Kategorie: Linker Kulturkampf

Linkspartei betreibt Täter-Opfer Umkehr

Islamisten können in Deutschland offenbar so viele unschuldige Menschen umbringen, wie sie wollen. Über die Opfer redet kaum jemand. Vor allem aber nicht die Partei die Linke. Die halten an ihrer Ideologie fest und geben sogar noch den Deutschen die Mitschuld für die Attentate.

Kurz nach der Würzburger Messerattacke eines Somaliers hat die Linke nichts Besseres zu tun als vor angeblichem Rassismus der Deutschen zu warnen. Tagtäglich seien Muslime in Deutschland mit Diskriminierung konfrontiert, meinte die religionspolitische Sprecherin. Das ist pure Täter-Opfer Umkehr und damit genau das, was wir seit Jahren bei Linken beobachten können.

Anstatt, dass die Linken weiter verschwurbelten „Whataboutism“ betreiben, sollten sie lieber politische Konsequenzen aus der Tat ziehen. Doch das tun sie nicht. Nicht ein Wort über die Opfer des Attentates, ihre Namen bleiben ungenannt. Die Aufgabe der Politiker muss sein, Gutes für unser Land und seine Bürger zu tun und nicht die Realität einer internationalsozialistischen Utopie unterzuordnen. Dieses Experiment haben wir einmal erlebt und es ist krachend gescheitert!

Wir brauchen in der Politik weniger Ideologie und mehr Realitätssinn. Diskussionen über sogenannten „anti-moslemischen Rassismus“ zu führen, ist der völlig falsche Ansatz, wenn man in Zukunft Taten, wie die in Würzburg, verhindern möchte. Und das sollte unser aller oberstes Gebot sein!

Kein Platz für Politik bei Sportveranstaltungen!

Sportveranstaltungen zu missbrauchen, um die eigene moralische und politische Überlegenheit zur Schau zu stellen, hat in Deutschland leider Tradition. Beim kommenden Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn sollte das Stadion in den Regenbogenfarben leuchten, das hat die UEFA jetzt verboten.

Es ist grotesk, an jeder Ecke und an jedem Geschäft wird man mit der Fahne der Schwulen- und Lesbenszene konfrontiert. Was will man uns damit sagen? Warum muss man das an jeder Stelle bewerben? Es reicht doch vollkommen aus, dass in Deutschland jeder das machen darf, was er will. Das geht den Staat und die Gesellschaft auch gar nichts an. Aber warum missbraucht man den Sport immer wieder für politische Botschaften?

Außerdem ist die geplante Aktion extrem heuchlerisch. Die Regenbogenfahne hängt man nämlich immer nur dort auf, wo sie niemandem weh tut und keinen stört. Dort, wo es sowieso niemanden interessiert, welche sexuelle Orientierung man hat. Anders ist die Sache in tatsächlich totalitären Staaten wie Qatar oder Saudi-Arabien. Dort, wo Menschen jahrelang für ihre sexuelle Orientierung in das Gefängnis kommen können, oder gar getötet werden. Da schaut man aus Angst vor Konflikten einfach weg. Diese Länder sind wirtschaftlich wohl zu mächtig, als dass man sie öffentlich kritisieren würde. Das ist ein Armutszeugnis und pure Heuchlerei.

Berechtigterweise beschwert sich auch der ungarische Diplomat über die Propaganda gegen sein Land. Dafür gibt es nämlich keinen Grund. In Ungarn ist es weder verboten noch strafbar homosexuell zu sein. Doch die Deutschen fühlen sich gerne moralisch überlegen. Sie tragen das auch nach außen, damit sie sich gut fühlen können.

Man muss nicht jede öffentliche Veranstaltung für seine politische Agenda nutzen. Überall und jedem seine Gesinnung aufzudrücken sind Vorgehensweisen, die wir sonst nur aus totalitären Staaten kennen. Außerdem gibt es keinen Grund gegen unsere ungarischen Freunde ständig Stimmung zu machen!

Es gibt Orte, an denen muss man Politik machen, ein Fußballstadion gehört aber nicht dazu!

Polizei-Dozent bricht Vorlesung nach Angriff auf sein PKW ab

Freiheit und Toleranz sind an den deutschen Universitäten schon lange nicht mehr beheimatet. Linke Gruppen machen all diejenigen Mundtot, die nicht der gleichen Meinung sind. Alle, die das eigene Weltbild stören, werden von der Diskussion ausgeschlossen.

