Kategorie: Linker Kulturkampf

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt – Linke Diskursverengung nützt niemandem etwas!

Und täglich grüßt das Murmeltier: Auch in diesem Jahr haben sich sogenannte „Sprachwissenschaftler“ wieder einmal dazu aufgerafft, ein Unwort des Jahres 2021 zu küren. Seit dem Jahre 1991 wird die Bundesrepublik jährlich mit einer engeren Wortauswahl der – selbstverständlich überwiegend linken – Jury konfrontiert.

Während im vergangenen Jahr noch das Wort „Corona-Diktatur“ auf den ersten Platz fiel, ist es in diesem Jahr der sogenannte „Pushback“ geworden. Diesen betrachtet die Jury nämlich als, Zitat: „Menschenfeindlichen Prozess“, welcher den Menschen auf der Flucht die Möglichkeit nehme, „das Menschen- und Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen“. Der Einsatz des Fremdwortes trage „zur Verschleierung des Verstoßes gegen die Menschenrechte und das Grundrecht auf Asyl bei.“

Dem aufmerksamen Leser dürfte hierbei recht schnell die Absurdität der Wahl auffallen – und die eigentliche Forderung der Jury: Die Verbannung und Brandmarkung des Wortes sowie der damit einhergehenden Praxis des Pushbacks aus dem öffentlichen Diskurs. Denn die logische Konsequenz aus der Verbannung des Wortes ist, dass auch ein politischer sowie demokratischer Diskurs über die dahinterstehende Praxis nicht länger möglich ist. Von Seiten des politischen Milieus, welchem auch die Jury entstammt, ist ein solcher Diskurs aber auch gar nicht gewollt. Vielmehr soll eine orwell’sche Wortverengung stattfinden, welche eine Diskussion nicht länger möglich macht.

Dabei sind Pushbacks, wie sie im Rahmen gewaltvoller Grenzdurchbrüche beispielsweise in Polen, Griechenland, Kroatien oder Spanien angewandt werden, durchaus legitim. Effektiv wird hiermit die Praxis von europäischen Grenztruppen, Migranten an der Grenze zurückzuweisen und am Grenzübertritt zu hindern, beschrieben – folglich eine für die Wahrung der nationalen Grenzsouverinität eines Landes unabdingbare Handlung. Doch solcherlei Praktiken lassen sich in der linken, emotional aufgeladenen Debattenkultur des 21. Jahrhunderts kaum noch pragmatisch und problemorientiert diskutieren. Vielmehr sollen, wie von der Jury angestrebt, Debatten durch Wortverbannung unmöglich gemacht werden.

Unter diesen Umständen mutet das Unwort auf dem zweiten Platz beinahe schon wie Realsatire an: Hier entschied sich die Jury für das Wort „Sprachpolizei“. Es sollte wohl niemanden überraschen, dass die Sprachpolizei höchstpersönlich nicht sonderlich von der Kritik an ihrer Praxis fasziniert ist – das Wort dann aber auch noch auf dem zweiten Platz zu positionieren, ist an Ironie fast kaum noch zu übertreffen.

An dieser Stelle seien noch ein paar Gegenvorschläge eingebracht, die den Einsendungen der Jury entnommen wurden, die weitaus besser als Unwort des Jahres geeignet gewesen wären:

„Boostern, Gendersternchen, illegaler Kindergeburtstag, Impfverweigerer, Pandemie der Ungeimpften, Querdenker oder Verweilverbotszone“.

Äthiopischer Autor: „Afrikaner müssen sich aus ewiger Opferrolle befreien!“

Wir leben schon in kuriosen Zeiten: Während sich Wohlstandslinke und überakademisierte Realitätsverweigerer in den vergangenen Jahren immer mehr eine „weiße Kollektivschuld“ als einzigen Grund des Leidens und den Kriegen der Welt verschwören, sind es oftmals Angehörige anderer Ethnien oder Nationalitäten, die uns damit konfrontieren, wie absurd und fehlplatziert dieser Selbsthass in Wirklichkeit ist.

