Kategorie: Kultur

Mitglied von Monty Python wegen Transgender-Witz entlassen – Was darf Humor überhaupt noch!?

Das Leben des Brian, Die Ritter der Kokosnuß, Der Sinn des Lebens – all das sind bekannte Werke der britischen Komikergruppe Monty Python. Im letzten Jahrhundert produzierte die Gruppe etlicher Sketche und sorgte vielmals mit dunklem und herbem Humor für Lacher in aller Welt – heute sieht das schon gänzlich anders aus.

Allzu häufig setzte die Truppe auf das Brechen von Tabus. Das war zu einer Zeit, als linke Akteure noch vermehrt auf die Aufdehnung des sagbaren pochten, Meinungsfreiheit hochhielten und „den Spießern“ den Kampf ansagten. Wie hat sich das Blatt bloß gewendet?

Heute ist die Linke einer der stärksten Verfechter der Meinungsdiktatur, der „woken“ und politisch korrekten neuen Welt. Über konservative Werte, Gott und die Familie wurde einst gewitzelt und gespaßt – gleichwohl aber auch über klassische Klischees, über die Eigenheiten von Männern und Frauen, über sexuelle Orientierung – kurz um: Niemand wurde verschont. Doch wir sind in einer neuen Welt angekommen; in einer, in welcher Witze schnell als „Hassrede“ gesehen werden.

Die ehemaligen Mitglieder der Gruppe Monty Python müssen das seit Jahren am eigenen Leibe erfahren. Der ehemalige Angehörige Terry Gilliam beispielsweise sollte eigentlich in einem führenden Theater Londons im nächsten Jahr das Musical „Into the Woods“ inszenieren. Das wurde jetzt jedoch abrupt abgesagt. Der Grund? Kritische Äußerungen über die #MeToo-Bewegung sowie Scherze über Transgender-Personen. Zur MeToo-Bewegung wagte er es auch zu sagen, dass diese eine „Hexenjagd“ gegenüber Männern ausgelöst habe. Auch Monty Python-Legende John Cleese sah sich schon mit dem Vorwurf der „Transphobie“ konfrontiert.

Was zählt in diesen Tagen noch Humor, wenn jeder sich bei der kleinsten Angelegenheit beleidigt fühlt? Wir haben es verlernt, auch einfach mal über uns selbst zu lachen. Stattdessen werden wegen harmlosester Aussagen Leute „gecancelt“, Existenzen zerstört und Menschen sozial ausgegrenzt. Ganz im Sinne vom Leben des Brian können die meisten inzwischen es kaum abwarten, den ersten Stein auf den Sündiger zu werfen – nur, dass der Sündiger inzwischen ein Kritiker des linken, alle gleichmachenden Weltbildes ist.

Görlitzer Art – Geldverschwendung auf Kosten der Allgemeinheit!

Über die Qualität der so genannten Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Görlitz wird derzeit heftig diskutiert. In diesem Jahr war es offensichtlich ein teurer Schlag ins Wasser. Kaum jemand äußert sich positiv zu den sinnlosen und störenden Lautsprecherdurchsagen auf dem Wilhelmsplatz. Als ob die Anwohner und Schüler in der Umgebung nicht genug mit dem täglichen Lärm und Schmutz konfrontiert wären.

Die billige und handwerklich schlecht gebaute Installation an der Stadtbrücke schlug dem Fass den Boden aus. Die „Künstlerin“ ist wohl eher eine politische „Aktivistin“. Sie hat sich vertragswidrig mit ihrer „Kulisse“ an der Stadt bereichern wollen und den Frieden mit den polnischen Nachbarn bewusst gestört. Alles in allem hat sie durch diese Aktion Aufmerksamkeit für sich erregt und die Bürger der Europastadt zweieinhalb Monate dazu gezwungen, ihren (leider finanziell nicht so) billigen Schund anzusehen. Die Stadt hätte das Werk umzäunen und die Bürger vor diesem unerfreulichen und störenden Anblick schützen müssen!

Das ganze Projekt soll die Allgemeinheit 187670 Euro kosten! Wer zahlt dafür? 67670 € kommen aus der leeren Stadtkasse. Wir erinnern uns an gestiegene Parkgebühren, Kitabeiträge, Grundsteuer sowie weitere Taschenleerende Maßnahmen! Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien gibt 35000 € dazu. Das entspricht fast den Gebühren einer Viertelmillion Onlineüberweisungen.

