Innenminister lässt Schutzwesten im Ausland fertigen und ignoriert einheimisches Unternehmen

Der Freistaat Sachsen hat einen Auftrag für Polizei-Schutzwesten an ein niederländisches Unternehmen vergeben. Ein Textilbetrieb aus der Region, der seit 1996 die Polizei beliefert, ging dagegen leer aus, weil eine EU-Richtlinie die „Bevorzugung ortsansässiger Unternehmen“ ausschließe, so das Innenministerium. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:

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