Kategorie: Grundrechte

Recherche offenbart: Weitaus mehr Corona-Demonstranten auf der Straße als die Medien zugeben!

„Tausende auf der Straße – dafür und dagegen“, „70.000 Menschen im ganzen Land“ – mit solcherlei Zahlen versuchten die öffentlich-rechtlichen und privaten Medien die Teilnehmeranzahl bei den bundesweit stattfindenden Demonstrationen, Protesten und Spaziergängen gegen die Corona-Maßnahmen wieder einmal kleinzuspielen.

Verwundern sollte das eigentlich niemanden mehr: Vom Ersten, über den MDR bis hin zur Deutschen Presseagentur ist der überwiegende Anteil der Berichterstattung inzwischen schon fast nach alter DDR-Manier regierungstreu. Folglich nimmt man es in den dortigen Redaktionsstuben auch nicht unbedingt immer ganz so ernst mit der Wahrheit.

Aufgedeckt wurde dies nun durch Recherchen der „Jungen Freiheit“, welche es sich nach der Corona-Berichterstattung zum Montag zur Aufgabe machte, die offiziellen Teilnehmerzahlen durch Nachfrage bei den zuständigen Polizeidienststellen in sämtlichen Bundesländern und Stadtstaaten in Erfahrung zu bringen.

Das Ergebnis: Anstatt der angeblichen „70.000“Demonstranten“ waren sage und schreibe rund 300.000 Menschen am Montag bundesweit auf der Straße – allein Sachsen und Bayern zusammen kamen hierbei bereits auf 100.000 Teilnehmer! Anders als die etablierten Medien es gerne darstellen, verlief der überwiegende Anteil dieser Demonstrationen friedlich und ohne Gewalt von Seiten der Spaziergänger.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich davon ausgehen, dass die wirklichen Teilnehmerzahlen wohl noch darüber liegen werden. Hier in Görlitz wichen die offiziellen Zahlen der Polizei in den letzten Wochen meist um bis zu einem Drittel der Teilnehmerzahlen ab!

(Wir haben nach üblichen Zähl- und Schätzverfahren an mehreren Stellen gearbeitet)

Daher an dieser Stelle mein Aufruf an die Medien: Hört auf, die Proteste kleinzureden! Die Unzufriedenheit mit den Corona-Maßnahmen wächst mit jedem Tag an – nehmt die Sorgen der Leute endlich ernst und hört auf, uns zu ignorieren!

Der Montagsappell: Geht gegen die unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen auf die Straße!

Wieder einmal bricht eine neue Woche an – und das heißt vor allem eines: Es ist wieder an der Zeit, spazieren zu gehen! Insbesondere in Anbetracht der in der letzten Woche medial verbreiteten Lockerungs-Lüge hier in Sachsen ist es wieder an der Zeit, gegen einen aufgedrängten Schutz und stattdessen für die Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden auf die Straße zu gehen!

Hierbei ist es vollkommen egal, ob man selbst ungeimpft, geimpft, genesen oder geboostert  ist– wir werden alle von den Corona-Maßnahmen gegängelt. Es mehren sich die Stimmen, die Omikron als eine weitaus ungefährlichere Covid-Variante betrachten, eine Impfung als überwiegend wirkungslos gegen den südafrikanischen Corona-Ableger sehen und endlich für Lockerungen plädieren. Medial und politisch wird zwar versucht, diese kritischen Stimmen verstummen zu lassen und stattdessen eine Impfpflicht zu erzwingen, doch sie können uns nicht alle zum Schweigen bringen!

Ein jeder sollte inzwischen gemerkt haben, dass es hier nicht um unseren Schutz geht, sondern um Lobbyinteressen und die Aufrechterhaltung einer bröckelnden Lüge. Während in der Schweiz der Status als Genesener oder Geimpfter ausgeweitet wird, lässt man ihn bei uns noch weiter verkürzen, um uns binnen weniger Monate den nächsten Booster schmackhaft zu machen. Während längst bewiesen ist, dass Kinder mehr unter den Corona-Maßnahmen als unter einer Erkrankung leiden, wird im Bundestag versucht, eine Impfpflicht mit dem Schutz unserer Kinder zu begründen.

Also: Lasst Euch nicht vom schlechten Wetter abschrecken! Die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Werteordnung lässt sich vom Regen auch nicht abhalten – also zieht Euch warm an und begebt Euch heute Abend wieder auf den Postplatz in Görlitz. Der Aufzug ist NICHT verboten – also: bis heute Abend!

