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Kretschmer: Oster-Urlaub auf der Kippe – Wie lange reicht die Geduld?

Wie lange reicht die Geduld? Ein Jahr Angst, Corona-»Experten«, ohne kritischen Diskurs, Freiheitsbeschneidungen, Zwangsschließungen, Quarantänen und Denunziationsaufrufe sind genug.

Die Lockdown-Strategie der Regierenden hat in eine wirtschaftliche Sackgasse geführt. Die ungenügende Aussagekraft willkürlich festgelegter »Inzidenzwert«-Schwellen ist längst bekannt. Trotzdem hält man stur am einmal eingeschlagenen Kurs fest. Um keinen Preis sollen Fehler zugegeben werden – koste es, was es wolle. So, wie im Herbst 2015.

Dass Kretschmer auch jetzt noch den Osterurlaub streichen will, ist eine Frechheit. Das Volk und die Gastronomie sollen – wieder einmal – die Beratungsresistenz und mangelnde Fähigkeit zur Verhältnismäßigkeitsprüfung der Regierung ausbaden.

Wie lange soll das noch so weitergehen? Werden als nächstes die Sommerferien und Weihnachten wieder mit dem Rotstift markiert?

Nicht mit uns!

Geben wir unserem Volk wieder Normalität zurück, wie es in anderen Ländern der Fall ist – das schließt den Schutz gefährdeter Gruppen überhaupt nicht aus. Im Gegenteil ist dieser Schutz eine seit Monaten bekannte Bedingung! Nach dem schlimmen Corona-Jahr 2020 hat unser Land Schonung und Zeit zur Kraftsammlung verdient.

Es ist Zeit, dass die eitlen Corona-Potentaten abgewählt werden!


Wegen Corona: Kretschmer fordert Verzicht auf Osterurlaub

»Inzidenzwert« – Mit Zahlen-Trickserei in den Dauer-Lockdown

Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen weltweit fällt, verschieben Bund und Länder den kritischen »Inzidenzwert« von 50 auf 35, um weiterhin Freiheitseinschränkungen zu legitimieren.

Die Grenzwertanpassung erfolgt erneut ohne jedwede wissenschaftliche Begründung. Statistische Taschenspielertricks werden zur Grundlage des Regierungshandelns.

Das ist keinem Bürger mehr vermittelbar. Mit der willkürlichen Absenkung auf 35 (Infizierte pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) macht die Regierung Hoffnungen auf Lockerungen zunichte.

Pikant ist, dass in Länder mit milderen Corona-Maßnahmen die Fallzahlen auf natürlichem Wege drastisch abfallen. Die Durchseuchung ist dort so weit vorangeschritten, dass das Virus kaum noch Wirte findet. „Was die Populationsimmunität angeht, sind uns die USA, aber auch Länder wie Schweden und Israel, wohl um Monate voraus“, sagt der Epidemiologe Klaus Stöhr. Stöhr geht davon aus, dass in den USA 30 bis 48 Prozent der Bevölkerung bereits infiziert waren [1].

Mit der extremen deutschen Lockdown-Variante wird die Ausbildung kollektiver Immunität jedoch blockiert. Die Bevölkerung bleibt anfällig für unzählige »Wellen«, wie bei einem „Waldbrand“ der immer „neuen Brennstoff“ findet, um es mit Stöhr zu sagen.

Die deutsche Corona-Politik ist gescheitert. Sie führt sozial in die Isolation, wirtschaftlich in den Ruin und politisch in die Unfreiheit.

Wir wollen unser normales Leben wieder haben. Das schließt den Schutz gefährdeter Gruppen überhaupt nicht aus.

Schluß mit dem Lockdown-Irrsinn!


[1] https://www.rtl.de/cms/who-corona-zahlen-gehen-weltweit-zurueck-4702660.html?fbclid=IwAR1WiXm-PuGoLwELD1kaei5wv0_MVT0DJbhbYl77644MF8odrKJJrcoEKoQ

Behörden bremsen Stöcker-Impfstoff aus: Hat »Big Pharma« seine Finger im Spiel?

Der bekannte Lausitzer Mediziner Winfried Stöcker hat einen leicht herzustellenden und scheinbar äußerst effektiven Corona-Impfstoff entwickelt. 60 Freiwilligen wurde er bereits verabreicht. 90 Prozent hätten Corona-Antikörper „in hoher Konzentration“ ausgebildet – ohne Nebenwirkungen. Dies bestätigen auch unabhängige Tests.

Stöcker plant die Rezeptur des Impfstoffes im Internet zu veröffentlichen, damit er schnellstmöglich reproduziert und eingesetzt werden kann.

Das Bundesinstitut für Impfstoffe (Paul Ehrlich Institut) hatte Stöckers Forschungen zuvor zurückgewiesen. Nicht nur das: Auch das Landeskriminalamt ermittelt nun gegen Stöcker wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz.

