Pressemitteilung zur gestrigen interfraktionellen Pressekonferenz der AfD

Am 28. Oktober fand in Guben eine interfraktionelle Pressekonferenz mit AfD-Vertretern aus den Landtagen Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Brandenburg, dem Deutschen Bundestag sowie der Gubener Stadtverordnetenversammlung statt. Anlass war die sich zuspitzende Lage an der deutsch-polnischen Grenze.

Sebastian Wippel, Innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in Sachsen, war ebenfalls vor Ort. In Anbetracht der erkenntnisreichen und erfolgreichen Pressekonferenz erklärt Herr Wippel hierzu:

„Die vergangenen Monate zeigten uns in Sachsen vor allem eines: Es herrscht eine ungeheure Ungleichbehandlung zwischen illegalen Migranten und deutschen Bundesbürgern! Recht und Gesetz ist für die erstere Gruppe so gut wie ausgesetzt. Während Deutsche von ihrer Regierung schikaniert und in Lockdowns gesteckt werden, können Migranten die Grenze frei passieren, ihre Corona-Tests verweigern und danach direkt von der Polizei zur nächstliegenden Erstaufnahmeeinrichtung kutschiert werden.

Es braucht endlich eine durchgehend geschützte europäische Außengrenze und eine entsprechende Unterstützung der Grenzländer wie z.B. Polen und Litauen bei der Errichtung von Grenzschutzanlagen. Bis zur vollständigen Sicherung der europäischen Außengrenze fordern wir daher temporäre, aber durchgehende Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze! Außerdem müssten aufgegriffene Migranten endlich konsequent zurückgeschoben und nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen verbracht werden!

Schleuser, und somit die organisierte Kriminalität, kennen keine Grenzen. Es ist daher unsere Aufgabe, das Problem endlich gemeinsam anzugehen und mit den anderen Ländern der EU die Bürger Europas zu verteidigen! Insbesondere ein im Anschluss noch stattgefundener Gedankenaustausch mit dem Bürgermeister der polnischen Hälfte Gubens hat gezeigt, dass solcherlei Treffen notwendig sind und wir als AfD willens sind, mit unseren Nachbarn auf Augenhöhe gemeinsam gegen Schleuser und illegale Migration vorzugehen!“