Internationaler Vergleich offenbart: Kein europäisches Land hat mehr Corona-Regeln als Deutschland!

Es ist und bleibt ein Auf und Ab: Covid, Lockdown, Booster, Omikron, Delta, Triage, 2G Plus – wir können es alle nicht mehr hören! Seitdem die Ampel-Koalition die Bundesregierung stellt, rühmt diese sich fast durchgehend damit, trotz hoher Infektionszahlen keinen Lockdown verhängt und die epidemische Notlage direkt zu Beginn des Regierungsantritts beendet zu haben. Wirklich merken können wir alle davon aber doch recht wenig.

Denn auch wenn man sich in Berlin gegenseitig auf die Schultern klopft: einen wirklichen Ausweg aus der Panik-Pandemie gibt es weiterhin nicht. Alle bestehenden und neu hinzugekommenen Maßnahmen seien ja auch weiterhin „notwendig“ und unabdingbar. Lehren aus Impfdurchbrüchen oder etwa den hohen Inzidenzen aus Israel oder Bremen trotz hoher Impfquoten werden auch weiterhin nicht gezogen.

Stattdessen zeigt nun eine Studie der US-amerikanischen Universität Washington: In keinem anderen Land gelten so viele Corona-Regeln wie in Deutschland! Von ausgesuchten 24 Regeln, wozu etwa Maskenpflichten oder Kontaktbeschränkungen gehören, sind in Deutschland 20 in Kraft. Ein Grund, warum Deutschland so weit oben auf der Liste gelandet ist: der harte Sachsen-Lockdown, mit welchem Ministerpräsident Kretschmer uns alle seit Ende November im Freistaat gängelt!

Auch die nun verabschiedeten Lockerungen sind in Anbetracht dieser Umstände eine Farce. Für immer weiter in der Anzahl steigende Proteste hat Kretschmer jedoch auch weiterhin kein Verständnis. Die Bürger könnten „für mehr Impfstoff“ demonstrieren, sagte Kretschmer der „FAZ“. „Das wäre ein Grund. Gegen Schutzmaßnahmen zu sein, die Menschenleben retten, ist keiner.“ Ein größerer Beweis für akute Realitätsverweigerung lässt sich eigentlich kaum noch hervorholen.

Es bleibt abzuwarten, wie lange das Spiel noch weitergehen soll. Es ist längst überfällig endlich der Realität ins Auge zu blicken und eines zu realisieren: Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben! Anstatt einfach aus unserem Leben zu verschwinden, wird Corona auch weiterhin mutieren, sich erneut ausbreiten und voraussichtlich neben der Grippe einen dauerhaften Platz in unserer Welt einnehmen. Wir befinden uns in einer Spirale der Angst, aus der wir nur mit fortwährender Hartnäckigkeit wieder herauskommen werden. Daher mein Appell alle: Bleibt auch weiterhin standhaft!

Antifa zeigt bei Montagsdemos wieder einmal Präsenz – Von Altparteien und Medien unterstützt!

Am gestrigen Abend sind wieder einmal tausende von Menschen gegen die Corona-Maßnahmen in Sachsen auf die Straße gegangen. Egal ob in Görlitz, Leipzig, Dresden oder etlichen anderen kleineren und größeren Städten: überall stellen sich Menschen gegen die existenzvernichtenden Corona-Maßnahmen der Landesregierung unter Kretschmer.

Doch wie es inzwischen üblich ist, fanden sich wieder einmal einige Gegendemonstranten zusammen. Daran ist natürlich nichts verwerflich: Anders als Bund- und Länder es derzeit betrachten, stehen wir als AfD immer noch dafür ein, dass Proteste und Demonstrationen von Grund auf demokratisch und legitim sind. Das gilt somit auch für Gegendemonstrationen.

Doch wie inzwischen ein jeder Spaziergänger festgestellt haben dürfte, ist vor allem eine durch ihre Pöbeleien und Gewaltbereitschaft auffallende Gruppierung allzeit vor Ort: Die Antifa. Immer da, wo die Altparteien im Bündnis mit der Presse sich an solcherlei „zivilgesellschaftlichen Bündnissen“ wie etwa „Leipzig nimmt Platz“ beteiligen, springt die ach so „antiautoritäre“ Antifa hinterher. Was genau an der Bepöbelung und Bedrängung von einfachen Bürgern, die für ihre Grundrechte auf die Straße gehen, „antifaschistisch“ sein soll, erschließt sich mir nicht einmal ansatzweise. Doch bei der Antifa sowie dem parlamentarischen Arm der Organisation in Form von SPD, Grünen und Linken, scheint die Kritik an einem maroden und kaputtgesparten Gesundheitssystem bekämpfungswürdig zu sein. Eine vollkommen absurde Situation.

