Kategorie: Linker Kulturkampf

Linksextreme Proteste für Samstag in Leipzig erwartet – Konsequent durchgreifen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen!

Knallt es wieder?!

Es ist bald wieder so weit: Nachdem Leipzig bereits vor wenigen Wochen Opfer linker Randale geworden ist, dürfen sich die Bewohner der Stadt für den kommenden Samstag erneut auf einen Tag im Ausnahmezustand bereithalten.

Angemeldet wurden nun drei Demonstrationen, die bereits seit Wochen unter dem Motto „Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich“ in den sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet werden. Die drei Demonstrationszüge unter den Namen „Gegen den Ausverkauf unserer Städte“, „weder Freund noch Helfer“ sowie „gegen die Kriminalisierung linker Strukturen“ sollen sich im Laufe des Tages zu einer Großdemonstration vereinen. Auf dem linksextremen Szeneportal Indymedia wird bereits angekündigt, ab diesem Zeitpunkt „kämpferisch und wütend nach Connewitz [zu] ziehen“. Es soll darum gehen „Unsere Utopien von einer freien, solidarischen und gerechten Welt gegen die Angriffe von Staat und Kapital zu verteidigen“.

Jetzt gilt es zu beweisen, dass der Freistaat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat! Die Polizei muss bestmöglich auf die anstehenden Proteste vorbereitet werden und klare Trennlinien zwischen friedlichen und nicht friedlichen Demonstrationsteilnehmern ziehen. Der Fokus hat insbesondere auf den Schutz unbeteiligter Dritter und einen geregelten Ablauf gesetzt zu werden. Anstatt Krawallmacher einfach wieder wüten zu lassen, muss diesmal bei einsetzenden Ausschreitungen konsequent und zügig die Reißleine gezogen werden.

Das Desaster, das sich unter „Wir sind alle LinX“ abgespielt hat, darf sich in keinem Falle wiederholen. Es gilt, unsere Stadt, unsere Polizisten und unsere Bürger vor erneuten Krawallen zu schützen und die Demonstration, sollten alle Stricke reißen, auch zu untersagen – die Sicherheit geht in jedem Falle vor. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass bereits jetzt wieder von Seiten des linksextremen Milieus zu Ausschreitungen aufgerufen wird!

Zwickauer Professorin muss nach Kritik an 2G-Regel mit „arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ rechnen – so viel zur „Kunstfreiheit“!

Wer sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt, dürfte sich in der letzten Zeit sicherlich gefragt haben, ob in der heutigen Zeit überhaupt noch ansatzweise wert auf Ästhetik und objektive Schönheit gesetzt wird. Neben weißen Plakatwänden, die für mehrere tausende Euro verkauft werden, bis hin zu Ausstellungsstücken, die aus dem Periodenblut linksradikaler Feministen bestehen, fragt sich einer in der heutigen Zeit zu Recht, ob „Kunst“ heutzutage nicht etwas zu breit ausgelegt wird.

Während solcherlei Beispiele in der linken Kulturwelt als „mutige Projekte“ mit hohem gesellschaftlichem Wert betrachtet werden, zeigt sich bei wirklicher Abweichung von dem derzeitigen Zeitgeist und den gesellschaftlichen Normen, wie viel Kunstfreiheit der Meinungshoheit in diesem Land wirklich bedeutet.

Auf ihrer privaten Facebook-Seite veröffentlichte eine Zwickauer Kunstprofessorin ein 1941 entstandenes Foto einer Frau, die auf dem Marktplatz von Altenburg mit dem Schild „Ich bin aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen“ an den Pranger gestellt wurde. Dazu schrieb sie: „Für alle, die 3G, 2G oder 1G gut finden“. Nach mehreren kritischen Kommentaren ersetzte sie das Bild mit einer Person, die einen Mund-Nasen-Schutz mit aufgedruckter Fratze trägt. Zusätzlich löschte sie alle Kommentare und schrieb: „Ich danke allen, die sich als Befürworter von Ausgrenzung, Denunziation und Framing geäußert haben für ihr ehrliches Outing und beende jetzt den Beitrag“.