Ein Beispiel ist hier etwa der äthiopischstämmige Autor, Unternehmensberater und politische Analyst Prinz Asfa-Wossen Asserate, der bereits seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik wohnhaft ist. Dieser hat nämlich zutreffend in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zur Vernunft bei der Verwendung des Begriffes „Rassismus“ aufgerufen. Bei immer mehr Publizisten, Politikern und Medienschaffenden ist von sogenannten „Weißen Privilegien“ und „inhärentem Rassismus“ die Rede, welche tendenziell aus jedem Weißen einen Rassisten werden lassen. Dass so eine Verurteilung Weißer aufgrund ihrer Hautfarbe stattfindet und die Akteure somit effektiv ebenfalls rassistisch handeln, ist ihnen dabei nicht bewusst.

Gleichzeitig trauen Anhänger des linken Zeitgeistes den afrikanischen Ländern tendenziell weniger zu als uns Europäern. Verantwortung und Selbstbestimmung wird ihnen anscheinend nicht zugemutet – anders kann der ewige Drang nach noch mehr Entwicklungsgeldern für afrikanische Länder und nach noch mehr Aufnahme von „Flüchtlingen“ nicht erklärt werden. Anstatt die Länder nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu unterstützen, werben sie lieber um ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte und rauben den Kontinent so die Möglichkeit für eine bessere Zukunft. Im Kern ist dieser Grundgedanke selbst schon beinahe kolonialistisch – doch das erkennen die wenigsten Willkommensschreier und vom Selbsthass geplagten Europäer.

Prinz Asserate blickt jedoch hinter diese Fassade und sagt somit fest entschlossen: Afrikaner müssen sich selbst endlich aus ihrer „ewigen Opferrolle“ befreien und Europäern endlich auf Augenhöhe begegnen! Die afrikanischen Länder sind inzwischen seit einem halben Jahrhundert von sämtlichen Kolonien befreit worden. Bestehende Probleme können nicht länger durchgehend auf die westliche Welt geschoben werden, um so Entwicklungsgelder aus der ganzen Welt begründen zu können! Insbesondere das massive Bevölkerungswachstum des Kontinentes kann nicht durch Europa getragen werden. Es handelt sich um Probleme, mit denen die afrikanischen Länder endlich selbst hantieren müssen – denn auch unser zivilisatorischer Fortschritt fußt nur auf den Leistungen, dem Blut und dem Schweiß unserer Vorfahren.

Bundespolizeigewerkschaft zeigt sich entsetzt über Koalitionsvertrag – Die Ampel erweist sich als Migrationsmagnet!

„Ein rabenschwarzer Tag für die Innere Sicherheit Deutschlands und Europas“ – mit diesen Worten leitet der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Heiko Teggatz sein Resümee zu dem inzwischen öffentlich gemachten Koalitionsvertrag der Ampel ein. Und nach einem intensiveren Blick in das Papier stelle ich fest: Herr Teggatz hat mit seiner Analyse (leider) den Nagel auf den Kopf getroffen!

Kurzerhand haben die Ampelparteien beschlossen, dass Deutschland ab sofort ein „Einwanderungsland“ à la USA zu sein hat. Die hunderttausenden an Menschen, die sich seit der immer noch währenden „Flüchtlingskrise“ seit dem Jahre 2015 in Deutschland aufhalten und auch in Zukunft weiter kommen werden, können sich schon mal auf ein Leben in Deutschland einstellen:

„Menschen, die am 1. Januar 2022 seit fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, sollen eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit die übrigen Voraussetzungen für ein dauerhaftes Bleiberecht zu erfüllen.“

Heißt faktisch: Arbeitserlaubnisse für alle, Duldungen abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber werden abgeschafft, die Familienzusammenführung wird noch weiter ausgeweitet. „Opfer von Menschenhandel“ bekommen außerdem ein generelles Aufenthaltsrecht. Hier geborene Kinder von Ausländern werden automatisch Staatsbürger, einzige Bedingung: ein Elternteil muss fünf Jahre seinen „gewöhnlichen rechtmäßigen Aufenthalt“ in Deutschland haben. Somit kann sich schon mal jeder Merkel-Gast freuen, der 2015 in die Bundesrepublik gekommen ist. Wer damals noch als Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, weil er sagte, dass all diese Menschen das Land sowieso nie wieder verlassen werden, darf sich nun doch bestätigt sehen.

