Kategorie: Veranstaltung

Demonstration gegen 2G-Regelung in Dresden – Ein Ruf nach Freiheit!

Bereits geplante Weihnachtsmärkte werden abgesagt, 2G-Regelungen infiltrieren große Teile des öffentlichen Lebens und jetzt fordert Kretschmer auch noch die de facto Isolierung von Ungeimpften!

Gegen diese Umstände versammelten wir uns gestern mit mehreren hundert Teilnehmern bei einer kraftvollen Demonstration in der Landeshauptstadt Dresden, um ein klares Zeichen gegen die sowohl wissenschaftlich nicht begründbare als auch gesellschaftsspaltende 2G-Regelung von Ministerpräsident Kretschmer zu setzen! Ich hatte dabei das Privileg, die Demonstration moderieren zu dürfen. Neben meinem Fraktionskollegen Jörb Urban war auch unser Bundessprecher Tino Chrupalla anwesend. Alle Teilnehmer vereinte ein klarer Standpunkt: Ein „Ja!“ für ein selbstbestimmtes Leben mit Eigenverantwortung – ein klares „Nein!“ zu dem uns seit über 1 ½ Jahre tyrannisierenden Corona-Nannystaat!

Neben Redebeiträgen zu den unverhältnismäßigen Corona-Regelungen erhielten auch noch mehrere Sprecher das Wort zur Rentenpolitik, den derzeitigen politisch verschuldeten Energiepreisen und einer Vielzahl anderer Verfehlungen der regierenden Akteure der letzten Jahre, bei welchen die derzeitigen Corona-Verordnungen nur die Spitze des Eisbergs bilden.

Gerade deshalb fühlen wir uns auch weiterhin in unserer Entscheidung bekräftigt, gegen die 2G-Regeln des Freistaates vor dem Verfassungsgerichtshof vorzugehen! Seien wir ehrlich: Die Regelungen laufen am Ende des Tages auf einen Impfzwang hinaus – und das gilt es in jedem Falle zu verhindern. Vor allem darum ist es wichtig, die Verordnungen nicht einfach stillschweigend hinzunehmen, sondern stattdessen seiner Stimme durch solche Demonstrationen Gehör zu verschaffen – mein Dank gilt allen Teilnehmern der gestrigen Demo!

Ausschreitungen bei Aufstiegsfeier: Deeskalation sieht anders aus

Grund zur Freude: Der Traditionsverein Dynamo Dresden ist wieder aufgestiegen. Auch die Bilder vom vergangenen Sonntag zeigen größtenteils eine Menge, die feierte und sich über den Wiederaufstieg freute. Völlig nebulös ist, wie die Situation so kippen konnte, dass es zu massiven Ausschreitungen, etlichen Festnahmen und vielen verletzten Polizisten kam.
Zunächst einmal ist unklar, warum man das Aufstiegs-Fest der Fans verboten und konsequent versucht hat, eine ausgelassene Feier zu verhindern. Die Bilder und Berichte vom Wochenende erwecken nicht den Eindruck, als hätte man frühzeitig versucht einzuschreiten. Dafür dann aber umso heftiger.
 
Würde es der Polizei um die Einhaltung der Maskenpflicht gehen, dann hätte man wohl frühzeitig die Menschen abweisen oder auf die Regeln hinweisen können. Vielleicht hätte man aber besser einmal „fünfe grade sein lassen“ und friedliches Feiern ermöglicht. Nachher wären alle unbeschadet nach Hause gegangen. Chaoten hätte man einzeln rausfischen können.
 
In erster Linie wollten die Fans feiern, das sehen wir auf den Bildern und das kenne ich auch aus der Vergangenheit. Das geht nicht nur den Dynamo-Fans so, sondern auch allen Bürgern nach diesen anstrengenden letzten Monaten und das ist ihnen auch zu gönnen.
Selbstverständlich ist es nicht zu akzeptieren, wenn man Polizeibeamte mit Gegenständen, Böllern und Pyrotechnik bewirft oder versucht in einen gesperrten Bereich vorzudringen. Dass die Polizei dagegen vorgeht, ist nachvollziehbar und auch richtig.
 
Doch warum schießt die Polizei mit Tränengas in die friedliche Menge im großen Garten und setzt ihre Wasserwerfer ein? Deeskalation sieht anders aus! Die entscheidende Frage ist, ob die Ausschreitungen zu verhindern gewesen wären, wenn die Polizei auf Deeskalation gesetzt hätte.
 
Fraglich ist auch, warum gefährliche Demonstrationen der Judenhasser in Sachsen und Deutschland weitgehend unbehelligt stattfinden konnten. Aber was für Deutsche gilt, gilt anscheinend nicht für Migrantengruppen.

Autokorso für unsere Freiheit!

Morgen ist es soweit: Der Protest gegen den Corona-Wahnsinn geht in die nächste Runde!

Seid beim nächsten Autokorso gegen den Corona-Wahnsinn dabei und schließt euch der Sternfahrt nach Dresden an. Wir starten am Samstag, den 13.03.21 in Löbau und fahren von dort nach Dresden.
 
Wir lassen uns von der Regierung nicht länger für dumm verkaufen. Mit dem Dauer-Lockdown muss endlich Schluss sein!

Bibliothek des Konservatismus: Herbert Kickl (FPÖ) in Berlin

Gestern hatte ich die Ehre den FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in Berlin zu treffen.

In der letzten österreichischen Regierung stand Kickl als Innenminister für eine grundlegende Wende in der Asyl- und Einwanderungspolitik.

Sein Anliegen sei es gewesen, vom „Träumermodus“ auf „Wirklichkeitsmodus“ zu schalten, sagt er gestern bei seinem Vortrag in der Bibliothek des Konservatismus.

Masseneinwanderung und offene Grenzen bedrohten unsere Heimat und unsere Lebensart. Den europäischen Regierungen warf er hingegen „grenzenlose Verantwortungslosigkeit“ vor.

Die Bürger mögen wieder „Herr im eigenen Haus“ werden, statt „leidende Zeugen eines Niedergangs“, so Kickl, „bevor der Punkt erreicht ist, an dem wir unser Land nicht mehr wiedererkennen.“

Daher brauche es einen konsequenten Grenzschutz sowie ein optimiertes Asylsystem, dessen Schutzmechanismen innerhalb e i n e s Kontinents greifen.

Immer wieder betonte Kickl die Dringlichkeit, um den Erhalt unserer Heimat, Freiheit und Identität zu kämpfen.

Persönlichkeiten wie Herbert Kickl werden noch eine tragende Rolle spielen, wenn die linksgrüne Hegemonie an ihr Ende kommt und die Zeit der europäischen Erneuerung anbricht.

Möge dies bald geschehen.

Ich wünsche Herbert Kickl weiterhin guten Mut, Geduld und Erfolg auf seinem politischen Weg für ein besseres und patriotisches Österreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie die Rede Kickls in der Bibliothek des Konservatismus ➡️ https://www.youtube.com/watch?v=JRgCKPOyDFg.