Kategorie: Klima

Frankreich baut vermehrt Atomstrom aus – Und bei uns lobt ein ARD-Moderator die steigenden Strompreise

Eine noch größere Verhöhnung der eigenen Beitragszahler wird wohl kaum noch möglich sein: In Anbetracht der in ätzende Höhen steigenden Preise für Strom, Gas, Benzin und Diesel hat es der „Tagesthemen“-Moderator Detlef Flintz als angemessen betrachtet, die Bürger dieses Landes auf die „positiven Seiten“ der derzeitigen Preisexplosion hinzuweisen.

Wir zitieren den werten Herrn Flintz an dieser Stelle: „Er ist da, der Preisschock. Gut so!“. Der Moderator ist davon überzeugt, dass „Nur wenn Öl und Gas spürbar teurer werden“ die Erderwärmung in den Griff zu kriegen sei. Wir können froh sein, „dass wir gezwungen werden, Konsum und Produktion“ zu verändern – Realsatire in Reinform!

Der beinahe schon zynisch wirkende Kommentar des gutverdienenden ARD-Journalisten reiht sich dabei doch hervorragend in die Reihe seiner Kollegen ein – verlangte bereits vor zwei Jahren sein Kollege vom WDR, Lorenz S. Beckhardt, doch schon: „Macht Fleisch, Autofahren und Fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runterkommen“.

Zum Kontrast: Während in Deutschland die Bettelei nach noch mehr Steuern, Abgaben und Verboten wahnwitzige Ausmaße annimmt, wurde in Frankreich am Dienstag das neue Innovationspaket „Frankreich 2030“ vorgestellt. In den nächsten fünf Jahren sollen insgesamt 30 Milliarden Euro in Zukunftsprojekte wie Wasserstofftechnologie aber auch neuartige Mini-Reaktoren investiert werden.

Während bei uns ein Reaktor nach dem nächsten abgeschaltet wird und wir in einem immer größeren Maße abhängig von ausländischer Energieversorgung werden, setzen andere Länder in der EU auf Innovation und Forschung in der Kernkraft. Während wir in diesem Jahr 12 Prozent unserer Energieversorgung abschalten und nur mit 1,5 Prozent Zubau durch Wind- und Sonnenergie versuchen gegenzuhalten und unsere Gasspeicher sukzessive leerer werden, setzen andere Länder auf die Erforschung umweltschonender Technologien der Zukunft.

Anstatt in Zukunftstechnologien wie etwa sichere und saubere Flüssigsalzreaktoren zu setzen, schaufeln wir lieber unser eigenes Energiegrab und können uns währenddessen noch von den von uns zwangsfinanzierten Moderatoren des öffentlichen Rundfunks anhören, dass wir uns gefälligst über kommende Stromausfälle und kalte Winter zu freuen haben.

Wir Autofahrer sind die Wahl-Verlierer.

Dem Steuerzahler geht es weiter an die Geldbörse. Und so viel steht fest: mit der neuen Bundesregierung wird es noch schlimmer! Es droht mit den Grünen in der Regierung nicht nur ein Tempolimit auf den Autobahnen, sondern die konsequente Erhöhung der Energiepreise um die CO2-Steuer. Das kommt uns Autofahrern und denen, die eine warme Wohnung haben möchten, teuer zu stehen.

Der größte Teil des Benzinpreises ist schon jetzt den Steuern geschuldet, die planmäßig noch weiter steigen sollen. Man kann den hohen Preis also nicht allein auf den gestiegenen Ölpreis schieben, das hat nämlich nur im geringen Maß damit zu tun. Der Staat ist es, der prächtig verdient und noch mehr haben will. Um sich klimapolitisch profilieren zu können, werden die Grünen und die FDP die Steuern weiter anziehen.

Damit wird Auto fahren etwas für Besserverdiener, wovor auch keine Elektroautos schützen, denn der Strompreis wird ebenfalls steigen. Das ist klarer Bestandteil der sogenannten „Energiewende.“

Doch wofür die ganzen Steuern? Für Projekte, von denen der Bürger nichts hat. So beispielsweise die steigenden Personalkosten, die mit dem neuen aufgeblähten Bundestag ebenfalls entstehen. Oder für linke Radikale, die den Staat zwar ablehnen, aber gerne auf seine Kosten leben.

Übrigens wird auch die FDP nicht vor diesen Verboten und Erhöhungen schützen, schon jetzt sitzt sie mit den Grünen zusammen. Um in die Regierung zu kommen, werden sie allem zustimmen was die Grünen verlangen. Taktisches FDP wählen erweist sich also auch im Nachhinein als falsch.

Lieber die Oma besuchen statt sie für grüne Politik zu mobilisieren!

Wenn mittlerweile Kinder instrumentalisiert werden, um ihre Großeltern von „grüner“ Politik zu überzeugen, dann sind wir tief gesunken. Die Grünen-Weltverbesserer schrecken offenbar vor keinem Mittel zurück, um ihre Ideologie an den Bürger zu bringen.