Wie der Gewerkschaftsvorsitzende Teggatz zutreffend feststellt, ist es eine Tatsache, „dass jede Erleichterung der Einreise- und vor allem der Bleiberechtsvoraussetzungen […] einen weiteren Pull-Faktor bedeutet, welcher die Migration nach Europa weiter begünstigt.“ Griechenland, Italien, Polen und Spanien werden sich sicherlich herzlich bei uns bedanken, dass diese Staaten ihren Außengrenzschutz noch weiter verschärfen dürfen!

Wer sich bisher gefragt hat, wie die eingeleiteten Folgen der migrationspolitische Wende unter Angela Merkel noch irgendwie übertroffen werden sollten, der hat mit diesem Koalitionsvertrag nun seine Antwort. Wenn es eines gibt, worauf wir uns alle unter der Ampel einstellen können, dann ist es vor allem ein „Weiter so!“ für noch mehr Migration und alle sozialen, sicherheitspolitischen und kulturellen Probleme, die damit einhergehen. Wir blicken in jeder Hinsicht einer „rabenschwarzen“ Zukunft entgegen.

Mitglied von Monty Python wegen Transgender-Witz entlassen – Was darf Humor überhaupt noch!?

Das Leben des Brian, Die Ritter der Kokosnuß, Der Sinn des Lebens – all das sind bekannte Werke der britischen Komikergruppe Monty Python. Im letzten Jahrhundert produzierte die Gruppe etlicher Sketche und sorgte vielmals mit dunklem und herbem Humor für Lacher in aller Welt – heute sieht das schon gänzlich anders aus.

Allzu häufig setzte die Truppe auf das Brechen von Tabus. Das war zu einer Zeit, als linke Akteure noch vermehrt auf die Aufdehnung des sagbaren pochten, Meinungsfreiheit hochhielten und „den Spießern“ den Kampf ansagten. Wie hat sich das Blatt bloß gewendet?

Heute ist die Linke einer der stärksten Verfechter der Meinungsdiktatur, der „woken“ und politisch korrekten neuen Welt. Über konservative Werte, Gott und die Familie wurde einst gewitzelt und gespaßt – gleichwohl aber auch über klassische Klischees, über die Eigenheiten von Männern und Frauen, über sexuelle Orientierung – kurz um: Niemand wurde verschont. Doch wir sind in einer neuen Welt angekommen; in einer, in welcher Witze schnell als „Hassrede“ gesehen werden.

Die ehemaligen Mitglieder der Gruppe Monty Python müssen das seit Jahren am eigenen Leibe erfahren. Der ehemalige Angehörige Terry Gilliam beispielsweise sollte eigentlich in einem führenden Theater Londons im nächsten Jahr das Musical „Into the Woods“ inszenieren. Das wurde jetzt jedoch abrupt abgesagt. Der Grund? Kritische Äußerungen über die #MeToo-Bewegung sowie Scherze über Transgender-Personen. Zur MeToo-Bewegung wagte er es auch zu sagen, dass diese eine „Hexenjagd“ gegenüber Männern ausgelöst habe. Auch Monty Python-Legende John Cleese sah sich schon mit dem Vorwurf der „Transphobie“ konfrontiert.

Was zählt in diesen Tagen noch Humor, wenn jeder sich bei der kleinsten Angelegenheit beleidigt fühlt? Wir haben es verlernt, auch einfach mal über uns selbst zu lachen. Stattdessen werden wegen harmlosester Aussagen Leute „gecancelt“, Existenzen zerstört und Menschen sozial ausgegrenzt. Ganz im Sinne vom Leben des Brian können die meisten inzwischen es kaum abwarten, den ersten Stein auf den Sündiger zu werfen – nur, dass der Sündiger inzwischen ein Kritiker des linken, alle gleichmachenden Weltbildes ist.

Gründer und Sprecher der Schlepper-Organisation Mission Lifeline proklamiert auf Twitter: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“

„Umvolkung“ – ein Begriff der in den letzten Jahren rasant an Bedeutung dazugewonnen hat. Er soll die Folgen beschreiben, die eine zunehmende Masseneinwanderung auf ein Volk, ja eine ganze Nation hat. Er warnt vor drastischen Veränderungen der Bevölkerungsstruktur durch massive Zuwanderung aus kultur- und geographisch fremden Ländern.