Das sächsische Wissenschaftsministerium lies nicht lange auf sich warten: In einer zügig veröffentlichten Stellungnahme kritisiert die Behörde von einem „unverantwortlichen, geschichtsvergessenen Missbrauch der Meinungsfreiheit“ – einem Missbrauch der Meinungsfreiheit! Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Zwickauer Hochschule schloss sich der Erklärung des Ministeriums in den wesentlichen Punkten an.

Die Konsequenz ihres „Missbrauchs der Meinungsfreiheit“ ist nun, dass die seit bald 25 Jahren lehrende Professorin möglicherweise bald um ihren Beruf bangen muss. Unabhängig davon, ob ihr Vergleich mit den Gräueltaten des NS-Regimes nun angebracht war, ist die Reaktion des Ministeriums eine Frechheit! Insbesondere Künstler fordern immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks heraus und lehnen sich für ihre Projekte weit aus dem Fenster – immerhin sind sie Künstler; es gehört zu ihrem Beruf!

Dieses Beispiel zeigt jedoch ganz gut, dass bei wirklichem Mut, nicht dem heute alltäglichen „Gratismut“ der an jeder Ecke verteilt wird, schnell mit existenziellen Konsequenzen gerechnet werden muss. Doch vielleicht bahnte es sich ja schon seit einem längeren Zeitraum an: Immerhin fiel die Künstlerin bereits in der Vergangenheit für ihr Lob der #allesdichtmachen -Aktion auf. Wahre Systemkritiker sind in der heutigen Kunstwelt anscheinend doch nicht so gewünscht, wie ja allzu gerne immer proklamiert wird.

Wir erinnern an dieser Stelle noch an den Artikel 5 unseres Grundgesetzes:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Sowie „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“

Der Wert dieses Grundrechts zeigt sich gerade im Umgang mit strittigen Äußerungen und Werken. Diese sollen ihren Raum haben und zur Diskussion anregen. Dabei ist es eben gerade keine Frage des Geschmacks oder von politischem Opportunismus.

Sorbisches Institut beklagt Wiederaufbau des Bismarck-Denkmals bei Bautzen – Ein Beweis mangelhaften Geschichtswissens!

Eigentlich sollte ein Grund zur Freude sein: In Bautzen entschied der Hauptausschuss des Stadtrats, ein Denkmal für den Reichskanzler Otto von Bismarck wieder zu errichten, welches 1950 von Mitgliedern der „Freien Deutschen Jugend“ zerstört worden war. Aufgestellt werden soll das Denkmal zu Ehren des Reichsgründers auf dem Berg Czorneboh in der Oberlausitzer Berglandschaft.

Doch sorbische Institutionen empören sich jetzt darüber: Für sie sei die Wiedererrichtung ein Beispiel „beispielloser Geschichtsvergessenheit“ und „nicht im Geringsten als positiver Bezugspunkt der Erinnerungskultur einer demokratischen, solidarischen und weltoffenen Gesellschaft“ tauglich. Wer über die Reichsgründung spricht, „soll auch vom Großmachtstreben und der Kolonialpolitik Bismarcks reden“. Ferner wird Bismarck natürlich noch als Kriegstreiber dargestellt.

Es ist schon amüsant, wenn solcherlei Protagonisten den Befürwortern des Denkmals „Geschichtsvergessenheit“ vorwerfen, wenn Sie mit diesen Aussagen, die sie in einem offenen Brief publik gemacht haben, ganz klar ihr eigenes, mangelhaftes Geschichtswissen zur Schau stellen. Zur Richtigstellung bieten war allerdings selbstverständlich ein wenig Nachhilfe in der Person „Bismarck“ an:

Zu den Errungenschaften des Großen Staatsmannes gehört nicht nur Bildung eines geeinigten Deutschen Reiches, ohne dessen Existenz wir bis zum heutigen Tage wohl noch in zersplitterten Fürstentümern leben würden, sondern auch die Schaffung eines über 40 Jahre andauernden Friedens: Ein Zeitraum ohne Krieg, der zu dieser Zeit seines gleichen gesucht hat!

