Kategorie: Kultur

Kurzmitteilung

Denkmalschändungen und Straßenumbenennungen – Respekt vor der Geschichte statt linker Bildersturm

Linke Kulturkämpfer legen die Axt an unsere Geschichte und Tradition. Überall in der westlichen Welt werden Straßen und Plätze umbenannt, Denkmäler geschändet und Relikte der Vergangenheit ausgelöscht.
In den USA reißen linke Mobs selbst Christopher Columbus vom Sockel [1].
Die Welle des Bildersturms brach im Zuge der »Black Lives Matter«-Unruhen los und erreicht nun den deutschsprachigen Raum.
Hindenburg, Wilhelm II. oder Ernst Moritz Arndt sollen schon seit Jahren aus öffentlichem Raum und kollektivem Gedächtnis verschwinden.
Mittlerweile ist selbst der große Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant (1724-1804) im Visier der »Antirassisten« [2]. In Hamburg wird nun debattiert, die im Jahr 1906 eingeweihte 34-Meter hohe Bismarck-Statue zu enthaupten [3].
Als Grund reicht es offenbar, auf die deutsche Kolonialpolitik zu verweisen.
Das Schema ist immer dasselbe: Die Geschichte wird am Maßstab einer gegenwärtigen Hypermoral gemessen. Weil die linken Kulturkämpfer ihre Ideologie für die Krone der Evolution halten, erscheint ihnen das Vergangene bloß noch als eine Verkettung von Irrtümern, derer man sich nicht zu erinnern brauche.
Geschichte und historische Figuren werden nicht im Kontext begriffen, sondern mit billigen ideologischen Schlagwortrastern (»Rassismus«, »Kolonialismus«, »Patriarchalismus« etc.) gedeutet. Dass diese Geisteshaltung selber nur eine historisch temporäre Angelegenheit ist, und zudem weit hinter das geistige Niveau vergangener Epochen zurückfällt, ist den linken Bilderstürmern natürlich nicht bewusst. Dass sie sich gebärden wie Taliban wohl auch nicht.
Denkmäler sind nicht bloß Steine. In ihnen spiegelt sich das Selbstverständnis von Generationen, die unser Land und unsere Zivilisation aufgebaut haben. Sie sind auch für die heutige Generation nicht bloß museale Relikte. In ihrer Pflege drückt eine Kultur ihr Verhältnis zu ihren Vorfahren aus.
Dieses Verhältnis sollte von Respekt, Verständnis und Versöhnung gekennzeichnet sein. Nicht von ideologischer Raserei und historisch blinder Zerstörungswut.

Kunstraub in Dresden: AfD beantragt umfassende Aufklärung und sofortige Schutzmaßnahmen

Die Sächsische AfD-Fraktion setzt sich im Landtag für eine umfassende Aufklärung zum Jahrhundertraub im Grünen Gewölbe ein. Per Antrag fordern wir, dass die Staatsregierung detailliert zum Tatgeschehen, eingeleiteten Maßnahmen und zur Sicherheit der Sammlung berichtet.

Viele Menschen fragen sich, wie es sein kann, dass zwei Einbrecher mit einer Axt in fünf Minuten die wertvollste Schatzsammlung des Landes einsacken können.

Wie konnten sie durch ein vergittertes Fenster gelangen? Wieso ließen sich die Vitrinen so leicht zerstören? Warum griff das Sicherheitspersonal nicht ein? Wie konnte die Flucht gelingen und welche polizeilichen Maßnahmen wurden ergriffen?

Es ist wichtig, dass der ganze komplex unverzüglich aufgeklärt wird, um Systemfehler zu finden. Um die Verantwortlichen für dieses beispiellose Versagen zu identifizieren. Um zu verhindern, dass sich Vergleichbares nie wieder ereignet.

Um Wiederholungstaten auszuschließen fordern wir in unserem Antrag zudem sofortige Schutzmaßnahmen zur Sicherung hochwertiger Kunstexponate. Sowie die Überprüfung bestehender Sicherheitskonzepte.

Die CDU kann unsere Grenzen nicht schützen. Sie kann unsere Frauen nicht schützen. Sie kann unser nationales Kunst- und Kulturerbe nicht schützen.

Wenn die AfD stärkste Kraft ist, werden wir den Trümmerhaufen der Altparteien in allen Bereichen zusammenkehren.

Hier können Sie den Antrag der AfD-Fraktion nachlesen.