Kategorie: Soziales Engagement

Danke an unsere Pflegekräfte: Eure Arbeit ist für alle wichtig!

Ich bedanke mich bei allen Pflegekräften in unserem Land, die so wichtige Arbeit leisten. Gerade in der aktuellen Situation wird deutlich, wie wichtig eure Arbeit für die Allgemeinheit ist. Aber auch wir müssen etwas tun. Es reicht nicht, nur leere Worte zu äußern. Wir müssen die Rahmenbedingungen für diesen wichtigen Beruf verbessern.
 
In der Politik müssen wieder die Menschen im Mittelpunkt stehen, die einen Teil zum Gemeinwohl beitragen. Und da stehen die Pflegekräfte ganz oben auf der Liste. Wir können nicht Millionen von Steuergeldern für sinnlose Sprachkampagnen verschleudern und gleichzeitig die hart arbeitenden Menschen auf der Strecke lassen. Es muss endlich für eine vernünftige Bezahlung und ordentliche Arbeitsbedingungen gesorgt werden.
 
Für die Wertschätzung des Pflegeberufs durch einen Tag wie heute, dem „Tag der Pflege“, zu sorgen ist wichtig, doch es muss auch gehandelt werden. Dieser wichtige Beruf wird für uns alle im Alter von Bedeutung sein. Wir müsse ihm deshalb die Anerkennung schenken, die er verdient hat.
 
Ich möchte diesen Tag aber auch einmal zum Anlass nehmen, um mich bei denjenigen zu bedanken, die ihre Angehörigen eigenverantwortlich pflegen. Und das meistens sogar noch neben dem anderen Beruf in der freien Zeit. Auch die Menschen, die Eltern, Großeltern oder andere Angehörige ehrenamtlich pflegen, leisten einen großen Beitrag für das Gemeinwohl und verdienen Anerkennung! Pflegende-Angehörige werden nämlich oft mit organisatorischen und finanziellen Problemen alleingelassen. Wir müssen auch der Fürsorge durch Familienangehörige eine Stimme geben und stärken.

Die große Impf-Offensive: Unsere Kinder dürfen nicht zu Versuchskaninchen werden!

Was ist das Ziel, wenn man politisch dafür wirbt, dass unsere Kinder geimpft werden sollen? Warum sollte man ihnen mit einem unzureichend getesteten Impfstoff ohne Langzeiterfahrung die Spritze setzen? Faktisch erkranken  Kinder  nicht schwer und gegen eine Grippe lässt man sie auch nicht impfen, sondern nur potenziell Betroffene gegen wirklich schwere Krankheiten. Ähnliches gilt natürlich auch für Schwangere.

Der Frust staut sich an und die Corona-Müdigkeit setzt bei uns allen ein. Man will endlich wieder zurück zur Normalität, sich mit Freunden treffen, in ein Restaurant gehen und mal wieder ein Bier trinken. Doch nur weil man keine Lust mehr auf die unverhältnismäßigen Maßnahmen der Regierung hat, sollte man nicht anfangen seine Kinder ohne Not impfen zu lassen. Wir sollten uns genau überlegen, ob wir unsere Kinder wirklich an diesem Impf-Versuch teilnehmen lassen wollen. Ich denke nicht!

Doch darauf drängt die Regierung natürlich, wenn Sie jetzt offiziell verkündet, nur Lockerungen für Geimpfte und Genese zuzulassen. Die Regierung möchte, dass wir alle eine Impfung bekommen, auch unsere Kinder. Impfungen, als Vorbereitung der Immunabwehr- sollten jedoch für die Risikogruppen empfohlen werden. Menschen im hohen Alter oder mit Vorerkrankungen sollten hier das Ziel der Impfkampagnen sein und nicht unsere Kinder, die ohnehin kaum gefährdet sind.

Wir als Eltern müssen für unsere Kinder Sorge tragen und uns nicht von der Corona-Müdigkeit zu Schritten drängen lassen, deren Konsequenzen wir nicht abschätzen könne und womöglich bereuen.

Die Corona-Pandemie befördert die Langzeitarbeitslosigkeit

Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen könnte als Folge des Dauer-Lockdowns ein neues Rekordhoch erreichen. Im März waren in Sachsen rund 52.600 Menschen länger als zwölf Monate arbeitslos gemeldet, das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.

