Sachspende Tierheim Kramambuli Görlitz

Die Tiere, an denen wir uns in guten Zeiten erfreuen, benötigen auch in Krisenzeiten unsere Zuwendung.

Bei der Pflege und Versorgung herrenloser Haustiere leistet das Tierheim Krambambuli in Görlitz hervorragende Arbeit, welche ich gern wieder am 19. März 2020 in Form von Sachspenden unterstützt habe.

Die Folgen der Corona-Krise gehen auch am Tierheim nicht vorbei.

Wer möchte, kann den Tierschutzverein Görlitz und Umgebung e.V. ebenfalls mit Gebrauchsmaterialien und Tierfutter unterstützen. Etwa ist die Versorgung mit Nassfutter immer sehr wichtig.

ZEW-Studie: Standort Deutschland verliert an Attraktivität

Überraschung! Wer hätte das gedacht?

„Wirtschaftsmacht Deutschland? – Das ist wohl erst mal vorbei. Laut einer Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW verliert Deutschland im internationalen Vergleich deutlich an Attraktivität.

[…]

Von 21 untersuchten Industrienationen ist Deutschland gegenüber 2018 um drei Plätze auf den 17. Rang abgerutscht – und liegt damit so schlecht wie noch nie.

[…]

Kirchdörfer verwies auf vergleichsweise hohe Steuern und Energiekosten sowie eine oft unzureichende Infrastruktur.

[…]

Besonders schlecht ist aus Sicht der Forscher das Steuersystem für die Wirtschaft. Hier liegt Deutschland mit Rang 20 auf dem vorletzten Platz.

[…]

Vor allem die digitale Infrastruktur gilt als unzureichend.“

Unser Land wird von denen, die geschworen haben den Nutzen des Landes zu mehren und Schaden abzuwenden, sehenden Auges an die Wand gefahren. Dass die extreme Steuerlast sowie die künstlich in die Höhe getriebenen Energiepreise Innovation und Wachstum hemmen war von Anfang an klar. Unser Wohlstand gründet wesentlich auf einem starken, flexiblen und kreativen Mittelstand. Unter der Merkel-Ära hat man von dieser Substanz gezerrt, ohne sie zu mehren. Für allerlei kostspielige Gesinnungs-Großprojekte hat man die Kassen geplündert. Statt in Zukunft, wurde in moralischen Größenwahn investiert. Jetzt kriegen wir dafür die Quittung.

Die Abstieg Deutschlands ist hausgemacht.


https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/meldung-zew-studie-deutschland-verliert-an-attraktivitaet-100.html?fbclid=IwAR1WUetjVDjrBd6QCSMiCMaZFTNDjHyePCI-Rt_qiV1bGvYtsOFQAy6bT_s

18. Januar 1871 – 150 Jahre Reichsgründung

Heute vor 150 Jahren begann mit der Reichsgründung die Geschichte moderner deutscher Staatlichkeit.

Die Reichseinigung kam spät, aber ihre Wirkung war epochal. Die Mitte Europas richtete sich auf, um zur wissenschaftlich-technologischen Pionierstätte der Welt zu werden. Das Kaiserreich setzte Maßstäbe. Die Grundlagen der modernen Physik, Chemie und Medizin wurden im Wesentlichen an deutschen Universitäten geschaffen. Nirgends wurden so viele Patente angemeldet. Deutsche Forscher wurden zu Dauerabonnenten des im Jahr 1901 gestifteten Nobelpreises. Deutsch wurde zur »Wissenschaftssprache« in aller Welt.

Auch die Wirtschaft »boomte«, das Reich sollte binnen weniger Dekaden die vormals mächtigsten Industriestaaten überflügeln – insbesondere die Industrie-Macht England. Noch heute weltweit führende Erfolgsgründungen wie Siemens, Krupp, Bayer, Miele oder Daimler stammen aus jenen Jahren. Ebenso wie die Marke »Made in Germany«.