15000€ gibt der Freistaat aus seiner Werbekampagne „so geht sächsisch“ dazu – ebenfalls Steuergeld. Wenn so „sächsisch geht“ und für uns geworben werden soll, dann grenzt das ans Geldverbrennen. Aber die Mittel müssen ja irgendwo hin. Der „Kulturraum Oberlausitz- Niederschlesien“ gibt 25000€ Steuergeld aus seinem Budget dazu. Wollten wir nicht die Theater dringend sanieren?

Die Stadtwerke Görlitz geben 10000 € dazu. Sicher ein kleiner Betrag, der in Zeiten steigender Energiepreise beim Endkunden wohl besser aufgehoben wäre. Die KommWohnen Görlitz GmbH gibt ebenfalls 15000 € dazu. Die Mieter wird es freuen, müssen sie doch die Rechnung für den städtischen Großvermieter begleichen und allfällige Mieterhöhungen tragen. Allein die Kulturstiftung des Freistaates mit ihrem 25000 € betragenden Anteil ist nachvollziehbar.

In Zukunft muss ganz genau geschaut werden, wofür öffentliches Geld ausgegeben wird. Und wenn die Mehrheit des Stadtrates ein vergleichbares Projekt für wünschenswert hält, so muss auch der Stadtrat das entscheidende Mitspracherecht bei der Auswahl der Projekte haben, damit sich die Bürger auch bei der Auswahl wiederfinden.

Sorbisches Institut beklagt Wiederaufbau des Bismarck-Denkmals bei Bautzen – Ein Beweis mangelhaften Geschichtswissens!

Eigentlich sollte ein Grund zur Freude sein: In Bautzen entschied der Hauptausschuss des Stadtrats, ein Denkmal für den Reichskanzler Otto von Bismarck wieder zu errichten, welches 1950 von Mitgliedern der „Freien Deutschen Jugend“ zerstört worden war. Aufgestellt werden soll das Denkmal zu Ehren des Reichsgründers auf dem Berg Czorneboh in der Oberlausitzer Berglandschaft.

Doch sorbische Institutionen empören sich jetzt darüber: Für sie sei die Wiedererrichtung ein Beispiel „beispielloser Geschichtsvergessenheit“ und „nicht im Geringsten als positiver Bezugspunkt der Erinnerungskultur einer demokratischen, solidarischen und weltoffenen Gesellschaft“ tauglich. Wer über die Reichsgründung spricht, „soll auch vom Großmachtstreben und der Kolonialpolitik Bismarcks reden“. Ferner wird Bismarck natürlich noch als Kriegstreiber dargestellt.

Es ist schon amüsant, wenn solcherlei Protagonisten den Befürwortern des Denkmals „Geschichtsvergessenheit“ vorwerfen, wenn Sie mit diesen Aussagen, die sie in einem offenen Brief publik gemacht haben, ganz klar ihr eigenes, mangelhaftes Geschichtswissen zur Schau stellen. Zur Richtigstellung bieten war allerdings selbstverständlich ein wenig Nachhilfe in der Person „Bismarck“ an:

Zu den Errungenschaften des Großen Staatsmannes gehört nicht nur Bildung eines geeinigten Deutschen Reiches, ohne dessen Existenz wir bis zum heutigen Tage wohl noch in zersplitterten Fürstentümern leben würden, sondern auch die Schaffung eines über 40 Jahre andauernden Friedens: Ein Zeitraum ohne Krieg, der zu dieser Zeit seines gleichen gesucht hat!

Die Politik des ehemaligen Reichskanzlers brachte dem deutschen Volk Wohlstand und Ansehen auf dem internationalen Parkett. Von den Früchten seiner Politik leben wir bis heute: Die Einführung einer Umfangreichen Sozialversicherung, die Kranken Beistand und im Falle eines Unfalls die Sorge vor der Existenzvernichtung nahm sowie der Aufbau einer Invaliditäts- und zukunftssicheren Altersversicherung, um den Bürgern einen sicheren Lebensabend zu schaffen.