Die Politik des ehemaligen Reichskanzlers brachte dem deutschen Volk Wohlstand und Ansehen auf dem internationalen Parkett. Von den Früchten seiner Politik leben wir bis heute: Die Einführung einer Umfangreichen Sozialversicherung, die Kranken Beistand und im Falle eines Unfalls die Sorge vor der Existenzvernichtung nahm sowie der Aufbau einer Invaliditäts- und zukunftssicheren Altersversicherung, um den Bürgern einen sicheren Lebensabend zu schaffen.

In Anbetracht dieser Tatsachen und Errungenschaften für das deutsche Volk, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, diesen großen deutschen Staatsmann mit der Wiederrichtung des Denkmals zu ehren. Und wir als AfD sind stolz darauf, für den Wiederaufbau gestimmt zu haben!

(p.s: Bismarck war von der Idee der Kolonien gar nicht begeistert, da er wusste, dass es für Deutschland ein Zuschussgeschäft ist. Es waren die Händler, die faktisch ihren eigenen Schutz durch das Reich erzwangen und es so zu Kolonien brachten)

Linke Hochschulgruppen laden linksextreme Gruppen zu „Kritischen Einführungswochen“ – Gehirnwäsche zum Studienbeginn!

Seit Jeher fußt der Grundgedanke von Universitäten auf der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Seitdem sich die 68er-Bewegung jedoch die ideologische Hoheit innerhalb der deutschen Hochschulen verschafft hat, sieht die Realität bei Weitem anders aus.

Um das festzustellen, müssen Studenten nicht einmal aktiv auf die Suche gehen. Es reicht bereits, wenn sie sich immatrikulieren und einen Überblick über die ersten Veranstaltungen während der Einführungswochen verschaffen. Hier lassen sich dann nämlich die gehaltvollen Veranstaltungen der sogenannten „Kritischen Einführungswochen“ finden.

Zu diesen wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignissen gehören beispielsweise solche wie eine Lehrveranstaltung zu „Marxismus bei Rosa Luxemburg“ sowie eine Betrachtung des Leipziger Zoos „aus tierrechtlicher Perspektive“. Darüber hinaus finden natürlich auch abschiebungskritische Radtouren sowie ein „Pubquiz“ zum deutschen Kolonialismus statt.

Die Organisatoren gehen sogar so weit, Vertreter von linksextremen Bündnissen wie „Ende Gelände“ in die Universitätsräume einzuladen. Die ehemalige Pressesprecherin der Organisation, Sina Reisch, referierte hier beispielsweise über „aktiven Widerstand gegen die Klimakrise“.

Gerade in Anbetracht der Umstände, dass „Ende Gelände“ die Randale in Leipzig unter der Kampagne „Wir sind alle LinX“ aktiv unterstützte, haben solcherlei Organisationen in Universitätsräumen nicht zu suchen! Als für Rücksprache mit der Referentin während des Klimavortrages Polizisten das Gespräch zur Kontaktaufnahme mit der Veranstalterin suchten, empörten sich diese übrigens über „Störungen“ durch die Polizei. Die Präsenz der Polizei sei ein „absolutes No-Go für die Freiheit von Forschung und Lehre“.

Da am darauffolgenden Tag noch eine Veranstaltung unter dem Titel „Wie intervenieren in Polizeikontrollen“ von der polizeikritischen „Cop Watch“ unter freiem Himmel stattfinden soll, ist es in jedem Falle verständlich, dass Ordnungskräfte den Kontakt mit den Veranstaltern suchen! Aber nein: die Phobie Linksextremer vor Polizisten geht schon längst so weit, dass sie allein die Anwesenheit von Ordnungskräften als reine Provokation betrachten.

