Die Flüchtlingsunterkünfte in Sachsen sind nur zur Hälfte ausgelastet: Wir dürfen keine falschen Signale senden!

Die Gemeinschaftsunterkünfte für Asylsuchende sind in Sachsen nicht vollständig ausgelastet. Jetzt ist der passende Zeitpunkt, um die Unterbringungen generell zurückzubauen und ein Zeichen gegen die illegale Masseneinwanderung zu setzen!

Interessant zu wissen wäre, warum man überhaupt so hohe Kapazitäten bereithält, wenn sie offenbar nicht akut gebraucht werden. Das kostet alles einen Haufen Geld, für das der Steuerzahler täglich arbeiten geht. Welche Symbolwirkung hat das? Soll etwa an den fatalen Ruf „Wir haben Platz“ aus den vergangenen Jahren angeknüpft werden?

Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich ein solches Fiasko wie aus den letzten Jahren wiederholt. Und das beginnt damit, dass nicht weiterhin falsche Anreize für illegale Asylsuchende gesetzt werden. Solche Signale nach außen verschärfen die nach wir vor kritische Situation an den europäischen Grenzen.

Wie kann es sonst sein, dass Deutschland nach wie vor das Hauptzielland für Asylsuchende ist. Hier ist nicht das Land wo Milch und Honig fließen, wir haben unsere eigenen Probleme, die uns vor große Herausforderungen und wie wir bewältigen müssen. Warum wollen denn alle Flüchtlinge unbedingt nach Deutschland, wenn sie eigentlich nur Sicherheit suchen? Sicherheit gibt es auch in den anderen Ländern, doch scheinbar möchte man lieber in das „gelobte Land.“