Mit Untergangsszenarien und Endzeitprognosen machen die Klima-Fanatiker schon lange Stimmung gegen diejenigen, die nicht alles dem Ziel der C02-Reduzierung unterordnen. Dazu muss nochmal gesagt werden, Deutschland hat einen Anteil am weltweiten C02-Ausstoß von ca. 2 Prozent. Man sollte sich also nicht immer so wichtig nehmen und für den Mittelpunkt der Erde halten!

Auf einer Internetseite mit dem Titel „Enkelkinderbriefe“ gibt es Briefvorlagen für Kinder, die ihre Oma überzeugen sollen, „Grün“ zu wählen. Diese Leute müssen ihre Großeltern ja grundsätzlich für senil und bekloppt halten, wenn man ihnen jegliche eigene Entscheidungsfindung abspricht. Als hätte die Großeltern kein eigenes Entscheidungsrecht mehr.

Doch das haben sie. Ganz im Gegenteil zu den Kindern, die nicht ohne Grund erst mit der Volljährigkeit zur Wahl gehen dürfen. Und das soll auch so bleiben. Kinder sollen Kinder bleiben dürfen.

Also liebe Kinder, besucht eure Oma, esst ein leckeres Stück Kuchen mit ihr und erfreut euch des Lebens. Lasst euch nicht von den Angstmachern beeinflussen! Unsere Großeltern wissen schon selbst was sie machen.

Grüner Größenwahn: Neue Ministerien für Klima und Migration

Mit der grünen Klimadiktatur wird nicht nur der Spritpreis auf 3€ steigen, sondern es werden auch neue Ministerien für „Klimaschutz“ und „Einwanderung“ aus dem Boden gestampft. Die Kosten für den grünen Größenwahn wird wie immer der Bürger zahlen dürfen.
 
Der Gesellschaftsumbau der Grünen kennt keine Grenzen. Dafür brauchen sie neue Posten, die ihr Verbotsprogramm durchdrücken können. Mit den geplanten Ministerien wollen sie etliche neue Posten schaffen. Dadurch will man sich nicht nur in der Regierung breit machen, sondern vor allem auch die eigenen Leute auf Kosten des Steuerzahlers unterbringen.
 
Gleichzeitig würden durch diese Ministerien die, jetzt schon erschreckend komplizierte, Kompetenzverteilung noch undurchsichtiger werden. Geltendes Recht durchzusetzen wird schwieriger werden, wenn noch mehr Behörden mitmischen. Im Gegenteil brauchen wir einen Bürokratieabbau, der die Steuerkassen entlastet!
 
Wir können nicht im Namen des Klimaschutzes und der Massenmigration den ganzen Staat und die Gesellschaft umbauen. Diesem Vorhaben der Grünen muss ein Riegel vorgeschoben werden!

Sieht so die vielversprechende Energiewende aus?!

Von der Post wurden mehr als 1000 E-Autos aussortiert. Einst sollten sie zu den Vorzeigemodellen der Elektromobilität werden, jetzt stehen die teilweise kaum genutzten Fahrzeuge in der Gegend herum.
 
Die Kosten für diese Anschaffungen müssen immens gewesen sein. Doch das Versprechen der neuen Mobilität konnte nicht eingehalten werden. Viele der Fahrzeuge sind keine 100 Kilometer gelaufen. Als zu schwach und zu unbrauchbar wurden sie jetzt ausrangiert. Aber wer kann schon etwas mit einem Fahrzeug anfangen, das gerade einmal 80 Kilometer weit fahren kann und über 7 stunden aufgeladen werden muss?!
Das ist sicherlich nicht die beste Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor. Mein Diesel kann sogar, wenn man gemächlich fährt, mit 4 Litern auskommen. Und über 10 Jahre hält ein solcher Wagen locker. Man muss sich einmal vor Augen halten, wie viel Rohstoffe die Herstellung dieser 1000 E-Fahrzeuge aufgebraucht hat und wie viel Energie dafür erzeugt werden musste. Das ist alles andere als nachhaltig! Ungefährlich sind sie außerdem auch nicht. Erst vor kurzem sind in Baden-Württemberg zwei Wagen abgebrannt, im Jahr 2020 mussten ca. 12.000 Fahrzeuge wegen Brandgefahr in die Werkstatt.
 
Während alle von dem „Green Deal“ und Strukturwandel reden, nimmt niemand eines der größten Probleme in den Blick, nämlich den LKW-Verkehr auf unseren Autobahnen. Es wird kaum Geld für den Ausbau der Infrastruktur der Schienen investiert. Der Transit-Verkehr nimmt weiterhin zu und verstopft alle Straßen. Die Schweiz macht es vor und beweist, dass die Technik dafür existiert, um die LKW zu verladen und über den Schienenweg zu transportieren. Hier wird eine große Chance vertan.

Unfassbar: Hätten die Folgen der Flutkatastrophe gemildert werden können?

Das Ausmaß des Starkregens ist laut dem Deutschen Wetterdienst vorhersehbar gewesen. Und die Behörden in der Region wurden entsprechend gewarnt. Sind die Toten eine Konsequenz von politischem Versagen?

