Kategorie: Meinungsfreiheit

Recherche offenbart: Weitaus mehr Corona-Demonstranten auf der Straße als die Medien zugeben!

„Tausende auf der Straße – dafür und dagegen“, „70.000 Menschen im ganzen Land“ – mit solcherlei Zahlen versuchten die öffentlich-rechtlichen und privaten Medien die Teilnehmeranzahl bei den bundesweit stattfindenden Demonstrationen, Protesten und Spaziergängen gegen die Corona-Maßnahmen wieder einmal kleinzuspielen.

Verwundern sollte das eigentlich niemanden mehr: Vom Ersten, über den MDR bis hin zur Deutschen Presseagentur ist der überwiegende Anteil der Berichterstattung inzwischen schon fast nach alter DDR-Manier regierungstreu. Folglich nimmt man es in den dortigen Redaktionsstuben auch nicht unbedingt immer ganz so ernst mit der Wahrheit.

Aufgedeckt wurde dies nun durch Recherchen der „Jungen Freiheit“, welche es sich nach der Corona-Berichterstattung zum Montag zur Aufgabe machte, die offiziellen Teilnehmerzahlen durch Nachfrage bei den zuständigen Polizeidienststellen in sämtlichen Bundesländern und Stadtstaaten in Erfahrung zu bringen.

Das Ergebnis: Anstatt der angeblichen „70.000“Demonstranten“ waren sage und schreibe rund 300.000 Menschen am Montag bundesweit auf der Straße – allein Sachsen und Bayern zusammen kamen hierbei bereits auf 100.000 Teilnehmer! Anders als die etablierten Medien es gerne darstellen, verlief der überwiegende Anteil dieser Demonstrationen friedlich und ohne Gewalt von Seiten der Spaziergänger.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich davon ausgehen, dass die wirklichen Teilnehmerzahlen wohl noch darüber liegen werden. Hier in Görlitz wichen die offiziellen Zahlen der Polizei in den letzten Wochen meist um bis zu einem Drittel der Teilnehmerzahlen ab!

(Wir haben nach üblichen Zähl- und Schätzverfahren an mehreren Stellen gearbeitet)

Daher an dieser Stelle mein Aufruf an die Medien: Hört auf, die Proteste kleinzureden! Die Unzufriedenheit mit den Corona-Maßnahmen wächst mit jedem Tag an – nehmt die Sorgen der Leute endlich ernst und hört auf, uns zu ignorieren!

Der Montagsappell: Geht gegen die unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen auf die Straße!

Wieder einmal bricht eine neue Woche an – und das heißt vor allem eines: Es ist wieder an der Zeit, spazieren zu gehen! Insbesondere in Anbetracht der in der letzten Woche medial verbreiteten Lockerungs-Lüge hier in Sachsen ist es wieder an der Zeit, gegen einen aufgedrängten Schutz und stattdessen für die Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden auf die Straße zu gehen!

Hierbei ist es vollkommen egal, ob man selbst ungeimpft, geimpft, genesen oder geboostert  ist– wir werden alle von den Corona-Maßnahmen gegängelt. Es mehren sich die Stimmen, die Omikron als eine weitaus ungefährlichere Covid-Variante betrachten, eine Impfung als überwiegend wirkungslos gegen den südafrikanischen Corona-Ableger sehen und endlich für Lockerungen plädieren. Medial und politisch wird zwar versucht, diese kritischen Stimmen verstummen zu lassen und stattdessen eine Impfpflicht zu erzwingen, doch sie können uns nicht alle zum Schweigen bringen!

Ein jeder sollte inzwischen gemerkt haben, dass es hier nicht um unseren Schutz geht, sondern um Lobbyinteressen und die Aufrechterhaltung einer bröckelnden Lüge. Während in der Schweiz der Status als Genesener oder Geimpfter ausgeweitet wird, lässt man ihn bei uns noch weiter verkürzen, um uns binnen weniger Monate den nächsten Booster schmackhaft zu machen. Während längst bewiesen ist, dass Kinder mehr unter den Corona-Maßnahmen als unter einer Erkrankung leiden, wird im Bundestag versucht, eine Impfpflicht mit dem Schutz unserer Kinder zu begründen.