Das sind beunruhigende Zahlen und für den Agentur-Chef Klaus-Peter Hansen ein deutliches Signal: „Solange der Lockdown gilt, wird auch die Langzeitarbeitslosigkeit Monat für Monat steigen.“ Das sind erschreckende Zahlen, die so hoch sind, wie seit 2017 nicht mehr. Auch das ist für Hansen ein Grund zur Beunruhigung: „Der Erfolg der vergangenen Jahre schmilzt wie Schnee im Frühling.“

Außerdem sollte man hinzufügen, dass das tatsächliche wirtschaftliche Ausmaß der Lockdown-Pandemie erst in Monaten, wenn nicht sogar erst in Jahren, abzusehen sein wird. Die erneute Integration der Menschen in den Arbeitsmarkt wird zudem deutlich schwerer werden, da vermutlich viele von ihnen aus dem Niedriglohnsektor stammen.

Es ist sicherlich nicht so, dass die Menschen nicht arbeiten wollen, aber welche Perspektive kann man ihnen geben, wenn die Wirtschaft des Landes bewusst auf ein Minimalmaß gedrückt wird?

Auch die möglichen psychischen Schäden dieser bevorstehenden Langzeitarbeitslosigkeit sind nicht zu unterschätzen: Streit in der Familie und Armut der Kinder könnten ebenfalls negative Nebeneffekte davon sein. Der sogenannte Rattenschwanz hinter der derzeitigen Situation ist viel größer als man auf den ersten Blick annehmen könnte. Es wird Zeit, dass die Regierung weiteren Schaden vom ganzen Land abwendet.

Tag der Kriminalitätsopfer: Gewalterfahrung darf kein Tabu sein!

Menschen, die durch Gewalt und Kriminalität geschädigt wurden, gibt es zu viele in unserer Gesellschaft. Leider trauen sich viele noch immer nicht offen darüber zu sprechen.

Doch Gewalt darf kein Tabu sein. Wir müssen die Menschen mit Gewalterfahrungen dazu motivieren, über ihre Erlebnisse zu sprechen. Vielleicht gibt es auch in unserem erweiterten Umfeld Menschen, die sich nicht trauen darüber zu reden. Doch wir können ihnen eine starke Schulter sein und helfen. Meine Botschaft: Ihr seid nicht allein!

Wir müssen die Menschen motivieren, eine Straftat als solche auszusprechen und auch zur Anzeige zu bringen.

Leider sorgt der andauernde Lockdown nicht nur für die Vereinsamung vieler Menschen, sondern auch dafür, dass die häusliche Gewalt zunimmt. Das ständige eingesperrt sein trägt einen großen Teil dazu bei. Doch häusliche Gewalt kann mehrere Gründe haben, auch die finanzielle Situation kann ein Grund für Streit in den eigenen vier Wänden sein.

Anlässlich des Tags der Kriminalitätsopfer ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass nicht nur Freunde und Verwandte bei Gewalterfahrungen helfen können, sondern auch Einrichtungen wie das Frauenhaus in Görlitz oder der Weisse Ring wichtige Institutionen sind.

Ein Aspekt, auf den auch hingewiesen werden muss: Die Straftaten durch nicht deutsche Staatsbürger sind besonders hoch. Deshalb müssen wir, wenn wir gegen Kriminalität und Gewalt sind, auch für sichere Grenzen und das konsequente Abschieben von kriminellen Einwanderern sein.

Ich wünsche allen Frauen zum Weltfrauentag alles Gute!

Menschen die hervorragende Leistung bringen, sich dessen bewusst sind und ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen, werden auch ohne Quoten erfolgreich sein. In der Familie, im Ehrenamt oder im Erwerbsleben hinterlassen starke Frauen große Fußabdrücke, an die wir uns alle immer erinnern sollten.

Da das Miteinander aus Geben und Nehmen besteht, dürfen wir nie vergessen, wer uns das gegeben hat auf das hoffentlich noch Generationen aufbauen können.

Ich danke unserem lieben „Schlesischen Tippelweib“ für Ihren unermüdlichen Einsatz damit unser schlesisches Erbe auch in Deutschland erhalten bleibt und weiterhin gelebt wird.

Traditions- und Kulturvereine müssen gefördert werden

Der traditionsreiche Heimat- und Kulturverein Groß Radisch lud mich wieder einmal zur Eröffnung ihres Skatturniers in die Baude Lausitzblick ein. Der Einladung folgte ich mit Freude. Zahlreiche Skatbrüder waren wieder fleißig am reizen, stechen und Karten klopfen. Gerne unterstützte ich diesen Verein mit einer Spende, der unsere traditionellen Gesellschaftsspiele und heimischen Gepflogenheiten aufrechterhält und durfte den „berühmten“ Monumentberg-Pokal stiften.