Doch Kritiker sollen eben Mundtot gemacht werden – im Zweifelsfall halt mit der Schlägertruppe von der Antifa. Doch überraschend ist dieser Pakt zwischen alteingesessenen Parteien und Linksextremisten bei weitem nicht mehr. Sitzen doch Vertreter und Kollaborateure der Antifa schon längst selbst in den Parlamenten – und zwar in allen Parteien außerhalb der AfD. Wenn eine Frau Köditz, ihres Amtes Sprecherin für „Antifaschistische Politik“ im Landtag von Sachsen das Rednerpult betritt und ihre Reden hält, dann klatscht immerhin inzwischen auch ein Ministerpräsident Kretschmer fleißig mit.

Aufgrund der drohenden Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen: Immer mehr Fachkräfte melden sich arbeitssuchend!

Es kommt so, wie die AfD es vorhergesagt hat: In Folge der baldigen Impfpflicht in der Pflege sowie den Gesundheitsberufen treffen jetzt bereits massenweise Arbeitslosenmeldungen beim Jobcenter ein.  Immer mehr Menschen gelten als „arbeitsuchend“, weil sie in ihrem Beruf keine Zukunft mehr sehen.

Nach Angaben der Arbeitsagentur in Bautzen haben sich seit Mitte des letzten Monats allein in der Oberlausitz gut 30 Prozent mehr Menschen arbeitssuchend gemeldet. In manchen Pflegeeinrichtungen sind beinahe 50 Prozent der Angestellten nicht geimpft – die Folgen einer Entlassung wäre für das Gesundheitswesen folglich katastrophal.

Insbesondere im Bereich der Pflege entbehrt die Impfpflicht jeder Logik: weshalb sollen ungeimpfte Pfleger, die sich regelmäßig auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen, für die häufig geimpften Gepflegten eine Bedrohung darstellen? Der Pfleger ist immerhin nur eine Kontaktperson von vielen. Doch rationale Argumente stehen seit Beginn dieser „Pandemie“ längst hinten an.

Auch außerhalb der Pflege sieht es nicht besser aus: Laut einer Befragung der Landärztekammer seien gut 25 Prozent der Zahnärzte und 40 Prozent der Praxis-Mitarbeiter ungeimpft. 273 von 2570 Praxen – etwas mehr als 10 Prozent – erwägen daher sogar eine Schließung ihrer Praxis.

Viele Patienten würden so in Zukunft nicht mehr betreut werden können. Vor knapp zwei Jahren wurden Pfleger und Ärzte noch als Systemrelevant betrachtet und medial für ihr unheimliches gesellschaftliches Engagement von sämtlichen Seiten beklatscht und bejubelt. Inzwischen setzt unsere undankbare Regierung darauf, die Ungeimpften unter ihnen in den Abgrund zu reißen – und das ganze Gesundheitssystem mit ihnen!

Doch es ist nicht zu spät: Noch können die Konsequenzen aus diesen Entwicklungen gezogen werden. Noch kann eine Impfpflicht als Fehler eingesehen und wieder verworfen werden. Doch ob die Ampel-Koalition rechtzeitig einlenken wird, dürfte mehr als fraglich sein. Dabei sollte es gerade zum Nachdenken anregen, dass ausgerechnet die Gesundheitsberufe eine ausgesprochen hohe Quote an Corona-Impf-Skeptikern aufweisen. Doch das, was nicht ins Narrativ passt, wird in der Bundesrepublik bereits seit längerem bewusst ausgeblendet – sowohl medial als auch politisch.

Auflösung von nicht angemeldeten Versammlungen „in einem Rechtsstaat vorgesehen“ – Innenministerin Nancy Faeser kennt deutsche Rechtsprechung anscheinend nicht!