Also: Lasst Euch nicht vom schlechten Wetter abschrecken! Die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Werteordnung lässt sich vom Regen auch nicht abhalten – also zieht Euch warm an und begebt Euch heute Abend wieder auf den Postplatz in Görlitz. Der Aufzug ist NICHT verboten – also: bis heute Abend!

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres gekürt – Linke Diskursverengung nützt niemandem etwas!

Und täglich grüßt das Murmeltier: Auch in diesem Jahr haben sich sogenannte „Sprachwissenschaftler“ wieder einmal dazu aufgerafft, ein Unwort des Jahres 2021 zu küren. Seit dem Jahre 1991 wird die Bundesrepublik jährlich mit einer engeren Wortauswahl der – selbstverständlich überwiegend linken – Jury konfrontiert.

Während im vergangenen Jahr noch das Wort „Corona-Diktatur“ auf den ersten Platz fiel, ist es in diesem Jahr der sogenannte „Pushback“ geworden. Diesen betrachtet die Jury nämlich als, Zitat: „Menschenfeindlichen Prozess“, welcher den Menschen auf der Flucht die Möglichkeit nehme, „das Menschen- und Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen“. Der Einsatz des Fremdwortes trage „zur Verschleierung des Verstoßes gegen die Menschenrechte und das Grundrecht auf Asyl bei.“

Dem aufmerksamen Leser dürfte hierbei recht schnell die Absurdität der Wahl auffallen – und die eigentliche Forderung der Jury: Die Verbannung und Brandmarkung des Wortes sowie der damit einhergehenden Praxis des Pushbacks aus dem öffentlichen Diskurs. Denn die logische Konsequenz aus der Verbannung des Wortes ist, dass auch ein politischer sowie demokratischer Diskurs über die dahinterstehende Praxis nicht länger möglich ist. Von Seiten des politischen Milieus, welchem auch die Jury entstammt, ist ein solcher Diskurs aber auch gar nicht gewollt. Vielmehr soll eine orwell’sche Wortverengung stattfinden, welche eine Diskussion nicht länger möglich macht.

Dabei sind Pushbacks, wie sie im Rahmen gewaltvoller Grenzdurchbrüche beispielsweise in Polen, Griechenland, Kroatien oder Spanien angewandt werden, durchaus legitim. Effektiv wird hiermit die Praxis von europäischen Grenztruppen, Migranten an der Grenze zurückzuweisen und am Grenzübertritt zu hindern, beschrieben – folglich eine für die Wahrung der nationalen Grenzsouverinität eines Landes unabdingbare Handlung. Doch solcherlei Praktiken lassen sich in der linken, emotional aufgeladenen Debattenkultur des 21. Jahrhunderts kaum noch pragmatisch und problemorientiert diskutieren. Vielmehr sollen, wie von der Jury angestrebt, Debatten durch Wortverbannung unmöglich gemacht werden.

Unter diesen Umständen mutet das Unwort auf dem zweiten Platz beinahe schon wie Realsatire an: Hier entschied sich die Jury für das Wort „Sprachpolizei“. Es sollte wohl niemanden überraschen, dass die Sprachpolizei höchstpersönlich nicht sonderlich von der Kritik an ihrer Praxis fasziniert ist – das Wort dann aber auch noch auf dem zweiten Platz zu positionieren, ist an Ironie fast kaum noch zu übertreffen.

An dieser Stelle seien noch ein paar Gegenvorschläge eingebracht, die den Einsendungen der Jury entnommen wurden, die weitaus besser als Unwort des Jahres geeignet gewesen wären:

„Boostern, Gendersternchen, illegaler Kindergeburtstag, Impfverweigerer, Pandemie der Ungeimpften, Querdenker oder Verweilverbotszone“.

Ein Drittel der Deutschen haben kein Vertrauen in die Demokratie – Das Ergebnis politischen Versagens der letzten Jahre!

Es sind Zahlen, welche die Vertreter der Altparteien wachrütteln sollten: Einer Umfrage der Körber-Stiftung nach traut inzwischen gut ein Drittel der Deutschen Gesamtbevölkerung der Demokratie nicht mehr zu, als politisches System noch eine Zukunft zu haben! Politische Organe wie etwa der Bundestag oder Bundesrat schneiden ähnlich schlecht ab. In Parteien vertrauen der Umfrage zufolge inzwischen sogar nur noch 20 Prozent!