Zugleich wurden die Grundlagen des Sozialstaates gelegt; die Politik entwarf Antworten auf die »soziale Frage«  (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung etc.). Bildung wurde ein Breitenphänomen, und zwar mit Substanz; und nicht im teils entleert-formalen Sinne, wie heute.

À propos: „Wie stand es mit der Meinungs-, Publikations- und Kunstfreiheit im Reich?“, fragt der Publizist Michael Klonovsky in einem aktuellen Cato-Beitrag. „Jedes politische Milieu besaß seine eigenen Zeitungen, Lokale, Versammlungsorte; tatsächlich herrschte Meinungsvielfalt. […] Bruno Paul, der als Simplicissismus-Karikaturist den Kaiser wenig geschont hatte, wurde trotzdem an die Berliner Akademie für angewandt Kunst gerufen. […] In Wilhelms Reich durfte, anders als in Wien oder New York, die Salome von Richard Strass unbeanstandet aufgeführt werden […], obwohl diese blasphemischste der Opern gegen alles verstieß was im Reich offiziell als sittlich und moralisch geboten galt. […] 2018 dagegen, im buntesten und tolerantesten Deutschland, das es je gab, mußte ein religionskritischer Autor wie Thilo Sarrazin vor Gericht ziehen, um sich der Zensurmaßnahmen seines Verlages Random House […] zu erwehren,“ resümiert der Autor.

Dass das 150te Jubiläum der Reichsgründung im heutigen »offiziellen Deutschland« nur verlegen zur Kenntnis genommen wird, oder gar als Anlass für ahistorische Schmähreden (Steinmeier), zeigt, wie tief der Bruch zwischen unseren »postnationalen« Eliten und unserer Nation ist. Es zeigt aber auch, dass deren selbstherrliche Redewendung vom »besten Deutschland, das es je gab« im Angesicht des Kaiserreichs nur noch mit Schamesröte im Gesicht vortragen werden kann.

Sachsen verbietet »Click & Collect«-Verfahren – Einzelhandel am Abgrund

Sachsens Einzelhandel steht am Abgrund. Versprochene Hilfsgelder kommen nicht, dafür immer absurdere Verbote.

Mit dem »Click & Collect«-Verfahren (Bestellen und Abholen) könnten Händler wenigstens einen kleinen Teil ihrer Einnahmeausfälle kompensieren.

Kunden bestellen Online, Händler legen die Waren zurück, der Kunde holt sie am Termin ab. Das alles ist völlig kontaktfrei und risikolos möglich.

Trotzdem ist es in Sachsen verboten. Und zwar nur in Sachsen. So will es Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Er verweist – Sie ahnen es – auf den »zu hohen Inzidenzwert«. [1]

Während immer mehr Menschen schon jetzt vor den Ruinen ihres Lebenswerkes stehen, mehren sich die Anzeichen für einen neuen »Mega-Lockdown«. Die weitere Verschärfung der Maßnahmen wird derzeit trotz sinkender Intensivbettenauslastung, zurückgehender Infektionszahlen und weitgehender Durchseuchung von Pflegeheimen hinter verschlossenen Türen im Kanzleramt ausgekungelt. [2]

Um die Öffentlichkeit bei der Stange zu halten ergehen sich die de-facto-Staatsmedien in angsterzeugenden Spekulationen über neue Virus-Mutationen.

Wie lange soll das noch so weiter gehen? Bis der Mittelstand völlig vernichtet ist?


[1] https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Corona-Abholservice-Click-amp-Collect-bleibt-in-Sachsen-verboten-Einzelhandel-ist-sauer
 
[2] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Nichteinbindung-der-Offentlichkeit-hat-neue-Qualitaet-article22294709.html

BPB: Kommunismus-Verharmlosung mit Steuermitteln

Ihre „Bundeszentrale für politische Bildung“ (oder besser Desinformation?) hat wieder einen rausgehauen. In einem aktuellen Dossier heißt es:

„Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um.“

Dann waren die 100 Millionen Tote des Kommunismus also nur einem Missverständnis geschuldet? Die ausgemergelten Holodomor-Opfer, die GULag-Knochenberge, die Kulaken-Ausrottung, die »Großen Säuberungen« und Deportationen ganzer Volksteile, die blutgetränkte Erde der »Killing Fields«, die Todeslisten und Folterverliese – alles nur eine Uminterpretation liberaler Ideen?

