Syrer erhalten nach Missbrauch Minderjähriger in Görlitz Bewährungsstrafe – Abschiebung statt Bewährung!

Erneut sind zwei Minderjährige in Deutschland Opfer der hiesigen Migrationspolitik geworden – diesmal sogar fast vor der eigenen Haustür: In Görlitz wurden zwei Syrer verurteilt, die sich sexuell an zwei 13-jährigen Mädchen vergangen hatten.

Die Täter wurden jeweils lediglich zu Bewährungsstrafen von jeweils zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Einer der Beteiligten muss darüber hinaus zusätzlich lächerliche 2.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: Freiheitsstrafe über ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt und keine Abschiebung. Für den sexuellen Missbrauch zweier Minderjähriger. Und bei diesem Fall scheint es für einen der Beteiligten auch nicht aufzuhören: er wurde nämlich nach dem Urteil erneut mit Handschellen abgeführt, da gegen ihn ein weiterer Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs vorliegen soll.

Ob das jeweilig angegebene Alter der Verurteilten bekannt ist oder ob sie in der Vergangenheit bereits ihre Triebe ausgelebt haben, kann keiner genau sagen. Es gleicht nahezu einem Wunder, dass wir die genaue Herkunft der Täter kennen! Dabei sollte explizit hier genauer hingeschaut werden: so ist immerhin bereits jeder zweite Täter bei Sexual-Delikten in Bahnhöfen Ausländer! Und die Tendenz ist sogar noch steigend.

Anstatt die Justiz mit solchen Personen weiter zu belasten, sollten nun die Konsequenzen gezogen und die beiden Verantwortlichen abgeschoben werden! Das gezeigte Verhalten der beiden Täter zeugt von einer offensichtlichen Gleichgültigkeit gegenüber den geltenden Gesetzen in unserem Land. Es wäre gegenüber unseren Kindern nicht zu verantworten, dass solcherlei Charaktere sich auch weiterhin in den Straßen von Görlitz herumtreiben!