Erst gestern veröffentlichten wir einen Beitrag, der darlegte, welch einen gewaltigen Einfluss unbegrenzte Einwanderung mit Familiennachzug mit sich bringt. Wenn zusätzlich auch noch Parteien wie die FDP sich dafür aussprechen, in jedem Jahr 500.000 Einwanderer nach Deutschland zu holen, stellt man erst einmal fest, wie zutreffend der Begriff in Wirklichkeit ist.

Linke, pseudoliberale FPDler und Mainstream-CDU-Politiker behaupten hingegen seit Jahren, dass es sich bei der „Umvolkung“ lediglich um eine Verschwörungstheorie, ja, einen rechten Kampfbegriff handele, der rein gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun habe – auch wenn die Migrationszahlen der letzten Jahre hochgerechnet etwas komplett anderes aussagen.

Linke Propagandisten stehen sogar selbst dazu, dass sie eine solche Umvolkung vorantreiben wollen! Der Gründer und Sprecher der „Migrantenhilfsorganisation“ Mission Lifeline, Axel Steier, hat das jüngst gar wieder einmal auf seinem Twitter-Profil bewiesen. Anlass war die Kritik eines Twitter-Nutzers an dem Vorhaben des Vereins, Pässe für afghanische Ortskräfte zu besorgen.

Dieser Nutzer warf dem Gründer und Sprecher der Organisation zutreffend vor, er „zerstöre unsere Gesellschaft“. Daraufhin erwiderte Steier: „Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am kürzeren Hebel …. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter, bis es richtig bunt ist!“ In einem weiteren Eintrag verwies Steier auf etwaige Spendenmöglichkeiten für den Verein, wobei er den Hashtag #TeamUmvolkung verwendete. Mission Lifeline bietet bereits seit Jahren im Internet T-Shirts mit eben jenem Aufdruck zum Verkauf an.

Eigentlich sollte solch ein Beitrag einen Skandal auslösen – doch das tut er nicht. Eigentlich wäre eine solche Organisation wie Mission Lifeline ein Fall für den Verfassungsschutz – doch dieser schert sich nicht einmal ansatzweise um den Verein. Doch Wut hilft hier nicht viel. Eigentlich sollten wir solchen von Selbsthass zerfressenen Individuen wie Axel Steier dankbar sein – stellen sie doch tagtäglich ihre in Wahrheit menschenverachtende Gesinnung öffentlich zur Schau. Auf Twitter teilen sie der Welt regelmäßig ihre Gedanken mit und offenbaren so, was am Ende des Tages wirklich ihr Ziel ist: Die komplette Änderung der deutschen Bevölkerungsstruktur, bis eines Tages nichts mehr von dem Deutschland übriggeblieben ist, wie wir es kennen!

Massive Ausschreitungen bei Räumung des linken Wagencamps „Köpi“ – Endlich ein Ende des linksextremen Gewalthotspots!

Vor wenigen Wochen mussten wir Sachsen in Leipzig während der „Wir sind alle LinX“-Demonstrationen bereits am eigenen Leibe erfahren, welche Gewalt von mehreren tausend Linksextremisten ausgehen kann, wenn diese sich geballt gegen unseren Rechtsstaat stellen. Auch morgen erwartet die Polizei trotz der ausgesprochenen Demonstrationsverbote Ausschreitungen in der Leipziger Innenstadt. Die Behörden scheinen auf unseren öffentlichen und parlamentarischen Druck hin aus vergangenen Fehlern gelernt zu haben und bereiten sich nun entsprechend auf Samstag vor; vergangene Ereignisse haben immerhin gezeigt, dass mit dem Schlimmsten gerechnet werden muss.

In Berlin beispielsweise ließ sich am vergangenen Wochenende wieder einmal beobachten, mit welcher Militanz Linksextremisten vorgehen können: hier fand nämlich die Räumung des Wagencamps am Köpi-Platz statt. Insgesamt mussten für die Aktion 3.500(!) Polizeibeamte aus acht verschiedenen Bundesländern anrücken. Es kam über das Wochenende zu gravierenden Sachbeschädigungen – es laufen mehrere Strafermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs, versuchter Körperverletzung sowie Sachbeschädigung.

