Schulschließungen sind unnötig

Monatelang hat man Kindern und Eltern Angst eingejagt, um die unnötige Schulschließung zu rechtfertigen. Mit medialen Kräften hat man versucht, die Lage der Pandemie immer weiter zu dramatisieren. Kinder seien sogar eine Lebensbedrohung für ihre Großeltern, hieß es. Der Wahnsinn hat sich immer weiter gesteigert.

Tatsächlich ist es wahrscheinlicher als Kind von einem Blitz getroffen zu werden als an Corona gefährlich zu erkranken. Die unfähigen Regierungen mit samt ihrem wissenschaftlichen Anhang haben versucht, das Gegenteil zu verbreiten. Jetzt hat ein renommierter Kinderkardiologe aus München bestätigt: „Die Schließungen von Schulen und Kitas hätten nicht sein müssen, wie Zahlen belegen.“

Doch die Verbrauchtparteien haben nur denjenigen zugehört, die sich an ihrer Panikmache beteiligt haben. Sachliche Stimmen wurden aus der Diskussion weitgehend ausgegrenzt. Daher ist die Annahme, dass es sich bei den Schulschließungen vor allem um eine politische Absicht gehandelt habe, sehr naheliegend. Aber was will man von einem Gesundheitsminister erwarten, der selbst keine Kinder hat? Der nicht nachvollziehen kann, wie sich die Kinder tagtäglich fühlen, ohne ihre Freunde und Spielkameraden, ohne wirklich gefördert zu werden. Wenn der ganzen Familie täglich die Decke auf den Kopf fällt.

Die Politiker waren nicht in der Lage die Situation richtig einzuschätzen und unsere Kinder zu schützen. Dabei haben auch wir als AfD-Fraktion im Landtag immer wieder abgefragt, wie bedrohlich die Lage in Sachsen wirklich ist. Und bis heute ist kein einziges Kind in Sachsen an dem Corona-Virus gestorben.

Es gilt viel aufzuarbeiten in den nächsten Wochen und die Fehler der politischen Entscheidungsträger offenzulegen. Warum hat man bewusst nicht zum Wohle der Kinder gehandelt? Wir Bürger verdienen darauf ehrliche Antworten!