Spahn: Arbeitgeber sollten Impfstatus der Mitarbeiter abfragen dürfen

Unsere persönlichen Freiheitsrechte sind offenbar nichts mehr wert. Für die Bekämpfung der Corona-Pandemie, die in Wahrheit überhaupt keine ist, werden Grundrechte außer Kraft gesetzt. Das beginnt bei der Durchsetzung einer Impfflicht, die mittlerweile nicht mehr zur Hintertür, sondern durch die Vordertür kommt.

Doch damit nicht genug, in Zukunft sollen auch unsere Arbeitgeber genaustens über unseren Impfzustand Bescheid wissen, zumindest wenn es nach Jens Spahn geht.

Was folgt darauf? Eine fristlose Kündigung, wenn man ungeimpft ist? Was geht es den Arbeitgeber an, ob ich geimpft bin oder nicht und vielleicht warum? Die Antwortet lautet: gar nichts, solange ich gesund bin und meiner Arbeit nachkomme.

Überhaupt ist die Impfsache in Deutschland vollkommen außer Kontrolle geraten. Gesunde werden mehr und mehr diskriminiert und vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Geimpfte hingegen können schon jetzt mit der nächsten Auffrischung rechnen. Für die über 70-Jährigen geht es damit schon los.

All das, was die Regierung zu Beginn der Pandemie noch versprochen hat (keine Impfpflicht, vollkommenen Coronaschutz durch die Impfung, keine Einschränkung der Freiheitsrechte) wurde nach und nach gebrochen bzw. konnte nicht eingehalten werden. Wir dürfen diese Situation jedenfalls nicht akzeptieren und müssen politisch weiterhin für unsere Rechte kämpfen. Das geht nur mit der einzigen freiheitlichen Alternative. Deshalb: AfD wählen!