Solche Zahlen sind für eine demokratische Republik wie die unsere ein Desaster – so zeigen die Umfrageergebnisse doch eindeutig, dass ein großer Anteil der deutschen Bevölkerung sich von ihrem eigenen Staat nicht länger vertreten sieht. Und ich bin ehrlich: mich überraschen diese Ergebnisse in keiner Weise.

Insbesondere die letzten zwei Jahrzehnte haben eine Vielzahl politischer Kontroversen hervorgerufen, die das Vertrauen in das politische System erschüttern ließen: Von der hauptsächlich durch Deutschland getragenen Griechenlandrettung, über die weiterhin seit dem Jahre 2015 anwährende Flüchtlingskrise bis hin zu der massiven Missachtung von Grundrechten durch die in jeden Lebensbereich reinschneidenden Corona-Verordnungen – all diese Ereignisse eint der Umstand, dass ein nicht zu missachtender Anteil der Bevölkerung von der Entscheidungsfindung gänzlich ausgeschlossen wurde. Stattdessen wird in einem immer größer werdenden Maße Minderheitenpolitik betrieben, die deutsche Familie durch schlichte „Lebensgemeinschaften“ und Gender-Gaga nachhaltig in ihrem Fundament erschüttert und das Leben durch weiter steigende Lebenserhaltungskosten unbezahlbar gestaltet.

Dabei kann es sich eine Demokratie nicht erlauben, einen großen Teil der Bevölkerung zu ignorieren, oder gar gänzlich auszugrenzen! Wut und Resignation sind die Folge – und das kann in keinem Falle für ein demokratisches Zusammenleben förderlich sein. Doch außerhalb der AfD stößt das inzwischen auf taube Ohren. Umso wichtiger ist es, dass wir uns auch weiterhin dafür einsetzen, allen Deutschen die Möglichkeit zu geben, sich tatsächlich an politischen Entscheidungen zu beteiligen und so auch wieder eine Stimme zu erhalten – denn anders lassen sich solche Entwicklungen nicht beseitigen!

Die Ampel verkündet Ministerposten – Freie Fahrt ins Gruselkabinett!

Jetzt ist es offiziell: Die künftige Ampel-Koalition hat die Angehörigen des neuen Bundeskabinetts der Öffentlichkeit preisgegeben. Und nach einem ersten Blick kann ich Ihnen bereits mitteilen: Eigentlich müsste dieses Gruselkabinett nur ein einziges Mal kommentiert werden und danach nie wieder – denn die Grauen der nächsten vier Jahre kann sich bei einer solchen Bundesregierung eigentlich schon jeder ausmalen.

Bei Charakteren wie Wirecard-Skandal-Scholz als Kanzler, Lebenslauf-Beschönigerin-Baerbock als Außenministerin und Selfmade-Epidemiologe-Lauterbach als Gesundheitsminister fragt man sich zu Recht, inwiefern es eigentlich noch schlimmer werden soll. Ehemalige Justiz- und Familienministerin Lambrecht soll Verteidigungsministerin werden – obwohl sie in ihrem Leben noch nie eine Kaserne von innen gesehen haben dürfte.

Künftige Innenministerin Nancy Faeser, die hauptsächlich in einer Wirtschaftskanzlei tätig war, hat bereits jetzt verkündet, dass sie in dieser Legislaturperiode ihren Schwerpunkt auf „Rechtsextremismus“ legen möchte. Hierbei handelt es sich übrigens um die gleiche Frau, die gegen einen Antrag unserer Partei, die DDR als Unrechtsstaat einzustufen, gestimmt und einem Abschiebestopp nach Afghanistan zugestimmt hatte.

Was ferner einen grünen Özdemir als studierten Sozialpädagogen dazu befähigen soll, Landwirtschaftsminister zu werden, hat sich mir bis jetzt ebenfalls nicht ergeben. Den Landwirten verkünde ich an dieser Stelle auf jeden Fall bereits jetzt schon mein aufrichtiges Beileid. Oder wird es auch nur halb so schlimm? In der Pflege einer Cannabispflanze hat er sich ja schon geübt.

Nach jeder Wahl verkünden Vertreter der Altparteien, dass dem Volk Politik nähergebracht und besser erklärt werden müsse. Deshalb an dieser Stelle eine Empfehlung von meiner Seite: Erklären Sie dem Volk gerne, was über die Hälfte der Minister für ihre Position befähigen soll! Erklären Sie dem Volk Ihr willkürliches Postengeschacher, welches Personen in Ämter hievt, die noch nie in ihrem Leben in diesem Bereich gearbeitet und beschäftigt waren.