Der Protest gegen die Corona-Maßnahmen wächst und wächst. In den vergangenen Wochen erhöhte sich die Anzahl an Spaziergängern in unvorhergesehener Höhe: Inzwischen sind in der gesamten Bundesrepublik hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, um Bund und Ländern ihren Unmut über die Corona-Verordnungen, die politisch-induzierte gesellschaftliche Spaltung und eine baldige Impfpflicht kundzutun. Der Protest ist wichtig und vor allem eines: ein durch die Versammlungsfreiheit in Grundgesetz verankertes Grundrecht – unabhängig von Anmeldung oder Nichtanmeldung.

Doch unsere neue Bundesinnenministerin scheint das anders zu sehen: Nancy Faeser betone am gestrigen Tag im ARD-Hauptstadtstudio, dass Sicherheitsbehörden nicht angemeldete Veranstaltungen umgehend „auch wieder aufzulösen“ haben. Ihrem Rechtsverständnis nach sei dies „in einem Rechtsstaat so vorgesehen“.

Eine äußerst kuriose Auffassung eines „Rechtsstaates“, Frau Faeser – und nicht von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gedeckt! Bereits 1985 wurde mit dem „Brokdorf-Beschluss“ geurteilt, dass die Nichtanmeldung einer Versammlung nicht automatisch in einer Auflösung resultieren müsse. Demonstrationen, die sich aus einem aktuellen Anlass augenblicklich bilden – sogenannte Spontandemonstrationen – bedürfen keiner Anmeldepflicht. Generell könne hiernach auch sonst das Verbot oder die Auflösung einer Versammlung nicht mit der Verletzung der Versammlungspflicht begründet werden.

Diese Kenntnisse wurden mir als Polizeikommissar bereits früh mit auf den Weg gegeben. Doch es scheint so, als sei es in der heutigen Zeit für die Besetzung der Position als Bundesinnenministerin keine Voraussetzung, grundsätzliche Kenntnisse über das Versammlungsrecht aufweisen zu können.

Es ist wirklich äußerst bedenklich, in welchem Maße der überwiegend gewaltfreie Protest des Volkes durch die Regierenden kriminalisiert wird – während all die Jahre zuvor gewalttätigen Antifa-Aufmärschen freie Fahrt gewährt wurde und das Zauberwort „Spontandemonstration“ jedwede Versammlung rechtfertigte; egal, wie eskalationsbereit und aggressiv die Teilnehmer in Erscheinung traten. Inwiefern dieses Messen mit zweierlei Maß etwas mit einem „Rechtsstaat“ zu tun haben soll, ist für mich in keiner Weise verständlich.

Um zum Schluss noch aus dem Urteil zu zitieren, sei gesagt, dass es „… seit jeher als Zeichen der Freiheit, Unabhängigkeit und Mündigkeit des selbstbewußten Bürgers galt, sich ungehindert und ohne besondere Erlaubnis mit anderen zu versammeln.“

Südafrikanische Virusvariante lässt Corona-Panik wieder aufflammen – Omikron als Chance?

Nachdem wir alle die Weihnachtsfeiertage hoffentlich möglichst ohne allzu große staatliche Einmischung genießen konnten, gelten ab dem heutigen Tag bundesweit wieder einmal ausgeprägte Kontaktbeschränkungen – diesmal sowohl für Geimpfte als auch Ungeimpfte. Der Anlass? Angst vor der Covid-Mutation Omikron.

Doch stelle ich mir auch weiterhin die Frage: ist diese Angst überhaupt gerechtfertigt?

Nachdem die neue Variante nun einige Wochen Zeit hatte sich global zu verbreiten, konnten Studien aus Südafrika bereits feststellen, dass das gefürchtete Omikron weitaus weniger schwerwiegend verläuft als die Delta-Variante. Sie zeichnet sich tatsächlich durch einen eher milden Krankheitsverlauf bei Infektionen aus. Auch ein Forscherteam aus Großbritannien war in Laborversuchen bereits zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

Die Autoren der Studie haben Daten von Infizierten von Anfang Oktober bis Ende November ausgewertet – hierdurch kamen sie zu dem Ergebnis, dass bei Omikron im Vergleich zu Delta ein bis zu 80 Prozent geringeres Risiko bestünde, zur Behandlung ins Krankenhaus zu müssen. Bei einer gleichzeitig weitaus höheren Ansteckungsrate eröffnet sich hier doch die Frage, ob die neue Variante nicht als Chance betrachtet werden könnte, endlich einen Weg aus dem ewigen Kreislauf aus Lockerungen und Lockdowns zu finden.