Warum legen die Behörden dem sächsischen Investor und Labormediziner Steine in den Weg? Warum wird der Stöcker-Impfstoff nicht gründlich geprüft? Geht es um die Interessen von Pharmakonzernen (wie Biontech etc.), die schon mit anderen Impfstoff-Patenten Kohle machen wollen?

Welches Spiel wird hier gespielt?


https://www.saechsische.de/goerlitz/lokales/stoecker-das-ehrlich-institut-und-der-ganze-rest-5374802-plus.html?fbclid=IwAR2p6z8Xipyt_xNghiiKBDIaSnqq-G95YEsG41vYzqKn7e7AYaPY_W5GPTo

WHO: Wie mit Fake-Statistiken die US-Wahl beeinflusst wurde

Unmittelbar nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die PCR-Test-Richtlinien geändert. Ein positives Testergebnis allein reiche nicht mehr aus, um eine Erkrankung oder Infektion festzustellen, heißt es plötzlich seitens der WHO.

Die bislang verwendeten Ct-Grenzwerte (37-40) sollen nun abgesenkt werden, weil „es extrem schwierig ist, lebendes Virusmaterial in einer Probe jenseits eines Grenzwertes von 33 Zyklen zu finden“. Der Ct-Wert enthält Informationen über die Viruslast einer Probe.

„Eine Änderung bezüglich der Schwelle, ab wann ein PCR-Test als positiv gilt, könne die Fallzahlen um bis zu 90 Prozent reduzieren“, schreibt der Epochtimes-Autor mit Verweis auf Zahlen der „New York Times“.

Das heißt im Klartext: Auf der Grundlage einer irreführenden Test-Methode wurden die Corona-Fallzahlen in die Höhe getrieben, um Trump während des Wahlkampfes als besonders schlechten Krisenmanager darzustellen. Trump versage in der Krise, er allein sei schuld am Tode unzähliger Menschen, schallte es monatelang durch die Mainstream-Presse. Dabei handelt es sich womöglich um eine wahlentscheidende Beeinflussung der amerikanischen Öffentlichkeit – zugunsten Bidens.

Jetzt, kurz nach Bidens Amtseinführung, wird das Verfahren wieder geändert, sodass die Fälle automatisch sinken – Biden kann als Retter in der Not erscheinen.

So wird heute Politik gemacht.

Übrigens waren die USA unter Trump aus der WHO ausgetreten, was auch bedeutete, dass keine Gelder mehr in diese Organisation flossen.

Dies hat Biden bereits rückgängig gemacht. Die Gelder fließen wieder, er sitzt im »Oval Office«: Das nennt man eine »Win-win-Situation«.

Eine Hand wäscht die andere.


https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html?fbclid=IwAR3O0w4EH1c7N5HyNHzzVFfjWlkq8vmDMRNlefhWEZI-0Pn7bafwh8hNsaM

Mogelpackung Mehrwertsteuer – Dauerhafte Entlastung statt Symbolpolitik

Das Gegenteil von »gut gemacht« ist »gut gemeint«. Eine Mehrwertsteuersenkung ist prinzipiell richtig. Aber als temporäre Maßnahme richtet sie mehr Unruhe an und stürzt die Wirtschaft fast ins Chaos.
Unternehmen müssen gleich zwei Mal ihre Kassen- und IT-Systeme umprogrammieren, Verträge und Rechnungen anpassen und Preiskalkulationen anstellen.
Ein besonderer bürokratischer Kraftakt ist die Umstellung bei bereits erteilten Aufträgen und Dauerleistungen, wie der Energieversorgung. Müssen jahrealte Verträge umgeschrieben werden?
Der Aufwand ist für Unternehmen derart hoch, dass die Kassenumstellung in vielen Fällen bis September dauern könnte. Ob die Steuersenkung dann noch an die Kunden weitergegeben wird, ist höchst fraglich. Die Umstellung kostet Zeit und bindet Personal – diese Kosten müssen schließlich wieder rein.
Die ganze Maßnahme ist unausgegoren und kontraproduktiv. Wer keine großen Anschaffungen tätigen möchte oder kann, wird den Spareffekt kaum merken. Der Zweck ist offensichtlich symbolischer Natur: »Seht her, jetzt kurbeln wir die Wirtschaft wieder an.«
Wir brauchen aber keine Symbolpolitik, sondern Ergebnispolitik.
Als globaler Spitzenreiter bei Steuern und Abgaben [2] muss die Belastung von Bürgern und Unternehmen dauerhaft und nachhaltig runterreguliert werden.
#Steuerzahlergedenktag „schon“ ab heute arbeiten Sie in diesem Jahr für sich.
[1] konjunkturpaket-die-gesenkte-mehrwertsteuer-ist-fuer-den-handel-mehr-last-als-hilfe/25890580.html?ticket=ST-10769002-bcYN45uScmW3M2KcaB5i-ap3