 Der Soziologe und Polizist Frank-Holger Acker musste das am eigenen Leib erfahren. Acker hielt an der Universität in Hannover eine Vorlesung über das Thema „Polizei und Kriminalität.“ Für einige radikale Linke war das, was Acker vorgetragen hat, allerdings unzumutbar, da es ihrem eigenen Weltbild widersprach. Zudem soll er keine „kritische Distanz“ zur Polizei selbst gehabt haben. Wahrscheinlich meinen sie damit, dass er nicht alle Polizisten als „Rassisten“ bezeichnet hat.

Doch anstatt sich mit den Positionen wissenschaftlichen auseinanderzusetzen, haben die Studenten angefangen den Dozenten zu diskreditieren und gegen ihn zu Protestieren. Am besten, man würde ihn kann von der Uni verbannen, so die intendierte Forderung.

Nachdem das aber nicht passiert ist und die Vorlesung weiterging, haben die mutmaßlichen linken Täter jetzt das Auto von Acker angegriffen und massiv beschädigt. Nach diesem Angriff auf sein Privatwagen bricht der Polizei-Dozent jetzt seinen Lehrauftrag an der Universität hat.

Es kann nicht sein, dass eine linksextreme Minderheit mit Gewalt wieder ihren Willen durchgesetzt bekommt. Da darf weder die Leitung der Universität einfach bei zuschauen, noch die Politik. Wir müssen das Problem des Linksextremismus auch an den Lehrstätten unseres Landes angenehmen. Wir müssen die Freiheit der Wissenschaft gegen einige Extremisten verteidigen, die dürfen mit diesen Methoden durchkommen!

Zum Artikel.

Buchhandlung mit Buttersäure angegriffen – was kommt als nächstes?

Eine Buchhandlung sollte immer ein Ort der freien Rede sein. Und dafür war Susanne Dagen mit ihrem Buchhaus im Dresdner Stadtteil Loschwitz bekannt. Dagen bot nicht nur ein breites Panorama an unterschiedlichster Literatur an, sondern engagierte sich auch öffentlich immer wieder für die freie Meinungsäußerung. Wie beispielsweise mit der „Charta 2017“. Sie wollte mit weiteren prominenten Unterzeichnern zeigen, wie „unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt“ wird.

Das scheint einigen Extremisten nicht zu gefallen. Am Wochenende haben Unbekannte das Schaufenster der Buchhandlung in Dresden eingeschlagen und Buttersäure im Innenraum der Buchhandlung verteilt. Wer macht so etwas? Wer greift eine Buchhandlung an? Welche Symbolwirkung soll das haben?

Der Staatsschutz ist jedenfalls eingeschaltet und ermittelt, weil „ein politischer Hintergrund“ nicht ausgeschlossen werden kann. Achja, was für eine Überraschung! Diese Methode kennen wir doch bereits: Linksextremisten wenden sie andauern gegen Andersdenkende an.

Die Inhaberin Susanne Dagen war zudem als Kommunalpolitikerin der Freien Wähler aktiv. Das zeigt, dass den Linksextremisten ganz egal ist, in welcher Partei man sich engagiert, alle Andersdenkende sollen bekämpft werden, und zwar mit gewaltsamen Mittel. Das ist die simple Botschaft, mit der alle gemeint sind, die sich eine andere Meinung haben, oder sich nur dafür einsetzen sie frei äußern zu können.

Ich frage: Was ist es anderes als Bücher zu verbrennen, wenn man eine Buchhandlung mit in der Nacht angreift und mit Buttersäure unzugänglich macht?

Antifa-Pyromanen das Handwerk legen

Anfrage ergibt: 80 % aller politischen Brandstiftungen sind links.

Klassisches Eigentor: Die Linken-Bundestagsfraktion hat die Anzahl von politisch motivierten Branddelikten in den Jahren 2018 und 2019 abgefragt (17/26585). Ergebnis: Über 80 Prozent waren linksmotiviert bzw. sind auf das eigene Antifa-Gesinnungsmilieu zurückzuführen. Konkret werden von 378 gemeldeten Branddelikten 309 dem Phänomenbereich »Links« zugeordnet. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum hat es nur 17 »rechte« Brandstiftungen gegeben.

Stellen Sie sich vor, was in diesem Land los wäre, wenn die Zahlen verkehrt herum lägen. Wo ist da eigentlich der sogenannte »Verfassungsschutz«, wenn es um die Verhinderung von Gewalt und Terror gegen Andersdenkende geht? Nun, er ist selber damit beschäftigt gegen Andersdenkende vorzugehen, aber mit anderen Mitteln.

Wie auch immer: Linksradikale spielen nicht nur verbal mit dem Feuer, sondern auch ganz praktisch und unter Gefährdung von Menschenleben.

Antifa-Pyromanen ist das Handwerk zu legen.

