Kategorie: Polizei

Deutsche Polizeibehörden verzeichneten ganze 20.000 Messerangriffe im letzten Jahr – In Sachsen sind es allein 4 Messerdelikte pro Tag!

50 Übergriffe pro Tag bundesweit – so viele Angriffe mit Stichwaffen finden tagtäglich in der Bundesrepublik Deutschland statt; das hat eine Abfrage der Welt am Sonntag bei den Innenministern der Länder ergeben. Was vor wenigen Jahrzehnten bei einem vergleichsweise hohen Sicherheitsstandard und ausgeprägtem Gemeinschaftsgefühl noch als vollkommen unvorstellbar gegolten haben dürfte, ist inzwischen zur traurigen Realität geworden.

Allein bei uns hier in Sachsen machten Delikte mit Stichwaffen im vergangenen Jahr bereits rund 1.800 Fälle aus – runtergebrochen sind allein das schon vier Taten am Tag!

Lösungsansätze zu solchen Entwicklungen werden aus anderen Parteien zwar immer mal wieder vereinzelt skandiert; doch sämtliche davon gehen an der Realität vorbei. Allzu oft kommen an dieser Stelle Vorschläge, die sich lediglich mit der Symptomatik auseinandersetzen und dieses als Problem ansehen – und nicht die eigentlichen Hintergründe. Vorgeschlagen wurden in der Vergangenheit immerhin sowohl strengere Waffengesetze als auch „Waffenverbotszonen“.

Dabei liegt die Lösung eindeutig auf der Hand. Denn die Abfrage der Welt offenbart ganz klar und unmissverständlich eines: Etwa 39,6 Prozent der Tatverdächtigen sind keine Deutschen. 17,4 Prozent hiervon entfielen auf Ausländer, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten oder einen Schutzstatus haben. Die Verdächtigen stammten außerdem zumeist aus Syrien. Und all das, obwohl Staatsangehörige anderer Länder in der Bundesrepublik Deutschland lediglich 12,5 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Eine Gruppe von knapp über zehn Prozent Bevölkerungsanteil ist de facto somit bald für die Hälfte aller Messerangriffe in Deutschland verantwortlich! Da eingebürgerte Ausländer mit deutschem Pass auch als Deutsche gelten, dürfte die Zahl der nach wie vor Kulturfremden weitaus höher sein.

Solcherlei Erhebungen unterstützen die Aussagen, welche wir bereits seit Jahren tätigen: unkontrollierte und nicht reglementierte Masseneinwanderung hat gewiss nicht ausschließlich den Import von Fachkräften, Ingenieuren und Ärzten zur Folge – wie allzu häufig gehofft wird – sondern viel bedeutender den Import von Kriminalität. Doch es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass solcherlei Zahlen außerhalb unserer Partei auf sonderlich viel Resonanz stoßen werden.

Bundespolizeigewerkschaft zeigt sich entsetzt über Koalitionsvertrag – Die Ampel erweist sich als Migrationsmagnet!

„Ein rabenschwarzer Tag für die Innere Sicherheit Deutschlands und Europas“ – mit diesen Worten leitet der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Heiko Teggatz sein Resümee zu dem inzwischen öffentlich gemachten Koalitionsvertrag der Ampel ein. Und nach einem intensiveren Blick in das Papier stelle ich fest: Herr Teggatz hat mit seiner Analyse (leider) den Nagel auf den Kopf getroffen!

Kurzerhand haben die Ampelparteien beschlossen, dass Deutschland ab sofort ein „Einwanderungsland“ à la USA zu sein hat. Die hunderttausenden an Menschen, die sich seit der immer noch währenden „Flüchtlingskrise“ seit dem Jahre 2015 in Deutschland aufhalten und auch in Zukunft weiter kommen werden, können sich schon mal auf ein Leben in Deutschland einstellen:

„Menschen, die am 1. Januar 2022 seit fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, sollen eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit die übrigen Voraussetzungen für ein dauerhaftes Bleiberecht zu erfüllen.“

Heißt faktisch: Arbeitserlaubnisse für alle, Duldungen abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber werden abgeschafft, die Familienzusammenführung wird noch weiter ausgeweitet. „Opfer von Menschenhandel“ bekommen außerdem ein generelles Aufenthaltsrecht. Hier geborene Kinder von Ausländern werden automatisch Staatsbürger, einzige Bedingung: ein Elternteil muss fünf Jahre seinen „gewöhnlichen rechtmäßigen Aufenthalt“ in Deutschland haben. Somit kann sich schon mal jeder Merkel-Gast freuen, der 2015 in die Bundesrepublik gekommen ist. Wer damals noch als Verschwörungstheoretiker abgetan wurde, weil er sagte, dass all diese Menschen das Land sowieso nie wieder verlassen werden, darf sich nun doch bestätigt sehen.

