Kategorie: Soziales Engagement

Der Montagsappell: Geht gegen die unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen auf die Straße!

Wieder einmal bricht eine neue Woche an – und das heißt vor allem eines: Es ist wieder an der Zeit, spazieren zu gehen! Insbesondere in Anbetracht der in der letzten Woche medial verbreiteten Lockerungs-Lüge hier in Sachsen ist es wieder an der Zeit, gegen einen aufgedrängten Schutz und stattdessen für die Freiheit und Selbstbestimmung eines jeden auf die Straße zu gehen!

Hierbei ist es vollkommen egal, ob man selbst ungeimpft, geimpft, genesen oder geboostert  ist– wir werden alle von den Corona-Maßnahmen gegängelt. Es mehren sich die Stimmen, die Omikron als eine weitaus ungefährlichere Covid-Variante betrachten, eine Impfung als überwiegend wirkungslos gegen den südafrikanischen Corona-Ableger sehen und endlich für Lockerungen plädieren. Medial und politisch wird zwar versucht, diese kritischen Stimmen verstummen zu lassen und stattdessen eine Impfpflicht zu erzwingen, doch sie können uns nicht alle zum Schweigen bringen!

Ein jeder sollte inzwischen gemerkt haben, dass es hier nicht um unseren Schutz geht, sondern um Lobbyinteressen und die Aufrechterhaltung einer bröckelnden Lüge. Während in der Schweiz der Status als Genesener oder Geimpfter ausgeweitet wird, lässt man ihn bei uns noch weiter verkürzen, um uns binnen weniger Monate den nächsten Booster schmackhaft zu machen. Während längst bewiesen ist, dass Kinder mehr unter den Corona-Maßnahmen als unter einer Erkrankung leiden, wird im Bundestag versucht, eine Impfpflicht mit dem Schutz unserer Kinder zu begründen.

Also: Lasst Euch nicht vom schlechten Wetter abschrecken! Die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Werteordnung lässt sich vom Regen auch nicht abhalten – also zieht Euch warm an und begebt Euch heute Abend wieder auf den Postplatz in Görlitz. Der Aufzug ist NICHT verboten – also: bis heute Abend!

Stöcker-Impfstoff wird auch weiterhin von allen Seiten behindert – Unterstützt ihn lieber ernsthaft!

Vielleicht haben Sie es heute bereits in der Zeitung gelesen: Bei einer Impf-Aktion wurden in der Oberlausitz sowie auch in Schleswig-Holstein anscheinend Präparate des Corona-Impfstoffs nach Stöcker verimpft. Da seit Monaten sowohl politisch als auch medial über Ungeimpfte im hohen Maße geschimpft wird, sollte davon ausgegangen werden, dass diese Entwicklung begrüßt wird. Doch das entspricht bei weitem nicht der Realität – stattdessen beginnen nun wieder die Denunziationskampagnen gegen den deutschen Mediziner und Unternehmer Winfried Stöcker.

Dabei ist gerade Herr Stöcker eine Person, die es nicht treffen sollte: Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat es ihm nie am Profit gelegen. Das hat er bereits recht früh klargestellt, indem er die Rezeptur seines Impfstoffs der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat! Doch seitdem er sowohl sich selbst als auch mehrere Freiwillige mit seinem Impfstoff behandelt hat, werden ihm fortan Steine in den Weg gelegt.

Das fing bereits an, nachdem seine Errungenschaften publik wurden: Als er im vergangenen Jahr dem Paul-Ehrlich-Institut seine Erfolge mitteilte, erstattete das Landesamt für soziale Dienste kurzerhand Strafanzeige „aufgrund unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Anstatt seine Bemühungen zu honorieren, wird er seitdem mit Vorwürfen und Denunziationskampagnen konfrontiert.

Da werden auch wieder die altbekannten Mittel aus der Mottenkiste geholt – allen voran die Nazikeule. Warnungen vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ sowie seine Kritik gegenüber Angela Merkel werden ihm nun abermals als Zeichen für seine angeblich braune Gesinnung ausgelegt. Dass er selbst unter seinen Angestellten auch Ausländer hat und Herr Stöcker an erster Stelle ein Leistungsorientierter Mensch ist, scheint dabei nicht zu interessieren.