Mit bis zu 8.000 Demonstranten waren weitaus mehr Personen anwesend, als ursprünglich angemeldet waren. Insgesamt wurden 76 Personen festgenommen und 46 Beamte während des Einsatzes verletzt – zwei der Kollegen wurden sogar so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortsetzen konnten.

Ich für meinen Teil begrüße daher ausdrücklich jede Räumung linksextremer Sammelstellen. Linksextremisten müssen auch weiterhin ihre rechtsfreien, autonomen Rückzugsräume verlieren, damit die Bürger unseres Landes wieder sicher und ungestört leben können! Die Krawalle zeigen jedenfalls, dass die Räumung die richtige Entscheidung war. Es muss in jedem Falle vermieden werden, dass die linksextremen Umtriebe sich aus der Bundeshauptstadt in Zukunft noch weiter in Städten wie etwa Leipzig ausbreiten. Und das ist lediglich mit einem konsequenten Vorgehen möglich!

Linksextreme Proteste für Samstag in Leipzig erwartet – Konsequent durchgreifen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen!

Knallt es wieder?!

Es ist bald wieder so weit: Nachdem Leipzig bereits vor wenigen Wochen Opfer linker Randale geworden ist, dürfen sich die Bewohner der Stadt für den kommenden Samstag erneut auf einen Tag im Ausnahmezustand bereithalten.

Angemeldet wurden nun drei Demonstrationen, die bereits seit Wochen unter dem Motto „Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich“ in den sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet werden. Die drei Demonstrationszüge unter den Namen „Gegen den Ausverkauf unserer Städte“, „weder Freund noch Helfer“ sowie „gegen die Kriminalisierung linker Strukturen“ sollen sich im Laufe des Tages zu einer Großdemonstration vereinen. Auf dem linksextremen Szeneportal Indymedia wird bereits angekündigt, ab diesem Zeitpunkt „kämpferisch und wütend nach Connewitz [zu] ziehen“. Es soll darum gehen „Unsere Utopien von einer freien, solidarischen und gerechten Welt gegen die Angriffe von Staat und Kapital zu verteidigen“.

Jetzt gilt es zu beweisen, dass der Freistaat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat! Die Polizei muss bestmöglich auf die anstehenden Proteste vorbereitet werden und klare Trennlinien zwischen friedlichen und nicht friedlichen Demonstrationsteilnehmern ziehen. Der Fokus hat insbesondere auf den Schutz unbeteiligter Dritter und einen geregelten Ablauf gesetzt zu werden. Anstatt Krawallmacher einfach wieder wüten zu lassen, muss diesmal bei einsetzenden Ausschreitungen konsequent und zügig die Reißleine gezogen werden.

Das Desaster, das sich unter „Wir sind alle LinX“ abgespielt hat, darf sich in keinem Falle wiederholen. Es gilt, unsere Stadt, unsere Polizisten und unsere Bürger vor erneuten Krawallen zu schützen und die Demonstration, sollten alle Stricke reißen, auch zu untersagen – die Sicherheit geht in jedem Falle vor. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass bereits jetzt wieder von Seiten des linksextremen Milieus zu Ausschreitungen aufgerufen wird!

Zwickauer Professorin muss nach Kritik an 2G-Regel mit „arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ rechnen – so viel zur „Kunstfreiheit“!

Wer sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt, dürfte sich in der letzten Zeit sicherlich gefragt haben, ob in der heutigen Zeit überhaupt noch ansatzweise wert auf Ästhetik und objektive Schönheit gesetzt wird. Neben weißen Plakatwänden, die für mehrere tausende Euro verkauft werden, bis hin zu Ausstellungsstücken, die aus dem Periodenblut linksradikaler Feministen bestehen, fragt sich einer in der heutigen Zeit zu Recht, ob „Kunst“ heutzutage nicht etwas zu breit ausgelegt wird.

Während solcherlei Beispiele in der linken Kulturwelt als „mutige Projekte“ mit hohem gesellschaftlichem Wert betrachtet werden, zeigt sich bei wirklicher Abweichung von dem derzeitigen Zeitgeist und den gesellschaftlichen Normen, wie viel Kunstfreiheit der Meinungshoheit in diesem Land wirklich bedeutet.