Wie der Gewerkschaftsvorsitzende Teggatz zutreffend feststellt, ist es eine Tatsache, „dass jede Erleichterung der Einreise- und vor allem der Bleiberechtsvoraussetzungen […] einen weiteren Pull-Faktor bedeutet, welcher die Migration nach Europa weiter begünstigt.“ Griechenland, Italien, Polen und Spanien werden sich sicherlich herzlich bei uns bedanken, dass diese Staaten ihren Außengrenzschutz noch weiter verschärfen dürfen!

Wer sich bisher gefragt hat, wie die eingeleiteten Folgen der migrationspolitische Wende unter Angela Merkel noch irgendwie übertroffen werden sollten, der hat mit diesem Koalitionsvertrag nun seine Antwort. Wenn es eines gibt, worauf wir uns alle unter der Ampel einstellen können, dann ist es vor allem ein „Weiter so!“ für noch mehr Migration und alle sozialen, sicherheitspolitischen und kulturellen Probleme, die damit einhergehen. Wir blicken in jeder Hinsicht einer „rabenschwarzen“ Zukunft entgegen.

Drogenkriminalität in Görlitz auf dem Vormarsch – Altbekannte Probleme endlich konsequent angehen!

Crystal Meth und Cannabis – hierbei handelt es sich inzwischen um die am meisten illegal gehandelten Drogen in Görlitz. Viele Jugendliche leiden inzwischen nicht nur unter dem direkten Kontakt mit illegalen Substanzen, sondern auch unter dem kriminellen Milieu, welches unter solchen Bedingungen entsteht und in Görlitz sein Unwesen treibt.

Der Handel mit illegalen Substanzen ist wie in vielen Städten inzwischen leider auch in Görlitz ein gegenwärtiges Problem. Bereits seit Jahren müssen Polizeibeamte sich mit einer immer weiterwachsenden und dreister werdenden Drogenszene auseinandersetzen. Deals vor Schulen und in Parks sind bei weitem keine Seltenheit mehr – vor allem auch durch den vermehrten Zuzug junger, illegaler Migranten, die sich auf diesem Wege das schnelle Geld erhoffen. Insbesondere der Marien- und Wilhelmsplatz sind der Polizei inzwischen als Hort für Drogenhändler bekannt.

Käufer, die nicht zahlen, müssen oftmals mit Erpressung oder gar Raub rechnen – und das bereits in einer kleinen Stadt wie Görlitz! Täter, die häufig aus Osteuropa importierte Drogen in den Umlauf bringen, sind allzu häufig nach wenigen Stunden wieder auf freiem Fuß und können so ungehindert weiter ihren kriminellen Machenschaften wieder nachgehen.

Ich fordere daher fest entschlossen: Dem Handel mit Drogen in Görlitz muss endlich Einhalt geboten werden! Nicht nur zum Schutz unserer Kinder, sondern auch für die Erhaltung einer sicheren Stadt sollte das eine oberste Priorität sein. Die Erfahrung zeigt, dass Orte an denen Drogenhandel ungehindert stattfinden kann, auf Dauer zu Kriminalitätshotspots verenden. Es gilt daher, die bereits existierenden Ermittlungsdienste und Fahnder personell besser auszustatten. Gleichzeitig benötigt es aber auch Mut und Entschlossenheit aus der Bevölkerung, solcherlei Delikte auch gegenüber der Polizei anzusprechen und gegebenenfalls auch zur Anzeige zu bringen. Denn am Ende des Tages ist die Sicherheit unserer Stadt eine Aufgabe, die uns alle etwas angeht.

Freistaat drängt Landräte zur Bildung von Corona-Kontrollteams – Das Land verwalten, statt die Gesellschaft zu spalten!