Linkspartei betreibt Täter-Opfer Umkehr

Islamisten können in Deutschland offenbar so viele unschuldige Menschen umbringen, wie sie wollen. Über die Opfer redet kaum jemand. Vor allem aber nicht die Partei die Linke. Die halten an ihrer Ideologie fest und geben sogar noch den Deutschen die Mitschuld für die Attentate.

Kurz nach der Würzburger Messerattacke eines Somaliers hat die Linke nichts Besseres zu tun als vor angeblichem Rassismus der Deutschen zu warnen. Tagtäglich seien Muslime in Deutschland mit Diskriminierung konfrontiert, meinte die religionspolitische Sprecherin. Das ist pure Täter-Opfer Umkehr und damit genau das, was wir seit Jahren bei Linken beobachten können.

Anstatt, dass die Linken weiter verschwurbelten „Whataboutism“ betreiben, sollten sie lieber politische Konsequenzen aus der Tat ziehen. Doch das tun sie nicht. Nicht ein Wort über die Opfer des Attentates, ihre Namen bleiben ungenannt. Die Aufgabe der Politiker muss sein, Gutes für unser Land und seine Bürger zu tun und nicht die Realität einer internationalsozialistischen Utopie unterzuordnen. Dieses Experiment haben wir einmal erlebt und es ist krachend gescheitert!

Wir brauchen in der Politik weniger Ideologie und mehr Realitätssinn. Diskussionen über sogenannten „anti-moslemischen Rassismus“ zu führen, ist der völlig falsche Ansatz, wenn man in Zukunft Taten, wie die in Würzburg, verhindern möchte. Und das sollte unser aller oberstes Gebot sein!

Kein Platz für Politik bei Sportveranstaltungen!

Sportveranstaltungen zu missbrauchen, um die eigene moralische und politische Überlegenheit zur Schau zu stellen, hat in Deutschland leider Tradition. Beim kommenden Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn sollte das Stadion in den Regenbogenfarben leuchten, das hat die UEFA jetzt verboten.

Es ist grotesk, an jeder Ecke und an jedem Geschäft wird man mit der Fahne der Schwulen- und Lesbenszene konfrontiert. Was will man uns damit sagen? Warum muss man das an jeder Stelle bewerben? Es reicht doch vollkommen aus, dass in Deutschland jeder das machen darf, was er will. Das geht den Staat und die Gesellschaft auch gar nichts an. Aber warum missbraucht man den Sport immer wieder für politische Botschaften?

Außerdem ist die geplante Aktion extrem heuchlerisch. Die Regenbogenfahne hängt man nämlich immer nur dort auf, wo sie niemandem weh tut und keinen stört. Dort, wo es sowieso niemanden interessiert, welche sexuelle Orientierung man hat. Anders ist die Sache in tatsächlich totalitären Staaten wie Qatar oder Saudi-Arabien. Dort, wo Menschen jahrelang für ihre sexuelle Orientierung in das Gefängnis kommen können, oder gar getötet werden. Da schaut man aus Angst vor Konflikten einfach weg. Diese Länder sind wirtschaftlich wohl zu mächtig, als dass man sie öffentlich kritisieren würde. Das ist ein Armutszeugnis und pure Heuchlerei.

Berechtigterweise beschwert sich auch der ungarische Diplomat über die Propaganda gegen sein Land. Dafür gibt es nämlich keinen Grund. In Ungarn ist es weder verboten noch strafbar homosexuell zu sein. Doch die Deutschen fühlen sich gerne moralisch überlegen. Sie tragen das auch nach außen, damit sie sich gut fühlen können.

Man muss nicht jede öffentliche Veranstaltung für seine politische Agenda nutzen. Überall und jedem seine Gesinnung aufzudrücken sind Vorgehensweisen, die wir sonst nur aus totalitären Staaten kennen. Außerdem gibt es keinen Grund gegen unsere ungarischen Freunde ständig Stimmung zu machen!