Studie bestätigt Linkslastigkeit deutscher Journalisten

Der Leipziger Kommunikationsforscher Christian Hoffmann legt neue Indizien für den Vorwurf der Linkslastigkeit deutscher Journalisten vor.

Zusammengefasst zeigen die Ergebnisse seiner Studie, dass das Vertrauen in etablierte Massenmedien beim Publikum  »rechts der Mitte« schwach ausgeprägt ist, bei politisch links stehenden Medienkonsumenten hingegen stark [1].

Dies sei kein Zufall, so Hoffmann, weil sich Vertrauen und ideologische Nähe bzw. Mißtrauen und ideologische Distanz bedingen.

Mit diesem Ansatz zäumt der Leipziger Professor das Pferd von hinten auf. Im Unterschied zu Untersuchungen, die die inhaltliche Qualität der Berichterstattung in den Fokus stellen, wird somit die Publikumswahrnehmung beleuchtet, was wiederum Rückschlüsse auf die politisch-ideologische Tendenz der Berichterstattung erlaubt.

Kurzum: Linke Journalisten produzieren linke Berichte, die den linken Teilen der Gesellschaft besonders gefallen.

Wen überrascht das? Man erinnere in diesem Zusammenhang an die jüngste Umfrage unter ARD-Volontären, der zufolge 92 Prozent die Grünen, Linke und SPD wählen [2].

Trotzdem sind die Ergebnisse aus Leipzig wichtig, weil der »Linksbias« (Bias: Verzerrung) im journalistischen Berufsfeld nicht mehr ignoriert oder abgestritten werden kann. Schon gar nicht im Bereich der Öffentlich-Rechtlichen, die eigentlich zu einer ausgewogenen Darstellungsweise verpflichtet sind.

So warnt auch Hoffmann vor einer ideologischen Homogenisierung der Journalismusbranche: Das Medienvertrauen sinke weiter ab, das Unverständnis zwischen den Lagern führe zu Gehässigkeit und schließlich zu einem Zerfall des öffentlichen Diskurses. Anstatt sich nur auf demografische Vielfalt zu konzentrieren, sei auch die politische Vielfalt (»Viewpoint Diversity«) nicht aus dem Auge zu verlieren.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


[1] https://www.medienpolitik.net/2021/02/das-herz-des-journalismus-schlaegt-links-so-what/
 
[2] https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html

Miet-Rebellen “Peng!-Kollektiv” – Linker Aktivismus mit Steuermitteln

Das linke Aktivistennetzwerk „Peng!-Kollektiv“ profitiert seit 2015 von Steuermitteln im sechsstelligen Bereich. Dies geht aus einer AfD-Anfrage im Bundestag hervor [1].

„Peng!“ wurde vor allem durch Tortenwürfe auf nicht-linke Politiker einem größeren Publikum bekannt. Zu den Aktionsformen der Gruppe zählen auch die Infiltration und Störung von oppositionellen Veranstaltungen sowie moralistisch aufgeladene Themen-Kampagnen.

So wurde im Jahr 2015 eine Fake-Anwerbekampagne der Bundeswehr im Netz lanciert, die von einer Berufslaufbahn bei der Truppe abschrecken sollte. Die Bundeswehr sei „ein Sammelbecken für braunes Gedankengut“ und „viele Soldaten/innen“ seien „überzeugte Neonazis“, schrieben die Initiatoren. „Mach was wirklich zählt“, heißt es anschließend; worunter sich die Initiatoren u.a. die „Flüchtlingsarbeit“ vorstellten [2].

Unter dem Kampagnentitel „Fluchthelfer.in“ wurden deutsche Urlauber zum Einschleusen von Ausländern aufgerufen und mit juristischen Handreichungen sowie praktischen Ratschlägen zwecks Täuschung polizeilicher Grenzkontrollen ausgestattet. Angeboten wurde ein „Starterkit“ zur Beihilfe illegaler Einwanderung, welches diverse Utensilien enthielt, wie z.B. Tönungsfolie oder Sonnenblenden mit Saugnapf um „es der Polizei [zu] erschweren, Personen auf der Rückbank zu erkennen“ [3].

Die Verbindungen von „Peng!“ reichen nicht zufällig in die Asyllobby hinein. So gehört etwa das Gründungsmitglied Ruben Neugebauer auch der umstrittenen Berliner »Schlepper-NGO« „Sea-watch“ an, bei welcher er zeitweilig als Pressesprecher und Projektleiter tätig war [4].