Übrigens ist das nicht der erste Ausfall dieser Einrichtung. In der Vergangenheit wurden dort einschlägige Antifa-Autoren zitiert. 2002 verlieh man einen Preis für Bürgerengagement und Demokratieförderung an die linksextreme Internetplattform »Indymedia«. Im FDJ-Zentralorgan »Junge Welt« ließ man eine Anzeige schalten. Die JF fasst es nochmal gut zusammen.

Auch interessant, dass die »Bundeszentrale für politische Bildung« (Haushaltsvolumen 64 MIO EUR/Jahr) quasi erbhofmäßig von der SPD geführt wird, obwohl sie dem CDU-geführten Innenministerium untersteht.

Die CDU hätte Anspruch auf diese Einrichtung, verzichtet aber. Warum? Weil sie geistig-moralisch Bankrott wie hilflos ist und eine reine technokratische Machtorganisation geworden ist. Dass immer mehr gesellschaftliche Institutionen in linker Hand sind und ein kritischer Blick auf Linksradikalismus fehlt, geht auf ihre Kappe.


Kritik an Linksextremismus-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

 

Sächsische Gastronomie steht mit dem Rücken zur Wand

70 Prozent aller sächsischen Gastronomen und Hoteliers bangen wegen der Zwangsschließungen um ihre Existenz. Ein Viertel von ihnen hat noch immer keine »Novemberhilfen« erhalten.

Radio Lausitz berichtet von Fällen, wie den einer Görlitzer Gastwirtin, die bereits ihre Rentenversicherung auflösen musste, um über die Runden zu kommen. Das ist beispielhaft für das Schicksal von vielen Menschen in der Region.

Die Corona-Politik ist eine Medizin mit tödlichen Nebenwirkungen für Unternehmer und deren Geschäfte.

Diese Menschen haben Anspruch auf Entschädigung. Stattdessen lässt man sie um Almosen betteln.

Nochmal: Die politische Führung wird offenbar keine Kurskorrektur vornehmen. Ein »Lockdown« wird sich weiter an den nächsten reihen; Politiker und die quasi-Staatsmedien werden mit ihren »Inzidenzwerten« und »Virus-Mutationen« das Angstlevel hoch halten.

Daher sind wir alle gefordert, diese Regierungspolitiker in den Ruhestand zu schicken!

#NurnochAfD


https://www.radiolausitz.de/nachrichten/lausitz/?fbclid=IwAR31dTlgOwZmvox30AYYj5d6-VgOuDsU3kma-9hc4g_wF4rQB3qRDJ6jq2Y#!/beitrag/gastronomen-geht-die-luft-aus-noch-keinen-euro-bekommen-676279/

 

Sachsen eröffnet ersten »Corona-Knast«!

Eine Sache »gründlich« um ihrer selbst willen zu tun, wurde häufig als eine zwielichtige deutsche Wesensart bemerkt, die sowohl Genie als auch Wahnsinn hervortreibt.

Gegenwärtig schlägt das Pendel – wieder einmal – in Richtung des letzteren.

Was kommt nach »Quarantäne-Knast«? Lager für »Demokratiefeinde«? Leicht abschirmbare Container-Siedlungen stehen immerhin reichlich zur Verfügung, seit Asylmigranten reguläre Wohnungen bekommen.

Im Übrigen sagt selbst das Ministerium, dass es noch keinen Fall eines „unbelehrbaren Wiederholungstäters“ gegeben habe, der für die Zwangs-Quarantäne in Frage gekommen wäre.

Wozu also der kostspielige Umbau des ehemaligen Flüchtlingsheims [2] in einen »Quarantäne-Knast«?

