Evangelisch-Lutherische Landeskirche stilisiert Lina E. zur Widerständlerin – Die Kirche macht sich mit Extremisten gemein!

Die Evangelische Kirche in Deutschland stellt bereits seit einiger Zeit eindrucksvoll unter Beweis, wie schnell innerhalb kürzester Zeit beinahe alle Traditionen und Sitten des christlichen Glaubens für ein Wandeln mit dem Zeitgeist aus dem Fenster geworfen werden können. Statt der Verbreitung des Evangeliums stehen vorrangig die Multikulti-Agenda und Klimaapologetik im Vordergrund.

Nun schießt die Kirche in Sachsen allerdings den nächsten Vogel ab: Für diesen Samstag lädt die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen nämlich zu einer Frauenkonferenz mit dem Thema „Autonomie, Autonome Projekte und Kriminalisierung von Frauenwiderstand“. Der große Fokus der Veranstaltung: die Linksextremistin Lina E, die aufgrund schwerster Straftaten von der Bundesanwaltschaft angeklagt wurde.

Obendrauf lud der Leiter der Frauenarbeit Erik Panzig als Referentin für den Vortragsabend die Linke Landtagsabgeordnete Juliane Nagel als Expertin für den Abend ein! Die Frau, die in den vergangenen Wochen Bekanntheit dadurch erlangte, dass sie die „Wir sind alle LinX“-Demonstration vom 18. September in Leipzig angemeldet hatte – eine Versammlung, bei der tausende Linksextremisten in Leipzig randalierten! Der Pfarrer Panzig betrachtet die Landtagsabgeordnete der Linken trotz dieser Umstände als „eine willkommene Gesprächspartnerin“.

Vielleicht sollte die Evangelisch-Lutherische Kirche in Sachsen ihr Hauptaugenmerk wieder auf die Frohe Botschaft richten und nicht versuchen, mithilfe von Mitgliedsbeiträgen aus Extremisten Märtyrer zu machen!