Macheten-Mann bedroht Kinder in Dresden

Unter „Allahu Akbar“-Rufen bringt in Würzburg ein Messermörder aus Somalia drei unschuldige Frauen um. In Dresden bedroht ein Eritreer Kinder mit einer Machete und einem Messer. Das ist Deutschland im Jahr 2021.

Das ist das Ergebnis einer Entwicklung, die nicht zufällig passiert. Dafür gibt es politische Ursachen und auch verantwortliche Politiker, die jetzt immer noch schweigen oder sich Ausreden zusammenlegen. Einer der mitverantwortlichen Politiker für die unkontrollierte Zuwanderung ist der Innenminister Horst Seehofer.

In einem Gespräch äußert er sich jetzt zu der Tat in Würzburg: „Wenn ein junger Mann sechs Jahre in einem Obdachlosenheim lebt, ohne dass jemand hinschaut und sich kümmert, dann kann ich mit unserer Politik nicht zufrieden sein, da fehlt es am Bewusstsein.“ Was meint Seehofer damit? Sind jetzt etwa die Deutschen selbst schuld, wenn ein „Schutzsuchender“ im Namen des Islam Menschen ermordet?

Das ist wieder ein Teil der Entschuldigungsphrasen, die man immer nach solchen Attentaten von unseren Politikern zu hören bekommt. Die Schuld wird dann immer an anderen Stellen gesucht, nur nicht beim Täter. Auch der Frage, wie der Täter überhaupt nach Deutschland gekommen ist und trotz etwaiger Warnungen nicht in sein Heimatland abgeschoben wurde, ist offen.

Zugleich handelt es sich nicht um die erste Tat, die durch konsequente Grenzkontrollen und Abschiebungen hätte verhindert werden können. Doch anstatt Konsequenzen daraus zu ziehen, die in Zukunft sogar Menschenleben retten können, redet man lieber um den heißen Brei herum.

Was erwartet uns als nächstes in diesem Land? Was muss noch passieren, damit die Politik endlich reagiert?