Die Panikspirale dreht sich weiter, doch die größte Sorge gilt den Kindern.

Die Bürger haben mehr Angst vor der Regierung und ihren Maßnahmen als vor der Covid-Erkrankung selbst. Aber auch die ständige Panikmache und das Heraufbeschwören von Horrorszenarien verändern das Bewusstsein der Menschen. Doch Angst ist nie ein guter Ratgeber, in der Politik schon gar nicht.

In einer Umfrage über Sorgen der Pandemie geben knapp 80% der Befragten an, dass sie sich am meisten Gedanken über das Wohl ihrer Kinder machen. Nämlich, dass die Kinder wegen eingeschränkter Schulangebote in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden könnten. Diese Sorge ist berechtigt. Irgendwas läuft in diesem Land verkehrt, wenn man sich mehr über das Verhalten der Regierung und den Umgang mit der Pandemie machen muss als über die Erkrankung selbst.

Das Vertrauen in die Politik und die Regierung hat ohnehin im vergangenen Jahr erheblichen Schaden erlitten: Grund dafür sind nicht nur die andauernden Freiheitseinschränkungen, sondern auch die wirtschaftliche Not vieler Bürger und vor allem das fast komplette Ausfallen der schulischen Bildung. Die Regierung hat hier vollständig versagt und das gilt es in den nächsten Monaten noch einmal deutlich aufzuarbeiten.

Wir entkommen dieser Panikspirale nicht. Sobald wir die größte Welle der Pandemie überstanden haben, kommen neue „Experten“ daher und warnen vor der nächsten. Mit dieser ständigen Angstmache verbreitet sich ein ungutes Gefühl. Und die Einschränkung unserer Freiheitsrechte scheint mittlerweile der Normalzustand zu sein. Wann ist damit endlich Schluss?

Baerbock kopiert offenbar ganze Passagen von anderen Autoren

Wieder einmal hat die Möchtegern-Kanzlerin Annalena Baerbock geschummelt. Erst bei ihrem Lebenslauf und jetzt auch bei ihrem Buch. Doch Anstatt zu ihren Fehlern zu stehen, wirft sie jetzt den Medien eine Schmutzkampagne vor. Genau so gehen die Grünen mit Kritik um, wenn sie einmal selbst davon betroffen sind. Baerbock macht sich dadurch wieder einmal vollkommen unglaubwürdig.

Ein österreichischer Medienwissenschaftler wirft Baerbock die “Copy&Paste” Methode bei ihrem Buch vor: Ganz eindeutig handele es sich um ein Plagiat, so Stefan Weber. Und diese Methode hat bei Baerbock Prinzip. Das kennen wir nämlich bereits aus ihrem Lebenslauf. Ohne intellektuelle Eigenleistung versucht sie ihr Profil aufzubessern, um sich als Kanzlerin in Position zu bringen.

Kritik daran ist von den Grünen gar nicht gerne gesehen. So bezeichnet man dann die berechtigten und fundierten Vorwürfe gegen ihre Arbeitsweise einfach als Schmutzkampagne von anderen Parteien.

Doch so einfach ist das nicht: Wer im Lebenslauf schummelt, hohe Nachzahlungen einfach „vergisst“ und jetzt auch ohne Quellenangaben bei anderen Leuten abschreibt, der arbeitet höchst unsauber. Sich gleichzeitig immer als moralisch höher einzustufen als die ganze Republik funktioniert so nicht.

Die Schummel-Methode hat bei den Grünen Prinzip!

Linkspartei betreibt Täter-Opfer Umkehr

Islamisten können in Deutschland offenbar so viele unschuldige Menschen umbringen, wie sie wollen. Über die Opfer redet kaum jemand. Vor allem aber nicht die Partei die Linke. Die halten an ihrer Ideologie fest und geben sogar noch den Deutschen die Mitschuld für die Attentate.

Kurz nach der Würzburger Messerattacke eines Somaliers hat die Linke nichts Besseres zu tun als vor angeblichem Rassismus der Deutschen zu warnen. Tagtäglich seien Muslime in Deutschland mit Diskriminierung konfrontiert, meinte die religionspolitische Sprecherin. Das ist pure Täter-Opfer Umkehr und damit genau das, was wir seit Jahren bei Linken beobachten können.

