Drogenkriminalität in Görlitz auf dem Vormarsch – Altbekannte Probleme endlich konsequent angehen!

Crystal Meth und Cannabis – hierbei handelt es sich inzwischen um die am meisten illegal gehandelten Drogen in Görlitz. Viele Jugendliche leiden inzwischen nicht nur unter dem direkten Kontakt mit illegalen Substanzen, sondern auch unter dem kriminellen Milieu, welches unter solchen Bedingungen entsteht und in Görlitz sein Unwesen treibt.

Der Handel mit illegalen Substanzen ist wie in vielen Städten inzwischen leider auch in Görlitz ein gegenwärtiges Problem. Bereits seit Jahren müssen Polizeibeamte sich mit einer immer weiterwachsenden und dreister werdenden Drogenszene auseinandersetzen. Deals vor Schulen und in Parks sind bei weitem keine Seltenheit mehr – vor allem auch durch den vermehrten Zuzug junger, illegaler Migranten, die sich auf diesem Wege das schnelle Geld erhoffen. Insbesondere der Marien- und Wilhelmsplatz sind der Polizei inzwischen als Hort für Drogenhändler bekannt.

Käufer, die nicht zahlen, müssen oftmals mit Erpressung oder gar Raub rechnen – und das bereits in einer kleinen Stadt wie Görlitz! Täter, die häufig aus Osteuropa importierte Drogen in den Umlauf bringen, sind allzu häufig nach wenigen Stunden wieder auf freiem Fuß und können so ungehindert weiter ihren kriminellen Machenschaften wieder nachgehen.

Ich fordere daher fest entschlossen: Dem Handel mit Drogen in Görlitz muss endlich Einhalt geboten werden! Nicht nur zum Schutz unserer Kinder, sondern auch für die Erhaltung einer sicheren Stadt sollte das eine oberste Priorität sein. Die Erfahrung zeigt, dass Orte an denen Drogenhandel ungehindert stattfinden kann, auf Dauer zu Kriminalitätshotspots verenden. Es gilt daher, die bereits existierenden Ermittlungsdienste und Fahnder personell besser auszustatten. Gleichzeitig benötigt es aber auch Mut und Entschlossenheit aus der Bevölkerung, solcherlei Delikte auch gegenüber der Polizei anzusprechen und gegebenenfalls auch zur Anzeige zu bringen. Denn am Ende des Tages ist die Sicherheit unserer Stadt eine Aufgabe, die uns alle etwas angeht.