Auf ihrer privaten Facebook-Seite veröffentlichte eine Zwickauer Kunstprofessorin ein 1941 entstandenes Foto einer Frau, die auf dem Marktplatz von Altenburg mit dem Schild „Ich bin aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen“ an den Pranger gestellt wurde. Dazu schrieb sie: „Für alle, die 3G, 2G oder 1G gut finden“. Nach mehreren kritischen Kommentaren ersetzte sie das Bild mit einer Person, die einen Mund-Nasen-Schutz mit aufgedruckter Fratze trägt. Zusätzlich löschte sie alle Kommentare und schrieb: „Ich danke allen, die sich als Befürworter von Ausgrenzung, Denunziation und Framing geäußert haben für ihr ehrliches Outing und beende jetzt den Beitrag“.

Das sächsische Wissenschaftsministerium lies nicht lange auf sich warten: In einer zügig veröffentlichten Stellungnahme kritisiert die Behörde von einem „unverantwortlichen, geschichtsvergessenen Missbrauch der Meinungsfreiheit“ – einem Missbrauch der Meinungsfreiheit! Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Zwickauer Hochschule schloss sich der Erklärung des Ministeriums in den wesentlichen Punkten an.

Die Konsequenz ihres „Missbrauchs der Meinungsfreiheit“ ist nun, dass die seit bald 25 Jahren lehrende Professorin möglicherweise bald um ihren Beruf bangen muss. Unabhängig davon, ob ihr Vergleich mit den Gräueltaten des NS-Regimes nun angebracht war, ist die Reaktion des Ministeriums eine Frechheit! Insbesondere Künstler fordern immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks heraus und lehnen sich für ihre Projekte weit aus dem Fenster – immerhin sind sie Künstler; es gehört zu ihrem Beruf!

Dieses Beispiel zeigt jedoch ganz gut, dass bei wirklichem Mut, nicht dem heute alltäglichen „Gratismut“ der an jeder Ecke verteilt wird, schnell mit existenziellen Konsequenzen gerechnet werden muss. Doch vielleicht bahnte es sich ja schon seit einem längeren Zeitraum an: Immerhin fiel die Künstlerin bereits in der Vergangenheit für ihr Lob der #allesdichtmachen -Aktion auf. Wahre Systemkritiker sind in der heutigen Kunstwelt anscheinend doch nicht so gewünscht, wie ja allzu gerne immer proklamiert wird.

Wir erinnern an dieser Stelle noch an den Artikel 5 unseres Grundgesetzes:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sowie „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“

Der Wert dieses Grundrechts zeigt sich gerade im Umgang mit strittigen Äußerungen und Werken. Diese sollen ihren Raum haben und zur Diskussion anregen. Dabei ist es eben gerade keine Frage des Geschmacks oder von politischem Opportunismus.

Sorbisches Institut beklagt Wiederaufbau des Bismarck-Denkmals bei Bautzen – Ein Beweis mangelhaften Geschichtswissens!

Eigentlich sollte ein Grund zur Freude sein: In Bautzen entschied der Hauptausschuss des Stadtrats, ein Denkmal für den Reichskanzler Otto von Bismarck wieder zu errichten, welches 1950 von Mitgliedern der „Freien Deutschen Jugend“ zerstört worden war. Aufgestellt werden soll das Denkmal zu Ehren des Reichsgründers auf dem Berg Czorneboh in der Oberlausitzer Berglandschaft.

Doch sorbische Institutionen empören sich jetzt darüber: Für sie sei die Wiedererrichtung ein Beispiel „beispielloser Geschichtsvergessenheit“ und „nicht im Geringsten als positiver Bezugspunkt der Erinnerungskultur einer demokratischen, solidarischen und weltoffenen Gesellschaft“ tauglich. Wer über die Reichsgründung spricht, „soll auch vom Großmachtstreben und der Kolonialpolitik Bismarcks reden“. Ferner wird Bismarck natürlich noch als Kriegstreiber dargestellt.