Anstatt, dass die Linken weiter verschwurbelten „Whataboutism“ betreiben, sollten sie lieber politische Konsequenzen aus der Tat ziehen. Doch das tun sie nicht. Nicht ein Wort über die Opfer des Attentates, ihre Namen bleiben ungenannt. Die Aufgabe der Politiker muss sein, Gutes für unser Land und seine Bürger zu tun und nicht die Realität einer internationalsozialistischen Utopie unterzuordnen. Dieses Experiment haben wir einmal erlebt und es ist krachend gescheitert!

Wir brauchen in der Politik weniger Ideologie und mehr Realitätssinn. Diskussionen über sogenannten „anti-moslemischen Rassismus“ zu führen, ist der völlig falsche Ansatz, wenn man in Zukunft Taten, wie die in Würzburg, verhindern möchte. Und das sollte unser aller oberstes Gebot sein!

Macheten-Mann bedroht Kinder in Dresden

Unter „Allahu Akbar“-Rufen bringt in Würzburg ein Messermörder aus Somalia drei unschuldige Frauen um. In Dresden bedroht ein Eritreer Kinder mit einer Machete und einem Messer. Das ist Deutschland im Jahr 2021.

Das ist das Ergebnis einer Entwicklung, die nicht zufällig passiert. Dafür gibt es politische Ursachen und auch verantwortliche Politiker, die jetzt immer noch schweigen oder sich Ausreden zusammenlegen. Einer der mitverantwortlichen Politiker für die unkontrollierte Zuwanderung ist der Innenminister Horst Seehofer.

In einem Gespräch äußert er sich jetzt zu der Tat in Würzburg: „Wenn ein junger Mann sechs Jahre in einem Obdachlosenheim lebt, ohne dass jemand hinschaut und sich kümmert, dann kann ich mit unserer Politik nicht zufrieden sein, da fehlt es am Bewusstsein.“ Was meint Seehofer damit? Sind jetzt etwa die Deutschen selbst schuld, wenn ein „Schutzsuchender“ im Namen des Islam Menschen ermordet?

Das ist wieder ein Teil der Entschuldigungsphrasen, die man immer nach solchen Attentaten von unseren Politikern zu hören bekommt. Die Schuld wird dann immer an anderen Stellen gesucht, nur nicht beim Täter. Auch der Frage, wie der Täter überhaupt nach Deutschland gekommen ist und trotz etwaiger Warnungen nicht in sein Heimatland abgeschoben wurde, ist offen.

Zugleich handelt es sich nicht um die erste Tat, die durch konsequente Grenzkontrollen und Abschiebungen hätte verhindert werden können. Doch anstatt Konsequenzen daraus zu ziehen, die in Zukunft sogar Menschenleben retten können, redet man lieber um den heißen Brei herum.

Was erwartet uns als nächstes in diesem Land? Was muss noch passieren, damit die Politik endlich reagiert?

Ist aus unserer Nationalmannschaft eigentlich eine Weltbelehrungsmannschaft geworden?

 Erst das Regenbogen-Theater und jetzt soll einem ermordeten kriminellen US-Amerikaner auf Knien gedacht werden. Was kommt als nächstes?
 
Während in Deutschland unter islamistischen Vorzeichen drei Frauen auf brutalste Art und Weise in der Öffentlichkeit umgebracht wurden, kümmert sich die DFB-Elf lieber um fernliegende Dinge. Damit macht sie aber nur das nach, was Politik und Medien vormachen.
 
Das ist absolut nicht nachvollziehbar. Diese öffentliche Veranstaltung wäre eine gute Gelegenheit, den toten Frauen eine Stimme zu geben und auf die Gewalt in unserem Land aufmerksam zu machen. Doch die Leute im eigenen Land sind ihnen offenbar egal, anders ist das nicht zu erklären.
 
Einen Trauerflor zu tragen wäre wohl das mindeste, was die superreichen Fußballer machen könnten! „Die Mannschaft“ braucht sich nicht wundern, dass immer weniger Leute im eigenen Land mit ihr identifizieren können.

Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz ist für unsere Region richtungsweisend

Das Aus für die Elektrifizierung der Bahnstrecke ist mich ein fatales Zeichen. Gegenüber der Presse habe ich mich dazu folgendermaßen geäußert:

„Von den wichtigen und lebensnotwendigen Projekten für die Lausitz ist nichts umgesetzt worden, was uns von den regierenden Parteien versprochen wurde. Das ist ein fatales Zeichen für die Zukunft unserer Region.

Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz ist nicht nur für viele Pendler nach Berlin notwendig, sondern auch die Grundlage für eine bessere Verbindung ins Ausland in Form einer schnellen Bahnverbindung auf ICE Niveau. Görlitz könnte der Dreh- und Angelpunkt eines internationalen Netzes nach Polen sein, gewissermaßen das „Tor nach Osten.“

Auch die wirtschaftlichen Aspekte sind entscheidend: Wenn die Region Lausitz und insbesondere die Stadt Weißwasser nur umständlich erreichbar ist, wie sollen sich dann hier neue Unternehmen ansiedeln? Wie soll die Zukunft nach dem Kohlestopp aussehen, wenn nicht in die infrastrukturellen Grundlagen investiert wird?

Doch auch der innerdeutsche Verkehr würde von einem Ausbau der Bahnstrecke profitieren. Die Anbindung über Dresden nach Frankfurt, ohne den lästigen Umweg über Berlin zu nehmen, wäre zudem ein starkes Zeichen für die Vernetzung Deutschland.

Warum der Ausbau jetzt abgesagt wurde, ist nicht nachzuvollziehen. Der Bedarf ist zweifelsohne gegeben. Die Projekte, die jetzt umgesetzt werden, haben mit dem angekündigten Strukturwandel nichts zu tun, sie sind seit etlichen Jahren in Planung. Es sind alte Projekte, mit denen die Regierung versucht sich zu schmücken.

Wir als AfD Görlitz fordern seit langem den konsequenten Ausbau der Bahnstrecken und der Straßeninfrastruktur, die für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region so entscheidend sind.“

Impfzwang durch die Hintertür?

Eine lange Zeit hieß es: Es wird keinen Impfzwang geben. Jetzt wird gefordert: Ein Leben „wie früher“ wird es nur mit Impfung geben. Auf was kann man sich noch verlassen? Wem kann man noch glauben? Kann der Rechtsstaat noch unsere Rechte garantieren?

Nur weil ich gesund bin, bin ich keine Gefahr für die Bevölkerung. Wir müssen uns von der Umkehrung der Realitäten schützen, die mit der Corona-Pandemie Einzug in unser Leben gefunden hat. Gesunde Menschen sind keine Gefahr für die Gesellschaft, sondern einfach nur gesund.

Wir dürfen unser freies Leben nicht an Impfungen und andere Bedingungen knüpfen. Denn gerade dadurch, dass wir das nicht tun, sind wir erst freie und unabhängige Bürger. Und das soll auch so bleiben! Diese Tatsache darf nicht an Bedingungen geknüpft werden.

Einwanderung muss sich nach unseren Bedürfnissen richten. Sicherheit ist das wichtigste Bedürfnis.

Die Tat vom vergangenen Freitag in Würzburg spricht eine klare Sprache: „Allahu Akbar“-Rufe geben eindeutige Hinweise über den islamistischen Hintergrund des Täters. Für unsere Medien ist das leider nicht so eindeutig, sie schweigen. Und das ist Teil des Problems.

Wenn wir solche Taten in Zukunft verhindern möchten, ist es notwendig, die Motive und Ursachen der Tat klar zu analysieren und zu benennen. Doch der Würzburger Oberbürgermeister wehrt sich vehement gegen die klare Einordnung der Tat, ebenso wie Regierungssprecher Steffen Seibert. Das ist überraschend, sind Politiker doch sonst die ersten, die frauenfeindliche Taten deutlich verurteilen.