All das zeigt, dass die Debatte um seinen Impfstoff hauptsächlich eine emotionale und von Lobbyinteressen geführte ist. Im Gegensatz zu großen internationalen Pharmaunternehmen hat Stöcker der Welt seinen Impfstoff kostenfrei zur Verfügung gestellt und ist auf das Wohl seiner Mitmenschen bedacht. Daher fordere ich fest entschlossen: Hört auf, Herrn Stöcker bei seiner Arbeit zu behindern und unterstützt seine Bemühungen für einen herkömmlichen Impfstoff.

Linke und grüne Politiker kritisieren Polen für seinen Grenzschutz – Wir sagen stattdessen danke!

Die Bilder der letzten Tage an der polnisch-belarussischen Grenze sind auch weiterhin besorgniserregend: Tausende von Migranten versuchen gewaltsam, die Grenze zu übertreten; Grenzbeamte und Soldaten werden mit Holzklötzen, Spaten und dergleichen angegriffen, während die illegalen Migranten zum Kräftesammeln in mitgebrachten Zelten nächtigen und nachts zur stillen Stunde versuchen, mit Kabelschneidern den Grenzzaun zu Fall zu bringen.

Die Lage spitzt sich insbesondere zu, da weißrussische Polizisten und Soldaten die Migranten kaum zurück nach Minsk lassen. Sie zwingen sie zu einem Sturm auf die polnische Grenze. Weißrussische Soldaten haben schon in Richtung polnischer Soldaten mit Waffen gezielt. Nur eine dünne Linie von polnischen Sicherheitskräften, gebildet von einigen tausend polnischen Soldaten und Grenzpolizisten, trennt unser Land von einem invasionsartigen Ansturm überwiegend junger, aggressiver Männer, die mit noch höherer Gewaltbereitschaft als vor sechs Jahren auf die EU-Grenzen stürmen.

Doch von Wohlstand und Ideologie verblendete Politiker in unserem Land denken nicht einmal im Traum daran, der polnischen Regierung für ihr beispielloses Engagement beim Grenzschutz zu danken! Stattdessen beklagt sich etwa die Linken-Chefin Hennig-Wellsow, dass es inakzeptabel sei, „wie Polen im Namen der EU hier die Geflüchteten behandelt.“ Es brauche statt des Grenzschutzes ein „unbürokratisches Aufnahmeprogramm, in Deutschland und europaweit.“ Auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kritisierte die Abweisung der Migranten durch den polnischen Grenzschutz. „Wir müssen dringend dafür sorgen, dass es in Richtung Polen zwei Botschaften gibt. Erstens: Nein zu menschenunwürdigen Pushbacks. Und zweitens: Ja zu Solidarität!“

Beschämendes und vollkommen realitätsfernes Gutmenschengeschwurbel; soweit also leider nichts neues. Es geht aber auch anders: Eine Vielzahl sächsischer Patrioten zeigten vorgestern mit einem massiven Banner sowohl vor dem Brandenburger Tor als auch später hier in Görlitz Präsenz, um ihre Solidarität und insbesondere Ihren Dank gegenüber der polnischen Regierung auszusprechen. Auch ich war bei letzterer Aktion vor Ort. Gerade in Anbetracht der mauen Reaktionen aus Regierungskreisen setzt dieser Akt ein wichtiges Zeichen. Auch ich sage daher: Danke, Polen! Es kann nicht sein, dass unsere Regierung Menschen anlockt, andere Staaten es ausbaden müssen und ihnen dann auch noch in den Rücken gefallen wird! Dank geht auch an die Freunde aus Dresden, die das Banner direkt vor die polnische Botschaft in Berlin brachten und später auch noch hier in Görlitz vorbeigekommen sind: Ihr wart eine bessere Vertretung für unser Land als alle anderen sogenannten „Volksvertreter“ aus Berlin in den letzten Tagen!

Der Görlitzer Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel (AfD) ruft zur Blutspende auf und bittet um große Beteiligung:

„Am kommenden Montag ist Weltblutspendetag. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Bürger beteiligen würden. Am besten direkt vor Ort bei dem Görlitzer Blutspendezentrum des DRK.