Es ist schon amüsant, wenn solcherlei Protagonisten den Befürwortern des Denkmals „Geschichtsvergessenheit“ vorwerfen, wenn Sie mit diesen Aussagen, die sie in einem offenen Brief publik gemacht haben, ganz klar ihr eigenes, mangelhaftes Geschichtswissen zur Schau stellen. Zur Richtigstellung bieten war allerdings selbstverständlich ein wenig Nachhilfe in der Person „Bismarck“ an:

Zu den Errungenschaften des Großen Staatsmannes gehört nicht nur Bildung eines geeinigten Deutschen Reiches, ohne dessen Existenz wir bis zum heutigen Tage wohl noch in zersplitterten Fürstentümern leben würden, sondern auch die Schaffung eines über 40 Jahre andauernden Friedens: Ein Zeitraum ohne Krieg, der zu dieser Zeit seines gleichen gesucht hat!

Die Politik des ehemaligen Reichskanzlers brachte dem deutschen Volk Wohlstand und Ansehen auf dem internationalen Parkett. Von den Früchten seiner Politik leben wir bis heute: Die Einführung einer Umfangreichen Sozialversicherung, die Kranken Beistand und im Falle eines Unfalls die Sorge vor der Existenzvernichtung nahm sowie der Aufbau einer Invaliditäts- und zukunftssicheren Altersversicherung, um den Bürgern einen sicheren Lebensabend zu schaffen.

In Anbetracht dieser Tatsachen und Errungenschaften für das deutsche Volk, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, diesen großen deutschen Staatsmann mit der Wiederrichtung des Denkmals zu ehren. Und wir als AfD sind stolz darauf, für den Wiederaufbau gestimmt zu haben!

(p.s: Bismarck war von der Idee der Kolonien gar nicht begeistert, da er wusste, dass es für Deutschland ein Zuschussgeschäft ist. Es waren die Händler, die faktisch ihren eigenen Schutz durch das Reich erzwangen und es so zu Kolonien brachten)

Linke Hochschulgruppen laden linksextreme Gruppen zu „Kritischen Einführungswochen“ – Gehirnwäsche zum Studienbeginn!

Seit Jeher fußt der Grundgedanke von Universitäten auf der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Seitdem sich die 68er-Bewegung jedoch die ideologische Hoheit innerhalb der deutschen Hochschulen verschafft hat, sieht die Realität bei Weitem anders aus.

Um das festzustellen, müssen Studenten nicht einmal aktiv auf die Suche gehen. Es reicht bereits, wenn sie sich immatrikulieren und einen Überblick über die ersten Veranstaltungen während der Einführungswochen verschaffen. Hier lassen sich dann nämlich die gehaltvollen Veranstaltungen der sogenannten „Kritischen Einführungswochen“ finden.

Zu diesen wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignissen gehören beispielsweise solche wie eine Lehrveranstaltung zu „Marxismus bei Rosa Luxemburg“ sowie eine Betrachtung des Leipziger Zoos „aus tierrechtlicher Perspektive“. Darüber hinaus finden natürlich auch abschiebungskritische Radtouren sowie ein „Pubquiz“ zum deutschen Kolonialismus statt.

Die Organisatoren gehen sogar so weit, Vertreter von linksextremen Bündnissen wie „Ende Gelände“ in die Universitätsräume einzuladen. Die ehemalige Pressesprecherin der Organisation, Sina Reisch, referierte hier beispielsweise über „aktiven Widerstand gegen die Klimakrise“.

Gerade in Anbetracht der Umstände, dass „Ende Gelände“ die Randale in Leipzig unter der Kampagne „Wir sind alle LinX“ aktiv unterstützte, haben solcherlei Organisationen in Universitätsräumen nicht zu suchen! Als für Rücksprache mit der Referentin während des Klimavortrages Polizisten das Gespräch zur Kontaktaufnahme mit der Veranstalterin suchten, empörten sich diese übrigens über „Störungen“ durch die Polizei. Die Präsenz der Polizei sei ein „absolutes No-Go für die Freiheit von Forschung und Lehre“.

Da am darauffolgenden Tag noch eine Veranstaltung unter dem Titel „Wie intervenieren in Polizeikontrollen“ von der polizeikritischen „Cop Watch“ unter freiem Himmel stattfinden soll, ist es in jedem Falle verständlich, dass Ordnungskräfte den Kontakt mit den Veranstaltern suchen! Aber nein: die Phobie Linksextremer vor Polizisten geht schon längst so weit, dass sie allein die Anwesenheit von Ordnungskräften als reine Provokation betrachten.