Auf lange Sicht betrachtet werden wir so oder so lernen müssen, mit dem Virus zu leben – eine ansteckendere und im Verlauf weitgehend harmlose Variante wie Omikron käme uns da recht gelegen.

Gerade bei noch milderen Verläufen stellt sich insbesondere die Frage, in welchem Maße diese ganze Corona-Schikane überhaupt noch ansatzweise gerechtfertigt sein sollte. Könnte man der Omikron-Variante auch mit Gelassenheit entgegenblicken und sie als Chance begreifen?

Stattdessen wird wieder auf die harte Hand des Staates gesetzt – und Grünen-Politiker wie etwa die Bundestagsabgeordnete wie Saskia Weishaupt fordern derweil gar, noch brachialer und brutaler gegen „Querdenker“ vorzugehen, „Pfefferspray und Schlagstöcke“ einzusetzen und ihnen „keinen Millimeter zu überlassen“.

Bei solchen Gewaltfantasien dürfte es einer Vielzahl an Ungeimpften gewiss lieber sein, sich mit der weitestgehend ungefährlichen Omikron-Variante anzustecken, anstatt mit aller Staatsgewalt niedergeknüppelt zu werden. Wir müssen zurück zur strengen Prüfung der Verhältnismäßigkeit staatlicher Grundrechtseingriffe. Leider haben sich die autoritären linken Führungskader dieser Bundesrepublik inzwischen davon gänzlich verabschiedet.

Ein Drittel der Deutschen haben kein Vertrauen in die Demokratie – Das Ergebnis politischen Versagens der letzten Jahre!

Es sind Zahlen, welche die Vertreter der Altparteien wachrütteln sollten: Einer Umfrage der Körber-Stiftung nach traut inzwischen gut ein Drittel der Deutschen Gesamtbevölkerung der Demokratie nicht mehr zu, als politisches System noch eine Zukunft zu haben! Politische Organe wie etwa der Bundestag oder Bundesrat schneiden ähnlich schlecht ab. In Parteien vertrauen der Umfrage zufolge inzwischen sogar nur noch 20 Prozent!

Solche Zahlen sind für eine demokratische Republik wie die unsere ein Desaster – so zeigen die Umfrageergebnisse doch eindeutig, dass ein großer Anteil der deutschen Bevölkerung sich von ihrem eigenen Staat nicht länger vertreten sieht. Und ich bin ehrlich: mich überraschen diese Ergebnisse in keiner Weise.

Insbesondere die letzten zwei Jahrzehnte haben eine Vielzahl politischer Kontroversen hervorgerufen, die das Vertrauen in das politische System erschüttern ließen: Von der hauptsächlich durch Deutschland getragenen Griechenlandrettung, über die weiterhin seit dem Jahre 2015 anwährende Flüchtlingskrise bis hin zu der massiven Missachtung von Grundrechten durch die in jeden Lebensbereich reinschneidenden Corona-Verordnungen – all diese Ereignisse eint der Umstand, dass ein nicht zu missachtender Anteil der Bevölkerung von der Entscheidungsfindung gänzlich ausgeschlossen wurde. Stattdessen wird in einem immer größer werdenden Maße Minderheitenpolitik betrieben, die deutsche Familie durch schlichte „Lebensgemeinschaften“ und Gender-Gaga nachhaltig in ihrem Fundament erschüttert und das Leben durch weiter steigende Lebenserhaltungskosten unbezahlbar gestaltet.

Dabei kann es sich eine Demokratie nicht erlauben, einen großen Teil der Bevölkerung zu ignorieren, oder gar gänzlich auszugrenzen! Wut und Resignation sind die Folge – und das kann in keinem Falle für ein demokratisches Zusammenleben förderlich sein. Doch außerhalb der AfD stößt das inzwischen auf taube Ohren. Umso wichtiger ist es, dass wir uns auch weiterhin dafür einsetzen, allen Deutschen die Möglichkeit zu geben, sich tatsächlich an politischen Entscheidungen zu beteiligen und so auch wieder eine Stimme zu erhalten – denn anders lassen sich solche Entwicklungen nicht beseitigen!

Bundesverfassungsgericht führt die strengsten Corona-Regeln Deutschlands ein – Künftig kein Zutritt ohne Impfausweis und PCR-Test!