Cafés, Handwerksbetriebe, Bäcker, Restaurants – wenn es nach dem Willen Kretschmers geht, sollen bald all diese Betriebe von sogenannten „Kontrollteams“ bei der Einhaltung der flächendeckenden 2G-Regeln überwacht werden.

Während an unseren östlichen Landesgrenzen gerade eine Notfallsituation herrscht und die Anzahl illegaler Grenzübertritte mit jedem Tag steigt, will die Landesregierung die Kreise nun per Erlass dazu zwingen, aus dem Stand Kontrollteams für die 2G-Verordnung aufzustellen. Sollte ein Landkreis sich wegen fehlender Kapazitäten weigern, so gedenkt das Innenministerium, Landräte auf die Bildung dieser Teams zu drängen. Dass diese sich auch noch weiterhin um die kontinuierlich steigende Flut von Asylanträgen kümmern sollen und keine Zeit dafür haben, jetzt auch noch „Dorfsheriff“ zu spielen, scheint nicht zu interessieren. Landräten wird im Zweifelsfall gar mit ihrer Absetzung gedroht, wenn diese nicht spurten!

Dabei hat die Erfahrung uns inzwischen gezeigt, dass die 2G-Regelung schlichtweg Unsinn ist – Geimpfte sind immerhin auch weiterhin ansteckend und können auch selbst infiziert werden! Jetzt soll die Polizei mitsamt der Ordnungsbehörden die Spaltung der Gesellschaft durch Kontrollen und unverhältnismäßigen Kontaktaufnahmemaßnahmen auch noch weiter vorantreiben. Dabei wäre die Landespolizei gerade jetzt weitaus besser an der Grenze zur Unterstützung der Bundespolizei aufgehoben!

Doch der Polizei darf hier gewiss kein Vorwurf gemacht werden: Die Beamten sind viele der Maßnahmen selbst Leid. Gerade auf dem Land sind die Polizeibehörden hoffnungslos unterbesetzt – dennoch steigt die Masse an Arbeit aufgrund der illegalen Migration und übertriebenen Corona-Maßnahmen mit jedem Tag – Die Kollegen werden täglich für Kontrollen eingesetzt, die nicht einmal in ihren eigentlichen Zuständigkeitsbereich gehören! Doch die Kenia-Koalition scheint sich nicht ansatzweise dafür zu interessieren, wie noch die tägliche Routinearbeit gewährleistet werden soll, wenn Landräte und Polizisten sich jetzt darum kümmern sollen, dass Gastronomen nur noch Geimpfte und Genesene Gäste bewirten – doch bei der Prioritätensetzung konnte sich die Kenia-Koalition von Anfang an nicht sonderlich mit Ruhm bekleckern.

Demonstrationsverbote in Leipzig wurden konsequent durchgesetzt – AfD wirkt!

Nachdem in der vergangenen Woche Verbote gegen die linksextremen Demonstrationen unter dem Motto „Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich!“ ausgesprochen wurden, reagierte die Polizei zum Wochenende mit einem starken Aufgebot von gut 2000 Polizisten für Leipzig. Anders als im September: Vorkontrollen wurden durchgeführt, Aufenthaltsverbote ausgesprochen, offene Anwesenheit. So wurden Randale großenteils unterbunden. Das Ergebnis bestätigt: Eine konsequente Haltung gegen linksextreme Krawallveranstaltungen gewährleisten Frieden und Sicherheit und sind mitnichten aussichtslos!

Wir beobachten, dass unsere Anregungen für eine konsequente Haltung gegen solcherlei Veranstaltungen nach den letzten Ausschreitungen in der Stadt beherzigt und umgesetzt wurden! Die Polizei schätzte die Lage realistisch ein, Gewalt wurde durch die Abschreckung externer Krawallmacher erfolgreich verhindert. Die von uns initiierte Sondersitzung im Innenausschuss des Landtages und die anschließende Plenardebatte scheinen Früchte getragen zu haben.

Dennoch ließen sich Ausschreitungen nicht komplett verhindern: Am Samstagmorgen hat eine Gruppe von etwa 30 bis 40 Personen im Nordosten der Stadt Steine und Farbbeutel auf eine Bankfiliale geworfen und ihre Scheiben beschädigt – in der Nacht auf Sonntag wurden dann auch noch mehrere Autos in Brand gesetzt und eine Straßenbahn durch eine Barrikade gestoppt. Zudem attackierten mehrere Vermummte wieder einmal Polizisten mit Flaschen und Steinen. Solcherlei Handlungen zeigen, dass die Verbote in jedem Falle die richtige Entscheidung waren und auch für die Zukunft eine sinnvolle Option darstellen!

