Kategorie: Gesundheit

Der Maßnahmen-Irrsinn geht weiter. Handelt diese Regierung noch zu unserem Wohl?

Wer sich die gestern beschlossenen Corona-Maßnahmen anschaut, kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Die Beschlüsse sind absolut nicht nachvollziehbar. Unsere Grundrechte werden weiterhin außer Kraft gesetzt. Damit muss endlich Schluss sein!

Nachdem das Weihnachts- und Silvestergeschäft schon mit Absicht vor die Wand gefahren wurde, folgt nun auch das Ostergeschäft. Alle Geschäfte müssen wieder schließen. Auch die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen. Man könnte den Eindruck bekommen, dass viele wirtschaftliche Existenzen mit Absicht vernichtet werden sollen.

Doch damit nicht genug. Der Görlitzer Zoo wird ebenfalls wieder geschlossen. Das ist eine der vielen Maßnahmen, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Die Menschen brauchen frische Luft und Bewegung, um gesund zu bleiben. Den ganzen Tag in der eigenen Wohnung zu sitzen schadet jedem Einzelnen. Was kommt als nächstes? Etwa die Schließung von Parks oder das Verbot von Waldspaziergängen? Dieser Regierung ist mittlerweile alles zuzutrauen.

Natürlich habe ich auch Verständnis für diejenigen, die all die strengen Maßnahmen der Regierung mittragen, damit der Lockdown bald vorbei ist. Aber will diese Regierung überhaupt das Ende des Lockdowns?

Schluss mit dem Dauer-Lockdown – Wir müssen mit dem Virus leben lernen!

Heute beraten Bund und Länder abermals über den weiteren Umgang mit der Corona-Pandemie. Doch anstelle von Lockerungen steht uns das Gegenteil bevor. Der Lockdown soll wieder verschärft und verlängert werden. Eine Ausgangssperre gehört auch dazu. Die Menschen sind frustriert und das völlig zu Recht. Unsere Kritik muss lauter werden!

Doch die Kritik an den Maßnahmen wird bereits größer. Und das ist extrem wichtig. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass wir dauerhaft eingesperrt sind. Wir verlieren nicht nur unsere Freiheit, sondern viele Menschen auch ihre Existenzgrundlage. Seit fünf Monaten befinden wir uns schon im Dauerlockdown und ein Ende ist nicht in Sicht. Das ist nicht akzeptabel!

Nicht nur auf Demonstrationen wie am Wochenende in Kassel wird Kritik laut, sondern mittlerweile sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeld sagt dort: „Ich glaube, der knallharte Lockdown wird uns nicht weiterbringen.“ [1] Das glaube ich auch! Wir müssen nämlich lernen, mit der Pandemie umzugehen, sonst kommen wir nie wieder aus dem Lockdown heraus.

Bei den Menschen steigt sich der Frust. Viele Betriebe und Geschäfte pfeifen aus dem letzten Loch. Sie verlieren ihre Existenzgrundlage und müssen tatenlos dabei zusehen. Corona-Hilfe hin oder her, die kommt spät oder kaum an. Viele der Hilfen wurden noch immer nicht ausgezahlt. Auch hier erweist sich die Regierung als unfähig.

Viele Eltern sind sauer, dass die Schulen in Sachsen wieder schließen. Als Zeichen ihres Protests haben sie am vergangenen Wochenende Kinderschuhe vor Rathäuser in Sachsen gestellt. Die Verzweiflung ist auch hier groß. Kinder gehören nämlich in die Schule. Ihre Bildung ist die Zukunft unseres Landes, das dürfen wir nicht vergessen. Außerdem sollen Kinder wieder miteinander spielen dürfen.

Wir müssen nicht nur den Dauerlockdown beenden, sondern auch das undurchsichtige Spiel mit den Inzidenzwerten. Die Menschen wollen sich nicht testen lassen, weil sie, falls der Test positiv ausfällt, zu einer höheren Inzidenz beitragen und somit die Maßnahmen verschärfen. Dabei können Test helfen, dass die Kinder unbesorgt in die Schule gehen und anschließend wieder ihre Oma ohne Angst besuchen können.

[1]  https://www.welt.de/vermischtes/article228865937/Anne-Will-Knallharter-Lockdown-wird-uns-nicht-weiterbringen-sagt-der-Hausaerzte-Chef.html

Behörden bremsen Stöcker-Impfstoff aus: Hat »Big Pharma« seine Finger im Spiel?

Der bekannte Lausitzer Mediziner Winfried Stöcker hat einen leicht herzustellenden und scheinbar äußerst effektiven Corona-Impfstoff entwickelt. 60 Freiwilligen wurde er bereits verabreicht. 90 Prozent hätten Corona-Antikörper „in hoher Konzentration“ ausgebildet – ohne Nebenwirkungen. Dies bestätigen auch unabhängige Tests.

