Die EU will legale Wege für „Neuansiedlung“ in Europas schaffen

Die EU will das? Es ist wohl eher Deutschland, das sowas will. Im Gegensatz zur Bundesrepublik haben die anderen Staaten nämlich aus 2015 gelernt. Es sind wie immer einige wenige Staaten, die in der EU den Ton angeben und sowas wie legale Routen für Flüchtlinge fordern.
Zwar behauptet die EU, sie wolle ihr Möglichstes tun, um zu verhindern, dass die Situation in Afghanistan zu einer Bedrohung der EU-Bürgern führt, sich gleichzeitig aber für legale Fluchtwege einzusetzen, klingt nicht danach.
Staaten wie Österreich, Tschechien, Ungarn oder Dänemark sehen das nämlich ganz anders. „Die Menschen sollten nicht nach Europa kommen“ erklärt Dänemarks Minister ganz nüchtern. Und genau so ist es auch. Warum sollen die Leute ohne Grund nach Europa kommen?
Es handelt sich bei dieser forcierten Massenmigration um ein ideologisches Projekt. Dafür spricht auch, dass viele Staaten in der EU nicht mitmachen und sich lieber an Ungarn orientieren wollen. Wir können nur hoffen, dass sich bei dem geplanten „Neuansiedlungsforum“ im September die Vernunft und das Recht durchsetzen.