Medien „nicht gut.“ Dagegen stehen nur 25%, die sich dafür aussprechen. Das ist ein deutliches Ergebnis!

Trotz der klaren Ablehnung der Gendersprache durch die Bevölkerung, findet sie überall Verwendung. Nicht nur in den Medien, auch in großen Unternehmen, die sich damit besonders jung und hip präsentieren wollen. Was das genaue Ziel davon sein soll, bleibt unverständlich.

Noch unverständlicher ist allerdings, dass die Zuseher des ZDF die Gendersprache konsequent ablehnen, daraus aber vom Sender überhaupt keine Konsequenzen gezogen werden. Brachial zieht das ZDF die ideologische Verunglimpfung der Sprache durch. Und das gegen den Willen derjenigen, die durch Zwangsgebühren den Laden überhaupt am Laufen halten.

Ist aus unserer Nationalmannschaft eigentlich eine Weltbelehrungsmannschaft geworden?

 Erst das Regenbogen-Theater und jetzt soll einem ermordeten kriminellen US-Amerikaner auf Knien gedacht werden. Was kommt als nächstes?
 
Während in Deutschland unter islamistischen Vorzeichen drei Frauen auf brutalste Art und Weise in der Öffentlichkeit umgebracht wurden, kümmert sich die DFB-Elf lieber um fernliegende Dinge. Damit macht sie aber nur das nach, was Politik und Medien vormachen.
 
Das ist absolut nicht nachvollziehbar. Diese öffentliche Veranstaltung wäre eine gute Gelegenheit, den toten Frauen eine Stimme zu geben und auf die Gewalt in unserem Land aufmerksam zu machen. Doch die Leute im eigenen Land sind ihnen offenbar egal, anders ist das nicht zu erklären.
 
Einen Trauerflor zu tragen wäre wohl das mindeste, was die superreichen Fußballer machen könnten! „Die Mannschaft“ braucht sich nicht wundern, dass immer weniger Leute im eigenen Land mit ihr identifizieren können.

Kein Platz für Politik bei Sportveranstaltungen!

Sportveranstaltungen zu missbrauchen, um die eigene moralische und politische Überlegenheit zur Schau zu stellen, hat in Deutschland leider Tradition. Beim kommenden Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn sollte das Stadion in den Regenbogenfarben leuchten, das hat die UEFA jetzt verboten.

Es ist grotesk, an jeder Ecke und an jedem Geschäft wird man mit der Fahne der Schwulen- und Lesbenszene konfrontiert. Was will man uns damit sagen? Warum muss man das an jeder Stelle bewerben? Es reicht doch vollkommen aus, dass in Deutschland jeder das machen darf, was er will. Das geht den Staat und die Gesellschaft auch gar nichts an. Aber warum missbraucht man den Sport immer wieder für politische Botschaften?

Außerdem ist die geplante Aktion extrem heuchlerisch. Die Regenbogenfahne hängt man nämlich immer nur dort auf, wo sie niemandem weh tut und keinen stört. Dort, wo es sowieso niemanden interessiert, welche sexuelle Orientierung man hat. Anders ist die Sache in tatsächlich totalitären Staaten wie Qatar oder Saudi-Arabien. Dort, wo Menschen jahrelang für ihre sexuelle Orientierung in das Gefängnis kommen können, oder gar getötet werden. Da schaut man aus Angst vor Konflikten einfach weg. Diese Länder sind wirtschaftlich wohl zu mächtig, als dass man sie öffentlich kritisieren würde. Das ist ein Armutszeugnis und pure Heuchlerei.

Berechtigterweise beschwert sich auch der ungarische Diplomat über die Propaganda gegen sein Land. Dafür gibt es nämlich keinen Grund. In Ungarn ist es weder verboten noch strafbar homosexuell zu sein. Doch die Deutschen fühlen sich gerne moralisch überlegen. Sie tragen das auch nach außen, damit sie sich gut fühlen können.

Man muss nicht jede öffentliche Veranstaltung für seine politische Agenda nutzen. Überall und jedem seine Gesinnung aufzudrücken sind Vorgehensweisen, die wir sonst nur aus totalitären Staaten kennen. Außerdem gibt es keinen Grund gegen unsere ungarischen Freunde ständig Stimmung zu machen!

Es gibt Orte, an denen muss man Politik machen, ein Fußballstadion gehört aber nicht dazu!

Haben die Ostdeutschen ein „Demokratieproblem“?