Stöcker plant die Rezeptur des Impfstoffes im Internet zu veröffentlichen, damit er schnellstmöglich reproduziert und eingesetzt werden kann.

Das Bundesinstitut für Impfstoffe (Paul Ehrlich Institut) hatte Stöckers Forschungen zuvor zurückgewiesen. Nicht nur das: Auch das Landeskriminalamt ermittelt nun gegen Stöcker wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz.

Warum legen die Behörden dem sächsischen Investor und Labormediziner Steine in den Weg? Warum wird der Stöcker-Impfstoff nicht gründlich geprüft? Geht es um die Interessen von Pharmakonzernen (wie Biontech etc.), die schon mit anderen Impfstoff-Patenten Kohle machen wollen?

Welches Spiel wird hier gespielt?


https://www.saechsische.de/goerlitz/lokales/stoecker-das-ehrlich-institut-und-der-ganze-rest-5374802-plus.html?fbclid=IwAR2p6z8Xipyt_xNghiiKBDIaSnqq-G95YEsG41vYzqKn7e7AYaPY_W5GPTo

Gedanken zum Weltkrebstag

Die Ausrottung von Krebs ist das vielleicht ambitionierteste Projekt der modernen Medizin. Weltweit fallen dieser Krankheit ca. zehn Millionen Menschen zum Opfer; in Deutschland erkranken etwa 510.000 Menschen jährlich daran. Lungen-, Brust- und Prostatakrebs sind die häufigsten Krebsarten. Krebsdiagnosen und –Sterbefälle sind leider steigend. Glücklicher Weise kann heutzutage aber auch die Hälfte der Erkrankten geheilt werden.

Sollte die Medizin eines Tages gänzlich über den Krebs triumphieren, wird die Welt aufatmen.

Wenngleich seltener, können auch Kinder Krebs entwickeln. Kaum etwas lässt mehr an der Welt zweifeln, als diese unsagbar traurigen Schicksale.

Je früher Krebs erkannt wird, desto größer sind tendenziell die Heilungschancen. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen – gerade ab der Lebensmitte – sehr wichtig. Derzeit meiden viele Menschen Arztpraxen aus Angst vor einer Corona-Ansteckung. Dies ist nicht nötig.

Einer in der »Ärzte Zeitung« besprochenen Studie zufolge, erhöhe bereits eine vierwöchige Verzögerung in der Krebstherapie das Sterberisiko um drei bis 13 Prozent. Bei Brustkrebs sei bei einer zwölfwöchigen Verzögerung mit einer um 26 Prozent erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit zu rechnen, so die Forscher.

Heute, am »Weltkrebstag«, sei die Notwendigkeit der Vorsorge, Behandlung und Bekämpfung dieser Krankheit zu Bewusstsein gerufen. Nehmen Sie Krebsvorsorge ernst. Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken. Ermuntern Sie auch Ihre Freunde und Angehörigen dazu.

 

 

 

 

 


https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172573/umfrage/krebstote-in-deutschland/?fbclid=IwAR3DAmSWnET3bsJaFeKpXGc28-XOKcDsXd2mJbEkZI16EN7DtJz7QEWWzig

https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/ihre-persoenliche-beratung-dasinfonetzkrebs/?fbclid=IwAR1OsR3a3KQ3i_KSn4tBGYoP_4Uanf0gnFI2UwIqmmBloXhKGCvKjFshZF0

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Krebstherapie-Behandlungsverzoegerung-erhoeht-Sterberisiko-deutlich-414474.html?fbclid=IwAR3_y3LpQjV12yMkgNe3gGDHht7uGYyGBGCzEnCI_-dnmtBR3I4R477MkJM

Die psychischen Folgen der »Corona-Krise«

Die »Corona-Krise« ist für viele Menschen vor allem auch eine psychische Krise. Isolation und wirtschaftliche Zukunftssorgen verstärken nicht nur bestehende Depressionsleiden; sie rufen sie ebenso hervor.

Die psychischen Kollateralschäden der offiziellen Corona-Politik werden so gut wie kaum beachtet. Erst kürzlich brachte eine Studie des »Deutschland Barometer Depression« das Thema mit besorgniserregenden Zahlen zu Bewusstsein.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass depressiv Erkrankte unter der Corona-Krise besonders stark leiden.

So empfinden beispielsweise 68 Prozent der depressiv Erkrankten die Corona-Situation als bedrückend, während dies »nur« 36 Prozent der Befragten in der Gesamtbevölkerung angaben. Jeder zweite depressiv Erkrankte gab zudem an, von Terminausfällen bei der Behandlung betroffen zu sein.

Depressionen sind eine Volkskrankheit. Es handelt sich um eine ernste Erkrankung, die potentiell in den Tod führen kann. Depressionen sind sowohl für Betroffene als auch für Angehörige eine schwere Last.

Wir brauchen in der Öffentlichkeit mehr Sensibilität für dieses Thema. Gerade in Corona-Zeiten.