Skandalöse Äußerungen von linken Politikern zu den Krawallen von Leipzig

Zu den linksextremen Ausschreitungen und Angriffen auf die Polizei mit 69 verletzten Beamten in Leipzig am Sonnabend haben sich schon allerhand Politiker zu Wort gemeldet. Manche dieser Äußerungen, wie z.B. die des Fraktionsvorsitzenden der Linken, Rico Gebhardt, gehören jedoch mit zum Problem. Dazu erklärt Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

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Polizei muss sich mit Spezialwesten gegen Messerangriffe schützen

Weil immer mehr Polizisten mit Messern angegriffen werden, wurden sie nun mit stichsicheren Westen ausgestattet. 6000 neue Westen schaffte das Innenministerium an. Bereits vorhandene Westen werden nachgerüstet. Sie werden sicher gemacht gegen Projektile und Messerstiche. Insgesamt kostet die Sicherheitsmaßnahme gut zwei Millionen Euro. Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

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Aussage von Dresdner Polizeisprecher sollte Regierung alarmieren

antifaVom Dresdner Polizeisprecher Thomas Geithner ist heute in der Presse eine Aussage zu lesen, wonach die Polizei aufgrund der Vielzahl an Demonstrationen und dem Personalengpass bundeseinheitliche Standards und bewährte Einsatzkonzeptionen nicht mehr einhalten könne. Dies betreffe insbesondere den Raumschutz, der jedoch besonders wichtig sei, weil die meisten Straftaten im Nachgang von Demonstrationen geschehen. Dazu erklärt Sebastian Wippel, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

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Bildung erhalten: Schulen sind keine Asylheime!

In mehreren Kommunen wurden bereits kommunale Turnhallen und Schulen konfisziert, um Asylbewerber darin unterbringen zu können. Dagegen will sich die AfD Sachsen mit einer Unterschriftensammlung für einen Volksantrag wehren. Mehr darüber können Sie hier lesen! Das Formular, auf dem Sie unterschreiben müssen, gibt es hier als PDF! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Besuch bei der deutschen Minderheit in Schlesien

ratibor_kulturfestivalVor kurzem wurde ich von Vertretern der deutschen Minderheit in Polen nach Schlesien eingeladen. Schlesien? Ist das nicht der kleine Zipfel um Görlitz herum? Oder war da nicht was mit Breslau? Darf man dort überhaupt als Vertreter einer deutschen Partei hin, ohne revanchistisch zu sein? Darf man das überhaupt sagen und wie spricht man dort die Ortschaften aus? Mit ihrem deutschen Namen oder dem polnischen? Wie denken dort die Deutschen? Das sind Fragen, die dem Bundesbürger durch den Kopf gehen dürften, wenn er an Schlesien denkt.

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