Ich wünsche den Skatfreunden und dem Heimatverein Groß Radisch weiterhin „Gut Blatt“ und viel Erfolg.

Strandreinigung am Berzdorfer See

Am 19. September ist »Internationaler Küstenreinigungstag«. Der Internationale Tag der Küstenreinigung soll die Menschen daran erinnern, selbst zum Schutz der Meere beizutragen. Dieser Tag soll ermutigen die Verschmutzungen der Meere zu reduzieren, indem die Bade- und Freizeitstrände sauber hinterlassen werden.

Aber wir brauchen nicht erst ans Meer fahren, wo der Berzdorfer See hier doch selber wie das Meer rauscht. Schaut man sich allein am Nordufer des Berzdorfer Sees um, so findet man viel Müll der offensichtlich schon seit langer Zeit dort liegt. Scheinbar ist die Stadt hier nicht in der Lage diese Strandabschnitte sauber zu halten.

Unser AfD-Team hat entlang eines nur kleinen Streifens des Nordufers allein 42 Kilogramm pfandfreie Flaschen, Bierdosen, Stoffreste, Plastik, Glasscherben, Kronkorken, Verpackungen, Pappteller und sogar Hausmüll eingesammelt.

Es ist auffällig, dass am »Berzi« zwar Bänke aufgestellt, aber dort keine Abfallbehälter zu finden sind. Dennoch kann man seine Abfälle wieder mitnehmen und anderweitig korrekt entsorgen. Es ist kein Zustand, dass Zigarettenkippen, Grillaschereste und Kronkorken im Sand vergraben werden. Die Strände werden damit äußerst ungemütlich.

Hier muss die Stadt dringend eine Lösung in Form von geeigneten Mülleimern finden; z.B. mit eingegrabenen Tonnen, festen Feuerstellen und wiederkehrenden Strandreinigungen. Auch der Mangel an Toiletten lässt die Büsche zu ekeligen Minenfeldern aus Kot werden. Kein Mensch, der das weiß, kann und will sich so erholen! Ein Blick an die Tourismus erfahrenen Ostseebäder könnte bei der Problemlösung helfen.

Nichtsdestotrotz: Umweltschutz fängt bei jedem selber an! Dafür schlage ich vor, dass Görlitzer Schulen in einer Klassenstufe Patenschaften für einzelne Abschnitte am See übernehmen, damit Kinder frühzeitig erkennen, wie viel Mühe es macht, auch kleinen Müll einzusammeln.

Spende von Mund-Nase-Schutzmasken an Görlitzer Sicherheitsdienst

Dank des unermüdlichen Einsatzes an der Nähmaschine bis in die späten Nachtstunden konnte eine meiner lieben Mitarbeiterinnen eine ganze Anzahl Mund-Nase-Schutzmasken herstellen. Das Material für die Masken wurde zum Teil über die Aufwandsentschädigung zu meiner Blutspende finanziert.

Die Masken habe ich am 24.April 2020 Leuten übergeben, die sich zum Großteil auch außerhalb ihrer Arbeit für unsere Sicherheit einsetzen.

Jede Blutspende hilft

Die Görlitzer Blutspendeeinrichtungen des DRK und der Haema sind geöffnet.
Ich nutzte am 15.April 2020 die Gelegenheit, mir selbst vor Ort beim Haema Blut- und Plasmazentrum im City-Center Frauentor ein Bild von der gegenwärtigen Situation zu machen.

Wer mich kennt, der weiß, da werden wieder Nägel mit Köpfen gemacht. Also entschied ich mich gleich selbst wieder eine Blutspende zu leisten und die Aufwandsentschädigung für die Produktion von Mund-Nase-Gesichtsmasken zu spenden.

Wir wissen, gerade in der gegenwärtigen Situation werden dringend Blut- und Plasmaspenden benötigt. Deshalb rufe ich alle Bürger, die gesund sind und nicht zu einer gefährdeten Gruppe gehören, dazu auf, Blut oder Plasma zu spenden. Sie retten damit das Leben anderer und helfen dabei, dass sich die Patienten auf die Versorgung mit lebensrettenden Medikamenten und Blutprodukten auch weiterhin verlassen können.

Den Ärzten, Schwestern, Pflegern und Mitarbeitern der Blutspendezentren des DRK und der Haema möchte ich auf diesem Wege für ihre sehr wichtige Arbeit Danke sagen. Wenn auch Sie spenden wollen, melden Sie sich am besten vorher telefonisch oder per Internet bei den Blutspendezentren an. Das geht dann schneller und unkomplizierter.

Jede Spende hilft. Herzlichen Dank.