In einem kurzen Treffen mit dem Pressereferenten Jens Scholz konnte ich mir bereits einen Überblick über die Lage in der Einrichtung verschaffen. Auch über Probleme und Herausforderungen konnten wir sprechen. Doch die Spendenbereitschaft ist in Görlitz recht stabil, das ist sehr wichtig und darauf können wir Görlitzer stolz sein. Doch der Bedarf an unterschiedlichen Blutgruppen schwankt ständig, sodass die Nachfrage durchgehend hoch ist. Besonders großer Bedarf besteht an Plasmaspenden.

Ich bitte Sie daher, wenn Sie gesund und in der Lage sind, sich mit einer Blutspende zu beteiligen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Rettung von Menschenleben. Auch ich habe meinen Arm gleich frei gemacht und meine Spende geleistet.“

„Identifikation mit unserer Stadt pflegen“ – Sebastian Wippel unterstützt Projekt der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn.

„Auch in diesem Jahr spende ich gerne wieder einen Beitrag für unseren traditionsreichen Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn-Verein. Es ist wichtig, dass wir die Identifikation mit unserer Stadt pflegen und für unsere Kinder bewahren.

Auf der kommunalen Crowdfunding-Plattform der Görlitzer Stadtwerke haben sich schon jetzt fast hundert Unterstützer gefunden. Das ist klasse! Ich hoffe, dass sich noch mehr Menschen finden, die auch in diesen schwierigen Zeiten einen kleinen Teil zum Erhalt beitragen wollen und können.

Ich wünsche viel Erfolg bei der Spendenaktion, damit die Technik für unseren Adler weiterhin wie geschmiert läuft.“

Die große Impf-Offensive: Unsere Kinder dürfen nicht zu Versuchskaninchen werden!

Was ist das Ziel, wenn man politisch dafür wirbt, dass unsere Kinder geimpft werden sollen? Warum sollte man ihnen mit einem unzureichend getesteten Impfstoff ohne Langzeiterfahrung die Spritze setzen? Faktisch erkranken  Kinder  nicht schwer und gegen eine Grippe lässt man sie auch nicht impfen, sondern nur potenziell Betroffene gegen wirklich schwere Krankheiten. Ähnliches gilt natürlich auch für Schwangere.

Der Frust staut sich an und die Corona-Müdigkeit setzt bei uns allen ein. Man will endlich wieder zurück zur Normalität, sich mit Freunden treffen, in ein Restaurant gehen und mal wieder ein Bier trinken. Doch nur weil man keine Lust mehr auf die unverhältnismäßigen Maßnahmen der Regierung hat, sollte man nicht anfangen seine Kinder ohne Not impfen zu lassen. Wir sollten uns genau überlegen, ob wir unsere Kinder wirklich an diesem Impf-Versuch teilnehmen lassen wollen. Ich denke nicht!

Doch darauf drängt die Regierung natürlich, wenn Sie jetzt offiziell verkündet, nur Lockerungen für Geimpfte und Genese zuzulassen. Die Regierung möchte, dass wir alle eine Impfung bekommen, auch unsere Kinder. Impfungen, als Vorbereitung der Immunabwehr- sollten jedoch für die Risikogruppen empfohlen werden. Menschen im hohen Alter oder mit Vorerkrankungen sollten hier das Ziel der Impfkampagnen sein und nicht unsere Kinder, die ohnehin kaum gefährdet sind.

Wir als Eltern müssen für unsere Kinder Sorge tragen und uns nicht von der Corona-Müdigkeit zu Schritten drängen lassen, deren Konsequenzen wir nicht abschätzen könne und womöglich bereuen.

Die Corona-Pandemie befördert die Langzeitarbeitslosigkeit

Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen könnte als Folge des Dauer-Lockdowns ein neues Rekordhoch erreichen. Im März waren in Sachsen rund 52.600 Menschen länger als zwölf Monate arbeitslos gemeldet, das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.

Das sind beunruhigende Zahlen und für den Agentur-Chef Klaus-Peter Hansen ein deutliches Signal: „Solange der Lockdown gilt, wird auch die Langzeitarbeitslosigkeit Monat für Monat steigen.“ Das sind erschreckende Zahlen, die so hoch sind, wie seit 2017 nicht mehr. Auch das ist für Hansen ein Grund zur Beunruhigung: „Der Erfolg der vergangenen Jahre schmilzt wie Schnee im Frühling.“

Außerdem sollte man hinzufügen, dass das tatsächliche wirtschaftliche Ausmaß der Lockdown-Pandemie erst in Monaten, wenn nicht sogar erst in Jahren, abzusehen sein wird. Die erneute Integration der Menschen in den Arbeitsmarkt wird zudem deutlich schwerer werden, da vermutlich viele von ihnen aus dem Niedriglohnsektor stammen.

