Sachsen verbietet »Click & Collect«-Verfahren – Einzelhandel am Abgrund

Sachsens Einzelhandel steht am Abgrund. Versprochene Hilfsgelder kommen nicht, dafür immer absurdere Verbote.

Mit dem »Click & Collect«-Verfahren (Bestellen und Abholen) könnten Händler wenigstens einen kleinen Teil ihrer Einnahmeausfälle kompensieren.

Kunden bestellen Online, Händler legen die Waren zurück, der Kunde holt sie am Termin ab. Das alles ist völlig kontaktfrei und risikolos möglich.

Trotzdem ist es in Sachsen verboten. Und zwar nur in Sachsen. So will es Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Er verweist – Sie ahnen es – auf den »zu hohen Inzidenzwert«. [1]

Während immer mehr Menschen schon jetzt vor den Ruinen ihres Lebenswerkes stehen, mehren sich die Anzeichen für einen neuen »Mega-Lockdown«. Die weitere Verschärfung der Maßnahmen wird derzeit trotz sinkender Intensivbettenauslastung, zurückgehender Infektionszahlen und weitgehender Durchseuchung von Pflegeheimen hinter verschlossenen Türen im Kanzleramt ausgekungelt. [2]

Um die Öffentlichkeit bei der Stange zu halten ergehen sich die de-facto-Staatsmedien in angsterzeugenden Spekulationen über neue Virus-Mutationen.

Wie lange soll das noch so weiter gehen? Bis der Mittelstand völlig vernichtet ist?


[1] https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Corona-Abholservice-Click-amp-Collect-bleibt-in-Sachsen-verboten-Einzelhandel-ist-sauer
 
[2] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Nichteinbindung-der-Offentlichkeit-hat-neue-Qualitaet-article22294709.html