Die Anwerbung von Mittätern im illegalen Schleusergeschäft ist nicht die einzige rechtliche Grenzüberschreitung. Hinter scheinbar spielerischen Begriffen wie „kapern“, „entern“, „leaken“ oder „torten“ stellt der offene Rechtsbruch ein zentrales Strategiemoment der „Peng!“-Gruppe dar. So, wie bei der Kampagne unter dem Motto „Deutschland geht Klauen“. Dabei riefen die „Aktivisten“ dazu auf, Lebensmittel in großen Discounter-Ketten zu stehlen [5].

Laut Junge Freiheit, der die Ergebnisse der AfD-Anfrage vorliegen, unterstützte die Bundes-Kulturstiftung eine Kooperation zwischen dem Schauspiel Dortmund und „Peng!“ mit 150.000 Euro. Die Chemnitzer Ausstellung „Gegenwarten“, bei der das »Kollektiv« u.a. ebenfalls mitwirkte, erhielt über 450.000 Euro. Daneben seien noch weitere Summen zwischen 500 und 7.500 Euro direkt an „Peng!“ geflossen, heißt es im Artikel.

Von den jüngst beschlossenen eine Milliarde Euro im »Kampf gegen rechts« wird diese Gruppe höchstwahrscheinlich auch wieder profitieren.

Merken Sie sich gut, welche Akteure hier mit Steuergeld versorgt werden. An der Ausrichtung der »Kultur«-Förderung können Sie erkennen, welche Alpha-Gruppen und Ideologien einen Staat prägen bzw. sich zur Beute gemacht haben. „Peng!“ hat mit »Mitte« so viel zu tun, wie Antifa mit Meinungsfreiheit.


 

[1] https://jungefreiheit.de/…/peng-peng-steuerzahlerkohle/

 

[2] https://pen.gg/machwaszaehlt/

 

[3] https://pen.gg/de/campaign/fluchthelferin/

 

[4] https://taz.de/Sea-Watch-Aktivist-Ruben-Neugebauer/!5470009/

 

[5] https://pen.gg/campaign/deutschland-geht-klauen/

Bertelsmann-Studie über »rechtsextreme AfD-Wähler« – Politik mit pseudowissenschaftlichen Mitteln

»Zufälle« im Super-Wahljahr 2021: Zeitgleich zur Verkündigung des sächsischen »Inlandsgeheimdienstes«, die AfD zu »verdächtigen«, legt die Bertelsmann Stiftung eine Studie über »rechtsextreme« Einstellungen bei Wählern vor. Überraschung: Ein Großteil der AfD-Wähler sei mehr oder weniger »rechtsextrem« eingestellt, resümieren die Autoren.

Die Presse nahm es dankbar auf: „Viele AfD-Wähler sind extrem eingestellt“ titelte etwa die SZ und machte sich somit die Studienergebnisse kritiklos zu Eigen.

Das mag – neben der redaktionsintern begrüßten politischen Tendenz – auch daran liegen, dass viele Journalisten in Bezug auf »wissenschaftliche« Erzeugnisse nicht kritikfähig sind.

Bei Meinungsumfragen sind Umfrageteilnehmer zunächst Träger von Meinungen bzw. Informationen. Diese Informationen fallen einem nicht vor die Füße, wie die Frucht eines Apfelbaums, wenn man nur an ihm rüttelt. Sondern: Sie müssen über ein bestimmtes Medium (z.B. Fragebögen) indirekt ermittelt und anschließend interpretiert werden.

Bei steigender Komplexität ergibt sich ein methodisches Grundproblem: Das »Design« des Fragebogens beeinflusst das Antwortverhalten. So, wie nur jene Äpfel zu Boden fallen, an deren Ast zuvor gerüttelt wurde.

Seriöse Studienmacher werden sich bemühen diese Verzerrung möglichst gering zu halten (z.B. durch komplexe und detaillierte Frage- und Antwortmuster). Nicht so die Autoren der genannten Bertelsmann-Studie.

Beispiel 1: Wer bereits die Aussage „Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland“ mit »teils, teils« beantwortet, gilt den Autoren als »latent chauvinistisch«. Wer etwa dem Aussageteil „Durchsetzen deutscher Interessen“ zustimmt, aber sich dies eher diplomatisch und umsichtig vorstellt, als »hart« und »energisch«, wird auf ein Antwortgleis geführt, das den Autoren später als Indiz für »rechtsextreme Einstellungen« dienen wird.

Beispiel 2: „Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen.“ Durch diese pauschalierte Formulierung (»die Ausländer« kommen »nur« hierher […]), die natürlich falsch ist, wird differenzierte Kritik an Masseneinwanderung in die Sozialsysteme unmöglich. Selbst eine »teils, teils«-Antwort wird erneut als Beleg für »Fremdenfeindlichkeit« gewertet.