Die Linken-Landtagsabgeordnete Juliane Nagel beklagte sich übrigens bei Twitter über die Verbote. Diese seien nämlich keine Zeichen für die Grundrechte, sondern riechen „nach starker politischer Motivation derer, die hier Erkenntnisse pro Verbot eingebracht haben“. Dass Frau Nagel, die bekanntermaßen die letzten Randale in der Stadt unter dem Motto „Wir sind alle LinX“ als Anmelderin mitzuverantworten hatte, sich so äußert, dürfte wohl niemanden überraschen. Immerhin wären es auch wieder ihre Gesinnungsgenossen gewesen, welche die Stadt in Schutt und Asche gelegt hätten.

Massive Ausschreitungen bei Räumung des linken Wagencamps „Köpi“ – Endlich ein Ende des linksextremen Gewalthotspots!

Vor wenigen Wochen mussten wir Sachsen in Leipzig während der „Wir sind alle LinX“-Demonstrationen bereits am eigenen Leibe erfahren, welche Gewalt von mehreren tausend Linksextremisten ausgehen kann, wenn diese sich geballt gegen unseren Rechtsstaat stellen. Auch morgen erwartet die Polizei trotz der ausgesprochenen Demonstrationsverbote Ausschreitungen in der Leipziger Innenstadt. Die Behörden scheinen auf unseren öffentlichen und parlamentarischen Druck hin aus vergangenen Fehlern gelernt zu haben und bereiten sich nun entsprechend auf Samstag vor; vergangene Ereignisse haben immerhin gezeigt, dass mit dem Schlimmsten gerechnet werden muss.

In Berlin beispielsweise ließ sich am vergangenen Wochenende wieder einmal beobachten, mit welcher Militanz Linksextremisten vorgehen können: hier fand nämlich die Räumung des Wagencamps am Köpi-Platz statt. Insgesamt mussten für die Aktion 3.500(!) Polizeibeamte aus acht verschiedenen Bundesländern anrücken. Es kam über das Wochenende zu gravierenden Sachbeschädigungen – es laufen mehrere Strafermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs, versuchter Körperverletzung sowie Sachbeschädigung.

Mit bis zu 8.000 Demonstranten waren weitaus mehr Personen anwesend, als ursprünglich angemeldet waren. Insgesamt wurden 76 Personen festgenommen und 46 Beamte während des Einsatzes verletzt – zwei der Kollegen wurden sogar so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortsetzen konnten.

Ich für meinen Teil begrüße daher ausdrücklich jede Räumung linksextremer Sammelstellen. Linksextremisten müssen auch weiterhin ihre rechtsfreien, autonomen Rückzugsräume verlieren, damit die Bürger unseres Landes wieder sicher und ungestört leben können! Die Krawalle zeigen jedenfalls, dass die Räumung die richtige Entscheidung war. Es muss in jedem Falle vermieden werden, dass die linksextremen Umtriebe sich aus der Bundeshauptstadt in Zukunft noch weiter in Städten wie etwa Leipzig ausbreiten. Und das ist lediglich mit einem konsequenten Vorgehen möglich!

Innenminister lehnt Grenzschließungen fest ab – Illegale Migranten abzählen ist kein Grenzschutz, Herr Seehofer!

Vor wenigen Tagen forderte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Bundespolizei noch eine Ausweitung des deutschen Grenzschutzes. Inzwischen hat Seehofer darauf reagiert – mit dem Vermerk, explizit KEINE Grenzschließung einzuführen! Stattdessen gedenkt der Innenminister schlicht, die Anzahl an Grenz-Patrouillen zu erhöhen.

Es wirkt beinahe schizophren: Jeden Tag greifen Polizisten an der Grenze zu Polen illegal einreisende Personen auf. Bereits tausende Migranten sind innerhalb weniger Monate über die Grenze geschleust worden. Die drei Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen platzen inzwischen aus allen Nähten. Und nun wird allen Ernstes vorgeschlagen, das Problem mit Patrouillen auf polnischem Gebiet zu beheben. Hier sollen die Migranten aufgegriffen werden, damit Polen für die Asylverfahren verantwortlich wäre. Nur eine Frage bleibt offen: Warum sollte Polen das bitte schön tun?! Das Land verteidigt seine Grenzen mit aller Disziplin; und weil unsere Minister sich gegen ein selbiges Vorgehen stellen, soll das Nachbarland für unsere Versäumnisse herhalten? Wie realitätsfern!