In Anbetracht dieser Tatsachen und Errungenschaften für das deutsche Volk, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, diesen großen deutschen Staatsmann mit der Wiederrichtung des Denkmals zu ehren. Und wir als AfD sind stolz darauf, für den Wiederaufbau gestimmt zu haben!

(p.s: Bismarck war von der Idee der Kolonien gar nicht begeistert, da er wusste, dass es für Deutschland ein Zuschussgeschäft ist. Es waren die Händler, die faktisch ihren eigenen Schutz durch das Reich erzwangen und es so zu Kolonien brachten)

Linke Hochschulgruppen laden linksextreme Gruppen zu „Kritischen Einführungswochen“ – Gehirnwäsche zum Studienbeginn!

Seit Jeher fußt der Grundgedanke von Universitäten auf der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Seitdem sich die 68er-Bewegung jedoch die ideologische Hoheit innerhalb der deutschen Hochschulen verschafft hat, sieht die Realität bei Weitem anders aus.

Um das festzustellen, müssen Studenten nicht einmal aktiv auf die Suche gehen. Es reicht bereits, wenn sie sich immatrikulieren und einen Überblick über die ersten Veranstaltungen während der Einführungswochen verschaffen. Hier lassen sich dann nämlich die gehaltvollen Veranstaltungen der sogenannten „Kritischen Einführungswochen“ finden.

Zu diesen wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignissen gehören beispielsweise solche wie eine Lehrveranstaltung zu „Marxismus bei Rosa Luxemburg“ sowie eine Betrachtung des Leipziger Zoos „aus tierrechtlicher Perspektive“. Darüber hinaus finden natürlich auch abschiebungskritische Radtouren sowie ein „Pubquiz“ zum deutschen Kolonialismus statt.

Die Organisatoren gehen sogar so weit, Vertreter von linksextremen Bündnissen wie „Ende Gelände“ in die Universitätsräume einzuladen. Die ehemalige Pressesprecherin der Organisation, Sina Reisch, referierte hier beispielsweise über „aktiven Widerstand gegen die Klimakrise“.

Gerade in Anbetracht der Umstände, dass „Ende Gelände“ die Randale in Leipzig unter der Kampagne „Wir sind alle LinX“ aktiv unterstützte, haben solcherlei Organisationen in Universitätsräumen nicht zu suchen! Als für Rücksprache mit der Referentin während des Klimavortrages Polizisten das Gespräch zur Kontaktaufnahme mit der Veranstalterin suchten, empörten sich diese übrigens über „Störungen“ durch die Polizei. Die Präsenz der Polizei sei ein „absolutes No-Go für die Freiheit von Forschung und Lehre“.

Da am darauffolgenden Tag noch eine Veranstaltung unter dem Titel „Wie intervenieren in Polizeikontrollen“ von der polizeikritischen „Cop Watch“ unter freiem Himmel stattfinden soll, ist es in jedem Falle verständlich, dass Ordnungskräfte den Kontakt mit den Veranstaltern suchen! Aber nein: die Phobie Linksextremer vor Polizisten geht schon längst so weit, dass sie allein die Anwesenheit von Ordnungskräften als reine Provokation betrachten.

Muezzin-Ruf hallt in Zukunft durch Köln – Der Anfang vom Ende einer Domstadt!

Die „weltoffene“ Stadt Köln beglückt ihre Einwohner in Zukunft jeden Freitag für fünf Minuten zwischen 12 und 15 Uhr mit einem schallenden „Allahu Akbar!“, um die muslimischen Einwohner der Stadt zum Gebet aufzurufen. Für zwei Jahre befristet dürfen sich die Bewohner der Stadt ab sofort kostenfrei jede Woche an ihr Dasein in einer multikulturellen Gesellschaft erinnert fühlen. Wenn das Projekt gut läuft, dürfen sich die Kölner vielleicht bald für den Rest ihres Lebens darauf einstellen!

Die Kölner Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, sieht hierin ein Zeichen für die „Freiheit und Vielfalt“ der Stadt. Die alleinige Präsenz von Kirchenglocken in der Stadt ist nach ihrer Ansicht immerhin ein Zeichen der Diskriminierung von nicht-Christen – für sie ist es daher auch eine logische Schlussfolgerung, das Geläut des Doms in Zukunft mit dem Muezzin-Ruf zu ergänzen. Denn was passt schon besser zu einer Domstadt als ein islamischer Gebetsruf? Muslime seien immerhin ein „fester Teil der Kölner Stadtgesellschaft“. Und wer es wagt, das anzuzweifeln, „stellt die Kölner Identität und unser friedliches Zusammenleben infrage“. Klare Ansage!