Es gibt Orte, an denen muss man Politik machen, ein Fußballstadion gehört aber nicht dazu!

Polizei-Dozent bricht Vorlesung nach Angriff auf sein PKW ab

Freiheit und Toleranz sind an den deutschen Universitäten schon lange nicht mehr beheimatet. Linke Gruppen machen all diejenigen Mundtot, die nicht der gleichen Meinung sind. Alle, die das eigene Weltbild stören, werden von der Diskussion ausgeschlossen.

 Der Soziologe und Polizist Frank-Holger Acker musste das am eigenen Leib erfahren. Acker hielt an der Universität in Hannover eine Vorlesung über das Thema „Polizei und Kriminalität.“ Für einige radikale Linke war das, was Acker vorgetragen hat, allerdings unzumutbar, da es ihrem eigenen Weltbild widersprach. Zudem soll er keine „kritische Distanz“ zur Polizei selbst gehabt haben. Wahrscheinlich meinen sie damit, dass er nicht alle Polizisten als „Rassisten“ bezeichnet hat.

Doch anstatt sich mit den Positionen wissenschaftlichen auseinanderzusetzen, haben die Studenten angefangen den Dozenten zu diskreditieren und gegen ihn zu Protestieren. Am besten, man würde ihn kann von der Uni verbannen, so die intendierte Forderung.

Nachdem das aber nicht passiert ist und die Vorlesung weiterging, haben die mutmaßlichen linken Täter jetzt das Auto von Acker angegriffen und massiv beschädigt. Nach diesem Angriff auf sein Privatwagen bricht der Polizei-Dozent jetzt seinen Lehrauftrag an der Universität hat.

Es kann nicht sein, dass eine linksextreme Minderheit mit Gewalt wieder ihren Willen durchgesetzt bekommt. Da darf weder die Leitung der Universität einfach bei zuschauen, noch die Politik. Wir müssen das Problem des Linksextremismus auch an den Lehrstätten unseres Landes angenehmen. Wir müssen die Freiheit der Wissenschaft gegen einige Extremisten verteidigen, die dürfen mit diesen Methoden durchkommen!

Zum Artikel.

Buchhandlung mit Buttersäure angegriffen – was kommt als nächstes?

Eine Buchhandlung sollte immer ein Ort der freien Rede sein. Und dafür war Susanne Dagen mit ihrem Buchhaus im Dresdner Stadtteil Loschwitz bekannt. Dagen bot nicht nur ein breites Panorama an unterschiedlichster Literatur an, sondern engagierte sich auch öffentlich immer wieder für die freie Meinungsäußerung. Wie beispielsweise mit der „Charta 2017“. Sie wollte mit weiteren prominenten Unterzeichnern zeigen, wie „unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt“ wird.

Das scheint einigen Extremisten nicht zu gefallen. Am Wochenende haben Unbekannte das Schaufenster der Buchhandlung in Dresden eingeschlagen und Buttersäure im Innenraum der Buchhandlung verteilt. Wer macht so etwas? Wer greift eine Buchhandlung an? Welche Symbolwirkung soll das haben?

Der Staatsschutz ist jedenfalls eingeschaltet und ermittelt, weil „ein politischer Hintergrund“ nicht ausgeschlossen werden kann. Achja, was für eine Überraschung! Diese Methode kennen wir doch bereits: Linksextremisten wenden sie andauern gegen Andersdenkende an.

Die Inhaberin Susanne Dagen war zudem als Kommunalpolitikerin der Freien Wähler aktiv. Das zeigt, dass den Linksextremisten ganz egal ist, in welcher Partei man sich engagiert, alle Andersdenkende sollen bekämpft werden, und zwar mit gewaltsamen Mittel. Das ist die simple Botschaft, mit der alle gemeint sind, die sich eine andere Meinung haben, oder sich nur dafür einsetzen sie frei äußern zu können.

