Politik schaut zu: Asylheim weiterhin Kriminalitäts-Hotspot

Das Asylheim im thüringischen Suhl ist nicht das erste Mal in den Schlagzeilen. Von den jungen Asylbewerbern gehen seit Jahren Unmengen an Straftaten aus. Die Anwohner leiden darunter und versuchen sich zu wehren, doch der Rechtsstaat kommt ihnen nicht zur Hilfe. Die Bilanz eines politischen Versagens.

Gegenwärtig dominieren die Corona-Meldungen alle Nachrichten. Das ist verständlich, weil gerade der Umgang mit der Pandemie Konsequenzen für die Bürger hat und das politische Versagen offenbart. Doch darüber hinaus gibt es weitere Probleme, die leider durch mangelnde Berichterstattung in den Hintergrund geraten sind. Doch nur, weil diese Themen in den Medien kaum einen Platz mehr haben, ist das Problem der Einwanderung und der Asylunterkünften nicht einfach verschwunden. Auch in Sachsen ist das so, da reicht es als Beispiel auf die Brandserie im Asylbewerberheim in Plauen zu verweisen.

Die Asylunterkunft in Suhl ist ebenfalls ein besonders harter Fall. Junge männliche Asylbewerber haben in den letzten fünf Monaten über 200 Straftaten begangen. Die jungen Männer machten insbesondere die Nachbarschaft unsicher, so verzeichnet die Polizei in dem Wohnviertel ganze 24 Einbrüche seit Jahresbeginn. Die Einwohner fühlen sich unsicher und von der Politik allein gelassen. Einige Anwohner fühlen sich in ihrem privaten Leben durch die permanente Anwesenheit der Asylbewerber nicht mehr sicher.

Gewaltausbrüche sind dort an der Tagesordnung und das beunruhigt viele Anwohner. Private Sicherheitsfirmen und das übermäßige Polizeiaufgebot scheinen nicht in der Lage zu sein, das Problem in den Griff zu bekommen. Die Bürger haben schon oft versucht sich an die Politik zu wenden, doch ihr Hilferuf wird nicht gehört.

Es ist ganz klar: Die Politik hat versagt und muss endlichen anfangen zu handeln. Doch leider bleibt bei mir die Befürchtung, dass auch diesmal keine harten Konsequenzen gezogen werden. Wir müssen in unserem Land wieder in der Lage sein, Recht und Ordnung durchzusetzen und kriminelle Asylbewerber abzuschieben. Deshalb im September für ein normales Deutschland überall AfD wählen!

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