Die FDP, eine Partei wie die Fahne im Wind

Wer die heutigen Schlagzeilen in den liberaleren Medien sichtet, dem wird schnell auffallen, dass eine Partei ganz besonders hochgejubelt wird, nämlich die FDP. Die von ihr eingereichte Verfassungsklage gegen die „Notbremse“ dominiert die Schlagzeilen. Doch ist dieses Vorhaben der FDP wirklich glaubwürdig?

Wer sich die Positionen und das Verhalten der Partei in den letzten Wochen anschaut, ist doch geneigt mit einem klaren „nein“ zu antworten. Denn wirklich ernst kann es die FDP nicht meinen. Natürlich ist die Verfassungsklage richtig und zu befürworten, aber wer tatsächlich hinter dem Inhalt und Prinzip dieser Klage stehen würde, der müsste bei seiner Kritik an der Regierung weitergehen und weitere Aspekte hinterfragen. Beispielsweise das obskure Spiel mit den Inzidenzwerten oder, warum nur die Experten zu Wort kommen, die die „richtige“ Position vertreten.

Doch bei der FDP weiß man nie, woran man ist. Sie ist eine „sowohl als auch“-Partei, die ihre Meinung ständig ändert und den Gegebenheiten anpasst, wie eine Fahne im Wind verhält sie sich. Die Partei hinterfragt das Ganze nicht und ist somit auch nicht in der Lage, Tendenzen, die in die falsche Richtung laufen, tatsächlich zu hinterfragen und zu kritisieren. Sie doktert nur an Symptomen herum und das ändert im Endeffekt nichts. Deshalb ist die FDP auch bei der kommenden Bundestagswahl keine Alternative zur Politik der Regierenden. Zu viel hat die einst so liberale Partei schon an falschen Entscheidungen mitgetragen.

Wer wirklich etwas ändern will und die Probleme in unserem Land und in der Regierung angehen will, der muss AfD wählen. Wir können unser Land nicht zum Besseren wenden, wenn immer nur vor der Wahl punktuell das Image der Opposition gepflegt wird, so wie es die FDP tut. Eine wirkliche Alternative kann nur die Partei sein, die nach dem Grundsätzlichen fragt und die Regierung keinen Moment aus den Augen lässt. Deshalb heißt es auch für freiheitsliebende Menschen: Im Wahljahr AfD wählen!