Der Bürgermeister aus Würzburg behauptet vor dem Hintergrund der schrecklichen Tat sogar: „Die Verbrechen Einzelner sind aber niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen.“ Das ist in Anbetracht der Todesopfer nicht nur eine starke Verharmlosung, sondern schlichtweg falsch. Wenn man im Glauben für eine bestimmte Religion (in diesem Fall der Islam) einen anderen Menschen tötet, dann ist das auf die Religion, in dessen Namen die Tat ausgeführt wird, zurückzuführen. Ganz einfach. Wenn man die Opfer nach Geschlecht oder Religionszugehörigkeit auswählt, hat das etwas mit der Einstellung des Täters zu tun, die wir nicht verschweigen dürfen.

Doch darüber schweigen Politiker und öffentlich-rechtliche Medien gleichermaßen. Und wer sagt eigentlich immer, dass der Täter die Religion falsch verstanden habe? Komischerweise kommt das bei manchen Religionen öfter als bei anderen vor, woran das wohl liegt?

Bundestag verlängert Corona-Grundrechtseinschränkungen

Gestern Nacht hat der Bundestag mehrheitlich beschlossen unsere Grundrechte ein weiteres Jahr lang einschränken zu können. Und das sogar ohne die Feststellung „einer epidemischen Lage.“ Das ist ein riesiger Skandal, der zeigt, dass es der Regierung überhaupt nicht um die Gesundheit der Bürger geht, sondern um Kontrolle.
 
Spätestens jetzt ist klar, viele Kritiker der Corona-Maßnahmen werden Recht behalten. Und man sollte sich umso nachdrücklicher fragen, warum medial und auch politisch so aggressiv gegen Wissenschaftler vorgegangen wurde, die eine andere Meinung vertreten haben als die Hofberichterstatter der Regierung. Es scheint den verantwortlichen Politikern nämlich hauptsächlich um Kontrolle und Einschränkungen unserer Rechte zu gehen. Die Pandemie wirkt langsam als wäre sie nur ein vorgeschobener Grund gewesen.
 
Mit 412 zu 212 Stimmen wurde der kritikwürdige Beschluss gefasst. Und man kann froh sein, dass die AfD-Fraktion im Bundestag auf eine namentliche Abstimmung bestanden hat. Daher wissen wir: fast geschlossen für „ja“ gestimmt haben die Regierungsparteien CDU und SPD, aber auch die „Oppositionspartei“ der Grünen.
 
Solche Beschlüsse führen nicht gerade dazu, dass sich das gestörte Verhältnis zwischen Bürgern und Politikern wieder verbessert. Die Regierung handelt nicht zum Wohl der Bürger und deshalb muss sie abgewählt werden. Wir brauchen Politik für die Bürger. Das geht nur mit der AfD!
 

Für den „Klimaschutz“ zahlt der Bürger

Mit dem „Klimaschutz“ kommt auch die Rechnung. Und die darf der Bürger zahlen. Doch den abgehobenen Politikern ist das scheinbar egal. Die verdienen ohnehin so viel Geld, die wissen wahrscheinlich nicht einmal, wie viel Miete sie im Monat zahlen.

Die Kostenexplosion für den Klimaschutz ist in vollem Gange und vermutlich erst der Anfang. Der Preis für unsere Heizkosten wird sich jedenfalls schon jetzt deutlich steigern. Bis zu 300€ mehr können es im Jahr werden!

Gegen den erhöhten Strompreis kann sich der Bürger nicht wehren. Ihm bleibt nur übrig, die Rechnung zu bezahlen oder im Winter einen dickeren Pullover anzuziehen. Das ist überhaupt eine gute Idee, das könnten die Politiker der Grünen einfach mal vormachen. Einen Winter lang statt mit Heizung im Pullover überwintern. So kann man nämlich kosten und Energie einsparen. Wenn sie das machen, können wir immer noch darüber reden, ob auch die Bürger das können.

Aber warum muss eigentlich immer der Bürger die Rechnung für Projekte zahlen, nach denen er nicht gefragt hat? Ständig kommen Politiker mit neuen Ideen, die niemand braucht. Aber wer genug Geld hat, dem kann es ja egal sein …