Ich frage: Was ist es anderes als Bücher zu verbrennen, wenn man eine Buchhandlung mit in der Nacht angreift und mit Buttersäure unzugänglich macht?

Antifa-Pyromanen das Handwerk legen

Anfrage ergibt: 80 % aller politischen Brandstiftungen sind links.

Klassisches Eigentor: Die Linken-Bundestagsfraktion hat die Anzahl von politisch motivierten Branddelikten in den Jahren 2018 und 2019 abgefragt (17/26585). Ergebnis: Über 80 Prozent waren linksmotiviert bzw. sind auf das eigene Antifa-Gesinnungsmilieu zurückzuführen. Konkret werden von 378 gemeldeten Branddelikten 309 dem Phänomenbereich »Links« zugeordnet. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum hat es nur 17 »rechte« Brandstiftungen gegeben.

Stellen Sie sich vor, was in diesem Land los wäre, wenn die Zahlen verkehrt herum lägen. Wo ist da eigentlich der sogenannte »Verfassungsschutz«, wenn es um die Verhinderung von Gewalt und Terror gegen Andersdenkende geht? Nun, er ist selber damit beschäftigt gegen Andersdenkende vorzugehen, aber mit anderen Mitteln.

Wie auch immer: Linksradikale spielen nicht nur verbal mit dem Feuer, sondern auch ganz praktisch und unter Gefährdung von Menschenleben.

Antifa-Pyromanen ist das Handwerk zu legen.

Studie bestätigt Linkslastigkeit deutscher Journalisten

Der Leipziger Kommunikationsforscher Christian Hoffmann legt neue Indizien für den Vorwurf der Linkslastigkeit deutscher Journalisten vor.

Zusammengefasst zeigen die Ergebnisse seiner Studie, dass das Vertrauen in etablierte Massenmedien beim Publikum  »rechts der Mitte« schwach ausgeprägt ist, bei politisch links stehenden Medienkonsumenten hingegen stark [1].

Dies sei kein Zufall, so Hoffmann, weil sich Vertrauen und ideologische Nähe bzw. Mißtrauen und ideologische Distanz bedingen.

Mit diesem Ansatz zäumt der Leipziger Professor das Pferd von hinten auf. Im Unterschied zu Untersuchungen, die die inhaltliche Qualität der Berichterstattung in den Fokus stellen, wird somit die Publikumswahrnehmung beleuchtet, was wiederum Rückschlüsse auf die politisch-ideologische Tendenz der Berichterstattung erlaubt.

Kurzum: Linke Journalisten produzieren linke Berichte, die den linken Teilen der Gesellschaft besonders gefallen.

Wen überrascht das? Man erinnere in diesem Zusammenhang an die jüngste Umfrage unter ARD-Volontären, der zufolge 92 Prozent die Grünen, Linke und SPD wählen [2].

Trotzdem sind die Ergebnisse aus Leipzig wichtig, weil der »Linksbias« (Bias: Verzerrung) im journalistischen Berufsfeld nicht mehr ignoriert oder abgestritten werden kann. Schon gar nicht im Bereich der Öffentlich-Rechtlichen, die eigentlich zu einer ausgewogenen Darstellungsweise verpflichtet sind.

So warnt auch Hoffmann vor einer ideologischen Homogenisierung der Journalismusbranche: Das Medienvertrauen sinke weiter ab, das Unverständnis zwischen den Lagern führe zu Gehässigkeit und schließlich zu einem Zerfall des öffentlichen Diskurses. Anstatt sich nur auf demografische Vielfalt zu konzentrieren, sei auch die politische Vielfalt (»Viewpoint Diversity«) nicht aus dem Auge zu verlieren.

Dem ist nichts hinzuzufügen.


[1] https://www.medienpolitik.net/2021/02/das-herz-des-journalismus-schlaegt-links-so-what/
 
[2] https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html