Anstatt illegale Migranten mit Verweis auf die Drittländer-Regelung wieder des Landes zu verweisen, sollen sie mit acht Hundertschaften(!) aufgegriffen, gezählt und mit dem staatlichen Taxi-Service der Bundespolizei zu ihrer Unterkunft gebracht werden, damit sie dort ihren Asyl-Antrag stellen können!

Und unter diesen Umständen hat die EU nebenbei nichts Besseres zu tun, als sich gegen „illegale Pushbacks“ zu stellen und diese sanktionieren zu wollen. Es kann doch nicht sein, dass Länder wie Griechenland oder Kroatien sich um einen aktiven Grenzschutz bemühen und gewaltsam in ihr Land eindringende Migranten wieder des Landes verweisen und diese dann auch noch dafür gerügt werden! Sollen illegale Invasoren, mit Äxten und Steinen bewaffnet, für ihr gewaltvolles Auftreten auch noch belohnt werden? Man könnte wirklich meinen, dass alle Regierungsträger durch den Geist des linken Neoliberalismus endgültig wahnsinnig geworden sind.

Linksextreme Proteste für Samstag in Leipzig erwartet – Konsequent durchgreifen und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen!

Knallt es wieder?!

Es ist bald wieder so weit: Nachdem Leipzig bereits vor wenigen Wochen Opfer linker Randale geworden ist, dürfen sich die Bewohner der Stadt für den kommenden Samstag erneut auf einen Tag im Ausnahmezustand bereithalten.

Angemeldet wurden nun drei Demonstrationen, die bereits seit Wochen unter dem Motto „Alle zusammen – autonom, widerständig, unversöhnlich“ in den sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet werden. Die drei Demonstrationszüge unter den Namen „Gegen den Ausverkauf unserer Städte“, „weder Freund noch Helfer“ sowie „gegen die Kriminalisierung linker Strukturen“ sollen sich im Laufe des Tages zu einer Großdemonstration vereinen. Auf dem linksextremen Szeneportal Indymedia wird bereits angekündigt, ab diesem Zeitpunkt „kämpferisch und wütend nach Connewitz [zu] ziehen“. Es soll darum gehen „Unsere Utopien von einer freien, solidarischen und gerechten Welt gegen die Angriffe von Staat und Kapital zu verteidigen“.

Jetzt gilt es zu beweisen, dass der Freistaat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat! Die Polizei muss bestmöglich auf die anstehenden Proteste vorbereitet werden und klare Trennlinien zwischen friedlichen und nicht friedlichen Demonstrationsteilnehmern ziehen. Der Fokus hat insbesondere auf den Schutz unbeteiligter Dritter und einen geregelten Ablauf gesetzt zu werden. Anstatt Krawallmacher einfach wieder wüten zu lassen, muss diesmal bei einsetzenden Ausschreitungen konsequent und zügig die Reißleine gezogen werden.

Das Desaster, das sich unter „Wir sind alle LinX“ abgespielt hat, darf sich in keinem Falle wiederholen. Es gilt, unsere Stadt, unsere Polizisten und unsere Bürger vor erneuten Krawallen zu schützen und die Demonstration, sollten alle Stricke reißen, auch zu untersagen – die Sicherheit geht in jedem Falle vor. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass bereits jetzt wieder von Seiten des linksextremen Milieus zu Ausschreitungen aufgerufen wird!

Asylanträge und illegale Grenzübertritte steigen unentwegt an – Gewerkschaft der Bundespolizei fordert endlich Grenzkontrollen!

Während Polen auch weiterhin seinen Grenzschutz ausbaut, schauen die Regierenden in diesem Land fortwährend tatenlos zu, während die Anzahl an illegalen Migranten an der Ost-Grenze der Bundesrepublik tagtäglich steigt.