Das europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) hat bereits vier Tage vor Beginn der Überschwemmung Alarm geschlagen. Daraufhin wurden Warnungen an die Behörden geschickt. Das heißt: Die Verantwortlichen wussten, dass eine große Flut kommt. Der Deutsche Wetterdienst berichtet ebenfalls, dass ihre Warnungen vor 200 Liter Regen pro Quadratmeter nicht von allen Medien aufgegriffen wurden.

Warum die Warnung nicht bei den richtigen Stellen ankam oder nicht ernst genug genommen wurde, gilt es aufzuklären. Das Wissen, dass Menschenleben hätten gerettet werden können, ist beunruhigend. Die Strukturen des Warnsystems müssen überprüft werden!

Beunruhigend ist außerdem, dass die Vertreter der neuen Klima-Diktatur einfach behaupten, der Klimawandel sei schuld an den Ereignissen, obwohl es dafür keinerlei Beweise gibt. Im Gegenteil, Meteorologe Andreas Friedrich hat den Aussagen von gewissen Grünen-Politikern ganz klar widersprochen: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

Es ist demnach nicht möglich, einen Zusammenhang zwischen Starkregen und Klima herzustellen. Doch das ist den Klima-Untergangsverkündern offensichtlich egal. Um Fakten es geht es denen schon lange nicht mehr.

Die Hochwasserkatastrophe darf nicht Wahlkampf mißbraucht werden

Straßen und Häuser stehen unter Wasser. Fluten drängen sich durch die Innenstädte und spülen ganze Existenzen hinweg. Pure Zerstörung macht sich breit. Zum jetzigen Zeitpunkt werden bereits 80 Todesopfer verzeichnet und über 1000 Menschen vermisst. Doch anstatt sich an der Lösung des Problems zu beteiligen, instrumentalisieren die Grünen den Tod dieser Menschen für ihre (Klima)Politik.

Der Klimawandel sei daran schuld, dass wir solche Umweltkatastrophen in Deutschland erleben müssen. Und hätten wir alle die Grünen gewählt, wäre das nicht passiert. Das will uns zumindest ein Bundestagsabgeordneter der Grünen in einem Tweet erklären, den er mittlerweile aus Schamgründen wieder gelöscht hat.

Sicherlich gibt es auch politische Ursachen für die Katastrophe. So möglicherweise die mangelnde Ausrüstung der Sicherheitsdienste oder eine verfehlte Forst- und Landwirtschaftspolitik. Das sind aber alles Dinge, die im Nachhinein analysiert werden müssen. Jetzt gilt es zusammen zu stehen und den Menschen zu helfen. Der Wahlkampf und die Politik müssen jetzt hinten anstehen.

Außerdem scheint die Lösung doch allzu einfach alles auf den sogenannten Klimawandel zu schieben. Schlimme Überschwemmungen haben wir in unserer Region vor Jahren bei dem Übertritt der sächsischen Flüsse erleben müssen. Doch die ideologisierte Vorstellung vom Klimawandel eignet sich nur allzu gut, um alle Probleme darauf abzuladen. So einfach ist es aber nicht.

Jetzt gilt es erst einmal Solidarität zu zeigen, und zwar über Parteigrenzen hinweg!

EU will Verbrennungsmotoren verbieten – Nicht mit uns!

Das ist ein wirklicher Hammer! Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat ein Datum für das Ende der Benzin- und Dieselfahrzeuge festgesetzt. Die Autos sollen verboten werden. In den nächsten 10 Jahren müssen demnach alle Fahrzeuge „emissionsfrei“ sein.

Doch nicht mit uns! Wir wollen keine Verbotsregierung und erst recht keine Planwirtschaft.

Der Verbrennungsmotor ist ein Werk und Symbol deutscher Ingenieurskunst. Insbesondere der Dieselmotor ist Spitzentechnologie, die jetzt verboten werden soll. Doch das ist totaler Irrsinn, denn die Annahme, dass Elektroautos umweltfreundlicher sind, ist rein fiktiv. Sie haben eine deutlich geringere Reichweite, ihre Herstellung ist alles andere als umweltschonend und der Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose. Außerdem, wer soll die ganzen Elektroautos überhaupt bezahlen? Nicht jeder hat so viel Geld auf der hohen Kante, um sich ein neues Auto zu kaufen.

Ein solches Ziel auszusprechen ist eine grenzenlose Anmaßung, wir leben nicht in einer Planwirtschaft. Und das ist auch gut so! Wir brauchen technologisch offene Innovation, die uns voranbringt und nicht irgendwelche Pläne von Politikern, die Verbote diktieren.

Aber auch die weiteren Pläne der Kommission haben es in sich und wollen vor allen den einkommensschwächeren Haushalten an die Geldbörse. So soll nicht nur bewährte Automobiltechnik verboten werden, sondern auch die Preise für Öl- und Gasheizungen sollen weiter steigen oder die Flüge deutlich teurer werden.

Wohnen und Mobilität wird durch diese Zielsetzung zum Luxusgut und das darf es nicht sein. Wir werden uns mit allen parlamentarischen Mitteln dagegen wehren!