Dänemark will straffällig gewordene Asylbewerber im Ausland unterbringen – Wieder einmal ein Beispiel für Deutschland!

Dass der dänischen Regierung die Sicherheit ihrer eigenen Bürger sowie auch die Verringerung an Asylbewerberzahlen wirklich am Herzen liegen, konnte sie am Mittwochabend wieder einmal zur Schau stellen:

Wie der dänische Justizminister verkündete, befinde sich das Land derzeit in Verhandlungen mit dem Kosovo, um straffällig gewordene Asylbewerber in Zukunft bis zu ihrer endgültigen Abschiebung in dortigen Gefängnissen unterzubringen. Das Abkommen soll rund 300 Plätze enthalten; in dänischen Gefängnissen werden zudem die eigenen Kapazitäten zusätzlich erweitert. Bis zum Jahre 2025 will die Regierung im Inland 1.000 zusätzliche Plätze schaffen.

Bereits in der Vergangenheit hatte unser nordischer Nachbar zu Maßnahmen gegriffen, die mögliche Pull-Faktoren für Massenmigration unterbinden sollen: So hatte die sozialdemokratische Regierung des Landes im Sommer bereits ein Gesetz beschlossen, nach welchem Asylbewerber ohne ein Verfahren in Länder außerhalb der EU abgeschoben werden dürfen. Migranten könnten so in Asylzentren in einem Drittland auf die Entscheidung darüber warten, ob sie ein Aufenthaltsrecht in Dänemark bekommen.

All diese Entscheidungen wären im gleichen Maße für Deutschland wünschenswert! Sowohl um die Attraktivität weiterer Zuwanderung in die Bundesrepublik zu unterbinden als auch unsere Bürger vor gewalttätigen Migranten zu schützen. Doch dürften mit dem im Koalitionsvertrag der Ampel verfestigten Vorhaben, die Massenmigration auch weiterhin zu fördern, wohl keinerlei Schritte in der Richtung zu erwarten sein. Dabei wäre es längst an der Zeit, sich für eine Asyl- und Migrationspolitik nach dänischem Vorbild zu orientieren!