Egal was jetzt kommen mag – bei einem kann man sich gewiss sein: Wir können uns auf vier weitere Jahre Corona-Wahnsinn, außenpolitische Desaster, Massenmigration und grüne Klimapolitik freuen. Deutschland stehen wahrlich schwere Zeiten bevor.

In Anbetracht der für den heutigen Tag angekündigten Kundgebungen zur Sondersitzung im sächsischen Landtag

Am heutigen Montag findet die Sondersitzung im sächsischen Landtag statt, in welcher die Landesregierung unter Kretschmer die epidemische Lage festzustellen gedenkt. So soll für die kommenden Wochen noch weitreichenderen Corona-Maßnahmen der Weg geebnet werden.

Manche von Ihnen werden sicherlich bei den Demonstrationen vor dem Landtag anwesend sein. Existenzen stehen aufgrund der Corona-Verordnungen auf dem Spiel, Schulen werden wieder dichtgemacht und eine mögliche Impfpflicht ist für viele politische Akteure trotz wiederholter Versprechen auf einmal doch ein vorstellbares Instrument. In Anbetracht dessen und mit dem Blick auf internationale Entwicklungen, sind Meinungskundgebungen notwendig und kein krimineller Akt.

Insbesondere in Anbetracht der oft unverhältnismäßigen Stigmatisierung der protestähnlichen Spaziergänge an der frischen Luft, die mit Bußgeldern und Platzverweisen geahndet wurden – obwohl etwa der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosolmedizin, Gerhard Scheuch, so wie andere Experten wiederholt darauf hingewiesen haben, dass ein Ansteckungsrisiko an der frischen Luft faktisch kaum gegeben sei – ist der Gang auf die Straße wichtig. Die in den vergangenen Wochen verordnete Einschränkung der Versammlungsfreiheit in keiner Hinsicht erforderlich – und das gilt es klarzustellen!

Dennoch bitte ich Sie in Anbetracht der für den heutigen Tag angekündigten Kundgebungen:

Setzen Sie auf einen gewaltfreien Protest! Halten Sie sich nach Möglichkeit von Provokateuren fern und wahren Sie ausreichend Abstand zu Polizeiketten. Es ist in niemandes Interesse, wenn es am heutigen Tag zu gewaltsamen Ausschreitungen in Dresden kommen sollte.

Daher sei abschließend an dieser Stelle noch ein Zitat von Mahatma Gandhi angebracht, dass ich immer für zutreffend halte: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

Äthiopischer Autor: „Afrikaner müssen sich aus ewiger Opferrolle befreien!“

Wir leben schon in kuriosen Zeiten: Während sich Wohlstandslinke und überakademisierte Realitätsverweigerer in den vergangenen Jahren immer mehr eine „weiße Kollektivschuld“ als einzigen Grund des Leidens und den Kriegen der Welt verschwören, sind es oftmals Angehörige anderer Ethnien oder Nationalitäten, die uns damit konfrontieren, wie absurd und fehlplatziert dieser Selbsthass in Wirklichkeit ist.

Ein Beispiel ist hier etwa der äthiopischstämmige Autor, Unternehmensberater und politische Analyst Prinz Asfa-Wossen Asserate, der bereits seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik wohnhaft ist. Dieser hat nämlich zutreffend in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zur Vernunft bei der Verwendung des Begriffes „Rassismus“ aufgerufen. Bei immer mehr Publizisten, Politikern und Medienschaffenden ist von sogenannten „Weißen Privilegien“ und „inhärentem Rassismus“ die Rede, welche tendenziell aus jedem Weißen einen Rassisten werden lassen. Dass so eine Verurteilung Weißer aufgrund ihrer Hautfarbe stattfindet und die Akteure somit effektiv ebenfalls rassistisch handeln, ist ihnen dabei nicht bewusst.

