Linke Gewaltexzesse am 1. Mai

Völlige Unwissenheit gepaart mit linker Zerstörungswut: Über 90 verletzte Polizisten, die mit Steinen, Falschen und anderen Gegenständen attackiert wurden, angezündete Container und Paletten, die als Barrikade herhalten mussten und etliche abgefackelte Autos. Die Politik schaut Jahr für Jahr tatenlos zu.
 
Das ist eine Bilanz, die wir seit langem von der „revolutionären“ 1. Mai- Demonstration in Berlin kennen. Und das Gewaltpotential steigt weiter, das zeigt die Erfahrung vom Wochenende. Nicht nur in Berlin erlebte man Gewaltexzesse, auch in Hamburg, Leipzig und Frankfurt gab es Ausschreitungen mit vielen Verletzen.
 
Aber die linken Demonstranten haben überhaupt keine Ahnung was sie da eigentlich tun. Ihre totale Unwissenheit offenbaren sie jedes Mal aufs Neue. Im „Kampf gegen das Kapital“ werden nämlich auch gerne mal Kleinwagen angezündet oder mittelständische Unternehmen „entglast“. Auch eine Volksbank musste herhalten, obwohl es sich um eine Bank handelt, die den Mittelstand unterstützt und mit dem sogenannten „Großkapital“ nichts zu tun hat. Völlige Unwissenheit gepaart mit blinder Zerstörungslust: das sind linke „Demonstranten.“
 
Und die Politik schaut leider nur allzu gerne zu, um „deeskalierend“ zu wirken. Das ist aber der völlig falsche Ansatz, um dieser Gewaltverbrecher Herr zu werden.
 
Völlig unglaubwürdig versucht sich auch die Möchtegern-Kanzlerin Annalena Baerbock von den Ausschreitungen abzugrenzen und verurteilt sie halbherzig. Ihre Partei, vor allem die dazugehörige Jugendorganisation, ist ständig mit von der Partie, wenn irgendwo Antifa-Fahnen hochgehalten werden. Außerdem erhalten die Extremisten aus ihrem Lager parlamentarische Rückdeckung. Sich halbherzig davon abzugrenzen ist völlig unglaubwürdig.
 
Wir müssen das Problem Linksextremismus und ihre Strukturen aufdecken, um sie klar zu benennen und da kommen wir um die Partei der Grünen nicht umher!