Auf diese Weise werden Fragen zu Fallstricken. Hier werden Einstellungsmuster nicht methodisch sauber erhoben, sondern aus politischen Interesse künstlich erzeugt.

Das Studiendesgin nimmt die Ergebnisse bereits vorweg. Das ist unredlich und hat mit seriöser Wissenschaftlichkeit nicht zu tun. Es geht um plumpe Stimmungsmache gegen nonkonforme Wähler und die Oppositionskraft AfD. Derlei Gefälligkeitsstudien sind nichts anderes als Politik mit pseudo-wissenschaftlichen Mitteln.

Woher kennen wir es, wenn sich die Wissenschaft in den Dienst der Machtelite und der herrschenden Ideologie stellt? Aus autoritären Systemen. Dass wir uns einem solchen System allmählich nähern: Dass ist die eigentliche Erkenntnis aus dieser Studie.


https://www.saechsische.de/politik/parteien/afd/studie-29-prozent-der-afd-waehler-klar-rechtsextrem-eingestellt-5369482.html

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/ZD_Einwurf_1_2021.pdf

BPB: Kommunismus-Verharmlosung mit Steuermitteln

Ihre „Bundeszentrale für politische Bildung“ (oder besser Desinformation?) hat wieder einen rausgehauen. In einem aktuellen Dossier heißt es:

„Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.“

Dann waren die 100 Millionen Tote des Kommunismus also nur einem Missverständnis geschuldet? Die ausgemergelten Holodomor-Opfer, die GULag-Knochenberge, die Kulaken-Ausrottung, die »Großen Säuberungen« und Deportationen ganzer Volksteile, die blutgetränkte Erde der »Killing Fields«, die Todeslisten und Folterverliese – alles nur eine Uminterpretation liberaler Ideen?

Übrigens ist das nicht der erste Ausfall dieser Einrichtung. In der Vergangenheit wurden dort einschlägige Antifa-Autoren zitiert. 2002 verlieh man einen Preis für Bürgerengagement und Demokratieförderung an die linksextreme Internetplattform »Indymedia«. Im FDJ-Zentralorgan »Junge Welt« ließ man eine Anzeige schalten. Die JF fasst es nochmal gut zusammen.

Auch interessant, dass die »Bundeszentrale für politische Bildung« (Haushaltsvolumen 64 MIO EUR/Jahr) quasi erbhofmäßig von der SPD geführt wird, obwohl sie dem CDU-geführten Innenministerium untersteht.

Die CDU hätte Anspruch auf diese Einrichtung, verzichtet aber. Warum? Weil sie geistig-moralisch Bankrott wie hilflos ist und eine reine technokratische Machtorganisation geworden ist. Dass immer mehr gesellschaftliche Institutionen in linker Hand sind und ein kritischer Blick auf Linksradikalismus fehlt, geht auf ihre Kappe.


Kritik an Linksextremismus-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Polizei: Linke Rassismus-Kampagne inhaltlich widerlegt

Die linke Schmutzkampagne gegen die Polizei geht weiter.

Nach Auskunft des Innenministeriums auf eine Linken-Anfrage habe es bei der sächsischen Polizei seit 2014 insgesamt 37 »rechtsextreme Verdachtsfälle« gegeben.

„Wir haben es mit mehr als nur einigen ‚Einzelfällen‘ zu tun“, heißt es seitens der Anfragestellerin; was wohl wieder eine »strukturelle« Problematik suggerieren soll.

Sehen wir näher hin: Die Sächsische Polizei hat 15.000 Bedienstete. 37 »Verdächtige« entsprechen 0,2 Prozent. Nur die Spitze des Eisberges? Wohl kaum. Nicht erst seit der Installation von »Koordinierungsstellen« zur Extremismusabwehr sind die Polizeibehörden äußert feinfühlig für »verdächtiges« Verhalten. Unter den genannten Fällen waren – neben tatsächlich inakzeptablem Verhalten – auch einfach nur dumme Facebook-Kommentare. Das zeigt, dass die Zahl 37 schon mit Mühe zusammengekehrt werden musste.

Der ewige linke Vorwurf des »strukturellen« Rassismus und Rechtsextremismus bei der Polizei ist sachlich schlicht falsch.


https://www.dnn.de/Region/Mitteldeutschland/Mehr-rechtsextreme-Vorfaelle-bei-saechsischer-Polizei-als-bisher-bekannt?fbclid=IwAR1I2SWNWy5Hp6FJ_6iBsZDDI7qZbPsNIe4f4L0-EAdIn7aSBSJkElbd3Wc