Gerade der Umstand, dass einer der Partner dieser Aktion die radikalislamische „Ditib“ ist – die muslimische Hoforganisation des türkischen Staatsoberhaupts Erdogan – macht dieses Projekt noch absurder, als es sowieso bereits ist. Primär geht es bei dem Muezzin-Ruf nicht um „Toleranz“ oder „Vielfalt“, sondern um eine Sache: Die Demonstration von Macht. Und was demonstriert mehr Macht, als in einer Stadt, die ursprünglich als Sinnbild der christlich-abendländischen Kultur in Deutschland stand, jeden Freitag „Allah ist groß! Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah! Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist!“ skandieren zu können?

Besser spät als nie

Das wurde auch Zeit: Namhafte deutsche Schauspieler kritisieren lautstark die Bundesregierung und die Medienlandschaft in ihrem Umgang mit der Corona-Pandemie. In einem ironisch-zynischen Ton bedanken sich die Schauspieler und Filmemacher für die „immer angemessenen Maßnahmen unserer Regierung“ (Jan Josef Liefers).

Unter dem Motto #allesdichtmachen äußerten sich rund 50 deutsche Film- und Fernsehschauspieler kritisch zu den Corona-Maßnahmen. Und auch die Rolle der Medien wird immer wieder kritisch beleuchtet. Das ist absolut begrüßenswert und gibt ein bisschen Hoffnung! Wenn auch etwas spät, so ist diese deutliche Kritik an den Medien und der Regierung, die den einzelnen Bürger unablässig in einen Angstzustand versetzen, nicht zu überhören sein. Das wird große Kreise ziehen.

Und bekanntlich bellen getroffene Hunde. So auch hier. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung der Aktion empören sich andere Schauspielkollegen und vor allem auch die üblichen Medien, das sei menschenverachtend in Anbetracht der ganzen Erkrankten, so der Tenor. Das ist die bekannte Methode, die wir mittlerweile kennen und mit der jegliche Kritik durch das „Gesundheits-Argument“ außer Kraft gesetzt werden soll. Wenn Jan Böhmermann sich entrüstet zeigt, weiß man allerdings, dass man etwas richtig gemacht hat.

Doch die Hasswelle gegen die Aktion #allesdichtmachen nimmt gerade erst an Fahrt auf, man darf also gespannt sein, wie es weitergeht und wer seinen Beitrag wegen des zu hohen medialen Drucks noch zurücknehmen wird. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass die Nazikeule gegen Andersdenkende nur noch bedingt funktioniert und nicht auf jedes beliebige Thema ausdehnbar ist. Man darf sich jedoch von dem künstlichen Medienaufschrei nicht täuschen lassen, die Zustimmung zu dieser Aktion ist gigantisch und wird hoffentlich viele weitere Bürger dazu bewegen, ihrer Kritik Luft zu verschaffen.

Besonders Jan Josef Liefers ragt heraus, der bereits im Jahr 1989 in Berlin auf Straße ging. Liefers kritisiert vor allem die öffentliche Auseinandersetzung und das Ignorieren von Wissenschaftlern, die andere Meinungen als die Bundesregierung vertreten.

Buchhandlung mit Buttersäure angegriffen – was kommt als nächstes?

Eine Buchhandlung sollte immer ein Ort der freien Rede sein. Und dafür war Susanne Dagen mit ihrem Buchhaus im Dresdner Stadtteil Loschwitz bekannt. Dagen bot nicht nur ein breites Panorama an unterschiedlichster Literatur an, sondern engagierte sich auch öffentlich immer wieder für die freie Meinungsäußerung. Wie beispielsweise mit der „Charta 2017“. Sie wollte mit weiteren prominenten Unterzeichnern zeigen, wie „unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt“ wird.

Das scheint einigen Extremisten nicht zu gefallen. Am Wochenende haben Unbekannte das Schaufenster der Buchhandlung in Dresden eingeschlagen und Buttersäure im Innenraum der Buchhandlung verteilt. Wer macht so etwas? Wer greift eine Buchhandlung an? Welche Symbolwirkung soll das haben?