Es ist sicherlich nicht so, dass die Menschen nicht arbeiten wollen, aber welche Perspektive kann man ihnen geben, wenn die Wirtschaft des Landes bewusst auf ein Minimalmaß gedrückt wird?

Auch die möglichen psychischen Schäden dieser bevorstehenden Langzeitarbeitslosigkeit sind nicht zu unterschätzen: Streit in der Familie und Armut der Kinder könnten ebenfalls negative Nebeneffekte davon sein. Der sogenannte Rattenschwanz hinter der derzeitigen Situation ist viel größer als man auf den ersten Blick annehmen könnte. Es wird Zeit, dass die Regierung weiteren Schaden vom ganzen Land abwendet.

Tag der Kriminalitätsopfer: Gewalterfahrung darf kein Tabu sein!

Menschen, die durch Gewalt und Kriminalität geschädigt wurden, gibt es zu viele in unserer Gesellschaft. Leider trauen sich viele noch immer nicht offen darüber zu sprechen.

Doch Gewalt darf kein Tabu sein. Wir müssen die Menschen mit Gewalterfahrungen dazu motivieren, über ihre Erlebnisse zu sprechen. Vielleicht gibt es auch in unserem erweiterten Umfeld Menschen, die sich nicht trauen darüber zu reden. Doch wir können ihnen eine starke Schulter sein und helfen. Meine Botschaft: Ihr seid nicht allein!

Wir müssen die Menschen motivieren, eine Straftat als solche auszusprechen und auch zur Anzeige zu bringen.

Leider sorgt der andauernde Lockdown nicht nur für die Vereinsamung vieler Menschen, sondern auch dafür, dass die häusliche Gewalt zunimmt. Das ständige eingesperrt sein trägt einen großen Teil dazu bei. Doch häusliche Gewalt kann mehrere Gründe haben, auch die finanzielle Situation kann ein Grund für Streit in den eigenen vier Wänden sein.

Anlässlich des Tags der Kriminalitätsopfer ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass nicht nur Freunde und Verwandte bei Gewalterfahrungen helfen können, sondern auch Einrichtungen wie das Frauenhaus in Görlitz oder der Weisse Ring wichtige Institutionen sind.

Ein Aspekt, auf den auch hingewiesen werden muss: Die Straftaten durch nicht deutsche Staatsbürger sind besonders hoch. Deshalb müssen wir, wenn wir gegen Kriminalität und Gewalt sind, auch für sichere Grenzen und das konsequente Abschieben von kriminellen Einwanderern sein.

Ich wünsche allen Frauen zum Weltfrauentag alles Gute!

Menschen die hervorragende Leistung bringen, sich dessen bewusst sind und ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen, werden auch ohne Quoten erfolgreich sein. In der Familie, im Ehrenamt oder im Erwerbsleben hinterlassen starke Frauen große Fußabdrücke, an die wir uns alle immer erinnern sollten.

Da das Miteinander aus Geben und Nehmen besteht, dürfen wir nie vergessen, wer uns das gegeben hat auf das hoffentlich noch Generationen aufbauen können.

Ich danke unserem lieben „Schlesischen Tippelweib“ für Ihren unermüdlichen Einsatz damit unser schlesisches Erbe auch in Deutschland erhalten bleibt und weiterhin gelebt wird.

Traditions- und Kulturvereine müssen gefördert werden

Der traditionsreiche Heimat- und Kulturverein Groß Radisch lud mich wieder einmal zur Eröffnung ihres Skatturniers in die Baude Lausitzblick ein. Der Einladung folgte ich mit Freude. Zahlreiche Skatbrüder waren wieder fleißig am reizen, stechen und Karten klopfen. Gerne unterstützte ich diesen Verein mit einer Spende, der unsere traditionellen Gesellschaftsspiele und heimischen Gepflogenheiten aufrechterhält und durfte den „berühmten“ Monumentberg-Pokal stiften.

Ich wünsche den Skatfreunden und dem Heimatverein Groß Radisch weiterhin „Gut Blatt“ und viel Erfolg.