Kategorie: Familien & Kinder

Wir dürfen unsere Kinder nicht vergessen

Zum heutigen Internationalen Kindertag wünsche ich allen Kindern und ihren Eltern alles Gute. Gerade in der aktuellen Situation dürfen wir unsere Kinder nicht vernachlässigen. Kinder müssen in die Schule, Freunde treffen und Sport machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, deswegen müssen wir besonders auf sie achten!

In den letzten Wochen haben wir von Psychologen immer wieder davon gehört, dass Kinder ganz besonders unter der ständigen Lockdown-Situation leiden. Politikern und Medien ist es oft nicht gelungen, unseren Kindern in der Krisenzeit eine angemessene Stimme zu geben. Doch das ist sehr wichtig, denn sie selbst können das nicht.

Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Kinder schnell wieder in die Normalität zurückkehren können und ihr unbeschwertes Leben leben. Wir dürfen sie auf keinen Fall zu einer Impfung zwingen oder gar zu Versuchsobjekten machen. In Sachsen gibt es keinen einzigen Fall, wo ein Kind an dem Corona-Virus gestorben wäre.

Lassen Sie uns unseren Kindern gemeinsam eine Stimme geben und dafür Sorge tragen, dass wir auch in der Politik verantwortungsvoll und in ihrem Sinne handeln.

Wegen Corona-Politik: Schwimmunterricht fällt aus

Zu den Kollateralschäden der Lockdown-Politik zählt auch der Ausfall von Schwimmunterricht. Im Schuljahr 2019/20 haben 10.000 Schüler in Sachsen keinen oder nur unzureichenden Schwimmunterricht erhalten.

Für das laufende Schuljahr liegen noch keine Zahlen vor. Diese dürften aber mit hoher Wahrscheinlichkeit an die Vorjahreswerte heranreichen.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt deshalb vor einem Anstieg von Badeunfällen wegen mangelnder Schwimmfähigkeit. Spätestens im Sommer könne sich dies – etwa in Naturgewässern – lebensgefährlich auswirken.

Die vorhandenen Schwimmhallen werden nicht ausreichen, um den Unterrichtsrückstand noch rechtzeitig aufzuholen, sagt die DLRG.

Indes schiebt das Kultusministerium das Problem auf die lange Bank. Man habe die Sache bloß „im Blick“, alles Weitere hänge vom Verlauf der Pandemie ab, heißt es.

Angesichts dieser Zurückhaltung sind Eltern gut beraten, für die anstehende Saison Schwimmunterricht im Zweifel selber zu organisieren. Die Kenia-Landesregierung hat hier schlicht versagt; man ist dieses Jahr auf sich allein gestellt.

Umso mehr kommt es nun darauf an, dass im kommenden Schuljahr ausreichend Schwimmhallen und – Lehrer zur Verfügung stehen. Die Weichen dafür werden jetzt gestellt. Wenn es um das Leben von Kindern geht, zieht auch die »Pandemie-Karte« nicht mehr: Die Regierung muss jetzt handeln. Schwimmunterricht rettet Leben.


https://www.saechsische.de/sachsen/hallen-zu-kindern-fehlt-schwimmunterricht-corona-sachsen-schwimmhallen-schwimmbaeder-5384123.html?fbclid=IwAR0sK0xkbiSHuIu_Gz5GSn0ftGgQznwFitykhz7185ARo6QwJ64vj4hbt6I

Unfassbar: Maskenmuffel werden kontrolliert – Rückfallgefährdete Kinderschänder nicht!

Während die Polizei in fast leeren Innenstädten auf vermeintliche »Corona-Sünder« angesetzt wird, laufen rückfallgefährdete Sexualstraftäter unkontrolliert herum.

„Ein Mann, der seit 20 Jahren Kinder missbraucht und dafür mehrfach verurteilt wurde, der erst Ende 2018 aus dem Gefängnis kam und unter Führungsaufsicht steht, wird monatelang nicht kontrolliert. […] Während im März 2020 am Cospudener See eine Heerschar an Polizisten wegen vermeintlicher Ausgangsverstöße Jagd auf Jogger und Radfahrer machte, wurde nur 40 Kilometer entfernt ein fünfjähriges Mädchen Opfer eines unter Führungsaufsicht stehenden Sexualverbrechers“, berichtet Tag24.

Zwischen Mai und Juni missbrauchte er zudem mehrfach ein weiteres siebenjähriges Mädchen.

Weil niemand den Mann im Auge behielt, wurden die Seelen dieser beiden Kinder zerstört.

Das ist das Ergebnis von politisch gewollter falscher Prioritätensetzung der Polizeiaufgaben.


https://www.tag24.de/thema/kommentar/kommentar-kindesmissbrauch-unter-staatlicher-aufsicht-in-sachsen-prozess-gegen-marko-o-am-leipziger-landgericht-1805282?fbclid=IwAR15uaTzQ0EGhuf4EzYOSYl459oficfyEbTyzLyKWsfMkyqKnHnuCrIknVo

Neuer Ferienplan der Regierung ist familienfeindlich

Der neue Ferienplan der Regierungskoalition ist familienfeindlich. Geplant ist, die Winterferien zu halbieren und die Osterferien um eine Woche zu verlängern [1].

Nach Wochen der Zuhause-Beschulung haben alle Schüler und Eltern Urlaub verdient. Nicht nur das: Eltern haben ihn schon im letzten Jahr geplant bzw. auf der Arbeit beantragt. Der gemeinsame Familienurlaub dürfte damit häufig ins Wasser fallen.

Für viele Familien ist das ein großes Opfer. Das Schlimmste daran ist: Es ist ein unnötiges Opfer. Denn das Infektionsgeschehen an Schulen ist nachweislich marginal. Selbst laut RKI liegt es bei nur 0,27 Prozent [2].

Mit anderen Worten: 99,72 Prozent aller Corona-positiv-getesteten haben sich NICHT in einer Schule infiziert.

Dass die Schulen trotzdem derart ins Chaos getrieben werden, grenzt an Ignoranz.

Es wäre – auch aus gesundheitlicher Perspektive – absolut vertretbar den Präsenzschulunterricht wieder hochzufahren.


[1] https://www.saechsische.de/sachsen/so-plant-sachsen-den-schulneustart-corona-beschraenkungen-unterricht-schule-5352224-plus.html
 
[2] https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/38_20.pdf?__blob=publicationFile, S.6.