Inzwischen hat sich sogar der Vorsitzende der Gewerkschaft der Bundespolizei, Heiko Teggatz, eingeschaltet und öffentlich die Einführung von Kontrollen an der Grenze nach Polen gefordert. In seinem an den Innenminister gerichteten Brief schreibt er gar von einem möglichen „Kollaps“ an der Grenze – vergleichbar mit dem Zusammenbruch im Jahre 2015!

Diese klaren Worte sollten unsere noch-Regierung, insbesondere das Innenministerium unter Horst Seehofer, eigentlich dazu verleiten, sich schnellstmöglich um einen aktiven Grenzschutz zu bemühen! Doch wie zu sehen ist, wird der Aufruf des Polizisten schlichtweg ignoriert.

Dabei steigen „seit Monaten die Zahlen der Aufgriffe nahezu explosionsartig an“. Seit August haben tausende Migranten versucht, die Grenze von Belarus nach Polen überschreiten. Die Zahl der Aufgriffe auf unserer Seite der Grenze häufen sich ebenso mit jedem Tag. Mit den Grenzübertritten mehrt sich auch die Anzahl der Erstasylanträge in unserem Land: die Anzahl beträgt allein in diesem Jahr bis September 100.278 Anträge – das sind bereits 35,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres!

Am Ende des Tages wäre daher der Ausbau unseres Grenzschutzes nicht nur eine Pflicht gegenüber den eigenen Bürgern, sondern auch gegenüber unseren polnischen Nachbarn! Polen bemüht sich, seine Grenzen in Richtung Weißrussland zu sichern, während wir weiterhin tatenlos zusehen und das Land sich selbst überlassen. Deutschland muss endlich ein Zeichen setzen und Polen nicht länger im Regen stehen lassen – das sind wir unserem Nachbarn aber auch unseren eigenen Bürgern schuldig!

Linke Hochschulgruppen laden linksextreme Gruppen zu „Kritischen Einführungswochen“ – Gehirnwäsche zum Studienbeginn!

Seit Jeher fußt der Grundgedanke von Universitäten auf der Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Seitdem sich die 68er-Bewegung jedoch die ideologische Hoheit innerhalb der deutschen Hochschulen verschafft hat, sieht die Realität bei Weitem anders aus.

Um das festzustellen, müssen Studenten nicht einmal aktiv auf die Suche gehen. Es reicht bereits, wenn sie sich immatrikulieren und einen Überblick über die ersten Veranstaltungen während der Einführungswochen verschaffen. Hier lassen sich dann nämlich die gehaltvollen Veranstaltungen der sogenannten „Kritischen Einführungswochen“ finden.

Zu diesen wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignissen gehören beispielsweise solche wie eine Lehrveranstaltung zu „Marxismus bei Rosa Luxemburg“ sowie eine Betrachtung des Leipziger Zoos „aus tierrechtlicher Perspektive“. Darüber hinaus finden natürlich auch abschiebungskritische Radtouren sowie ein „Pubquiz“ zum deutschen Kolonialismus statt.

Die Organisatoren gehen sogar so weit, Vertreter von linksextremen Bündnissen wie „Ende Gelände“ in die Universitätsräume einzuladen. Die ehemalige Pressesprecherin der Organisation, Sina Reisch, referierte hier beispielsweise über „aktiven Widerstand gegen die Klimakrise“.

Gerade in Anbetracht der Umstände, dass „Ende Gelände“ die Randale in Leipzig unter der Kampagne „Wir sind alle LinX“ aktiv unterstützte, haben solcherlei Organisationen in Universitätsräumen nicht zu suchen! Als für Rücksprache mit der Referentin während des Klimavortrages Polizisten das Gespräch zur Kontaktaufnahme mit der Veranstalterin suchten, empörten sich diese übrigens über „Störungen“ durch die Polizei. Die Präsenz der Polizei sei ein „absolutes No-Go für die Freiheit von Forschung und Lehre“.

Da am darauffolgenden Tag noch eine Veranstaltung unter dem Titel „Wie intervenieren in Polizeikontrollen“ von der polizeikritischen „Cop Watch“ unter freiem Himmel stattfinden soll, ist es in jedem Falle verständlich, dass Ordnungskräfte den Kontakt mit den Veranstaltern suchen! Aber nein: die Phobie Linksextremer vor Polizisten geht schon längst so weit, dass sie allein die Anwesenheit von Ordnungskräften als reine Provokation betrachten.