Die Ostdeutschen haben angeblich ein Demokratieproblem. Das hat der „Beschimpfungsbeauftragte“ Marco Wanderwitz vor kurzem mehrmals betont.

Ein Demokratieproblem scheint es immer dann zu geben, wenn die Bürger nicht mit der Regierung einer Meinung sind und ihre Kritik äußern.

Es ist also das genaue Gegenteil, wir haben ein besonders ausgeprägtes Demokratieverständnis, wenn wir für unsere Rechte auf die Straßen gehen und die Regierung kritisieren.

Auf Worte sollen jetzt jedenfalls Taten folgen. Die Regierung plant ein riesiges Projekt für 200 Millionen Euro. Gebaut werden soll ein „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.“ Was das genau heißt, weiß bisher niemand. Doch man kann davon ausgehen, dass es sich um ein weiteres ideologisches Projekt handelt, das den Bürgern erklären soll, wie sie zu denken und wen sie zu wählen haben.

Es wäre besser, diese immense Summe von Steuergeldern sinnvoller zu investieren. Nämlich in tatsächliche Bildung und Forschung. Oder das Geld vielleichtlieber gleich in den Taschen den Bürgern zu lassen, die es hart erarbeitet haben.

Für Ost-Beauftragten sind AfD-Wähler rechtsextrem

Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz hat seinen Job als Ostbeauftragter wohl falsch verstanden. Seine Aufgabe ist es nicht, die Bürger zu beleidigen.

In einem Gespräch gibt sich Wanderwitz vollkommen unseriös. Als Reaktion auf das hohe Umfrageergebnis der AfD in Sachsen und Sachsen-Anhalt fällt dem „Ost-Beauftragten“ nichts Besseres ein als uns zu beschimpfen. Wir seien nach dreißig Jahren noch immer nicht in der Demokratie angekommen, so Wanderwitz. Tatsächlich entlarven diese Aussagen sein eigenes Demokratieverständnis.

Für wen die schlechten Umfragewerte der eigenen Partei auf ein verfehlten Demokratieverständnis der Wähler weisen, hat das Prinzip nicht verstanden. Demokratie zeichnet sich eben dadurch aus, dass die Bürer bestimmen und eben nicht die Politiker den Bürgern vorgeben, was sie zu wählen haben. Wir können Wanderwitz da gerne noch einmal Nachhilfeunterricht geben. Nötig ist es nämlich.

Die Arroganz seiner Aussagen ist total daneben, das ist offensichtlich. Er ist für diesen Posten absolut ungeeignet und eine totale Fehlbesetzung. Nach diesen Aussagen sollte Wanderwitz umgehend zurücktreten! Das wurde von mehreren Kollegen aus meiner Partei richtigerweise bereits gefordert.

Wird die Polizei auch am 1. Mai die Coronaschutzverordnung konsequent durchsetzen?

Der 1. Mai steht vor der Tür und die Polizei rüstet sich für die gewohnten Ausschreitungen und Krawalle, die wir von Linken und Linksextremisten kennen. So ganz unterscheiden kann man das ohnehin nicht, denn es kommt viel zu häufig vor, dass nach Ausschreitungen die parlamentarischen Vertreter der Linken oder Grünen die Gewalttäter schützen oder sogar rechtfertigen.

Dieses Jahr darf man besonders gespannt sein und ich hoffe, dass die Polizei auch bei diesen Demonstranten konsequent auf die Durchsetzung des Maskenzwangs und die Mindestabstände achten wird.

Wir kennen von Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen, dass die Polizei besonders penibel auf die Einhaltung der Regeln achtet. Wird das hier auch so sein oder gelten für linke Demonstranten andere Regeln als für Familien und Senioren?

In Berlin steht am Samstag jedenfalls die gewohnte 1. Mai Demonstration an und die Polizei rechnet in diesem Jahr mit besonders hohem Gewaltpotential. Grund ist nicht nur die gerichtliche Auflösung des Mietendeckels, sondern auch die möglicherweise bevorstehende Räumung der bekannten „Szeneobjekte“. Darüber wird das Gericht zeitnah entscheiden.

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“

Lügen im Staatsfunk: Die Tagesschau zeigt uns, wie man mit Zahlen trickst.

