Tag gegen Gewalt gegen Frauen – Schutz vor häuslicher Gewalt leisten!

Gewalt in Beziehungen ist ein äußerst trauriges Thema, welches in unseren Breiten viel zu selten Beachtung findet. Es wird oft davon ausgegangen, dass es sich lediglich um eine Problematik handelt, die einen exorbitant niedrigen Anteil der Gesellschaft betrifft. Dabei sind im vergangenen Jahr laut dem Bundeskriminalamt fast 150.000 Fälle häuslicher Gewalt aufgetreten – und das sind nur die bekannten Fälle! Und eines muss klar gesagt werden: Auch, wenn Deutsche selbstverständlich einen nicht klein zuredenden Anteil daran haben, lassen sich dennoch Auffälligkeiten in Kulturkreisen außerhalb des mitteleuropäischen Raumes feststellen.

Insbesondere in islamisch geprägten Ländern sind Frauen dem Mann in jeder Hinsicht unterstellt. Anders als in Deutschland ist in Ländern wir etwa Saudi-Arabien, Afghanistan oder dem Irak körperliche Gewalt gegenüber Frauen noch ein „Zuchtmittel“, das gesellschaftlich großen Rückhalt genießt und daher auch noch regelmäßig angewandt wird. Hilfe für diese Frauen existiert zumeist nicht, sodass sie irgendwie lernen müssen, mit der Gewalt umzugehen.

Allzu häufig wird missachtet, dass wir uns mit der Masseneinwanderung aus muslimisch geprägten und organisierten Staaten solcherlei Probleme direkt nach Deutschland importieren. Daher ist auch das Ergebnis einer Auswertung des Bundeskriminalamtes zu Gewalt in Partnerschaften kaum überraschend:

Die Auswertung der im letzten Jahr aufgefassten Fälle von Partnerschaftsgewalttaten zeigen klar, dass ausländische Tatverdächtige mit 34,2 Prozent trotz ihres gesellschaftlichen Anteils von 12,5 Prozent überproportional häufig bei solcherlei Übergriffen auffällig werden. Die ersten Plätze belegen hierbei Türken mit 15,8 sowie Syrer mit 8,3 Prozent. Der Großteil der Tatverdächtigen war mit 79,1 Prozent mehrheitlich männlichen Geschlechts.

Es wird zutreffenderweise festgestellt: „Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Migrationsgruppen häufiger von Gewalt in Paarbeziehungen betroffen sind“. Soweit also eine Bestätigung des von mir gesagten. Doch kurioserweise wird, wie man es inzwischen ja gewohnt ist, diese Aussage im gleichen Atemzug wieder relativiert. Grund dafür seien nämlich nicht Herkunftsmerkmale wie Werte, Normen oder Geschlechterrollen, sondern natürlich nur sozio-ökonomische Faktoren. Dass so das Problem allerdings wieder einmal nur durch Ignoranz verschlimmert wird, scheint nicht zu interessieren. Dass es beinahe schon an ein eklatantes Staatsversagen grenzt, wenn Frauen hier nur noch durch die erhöhte Polizeipräsenz und Schutzzonen bei Feiern in der Öffentlichkeit geschützt werden können, wird verschleiert. Stattdessen setzt man lieber auf die altbekannte Devise, dass „das Problem ja schon immer existiert hat“.