Das Bundesverfassungsgericht hat sich nun als das höchste deutsche Gericht dazu entschieden, nicht eine 3G, 2G oder gar Regelung gemäß 2G plus durchzuführen – stattdessen fiel die Entscheidung hier nun auf das Modell 2G plus plus. Faktisch muss nun also für mündliche Verhandlungen jeder Besucher, Journalist, Prozessbeteiligter und Gerichtsmitarbeiter eine Maske tragen, Geimpft oder Genesen sein und ZUSÄTZLICH auch noch einen negativen PCR-Test vorweisen! Dieser ist dann von normalen Besuchern natürlich auch noch selbstständig zu bezahlen – und das bei Stückpreisen von etwa 60 Euro.

Natürlich besitzt der Senat des Gerichts das Hausrecht; doch handelt es sich bei dieser Entscheidung mithin nicht um ein ungeheures Hirngespinst wahnhafter Corona-Fanatiker. Viel mehr steckt hinter dieser Regelung eine gewaltige Symbolkraft: Wenn das Bundesverfassungsgericht eine solche Regelung rechtssicher beschließen kann, dann werden die nächsten bald ohne juristische folgen.

Dass der Bürger sich bei solcherlei Beschlüssen inzwischen nur noch an den Kopf fassen und fragen dürfte, in welche Richtung das Ganze denn überhaupt noch gehen solle, scheint nicht zu interessieren. Wir dürfen gespannt sein, welcherlei Schikanen sich neben einer Impfpflicht, halbjährlichen Boostern und regelmäßigen PCR-Tests die politischen Verantwortlichen als Reaktion auf die Entscheidung der Verfassungsrichter in naher Zukunft einfallen lassen.

Die Ampel verkündet Ministerposten – Freie Fahrt ins Gruselkabinett!

Jetzt ist es offiziell: Die künftige Ampel-Koalition hat die Angehörigen des neuen Bundeskabinetts der Öffentlichkeit preisgegeben. Und nach einem ersten Blick kann ich Ihnen bereits mitteilen: Eigentlich müsste dieses Gruselkabinett nur ein einziges Mal kommentiert werden und danach nie wieder – denn die Grauen der nächsten vier Jahre kann sich bei einer solchen Bundesregierung eigentlich schon jeder ausmalen.

Bei Charakteren wie Wirecard-Skandal-Scholz als Kanzler, Lebenslauf-Beschönigerin-Baerbock als Außenministerin und Selfmade-Epidemiologe-Lauterbach als Gesundheitsminister fragt man sich zu Recht, inwiefern es eigentlich noch schlimmer werden soll. Ehemalige Justiz- und Familienministerin Lambrecht soll Verteidigungsministerin werden – obwohl sie in ihrem Leben noch nie eine Kaserne von innen gesehen haben dürfte.

Künftige Innenministerin Nancy Faeser, die hauptsächlich in einer Wirtschaftskanzlei tätig war, hat bereits jetzt verkündet, dass sie in dieser Legislaturperiode ihren Schwerpunkt auf „Rechtsextremismus“ legen möchte. Hierbei handelt es sich übrigens um die gleiche Frau, die gegen einen Antrag unserer Partei, die DDR als Unrechtsstaat einzustufen, gestimmt und einem Abschiebestopp nach Afghanistan zugestimmt hatte.

Was ferner einen grünen Özdemir als studierten Sozialpädagogen dazu befähigen soll, Landwirtschaftsminister zu werden, hat sich mir bis jetzt ebenfalls nicht ergeben. Den Landwirten verkünde ich an dieser Stelle auf jeden Fall bereits jetzt schon mein aufrichtiges Beileid. Oder wird es auch nur halb so schlimm? In der Pflege einer Cannabispflanze hat er sich ja schon geübt.

Nach jeder Wahl verkünden Vertreter der Altparteien, dass dem Volk Politik nähergebracht und besser erklärt werden müsse. Deshalb an dieser Stelle eine Empfehlung von meiner Seite: Erklären Sie dem Volk gerne, was über die Hälfte der Minister für ihre Position befähigen soll! Erklären Sie dem Volk Ihr willkürliches Postengeschacher, welches Personen in Ämter hievt, die noch nie in ihrem Leben in diesem Bereich gearbeitet und beschäftigt waren.

Egal was jetzt kommen mag – bei einem kann man sich gewiss sein: Wir können uns auf vier weitere Jahre Corona-Wahnsinn, außenpolitische Desaster, Massenmigration und grüne Klimapolitik freuen. Deutschland stehen wahrlich schwere Zeiten bevor.