Schleusungen über die Grenzen nehmen weiterhin zu – Und noch immer greift keiner ein!

Ob in Görlitz, Kodersorf, Bad Muskau oder Weißwasser: Überall steigen die Zahlen an aufgegriffenen Illegalen derzeit an. Bereits vor Tagen mahnten wir an, die Verantwortlichen müssten sich endlich um einen soliden Grenzschutz bemühen, der Täter an der Grenze abweist und sie nach dem Aufgriff wieder des Landes verweist – getan hat sich jedoch, wie auch zu erwarten war, rein gar nichts!

Allein gestern entdeckten Bundespolizisten erneut einen Transporter mit 25 Personen – überwiegend natürlich wieder mit Männern befüllt. Nach Zählung der Sächsischen Zeitung ist die Zahl, der seit August im Bereich der Polizeiinspektion Ludwigsdorf entdeckten, illegalen Einwanderer auf 658 Personen gestiegen.

Um es sich noch einmal auf der Zunge zergehen zu lassen: Bis zum 10. Oktober sind insgesamt 2.603 Migranten gefasst worden. Die meisten von ihnen stammten aus Syrien, Jemen, Irak und dem Iran. Allein am vergangenen Wochenende vom 8. bis 10. Oktober 2021 nahmen Beamte 392 unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam – das ist ein neuer Wochenendhöchstwert! Auch in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mehren sich die Berichte herumziehender Migrantengruppen, was laut dem Nordkurier zu wachsender Unruhe in der dortigen Bevölkerung führt.

Anstatt unsere Polizei auf eine auf die Dauer aussichtslose Suche nach illegalen Migranten zu schicken, die in ihrer Zahl fortan nur weiter steigen werden, sollten wir endlich den einzig konsequenten Schritt gehen. Wie wir bereits in der vergangenen Woche vorgeschlagen haben: Es ist an der Zeit, sich zum Wohle der Sicherheit unserer Bürger endlich an der punktuellen Abschottung unserer polnischen Nachbarn ein Beispiel zu nehmen!