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Neuen Zahlen: Deutschenfeindlichkeit nimmt zu

Im letzten Jahr wurden 213 deutschenfeindliche Straftaten registriert. Mit Einführung dieser Kategorie im Jahr 2019 waren es 137 Fälle.

Nicht nur Ausländer werden aufgrund ihrer Nationalität oder ethnischen Zugehörigkeit Opfer von Kriminalität, sondern auch Deutsche bzw. Einheimische.

Daher ist diese Differenzierung in den Kriminalstatistiken angebracht. Wenngleich Deutschenfeindlichkeit bzw. Antigermanismus ein Phänomen auf mehreren Ebenen ist, das vom politisch-medialen Establishment bis zu protegierten extremistischen Subkulturen reicht.

So gibt es innerhalb der linksextremen Szene auch eine sogenannte »antideutsche Antifa«, die ihren Hass dezidiert auf Deutsche an sich konzentriert. Ins Visier dieser Gruppe geraten Sie einfach deswegen, weil Sie Deutsche(r) sind.

Auch die jüngste in diesem Geist verübte Schändung des Dresdner Mahnmals der Bombentoten wird wohl kaum derart statistisch klassifiziert.

Die offiziellen Statistiken haben noch einen anderen Haken, wie die JF ausführt. Denn nach der Definition der Bundesregierung ([…] aufgrund Nationalität, Ethnie etc.) fällt Deutschenfeindlichkeit unter die Rubrik »Fremdenfeindlichkeit«. Eine gesonderte Oberkategorie »Inländerfeindlichkeit« existiert nicht. Deutschenfeindliche Straftaten nähren somit die Statistik über Fremdenfeindlichkeit.

Man stelle sich vor, wie die letzten Deutschen in Altenessen ihr Lokalblättchen aufschlagen, in dem irgendein neunmalkluger Experte die wachsende »Fremdenfeindlichkeit« im Viertel beklagt. Wie infam.


Deutschfeindlichkeit nimmt zu – die sprachliche Verwirrung auch