Früher galt die Tagesschau als ein seriöses Medium. Nüchtern dargestellte Fakten sollten dem Bürger vermittelt werden. Doch das ist schon lange nicht mehr so. Die Tagesschau ist ein tendenziöses Medium geworden, das die „richtige“ politische Einstellung über Fakten und objektive Wahrheiten stellt. Unliebsame Meinungen werden verdreht, falsch dargestellt oder überhaupt gar nicht erst erwähnt. Tatsachen werden dann verdreht, wenn sie nicht in die politische Agenda passen.

Das haben mittlerweile sehr viele der Bürger gemerkt und verzichten auf den Konsum von der Tagesschau und anderen Massenmedien. Man will nicht mehr belogen werden. Und das aus gutem Grund, die Tagesschau hat sich vollkommen in den Dienst der herrschenden Regierung gestellt. Das ist kein Journalismus!

Mit dem Aufkommen der Corona-Pandemie erfuhr die Tagesschau neuen Aufwind, der deutsche Bürger wollte immer auf dem neusten Stand über die aktuellen Infektionszahlen sein. Auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlicht die Tagesschau regelmäßig Karten, die über den gegenwärtigen Stand der Infektionszahlen berichten. Auf einmal soll es einen explosionsartigen Anstieg der Infektionszahlen gegeben haben: Die Karte vom 9. April ist nahezu vollständig dunkelrot eingefärbt. Das soll suggerieren: Die Pandemie ist noch nie so schlimm gewesen wie jetzt.

Doch was, wenn das überhaupt nicht stimmt und einfach die Maßstäbe der Grafik verschoben wurden? Denn genau das ist passiert. Die Skala bei der Grafik, die den Notstand suggeriert, wurde einfach nach unten angepasst. Die Tagesschau arbeitet hier getreu dem Motto von Winston Churchill: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Fakten werden absichtlich falsch dargestellt, um eine Notlage zu suggerieren.

Eine „Entschuldigung“, die einige Tage später nachgeschoben wurde, ist nicht wirklich glaubwürdig und nur halbherzig. Außerdem betont man, man habe nicht bewusst die Grafiken gefälscht, sondern sie einfach nicht einheitlich gestaltet. Ob man das glauben soll, ist zum Glück jedem einzelnen selbst überlassen.

Für mich ist das nur ein weiterer Beweis dafür, dass man den Staatsmedien nicht mehr glauben kann. Sie lügen den Bürger bewusst an und dienen lediglich dazu, die Entscheidungen der Bundesregierungen zu legitimieren. Kritischer Journalismus? Absolute Fehlanzeige.

https://jungefreiheit.de/allgemein/2021/ob-manipuliert-oder-nicht-tagesschau-verwirrt-mit-corona-karten/

Grünen-Politikerin verunglimpft legitimen Protest

Die Liste von dem, was die Grünen alles verbieten wollen, ist lang. Sie reicht von Kernkraft über das Autofahren bis hin zu einer Indianer-Verkleidungen. Doch immer dann, wenn man denkt, die Liste müsste doch lang genug sein, kommt die nächste Überraschung.

Die Grünen-Vorsitzende im bayerischen Landtag, Katharina Schulze, fordert nämlich jetzt eine stärkere Beobachtung der Querdenken-Demos. Dabei scheint es ihr nicht so wichtig zu sein, dass sie damit das Grundrechte auf Demonstration mit Füßen tritt und legitimen Protest an der Regierung verunglimpft. Schulze behauptet nämlich einfach, dass sich auf die Demonstranten mit „demokratiefeindliche Gruppen“ vermischen.

Was Schulze übersieht: Natürlich ist das Bekenntnis zum Grundgesetz eine Voraussetzung, um auf eine Demonstration gegen die Regierung zu gehen. Genau deshalb geht man ja dort hin, weil man durch die gegenwärtigen Corona-Maßnahmen und Dauer-Lockdown seine Grundrechte in Gefahr sieht.

Für Schulze ist es aber leicht das Label „demokratiefeindlich“ zu benutzen, um legitime Proteste zu verbieten und zu verunglimpfen. Ob es für Schulze wirklich Gründe gibt, die Demonstrationen beobachten zu lassen, ist für sie unerheblich. Es geht primär darum, Stimmung gegen protestierende Bürger zu machen, die ihre Grundrechte wahrnehmen. Schulze dreht diese Tatsache in ihrer Argumentation einfach um.

Wenn man die Kritik an der Regierung in ein negatives Licht stellt, dann müsste man sich zuerst einmal über sein eigenes Demokratieverständnis Gedanken machen.

Grünen-Politikerin Schulze fordert stärkere Beobachtung von „Querdenkern“