Gleichzeitig trauen Anhänger des linken Zeitgeistes den afrikanischen Ländern tendenziell weniger zu als uns Europäern. Verantwortung und Selbstbestimmung wird ihnen anscheinend nicht zugemutet – anders kann der ewige Drang nach noch mehr Entwicklungsgeldern für afrikanische Länder und nach noch mehr Aufnahme von „Flüchtlingen“ nicht erklärt werden. Anstatt die Länder nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu unterstützen, werben sie lieber um ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte und rauben den Kontinent so die Möglichkeit für eine bessere Zukunft. Im Kern ist dieser Grundgedanke selbst schon beinahe kolonialistisch – doch das erkennen die wenigsten Willkommensschreier und vom Selbsthass geplagten Europäer.

Prinz Asserate blickt jedoch hinter diese Fassade und sagt somit fest entschlossen: Afrikaner müssen sich selbst endlich aus ihrer „ewigen Opferrolle“ befreien und Europäern endlich auf Augenhöhe begegnen! Die afrikanischen Länder sind inzwischen seit einem halben Jahrhundert von sämtlichen Kolonien befreit worden. Bestehende Probleme können nicht länger durchgehend auf die westliche Welt geschoben werden, um so Entwicklungsgelder aus der ganzen Welt begründen zu können! Insbesondere das massive Bevölkerungswachstum des Kontinentes kann nicht durch Europa getragen werden. Es handelt sich um Probleme, mit denen die afrikanischen Länder endlich selbst hantieren müssen – denn auch unser zivilisatorischer Fortschritt fußt nur auf den Leistungen, dem Blut und dem Schweiß unserer Vorfahren.

Demonstration gegen 2G-Regelung in Dresden – Ein Ruf nach Freiheit!

Bereits geplante Weihnachtsmärkte werden abgesagt, 2G-Regelungen infiltrieren große Teile des öffentlichen Lebens und jetzt fordert Kretschmer auch noch die de facto Isolierung von Ungeimpften!

Gegen diese Umstände versammelten wir uns gestern mit mehreren hundert Teilnehmern bei einer kraftvollen Demonstration in der Landeshauptstadt Dresden, um ein klares Zeichen gegen die sowohl wissenschaftlich nicht begründbare als auch gesellschaftsspaltende 2G-Regelung von Ministerpräsident Kretschmer zu setzen! Ich hatte dabei das Privileg, die Demonstration moderieren zu dürfen. Neben meinem Fraktionskollegen Jörb Urban war auch unser Bundessprecher Tino Chrupalla anwesend. Alle Teilnehmer vereinte ein klarer Standpunkt: Ein „Ja!“ für ein selbstbestimmtes Leben mit Eigenverantwortung – ein klares „Nein!“ zu dem uns seit über 1 ½ Jahre tyrannisierenden Corona-Nannystaat!

Neben Redebeiträgen zu den unverhältnismäßigen Corona-Regelungen erhielten auch noch mehrere Sprecher das Wort zur Rentenpolitik, den derzeitigen politisch verschuldeten Energiepreisen und einer Vielzahl anderer Verfehlungen der regierenden Akteure der letzten Jahre, bei welchen die derzeitigen Corona-Verordnungen nur die Spitze des Eisbergs bilden.

Gerade deshalb fühlen wir uns auch weiterhin in unserer Entscheidung bekräftigt, gegen die 2G-Regeln des Freistaates vor dem Verfassungsgerichtshof vorzugehen! Seien wir ehrlich: Die Regelungen laufen am Ende des Tages auf einen Impfzwang hinaus – und das gilt es in jedem Falle zu verhindern. Vor allem darum ist es wichtig, die Verordnungen nicht einfach stillschweigend hinzunehmen, sondern stattdessen seiner Stimme durch solche Demonstrationen Gehör zu verschaffen – mein Dank gilt allen Teilnehmern der gestrigen Demo!

Mitglied von Monty Python wegen Transgender-Witz entlassen – Was darf Humor überhaupt noch!?

Das Leben des Brian, Die Ritter der Kokosnuß, Der Sinn des Lebens – all das sind bekannte Werke der britischen Komikergruppe Monty Python. Im letzten Jahrhundert produzierte die Gruppe etlicher Sketche und sorgte vielmals mit dunklem und herbem Humor für Lacher in aller Welt – heute sieht das schon gänzlich anders aus.

Allzu häufig setzte die Truppe auf das Brechen von Tabus. Das war zu einer Zeit, als linke Akteure noch vermehrt auf die Aufdehnung des sagbaren pochten, Meinungsfreiheit hochhielten und „den Spießern“ den Kampf ansagten. Wie hat sich das Blatt bloß gewendet?