Offenbar als Drohkulisse: „Seht her, wo wir euch hinschicken, wenn ihr nicht gehorcht.“

Der Wahnsinn hat hierzulande wieder Methode.


[1] https://www.bild.de/bild-plus/regional/dresden/dresden-aktuell/corona-sachsen-plant-knast-fuer-quarantaene-verweigerer-74898904,view=conversionToLogin.bild.html
 
[2] https://www.rtl.de/cms/bericht-sachsen-will-quarantaene-brecher-in-ehemaliges-fluechtlingsheim-sperren-4684862.html

Lockdown bis Ostern? Immer mehr Zweifel am Kurs der Regierung

Per Salamitaktik wird Deutschland in einen Dauer-Lockdown gezwungen. Immer neue Verlängerungen lösen einander ab. Inzwischen diskutieren Altparteien-Politiker schon über einen Lockdown bis Ostern.

Der für seinen gesunden Menschenverstand bekannte Tübinger Grünen-OB Boris Palmer sagt zu Recht: „Das ist Selbstmord aus Angst vor dem Tod.“ [1]

Mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer kritisiert auch der ranghöchste deutsche Ärztefunktionär die Lockdown-Politik der Regierung. Es sei eine „Illusion“, zu glauben, dass man dadurch die Pandemie in den Griff bekäme. [2]

Indes regt sich auch bei der Deutschen Polizeigewerkschaft zunehmend Unmut. Deren Chef, Rainer Wendt, warnt vor einer Überlastung der Polizei im Zuge der Corona-Kontrollen. Schwerpunktbereiche, wie die Strafverfolgung, müssten vernachlässigt werden. „Wir wollten immer einen starken Staat, aber nicht zur Überwachung der Menschen, sondern für effektiven Schutz, auch und gerade in Krisenzeiten“, sagt Wendt. [3]

Dessen ungeachtet hält die politische Führung an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs – koste es was es wolle – fest. Es ist derselbe Politikstil wie bei der »Euro-Rettung«, der »Energiewende« oder der Flüchtlingspolitik: Uneinsichtig, beratungsresistent, unflexibel, irrational und nicht zuletzt arrogant und sturköpfig bis hin zum Fanatismus.

Die Regierung wird auch ihre Corona-Politik nicht mehr korrigieren. Daher sind wir alle gefordert, unsere Arbeit und unsere Freiheit politisch zu verteidigen.

Dafür kämpft die AfD.

[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus224226256/Lockdown-bis-Ostern-Palmer-Das-ist-Selbstmord-aus-Angst-vor-dem-Tod.html
 
[2] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119275/Reinhardt-warnt-vor-ueberzogenen-Erwartungen-an-harten-Lockdown
 
[3] https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-warnt-vor-ueberlastung-der-polizei/

 

Inkompetenz bei Bundesregierung: Chaos bei Corona-Hilfen

Chaos bei Corona-Hilfen: Weil die Bundesregierung still und heimlich Fußnoten ändert, sind alle Anträge, die vor Dezember eingereicht wurden, ungültig. Die Überbrückungshilfe gilt demnach nur für ungedeckte Fixkosten. Firmen, die für November Gewinne erwarten, müssen die Überbrückungshilfe daher zurückzahlen – und bleiben auf den Steuerberaterkosten zur Beantragung sitzen.

Die schlampige und intransparente Konzeption der Corona-Hilfen richtet bei vielen Unternehmen damit mehr Schaden an, als sie nützt. Die Zahl der Insolvenzen ist zuletzt sprunghaft angestiegen.

Darüber hinaus wollen die Menschen nicht Bittsteller sein und sich mit Antragspapieren verzetteln; sie wollen arbeiten und ihr Leben selbstbestimmt führen.


https://de.rt.com/inland/111690-ohne-grosse-worte-bundesregierung-aenderte-zugangsbedingungen/?fbclid=IwAR2lFdWwDpecf7niDraPyxEL4Kl7ZRK5wFKhe7kmnbc1bOrWgrm-YF2L4HI