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Kurzmitteilung

30 Jahre rote Oberbürgermeister: Die linksextreme Szene in Leipzig ist ein Kind der SPD

Die SPD verbittet es sich, die linksextremen Angriffe auf Polizisten in Connewitz zu Wahlkampfzwecken zu „instrumentalisieren“. Dies sei „schamlos“, sagt SPD-Generalsekretär Homann [1].

 

Das muss man sich mal vor Augen führen: Seit der Wiedervereinigung wird die Stadt Leipzig von SPD-Oberbürgermeistern geführt.

 

In diesen 30 Jahren konnte sich insbesondere der Leipziger Süden zum bundesweit härtesten Hot Spot für gewaltbereite Linksautonome entwickeln.

 

Unter der mittlerweile drei Jahrzehnte währenden SPD-Ägide wurde die linke Szene mit Millionen Fördergeldern fettgemästet. Jahrelang haben die SPD-Verantwortlichen dem Treiben wohlwollend oder verharmlosend zugesehen. Von Jahr zu Jahr wurde die Szene professioneller, brutaler und skrupelloser.

 

Besonders unter dem seit 14 Jahren amtierenden Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) konnte sich der Linksextremismus ungehindert weiter ausbreiten.

 

Immer hatte man seitens der Verantwortlichen ganz viel Verständnis für den „alternativen Stadtteil“ Connewitz. Nichts wurde getan, um die kriminellen Strukturen effektiv in die Schranken zu weisen. Die jüngsten Eskalationen fallen keineswegs aus heiterem Himmel.

 

Die linksextreme Szene in Leipzig ist ein Kind der SPD.

 

Die ausufernde Gewalt zu thematisieren ist keine „Instrumentalisierung“, sondern politische Pflicht.

 

„Schamlos“ ist einzig der Versuch der SPD, der eigenen Verantwortung aus dem Weg zu gehen.

 

Ich hoffe, dass die SPD-Ägide in Leipzig dieses Jahr an ihr Ende kommt.

 

 

Nur die AfD wird den linksextremen Sumpf konsequent austrocknen und der Stadt Sicherheit, Freiheit und Würde zurückgeben.

 

Mit Christoph Neumann (AfD) haben die Leipziger einen exzellenten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters.

 

Focus Online 2019. Silvester-Ausschreitungen Thema im Leipziger OB-Wahlkampf. Veröffentlicht: 05.01.2020. Abgerufen: https://www.focus.de/regional/leipzig/parteien-spd-warnt-vor-instrumentalisierung-von-polizisten-attacke_id_11519968.html.

Anschlag auf Leipziger Finanzamt: Linke Terrorserie geht weiter

Am Wochenende haben Linksextreme das Landesfinanzamt in Leipzig angezündet. Ein Bekennerschreiben liegt vor, der Staatsschutz ermittelt.

Damit geht die Serie linken Terrors ungebrochen weiter.

In der vergangenen Woche wurde ebenfalls der Privatwagen des sächsischen AfD-Abgeordneten Hans-Jürgen Zickler zerstört und mit linksextremen Symbolen besprüht.

Nicht erst seit der Attacke auf die Prokuristin einer Immobilienfirma stehen zunehmend auch Leib und Leben konkreter Personen im Fokus der Antifa-Szene.

In Sachsen konnte sich dieses kriminelle und extremistische Milieu seit Jahren frei entfalten. Besonders in Leipzig. Ignoranz, Verharmlosung und offene Unterstützung seitens der etablierten Politik haben die linksextreme Szene systematisch stark gemacht.

Das CDU-geführte Innenministerium hat sowohl unter Markus Ulbig, als auch unter seinem amtierenden Nachfolger Roland Wöller die Probleme jahrelang kleingeredet. Sekundiert von einschlägigen Antifa-Sympathisanten im Landtag.

Die neue SoKo Linksextremismus wird dagegen auch nichts ausrichten. Wie sollen nur 20 Beamte eine so zahlenmäßige und professionell organisierte Szene in den Griff bekommen?

Sachsen hat ein Linksextremismusproblem.

Es wird Zeit, dass dieses Problem mit aller Konsequenz und Härte anzupacken

Es ist Zeit für die AfD.

MDR Sachsen 2019. Brandanschlag auf Landesfinanzamt in Leipzig: Bekennerschreiben aufgetaucht. Veröffentlicht: 08.12.2019. Abgerufen: https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/bekennerschreiben-brandanschlag-landesfinanzamt-100.html.