Kategorie: Gesundheit

Behörden bremsen Stöcker-Impfstoff aus: Hat »Big Pharma« seine Finger im Spiel?

Der bekannte Lausitzer Mediziner Winfried Stöcker hat einen leicht herzustellenden und scheinbar äußerst effektiven Corona-Impfstoff entwickelt. 60 Freiwilligen wurde er bereits verabreicht. 90 Prozent hätten Corona-Antikörper „in hoher Konzentration“ ausgebildet – ohne Nebenwirkungen. Dies bestätigen auch unabhängige Tests.

Stöcker plant die Rezeptur des Impfstoffes im Internet zu veröffentlichen, damit er schnellstmöglich reproduziert und eingesetzt werden kann.

Das Bundesinstitut für Impfstoffe (Paul Ehrlich Institut) hatte Stöckers Forschungen zuvor zurückgewiesen. Nicht nur das: Auch das Landeskriminalamt ermittelt nun gegen Stöcker wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz.

Warum legen die Behörden dem sächsischen Investor und Labormediziner Steine in den Weg? Warum wird der Stöcker-Impfstoff nicht gründlich geprüft? Geht es um die Interessen von Pharmakonzernen (wie Biontech etc.), die schon mit anderen Impfstoff-Patenten Kohle machen wollen?

Welches Spiel wird hier gespielt?


https://www.saechsische.de/goerlitz/lokales/stoecker-das-ehrlich-institut-und-der-ganze-rest-5374802-plus.html?fbclid=IwAR2p6z8Xipyt_xNghiiKBDIaSnqq-G95YEsG41vYzqKn7e7AYaPY_W5GPTo

Gedanken zum Weltkrebstag

Die Ausrottung von Krebs ist das vielleicht ambitionierteste Projekt der modernen Medizin. Weltweit fallen dieser Krankheit ca. zehn Millionen Menschen zum Opfer; in Deutschland erkranken etwa 510.000 Menschen jährlich daran. Lungen-, Brust- und Prostatakrebs sind die häufigsten Krebsarten. Krebsdiagnosen und –Sterbefälle sind leider steigend. Glücklicher Weise kann heutzutage aber auch die Hälfte der Erkrankten geheilt werden.

Sollte die Medizin eines Tages gänzlich über den Krebs triumphieren, wird die Welt aufatmen.

Wenngleich seltener, können auch Kinder Krebs entwickeln. Kaum etwas lässt mehr an der Welt zweifeln, als diese unsagbar traurigen Schicksale.

Je früher Krebs erkannt wird, desto größer sind tendenziell die Heilungschancen. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen – gerade ab der Lebensmitte – sehr wichtig. Derzeit meiden viele Menschen Arztpraxen aus Angst vor einer Corona-Ansteckung. Dies ist nicht nötig.

Einer in der »Ärzte Zeitung« besprochenen Studie zufolge, erhöhe bereits eine vierwöchige Verzögerung in der Krebstherapie das Sterberisiko um drei bis 13 Prozent. Bei Brustkrebs sei bei einer zwölfwöchigen Verzögerung mit einer um 26 Prozent erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit zu rechnen, so die Forscher.

Heute, am »Weltkrebstag«, sei die Notwendigkeit der Vorsorge, Behandlung und Bekämpfung dieser Krankheit zu Bewusstsein gerufen. Nehmen Sie Krebsvorsorge ernst. Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken. Ermuntern Sie auch Ihre Freunde und Angehörigen dazu.

 

 

 

 

 


https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172573/umfrage/krebstote-in-deutschland/?fbclid=IwAR3DAmSWnET3bsJaFeKpXGc28-XOKcDsXd2mJbEkZI16EN7DtJz7QEWWzig

https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/ihre-persoenliche-beratung-dasinfonetzkrebs/?fbclid=IwAR1OsR3a3KQ3i_KSn4tBGYoP_4Uanf0gnFI2UwIqmmBloXhKGCvKjFshZF0

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Krebstherapie-Behandlungsverzoegerung-erhoeht-Sterberisiko-deutlich-414474.html?fbclid=IwAR3_y3LpQjV12yMkgNe3gGDHht7uGYyGBGCzEnCI_-dnmtBR3I4R477MkJM

Die psychischen Folgen der »Corona-Krise«

Die »Corona-Krise« ist für viele Menschen vor allem auch eine psychische Krise. Isolation und wirtschaftliche Zukunftssorgen verstärken nicht nur bestehende Depressionsleiden; sie rufen sie ebenso hervor.

Die psychischen Kollateralschäden der offiziellen Corona-Politik werden so gut wie kaum beachtet. Erst kürzlich brachte eine Studie des »Deutschland Barometer Depression« das Thema mit besorgniserregenden Zahlen zu Bewusstsein.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass depressiv Erkrankte unter der Corona-Krise besonders stark leiden.

So empfinden beispielsweise 68 Prozent der depressiv Erkrankten die Corona-Situation als bedrückend, während dies »nur« 36 Prozent der Befragten in der Gesamtbevölkerung angaben. Jeder zweite depressiv Erkrankte gab zudem an, von Terminausfällen bei der Behandlung betroffen zu sein.

Depressionen sind eine Volkskrankheit. Es handelt sich um eine ernste Erkrankung, die potentiell in den Tod führen kann. Depressionen sind sowohl für Betroffene als auch für Angehörige eine schwere Last.

Wir brauchen in der Öffentlichkeit mehr Sensibilität für dieses Thema. Gerade in Corona-Zeiten.