Heute ist die Linke einer der stärksten Verfechter der Meinungsdiktatur, der „woken“ und politisch korrekten neuen Welt. Über konservative Werte, Gott und die Familie wurde einst gewitzelt und gespaßt – gleichwohl aber auch über klassische Klischees, über die Eigenheiten von Männern und Frauen, über sexuelle Orientierung – kurz um: Niemand wurde verschont. Doch wir sind in einer neuen Welt angekommen; in einer, in welcher Witze schnell als „Hassrede“ gesehen werden.

Die ehemaligen Mitglieder der Gruppe Monty Python müssen das seit Jahren am eigenen Leibe erfahren. Der ehemalige Angehörige Terry Gilliam beispielsweise sollte eigentlich in einem führenden Theater Londons im nächsten Jahr das Musical „Into the Woods“ inszenieren. Das wurde jetzt jedoch abrupt abgesagt. Der Grund? Kritische Äußerungen über die #MeToo-Bewegung sowie Scherze über Transgender-Personen. Zur MeToo-Bewegung wagte er es auch zu sagen, dass diese eine „Hexenjagd“ gegenüber Männern ausgelöst habe. Auch Monty Python-Legende John Cleese sah sich schon mit dem Vorwurf der „Transphobie“ konfrontiert.

Was zählt in diesen Tagen noch Humor, wenn jeder sich bei der kleinsten Angelegenheit beleidigt fühlt? Wir haben es verlernt, auch einfach mal über uns selbst zu lachen. Stattdessen werden wegen harmlosester Aussagen Leute „gecancelt“, Existenzen zerstört und Menschen sozial ausgegrenzt. Ganz im Sinne vom Leben des Brian können die meisten inzwischen es kaum abwarten, den ersten Stein auf den Sündiger zu werfen – nur, dass der Sündiger inzwischen ein Kritiker des linken, alle gleichmachenden Weltbildes ist.

Die EU-Kommission will bald ALLE Chatverläufe präventiv durchleuchten – Ein krasser Eingriff in unsere Privatsphäre!

Erinnern Sie sich noch an das Drama rund um die Vorratsdatenspeicherung? Datenschützer aus dem ganzen Land äußerten heftige Kritik an dem Vorhaben, personenbezogene Daten ohne festgeschriebenen Zweck oder Grund zu speichern. Seit mehreren Jahren liegt das deutsche Gesetz inzwischen auf Eis, da die zuständige Bundesnetzagentur es nach einem Gerichtsurteil ausgesetzt hat.

Die Europäische Union schert sich allerdings mal wieder recht wenig um eine demokratische und transparente Auseinandersetzung mit solcherlei Themen. Stattdessen wird nun in Hinterzimmern besprochen, wie man Chatanbietern wie beispielsweise WhatsApp oder Telegram dazu zwingen kann, in Zukunft die Nachrichtenverläufe ALLER Nutzer auf strafrechtlich relevante Inhalte zu durchleuchten!

Sie haben richtig gelesen: Hersteller von Smartphones sowie Chatanbieter sollen nach dem Willen der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen in Zukunft jedes einzelne Gerät ihrer Kunden verdachtsunabhängig aushorchen.

Durchgeführt werden sollen diese Kontrollen dann auch noch automatisiert von einer künstlichen Intelligenz – welche allein aus ihrer Natur heraus schon fehleranfällig ist! So sollen dann automatisch Anzeigen erstellt und an das Bundeskriminalamt weitergeleitet werden. So wie inzwischen jeder Gesunde ein Corona-Verdächtiger ist, so wird bald jeder unschuldige Bürger zum potenziellen Straftäter degradiert!

Sollte dieser Schritt tatsächlich gegangen werden, ist der Weg zum gläsernen Bürger endgültig beschritten. Die digitale Freiheit kann dann als endgültig abgeschrieben betrachtet werden. Insbesondere in unserem politisch-korrekten Zeitalter können wir davon ausgehen, dass der Weg zur Analyse und automatischen Sperrung von angeblichen „Hasskommentaren“ dann auch nicht mehr allzu weit entfernt sein wird. Ein Tipp an die Frau Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen an dieser Stelle: Orwells 1984 sollte zur Abschreckung dienen und nicht als Bedienungsanleitung für machtgierige und größenwahnsinnige Politiker!