Der Staatsschutz ist jedenfalls eingeschaltet und ermittelt, weil „ein politischer Hintergrund“ nicht ausgeschlossen werden kann. Achja, was für eine Überraschung! Diese Methode kennen wir doch bereits: Linksextremisten wenden sie andauern gegen Andersdenkende an.

Die Inhaberin Susanne Dagen war zudem als Kommunalpolitikerin der Freien Wähler aktiv. Das zeigt, dass den Linksextremisten ganz egal ist, in welcher Partei man sich engagiert, alle Andersdenkende sollen bekämpft werden, und zwar mit gewaltsamen Mittel. Das ist die simple Botschaft, mit der alle gemeint sind, die sich eine andere Meinung haben, oder sich nur dafür einsetzen sie frei äußern zu können.

Ich frage: Was ist es anderes als Bücher zu verbrennen, wenn man eine Buchhandlung mit in der Nacht angreift und mit Buttersäure unzugänglich macht?

Warum Polizisten AfD wählen

Die Polizei hat viele Feinde: Kriminelle, Extremisten und randalierende Migrantenmobs, aber auch Politiker und Journalisten, die sich mit Verbrechern gemein machen. Die Polizisten bekommen die Erosion des Rechtsstaates und die Fehlentscheidungen von Innenministern zu spüren.

Warum wählen Polizisten also die AfD? Dazu habe ich mit Lars Patrick Berg und Martin Hess ein Buch herausgegeben. Aus diesem Buch lese ich nächsten Donnerstag, den 01.04., im Facebook-Live-Chat.

Das Buch gibt es bei mir im Büro in Görlitz oder beim Buchdienst der Jungen Freiheit: https://jf-buchdienst.de/Warum-Polizisten-AfD-waehlen.html

Ich wünsche allen Frauen zum Weltfrauentag alles Gute!

Menschen die hervorragende Leistung bringen, sich dessen bewusst sind und ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen, werden auch ohne Quoten erfolgreich sein. In der Familie, im Ehrenamt oder im Erwerbsleben hinterlassen starke Frauen große Fußabdrücke, an die wir uns alle immer erinnern sollten.

Da das Miteinander aus Geben und Nehmen besteht, dürfen wir nie vergessen, wer uns das gegeben hat auf das hoffentlich noch Generationen aufbauen können.

Ich danke unserem lieben „Schlesischen Tippelweib“ für Ihren unermüdlichen Einsatz damit unser schlesisches Erbe auch in Deutschland erhalten bleibt und weiterhin gelebt wird.

Burkaverbot? Richtig!

In einer Volksabstimmung hat die Schweiz am gestrigen Sonntag entschieden: Das Tragen von Burka und Nikab ist ab jetzt verboten! Muslimische Frauen dürfen sich in Zukunft in der Öffentlichkeit nicht mehr verschleiern. Das gilt nicht nur für öffentliche Plätze, sondern auch für Restaurants und Geschäfte. Mehr als 52% stimmten in der Volksabstimmung für dieses Verbot. In Frankreich und Österreich ist die Verschleierung in der Öffentlichkeit seit längerem verboten.
 
Das ist ein gutes Zeichen, um den radikalen Islam seine Grenzen aufzuzeigen. Auch wir fordern ein Burkaverbot in Deutschland. Das Tragen einer Verschleierung hat mit Integration nichts zu tun. Deutschland ist kein islamisches Land und soll es auch nicht werden! Bei uns gehört das Gesicht und die Mimik zu einer Person und somit auch in den öffentlichen Raum. Die Verschleierung einer Frau ist kein Zeichen für ihre Freiheit, sondern für Unterdrückung, gerade am Weltfrauentag sollten wir daran denken.
 
Wir als AfD-Fraktion in Sachsen haben bereits 2016 einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der das Tragen einer Gesichtsverschleierung untersagen soll. Im Zuge des Anstiegs von Migranten in Deutschland ist nicht nur in westdeutschen Großstädten vermehrt eine religiöse Verschleierung zu beobachten. Das entspricht nicht den Werten eines freien und demokratischen Landes. Das Verstecken eines Gesichts steht klar für die Abgrenzung von der Gesellschaft und den Werten, für die wir eintreten.